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	<title>Mönsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T22:37:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6nsheim&amp;diff=1214958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: überflüssig bei Angabe des Bereichs von Geburts- bis Sterbejahr</title>
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		<updated>2025-04-11T23:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überflüssig bei Angabe des Bereichs von Geburts- bis Sterbejahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Mönsheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/51/52/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/51/53/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mönsheim im Enzkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Enzkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 432&lt;br /&gt;
|PLZ               = 71297&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07044&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08236039&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulstraße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.moensheim.de/ www.moensheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Maurer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mönsheim, Andreas Kieser.png|mini|300px|Mönsheim im Forstlagerbuch 1682 von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Obermönsheim, Mönsheim, Andreas Kieser.png|mini|300px|Obermönsheim im Forstlagerbuch 1682 von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moensheim01.jpg|mini|300px|Blick auf Mönsheim.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mönsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Enzkreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Nordschwarzwald]] und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Die Gemeinde liegt im [[Heckengäu]], jeweils etwa 15 Kilometer von [[Pforzheim]], [[Mühlacker]] und [[Leonberg]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Mönsheim gehören das Dorf Mönsheim, Schloss und Gehöft Obermönsheim und die Höfe Grenzbachhof und Lerchenhof. Im Gemeindegebiet liegt die [[Wüstung]] Friedrichshof.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2, S. 554–555.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Mönsheim wurde im Jahre 1140 erstmals urkundlich erwähnt. Während der Zeit der Stammesherzogtümer gehörte der Ort zum [[Herzogtum Franken]]. 1339 kam die Ortschaft durch Graf [[Ulrich III. (Württemberg)|Ulrich III.]] an [[Württemberg]]. Nach einem kurzen Zwischenspiel, in der das [[Kloster Maulbronn]] seit 1411 die [[Grundherrschaft|Herrschaft]] hatte, gehört der Ort seit 1442 endgültig zu Württemberg und wurde dem Amt Leonberg zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bildete Obermönsheim – ein Schlossgut mit eigener [[Gemarkung]] im Südwesten des heutigen Gemeindegebiets von Mönsheim, auf der auch der Lerchenhof lag. Obermönsheim gehörte weder zu Mönsheim noch zu Württemberg, sondern zu [[Baden-Durlach]], welches damit verschiedene Adelsfamilien [[Lehenswesen|belehnte]]. 1477 wurde Obermönsheim erstmals an die von Rieppur vergeben, in deren Besitz es dann 1584 bis 1782 dauerhaft blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diepoldsburg wurde während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] 1645 von französischen Truppen niedergebrannt, nur der ehemalige Bergfried blieb stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1787 bis 1918 war Obermönsheim im Besitz derer von [[Pfuel|Phull]]. Allerdings gingen alle staatlichen Rechte im Verlauf des 19. Jahrhunderts an das [[Königreich Württemberg]] über.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.forstverwaltung-obermoensheim.de/index.php/geschichte (27. Juni 2015). [[Historischer Atlas von Baden-Württemberg]], Karte VI.13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Nach der Umsetzung der neuen württembergischen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] am Beginn des 19. Jahrhunderts blieb Mönsheim beim [[Oberamt Leonberg]]. Durch die Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Mönsheim 1938 zum [[Landkreis Leonberg]]. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Gemeinde der amerikanischen Besatzungszone zugeschlagen und gehörte somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]]  führte zur Zugehörigkeit zum [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1645: {{0}}286 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1950: 1.200 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 1.497 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 1.974 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 2.496 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 2.469 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 2.792 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 2.680 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 2.783 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 2.903 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Mönsheim besteht aus den 12 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 68,74 % (2019: 63,4 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:33%; background:#E3E3E3; border-spacing:1px; white-space:nowrap;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei / Liste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteil 2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ergebnis 2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]] (FWG) || 41,75 % || 5 || 57,0 %, 7 Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Bürgerliste Mönsheim (UBLM) || 30,61 % || 4 || 43,0 %, 5 Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Mönsheimer Liste (ML) || 27,64 % || 3 || nicht angetreten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit dem 19. August 2022 ist Michael Maurer Bürgermeister der Gemeinde. Er wurde am 22. Mai 2022 mit 57 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurer geriet unmittelbar nach seiner Wahl wegen Unstimmigkeiten bei seiner Berufsangabe im Wahlkampf und auf dem Stimmzettel in Bedrängnis. Das Landratsamt hielt aber an der Gültigkeit der Wahl fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kathrin Klette |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.buergermeister-wahl-frisch-gewaehlter-geraet-in-bedraengnis.4ff0e76c-5d28-45bf-8722-a7b2d899ec2b.html |titel=Bürgermeister-Wahl: Frisch Gewählter gerät in Bedrängnis - Ludwigsburg |werk=stuttgarter-nachrichten.de |datum=2022-06-17 |abruf=2024-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurer folgte damit auf Thomas Fritsch, der zwischen 1998 und 2022 Bürgermeister von Mönsheim war. Bei der Bürgermeisterwahl 2022 trat Fritsch nicht erneut an. Fritsch wiederum folgte auf Werner Dangel, der zwischen 1974 und 1998 Bürgermeister war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot [[wachsend]] auf grünem [[Dreiberg]] ein schwarzgefugter, dreizinniger, silberner Turm mit konisch ausgestelltem Sockel, silbern geschindeltem und beknauftem Zeltdach, pfahlweise schwarzer Tür und Fenster.“&amp;lt;!--Der Turm stellt den „Steinernen Turm“ dar, den Bergfried der ehemaligen Diepoldsburg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Appenbergschule, heute eine [[Grundschule]] geht in ihrer Tradition bis auf das Jahr 1540 zurück. Die ehemalige [[Hauptschule|Haupt-]] und [[Werkrealschule]] ist Teil der Gemeinschaftsschule Heckengäu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es noch die Kindergärten Wichtelhaus, Villa Kunterbunt und den Waldkindergarten Waschbären, der von Naturkinder e.&amp;amp;nbsp;V. Flacht betrieben wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolauskirche (Mönsheim) Chor.jpg|mini|Nikolauskirche Triumphbogen zum Chor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolauskirche (Mönsheim) Rundbogen Süd.jpg|mini|Nikolauskirche Rundbogen Südfenster]]&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Wahrzeichen des Ortes ist der 22 Meter hohe steinerne Turm aus dem 13. Jahrhundert. Der ehemalige Bergfried ist der letzte erhaltene Rest der ehemaligen Diepoldsburg.&lt;br /&gt;
* Die [[Nikolauskirche (Mönsheim)|Nikolauskirche]] wurde im 11. Jahrhundert erbaut und erhielt im 14. Jahrhundert ihre jetzige Form. Die Rundbogenfenster an der Südseite sind noch im romanischen Baustil gefertigt.&lt;br /&gt;
* Schloss Hohengeissberg, auch „Schloss Obermönsheim“ genannt, ist ein bewohntes Schloss der Freiherren [[Gaisberg (Adelsgeschlecht)|von Gaisberg]]. Norman von Gaisberg betreibt den Forst um Mönsheim. Freiherr Eduard von [[Pfuel|Phull-Rieppurr]] (1857–1918) starb auf Schloss Obermönsheim, welches von 1787 bis 1918 im Besitz der Familie war.&lt;br /&gt;
* Aus dem 15. Jahrhundert stammt die Alte [[Kelter]], die später bis 1966 als Schulgebäude diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 MönsheimTurm.jpg|Steinerner Turm&lt;br /&gt;
 Mönsheim Nikolauskirche 02.JPG|Nikolauskirche&lt;br /&gt;
 MönsheimKelter.jpg|Kelter&lt;br /&gt;
 MönsheimRathaus.jpg|Ehemaliges Rathaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Mönsheim gibt es Vereine aus den Bereichen Gewerbe, Hobby/Freizeit, Soziales und Sport, darunter der [[Stuttgarter Golf-Club Solitude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Sportvereine in Mönsheim ===&lt;br /&gt;
Der erste Sportverein in Mönsheim war der Turnverein, der im Jahre 1896 einen Platz von der Gemeinde zur Verfügung gestellt bekam. Dieser Verein bekam später auch einen Platz auf dem Dobel zur Verfügung gestellt, um weitere Sportarten wie Fußball anbieten zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik1984&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Hoffmann und Karl Seeger |Hrsg=Gemeinde Mönsheim |Titel=Chronik der Gemeinde Mönsheim |Ort=Mönsheim |Datum=1984 |Seiten=570-573}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1912 zeigten sich erste Spaltungserscheinungen, sodass zusätzlich zum Deutschen Turnverein ein Arbeiter-Sportverein gegründet wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg bestand lediglich der Arbeiter-Sportverein weiter. In den 1920ern gründete sich der Fußballverein Mönsheim, der fortan auch auf dem Platz auf dem Dobel spielte. Im Jahr 1928/29 wurde von der Gemeinde ein Spielfeld auf dem Appenberg zur Verfügung gestellt, im Jahre 1933 wurde der Arbeiter-Sportverein aufgelöst. 1938 erfolgte die Gründung einer Leichtathletikabteilung. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Gelände auf dem Appenberg von der Militärregierung beschlagnahmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 1945 gründete sich der Arbeiter-Turn- und Sportverein nach dem Zweiten Weltkrieg neu. Dieser benannte sich im Jahre 1950 in Spielvereinigung Mönsheim um. Im Jahre 1964 konnte der Verein das Sportgelände auf dem Appenberg wieder erwerben, im Jahre 1974 wurde ein neues Clubhaus gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde der Tennisclub Mönsheim gegründet. Bis 1978 baute der Verein auf dem Appenberg ein Clubhaus und mehrere Tennisplätze, die in der Folgezeit permanent erweitert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Hoffmann und Karl Seeger |Hrsg=Gemeinde Mönsheim |Titel=Chronik der Gemeinde Mönsheim |Ort=Mönsheim |Datum=1984 |Seiten=553}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte der 1990er wurde mit der Appenbergsporthalle eine neue Sporthalle gebaut, die sowohl von der SpVgg Mönsheim als auch vom Volleyballclub Mönsheim genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Werner Heim (Biologe)|Werner Heim]] (1908–1978), Biologe, Lehrer und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Gerhart Rieber]] (1930–2005), Bildhauer und Drechsler&lt;br /&gt;
* [[Samuel Winkler]] (1818–1893), Webereiinspektor und Leiter der Webschule Reutlingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wendler2005&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eugen Wendler |Hrsg=Reutlinger Geschichtsblätter, Jahrgang 2005 |Titel=Eugen Wendler: &amp;#039;&amp;#039;Praxisnähe und Internationalität von Anfang an. Von der „Webschule“ zur „Hochschule Reutlingen“. Historischer Rückblick auf die Entwicklungsgeschichte zum 150-jährigen Jubiläum im Jahre 2005.&amp;#039;&amp;#039; In: Reutlinger Geschichtsblätter, Jahrgang 2005 |Ort=Reutlingen |Datum=2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012387208/person leo-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Mönsheim verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Uwe Skrzypek]] (* 1970), Oberbürgermeister von Vaihingen an der Enz, war Mitglied des Gemeinderates von Mönsheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Leonberg |Titel=Mönsheim |Seite=202–209 |Wikisource=Kapitel B 17}}&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hoffmann (Historiker)|Gustav Hoffmann]] u. Karl Seeger: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Mönsheim&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Gemeinde Mönsheim, Mönsheim 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.moensheim.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Enzkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7658574-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Monsheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mönsheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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