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	<title>Möllenhagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:52:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6llenhagen&amp;diff=1464762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, doppelte Satzzeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-15T18:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, doppelte Satzzeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Andere Orte mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rethwisch &amp;#039;&amp;#039;sind unter [[Rethwisch]] aufgeführt}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Möllenhagen.PNG&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/32//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/56//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Möllenhagen in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Penzliner Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 90&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17219&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039928, 039921&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071101&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Warener Chaussee 55a&amp;lt;br /&amp;gt;17217 Penzlin&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-penzliner-land.de/Amt/Gemeinden/M%C3%B6llenhagen/ www.Amt-Penzliner-Land.de.]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marten Günther&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Möllenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gemeinde wird vom [[Amt Penzliner Land]] mit Sitz in der Stadt [[Penzlin]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Zu Möllenhagen gehören die [[Ortsteil]]e Bauernberg, Freidorf, [[Groß Varchow]], Hoppenbarg, Kraase, [[Lehsten (Möllenhagen)|Lehsten]], Rethwisch, [[Rockow]] und Wendorf. Möllenhagen selbst wird vor allem durch die Industrie und Gewerbeansiedlung geprägt und seine Ortsteile von der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Alle auf dem Gemeindegebiet liegenden Dörfer können auf eine lange historische Entwicklung verweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zum Beispiel ist über 700 Jahre alt.&lt;br /&gt;
* In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Möllenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bestand einige Jahrhunderte ein Rittergut als Lehen, dessen Besitzer kurzzeitig die Freiherren von Frisch waren. Nach ihnen übernahm für eine Generation die briefadelige Familie [[Gundlach (Adelsgeschlecht)|von Gundlach]] den Besitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christa Kostolnik |Titel=Die Geschichte des „Glasdorfes“ Rumpshagen 1273–2015. Vom stolzen Aufstieg und tragischen Untergang der adligen Gläsnerfamilie von Gundlach |Sammelwerk=Genealogische Übersicht der Gundlachschen Linien Leizen-Rumpshagen, Möllenhagen, Mollenstorf und Torisdorf-Hinrichsberg |Auflage=2 |Verlag=Edition Lesezeichen |Ort=Friedland, Ankershagen |Datum=2020 |ISBN=978-3-941681-83-5 |Seiten=63 f. |Online=http://d-nb.info/1075598974 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt verblieb Möllenhagen bis zur Bodenreform 1945 mit Carlos Diederichsen und Nachfolgern zumeist in bürgerlicher Hand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vollrath von Lützow, Joachim Becker |Titel=Güter-Adreßbuch von Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Verzeichnis sämtlicher größerer u. mittlerer landwirtschaftlichen Güter/Nach amtlichen Quellen bearb. |Hrsg=Niekammer’s Güter-Adreßbücher |Sammelwerk=Landwirtschaftliches Adressbuch |Band=IV |Auflage=2 |Verlag=Reichenbach |Ort=Leipzig |Datum=1921 |Seiten=111 f. |Online=http://d-nb.info/361446551 |Abruf=2021-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Allod]]-Gut hatte kurz vor der großen [[Weltwirtschaftskrise|Wirtschaftskrise 1929]] eine Gesamtgröße von 900 ha, Haupteinnahmequelle war die Schafswirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, Mecklenburg 1928 |Hrsg=Niekammer und Landbund Mecklenburg |Sammelwerk=Landwirtschaftliches Adressbuch |Band=IV |Auflage=4 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adressbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=205}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Möllenhagener Gutshaus ist heute nicht mehr erhalten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rethwisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis 1. Juli 1950 eigenständig und wurde dann in die Gemeinde eingegliedert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war zunächst in einer Größe eines Meierhofs aktenkundig, entwickelte sich später zu einer Art gutsherrlichen Vorwerks, dann zu einem Gut. Dieses Gut Wendorf war mit einem ständigen Besitzerwechsel behaftet. Eine Generation bewirtschaftete die geadelte Familie von Schukmann das Areal, unter Friedrich Carl Ferdinand von Schuckmann, Großvater&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Jürgen von Flotow]], u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. B (Briefadel). 1956&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Band 12 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1956, S. 427.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Vize-Admirals [[Hugo von Schuckmann]]. Zuvor und danach war die Familie von Oertzen hier Gutsinhaber, es folgte über mehrere Generationen die Familie von Bülow. Die letzten Jahrzehnte war Gut Wendorf im bürgerlichen Besitz, zuletzt seit 1917 beim Berliner Kaufmann Albert Koppel, der seinen Homogial-Eid auf den Landesherrn durch einen Vertreter ableisten ließ. Sein Gut Wendorf hatte einen Umfang 1928 von 768 ha und wurde bis dahin von verschiedenen Administratoren als Verwalter geleitet. Gut Wendorf wurde dann nach der großen Wirtschaftskrise ausgesiedelt, Wendorf wurde ein Bauerndorf mit Siedlern aus ganz Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_w/gutshaus_wendorf_bei_waren_mueritz &amp;#039;&amp;#039;Gutshaus Wendorf b. Waren-Müritz&amp;#039;&amp;#039;], In: &amp;#039;&amp;#039;Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. QM3 UG (haftungsbeschränkt), Klein Kordshagen, Lüssow.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2248&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2258&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1893&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1681&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1514&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1527&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1515&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1543&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1616&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Möllenhagen besteht aus zwölf Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 66,3 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130715158/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=768&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-864_id_1303 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130715158/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Moellenhagen.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Lebenswerte Gemeinde Möllenhagen || – || – || || 41,9 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wähler Möllenhagen || – || – || || 20,4 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 41,0 % || 5 || || 18,0 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Jürgen Hirlemann || {{0}}8,1 % || 1 || || {{0}}7,6 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Martin Groß || – || – || || {{0}}5,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber René Piechot || – || – || || {{0}}3,9 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Heimat]] || – || – || ||{{0}}2,5 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Wählergemeinschaft Möllenhagen || 44,2 % || 5 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Torsten Lohmann || {{0}}6,8 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2014–2024: [[Thomas Diener]] (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 2024: Marten Günther (Lebenswerte Gemeinde Möllenhagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Mai 2019 wurde Diener mit 56,6 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130715158/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Moellenhagen.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 wurde Günther mit 66,0 % der gültigen Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130715158/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1361&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1561_id_1933 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Möllenhagen.PNG&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Möllenhagen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Gespalten; vorn in Rot ein links gewendeter goldener Flügel; hinten in Gold ein blauer Mühlstein über zwei schräg gekreuzten blauen Rodehacken.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Schweriner Heraldiker &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Kippnick]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 30. Januar 2003 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 274 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle         = Hans-Heinz Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Schild und Flagge&amp;#039;&amp;#039; produktionsbüro TINUS, Schwerin 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S.&amp;amp;nbsp;318/319.&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen steht der [[Flug (Heraldik)|Flügel]] für die artenreiche Tierwelt der Umgebung, insbesondere für die Kraniche. Gleichzeitig soll mit den Flügelfedern auf die Anzahl der Ortsteile verwiesen werden. Mit dem Mühlstein und den Rodehacken wird [[Redendes Wappen|redend]] der bildliche Bezug zu dem seit dem 16. Jh. geführten Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Möllenhagen&amp;#039;&amp;#039; hergestellt, wobei die Rodehacken auf den Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;„[[-hagen]]“&amp;#039;&amp;#039; hindeuten und auf den im Zuge des deutschrechtlichen Landausbaus durch Rodung von Waldflächen neu geschaffenen Ort verweisen. Die [[Tingierung]] des Wappens in Blau, Gold und Rot kennzeichnet die Zugehörigkeit der Gemeinde zum Landesteil Mecklenburg.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig und quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Gelb und Rot gestreift. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils ein Drittel der Länge des gelben und des roten Streifens übergreifend, das Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;Amt-Penzliner-Land.de/Media: Hauptsatzung § 1. PDF. Stand vor 20. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE MÖLLENHAGEN • LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Möllenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Burgwall Möllenhagen]]&lt;br /&gt;
* Schloss Wendorf, unterhalten von der Gefährdetenhilfe Waren e. V.&lt;br /&gt;
* [[Kirche Möllenhagen|Backsteinkirche in Möllenhagen]], im 17. Jahrhundert erbaut&lt;br /&gt;
* [[Kirche Kraase|Feldsteinkirche in Kraase]], im 13. Jahrhundert erbaut&lt;br /&gt;
* [[Kirche Groß Varchow|Dorfkirche in Groß Varchow]]&lt;br /&gt;
* [[Büdnerei]] in Lehsten, beherbergt ein Heimatmuseum und eine Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Möllenhagen Kirche 2010-09-03 041.JPG|Kirche in Möllenhagen.&lt;br /&gt;
 2014 Tower of the Church of Gross Varchow.JPG|Backsteinkirche in Groß Varchow.&lt;br /&gt;
 Kraase Kirche 2010-09-03 007.JPG|Kirche in Kraase.&lt;br /&gt;
 Lehsten-buettnerei.jpg|Büdnerei in Lehsten.&lt;br /&gt;
 20090929a2007.JPG|Schloss Wendorf.&lt;br /&gt;
 Möllenhagen Gedenkstein 1848 2015-08-24 (1).JPG|Gedenkstein 1848.&lt;br /&gt;
 Burgwallmoellenhagen1.jpg|Burgwall Möllenhagen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Möllenhagen liegt direkt an der [[Bundesstraße 192|B&amp;amp;nbsp;192]] als Verbindung nach Westen, Richtung Waren (Müritz), und nach Neubrandenburg im Osten. Die [[Bundesstraße 194|B&amp;amp;nbsp;194]] verläuft unweit westlich der Gemeinde. Der Süden der Gemeinde ist über die Kreisstraße 10 und der Norden über die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;7 erschlossen. Die [[Bundesautobahn 20]] ist über die B&amp;amp;nbsp;192 in Richtung Neubrandenburg zu erreichen, über Waren (Müritz) die [[Bundesautobahn 19|A&amp;amp;nbsp;19]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiene ===&lt;br /&gt;
Bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bestand ein Anschluss an das aktive Schienennetz. Die Gleise der [[Mecklenburgische Südbahn|Mecklenburgischen Südbahn]] verbanden Möllenhagen mit Neubrandenburg und Waren (Müritz). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Teile dieser Bahnlinie als Reparationszahlung demontiert. Zwischen Möllenhagen und Neubrandenburg wurde die Strecke nicht wieder aufgebaut. Der Abschnitt von Möllenhagen nach Waren (Müritz) wird regelmäßig benutzt vom Betonwerk in Rethwisch, einem Ortsteil von Möllenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV|öffentliche Personennahverkehr]] wird von der &amp;#039;&amp;#039;Personenverkehr Müritz GmbH&amp;#039;&amp;#039; betrieben. Es bestehen regelmäßige Busverbindungen nach [[Waren (Müritz)]], [[Neubrandenburg]] und [[Röbel/Müritz]] &amp;#039;&amp;#039;(datBus)&amp;#039;&amp;#039;. Weiterhin existieren mehrere Linien, die die Dörfer des Amtsgebietes am Morgen und am frühen Nachmittag anfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg von Holstein]] (1662–1730), königlich dänischer Oberlanddrost u. Geheimer Rat&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Gundlach]] (1822–1871), Besitzer d. Ritterguts Möllenhagen&lt;br /&gt;
* [[Adolf Georg von Maltzan]] (1877–1927), deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Albert Benary]] (1881–1963), Offizier u. Militärschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Griese (Schriftsteller)|Friedrich Griese]] (1890–1975), Schriftsteller, einer d. wichtigsten Repräsentanten d. Mecklenburger Heimatliteratur sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Blut-und-Boden-Literatur|Blut-und-Boden]]&amp;#039;&amp;#039;-Dichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlie]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin&amp;#039;&amp;#039;. Band V. &amp;#039;&amp;#039;Die Amtsgerichtsbezirke Teterow, Malchin, Stavenhagen, Penzlin, Waren, Malchow und Schwerin&amp;#039;&amp;#039;. Kommissionär K. F. Köhler Leipzig, Bärensprung, Schwerin 1902:&lt;br /&gt;
** S. 324 f.: &amp;#039;&amp;#039;Das Gut und Filial-Kirchdorf Kraase&amp;#039;&amp;#039;. ([https://archive.org/details/diekunstundgesch05schl/page/n377/mode/1up Digitalisat])&lt;br /&gt;
** S. 303 f.:  &amp;#039;&amp;#039;Das Gut und Filial-Kirchdorf Möllenhagen&amp;#039;&amp;#039;. ([https://archive.org/details/diekunstundgesch05schl/page/n356/mode/1up Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommorn: [https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_m/gutshaus_moellenhagen Gutshaus Möllenhagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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