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	<title>Möhlinbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T00:41:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6hlinbach&amp;diff=926121&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jag9889: wl &quot;Tiersteinberg&quot;</title>
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		<updated>2026-02-21T20:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl &amp;quot;Tiersteinberg&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert das Gewässer, zur historischen Region siehe [[Landschaft Möhlinbach]].}}&amp;lt;!--Direktlink auf Redir, weil Platz dafür noch nicht geklärt, siehe dort--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Möhlinbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Mohlinbach&lt;br /&gt;
| LAGE= {{CHE|WIDTH=25}}&lt;br /&gt;
* {{CH-AG|2=Kanton Aargau|WIDTH=15}}&lt;br /&gt;
** [[Bezirk Rheinfelden]]&lt;br /&gt;
| GKZ= CH/511&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 37.3&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://api3.geo.admin.ch/rest/services/ech/MapServer/ch.bafu.wasser-teileinzugsgebiete_2/24642/extendedHtmlPopup?lang=de |titel=Modellierter mittlerer jährlicher Abfluss |werk=Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer: Teileinzugsgebiete 2 km² |abruf=2019-05-30 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 15&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= {{GeoQuelle|CH|GS}}&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1 = Zeiningen / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt; / &amp;lt;!--EZG:--&amp;gt; / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt; / &amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt; / &amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt; / 0.52 / &amp;lt;!--MHQ:--&amp;gt; / 15.9 / 1999&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &amp;lt;ref name=&amp;quot;ag&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/bvu/umwelt_natur_landschaft/hochwasserschutz/hydronet_argovia__hydrometrische_messstationen_/hydrometrie.jsp |titel=Messstation Rheinfelden |werk=Kanton Aargau Departement Bau, Verkehr und Umwelt |abruf=2015-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= zwischen [[Wegenstetten]] und [[Hemmiken]] im Gebiet „Wockermatt“ ([[Tafeljura]])&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 518&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= CH&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= {{GeoQuelle|CH|GS}}&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 47.48635&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 7.90451&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= CH-AG&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= in [[Möhlin]] in den [[Hochrhein]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 281&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= CH&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= {{GeoQuelle|CH|GS}}&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 47.58152&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 7.83746&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= CH-AG&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= 15000&lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Wegenstetten]], [[Hellikon]], [[Zuzgen]], [[Zeiningen]], [[Möhlin]]&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Talbach, Reckendalbach&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Lampertbach&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Moehlin Moehlinbach.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= [[Brücke]] über den Möhlinbach in [[Möhlin]]&lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN= {{Positionskarte+&lt;br /&gt;
 |Schweiz Aargau&lt;br /&gt;
 |maptype = relief&lt;br /&gt;
 |caption = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kanton Aargau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Quelle und Mündung des &amp;#039;&amp;#039;Möhlinbachs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |width = 320&lt;br /&gt;
 |float = center&lt;br /&gt;
 |places = &lt;br /&gt;
{{Positionskarte~|Schweiz Aargau|marksize=8|mark=Blue pog.svg|label_size=80|lat=47.48635|long=7.90451|region=CH-AG|position=bottom|wrap=manual|label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~|Schweiz Aargau|marksize=8|mark=Cyan pog.svg|label_size=80|lat=47.58152|long=7.83746|region=CH-AG|position=top|wrap=manual|label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mündung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Möhlinbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 16 Kilometer langer [[Bach]] im [[Kanton Aargau]] in der [[Schweiz]]. Er ist ein linker Zufluss des [[Rhein]]s und entwässert das [[Möhlintal]] im westlichen Teil des [[Fricktal]]s. Der Bach hat ein Einzugsgebiet von 26,6&amp;amp;nbsp;km². Die größte Ortschaft am Bachlauf ist [[Möhlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bach entspringt auf einer Passhöhe zwischen den Gemeinden [[Wegenstetten]] und [[Hemmiken]] auf rund {{Höhe|520|CH}} im Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Wockermatt&amp;#039;&amp;#039;, inmitten des [[Tafeljura]]s. Auf seinem Weg nach Wegenstetten nimmt er mehrere Bäche auf, die an der Westflanke des [[Tiersteinberg]]s entspringen. In Wegenstetten auf rund {{Höhe|438|CH}} ändert der Bach seine Richtung von Nordost zu Nordwest. Anschließend durchfliesst er die Ortschaften [[Hellikon]], [[Zuzgen]] und [[Zeiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei nimmt der Möhlinbach weitere Zuflüsse aus den Seitentälern wie den &amp;#039;&amp;#039;Talbach&amp;#039;&amp;#039; in Hellikon, den &amp;#039;&amp;#039;Gassenbach&amp;#039;&amp;#039; in Zuzgen und das &amp;#039;&amp;#039;Maienbächli&amp;#039;&amp;#039; in Zeiningen auf. Unterhalb von &amp;#039;&amp;#039;Niederhofen&amp;#039;&amp;#039; bei Zuzgen zweigt ein künstlich angelegter Seitenkanal vom Möhlinbach ab und fließt unmittelbar nach einer ehemaligen Mühle wieder zurück in den Bach. Am oberen Ortseingang von Zeiningen zweigt ein weiterer Seitenkanal ab. Der rund 750&amp;amp;nbsp;Meter lange Kanal durchfliesst mehrere Becken einer [[Forelle]]nzucht und mündet danach wieder in den Möhlinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CEDAF2&amp;quot;| Wasserabflussmenge in m³/s&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Hydrometrische Messstation Zeiningen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Periodenmittel 1982–2005: || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0,52&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grösstes Jahresmittel: || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0,73&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(1999)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maximum (Spitze): || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15,9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(1999)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kleinstes Jahresmittel: || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0,33&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(1989)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Minimum ([[Tagesmittel]]): || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0,12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(1989/1992)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum von Zeiningen, zwischen mittlerem und unterem Bachlauf, befindet sich eine [[Hydrometrie|hydrometrische]] [[Messstation]]. Die dort gemessene mittlere Wasserabflussmenge liegt im langjährigen Periodenmittel bei rund 0,5&amp;amp;nbsp;m³/s. Im [[Hochwasser]]jahr 1999 führte der Möhlinbach mit knapp 16&amp;amp;nbsp;m³/s rund 30-mal so viel Wasser wie im Periodenmittel. Dies führte zu beträchtlichen Schäden an Kulturland und an nahe am Bach gelegenen Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsausgang von Zeiningen öffnet sich das Möhlintal vollständig und der Bach tritt in die weite [[Rheinebene]] ein. Während der [[Riß-Kaltzeit]] reichte die Vergletscherung genau bis ins heutige Zentrum von [[Möhlin]] und bildete dort eine ausgeprägte, kilometerlange [[Endmoräne]]. Mit dem Abschmelzen der Gletscher durchbrach der Möhlinbach an dieser Stelle die Endmoräne, woraus sich [[Terrasse (Geologie)|Terrassen]] mit einem Höhenunterschied von bis zu 50&amp;amp;nbsp;Metern bildeten. Diese geologisch interessanten Terrassen sind in der Region einzigartig und charakteristisch für Möhlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am oberen Ortseingang von Möhlin fließt der Möhlinbach direkt unter einer Sägerei durch. Die Kraft des fliessenden Wassers wurde hier noch bis ins letzte Jahrhundert genutzt, um eine Säge anzutreiben. Ab dem bebauten Gebiet von Möhlin fließt der Bach überwiegend kanalisiert aber immer noch offen weiter. In &amp;#039;&amp;#039;Obermöhlin&amp;#039;&amp;#039; wurde früher eine Mühle (&amp;quot;untere Mühle&amp;quot;) durch einen weiteren Kanal (das 2025 zugeschüttete Mühlibächli) entlang dem ursprünglichen Bachlauf angetrieben. Erst vor kurzem wurde der Möhlinbach im Zentrum von Möhlin teilweise renaturiert. Nachdem der Bach den &amp;#039;&amp;#039;Sonnenpark&amp;#039;&amp;#039; und die Möhliner &amp;#039;&amp;#039;Allmend&amp;#039;&amp;#039; passiert hat, unterquert er die Bahnlinie [[Basel]]-[[Zürich]]. Danach fließt er begradigt, kanalisiert und teilweise unterirdisch durch [[Riburg]]. Weiter nördlich führt der Bach zwischen Schwimmbad und Campingplatz hindurch und durchfliesst das [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz#Schweiz|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Bachtalen&amp;#039;&amp;#039;. Schließlich mündet er wenig oberhalb des [[Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt|Kraftwerks Ryburg-Schwörstadt]] auf einer Höhe von {{Höhe|280}} in den aufgestauten [[Hochrhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14.&amp;amp;nbsp;Jh. hiess der Bach &amp;#039;&amp;#039;Melibach&amp;#039;&amp;#039;. Der Name stammt vom alten Dorfsnamen &amp;quot;Meli - Melina&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moehlin.ch/de/Willkommensbroschuere/RaumFuerLeben.php |titel=Gemeinde Möhlin - Raum für Leben |abruf=2025-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, was ein keltisches Wort für &amp;quot;blond, bräunlich&amp;quot; war. Dieser Name beschreibt die Farbe des Bachwassers, das bei Regen und Schneeschmelze braun floss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|354|Möhlinbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mohlinbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wegenstetten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hellikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuzgen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möhlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jag9889</name></author>
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