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	<title>Möglingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:31:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6glingen&amp;diff=158813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Bürgermeisterin Wahl 2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6glingen&amp;diff=158813&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-08T14:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bürgermeisterin Wahl 2023&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Möglingen in Baden-Württemberg. Für den Ortsteil von Öhringen gleichen Namens siehe [[Möglingen (Öhringen)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Möglingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/53/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/07/45/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Möglingen im Landkreis Ludwigsburg.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigsburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 297&lt;br /&gt;
|PLZ               = 71696&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07141&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08118051&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE MLN&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausplatz 3&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.moeglingen.de/ www.moeglingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Rebecca Saile&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Thomas Faulhaber | url=https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-moeglingens-buergermeisterin-rebecca-schwaderer-hat-geheiratet-_arid,842469.html | abruf=2025-12-08 | datum=2025-10-02 | titel=Möglingens Bürgermeisterin Rebecca Schwaderer hat geheiratet | hrsg=Ludwigsburger Kreiszeitung }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Möglingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Ludwigsburg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Zur etwas mehr als 11.000 Einwohner zählenden Gemeinde Möglingen gehören keine weiteren Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Möglingen liegt zwischen 277 und 309 Meter Höhe in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kreisstadt [[Ludwigsburg]] auf dem fruchtbaren [[Langes Feld|Langen Feld]], das zum [[Strohgäu]] und zum übergeordneten [[Naturraum]] [[Neckarbecken]] zählt. Der Ortskern entstand um die Quelle des östlichen Arms des [[Leudelsbach]]s, der sich nordöstlich davon mit dem &amp;#039;&amp;#039;Furtbach&amp;#039;&amp;#039; und am Westrand der Markung mit dem &amp;#039;&amp;#039;Oberen Leudelsbach&amp;#039;&amp;#039; vereinigt und beim &amp;#039;&amp;#039;[[Remmingen|Remminger Knie]]&amp;#039;&amp;#039; in die [[Enz]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Möglingen grenzt im Norden an die Stadt [[Asperg]], im Osten an die Kreisstadt Ludwigsburg bzw. deren Stadtteil [[Pflugfelden]], im Südosten an die Stadt [[Kornwestheim]], im Süden an den Stadtteil [[Stammheim (Stuttgart)|Stammheim]] der Landeshauptstadt [[Stuttgart]], im Südwesten an die Stadt [[Korntal-Münchingen]], im Westen an [[Schwieberdingen]] und im Nordwesten an die Stadt [[Markgröningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstungen ===&lt;br /&gt;
Zwischen Möglingen und Schwieberdingen lag das im Spätmittelalter [[Wüstung|abgegangene]] Dorf [[Vöhingen]], am Leudelsbach zwischen Möglingen und Markgröningen die früher abgegangene Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Maulbronn&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:     993_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:   1_ha =  0,1_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 693_ha = 69,8_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   1_ha =  0,1_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  11_ha =  1,1_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 162_ha = 16,4_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 120_ha = 12,0_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   4_ha =  0,4_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:00.1 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:00.1 till:69.9 color:Land&lt;br /&gt;
 from:69.9 till:70.0 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:70.0 till:71.1 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:71.1 till:87.5 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:87.5 till:99.5 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.5 till:99.9 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS118051 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Möglingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Möglingen, Andreas Kieser.png|mini|Ortsansicht im [[Andreas Kieser|Kieserschen Forstlagerbuch]] von 1682]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Möglingen wurde erstmals 1275 in einer Urkunde des [[Bistum Konstanz|Bistums Konstanz]] und 1278 als „Meginingen“ in einer Urkunde Graf Ulrichs von Asperg erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Württ. Urkundenbuch Band VIII, Nr. 2832, S. 141–142; [https://www.wubonline.de/?wub=3674 WUB online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit gab es bereits eine Kirche im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert war Möglingen großteils in Händen der [[Pfalzgrafen von Tübingen]]-Asperg, die ihren verbliebenen Anteil 1308 an das [[Haus Württemberg]] veräußerten. Einige oberlehensherrliche Rechte über einzelne Güter verblieben allerdings vorerst noch den [[Markgrafen von Baden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{OberamtWürtt |Oberamt=Ludwigsburg |Titel=Möglingen |Seite=280 f. |Wikisource=Kapitel B 13#Seite 280}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Württemberger Grafen verpfändeten den Ort mehrfach, lösten ihn aber wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1831 Möglingen UFK-Composit LABW StA LB.jpg|mini|Möglingen 1831 auf der [[Württembergische Urflurkarte|Urflurkarte]]. Derzeit hatte das Dorf rund 1100 Einwohner.]]&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], insbesondere um 1634, „sank die Zahl der Bürger von 130 auf 32, die der meist in Asche gelegten Häuser von 111 auf 22“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siehe Oberamtsbeschreibung Ludwigsburg 1858&amp;quot;&amp;gt;{{OberamtWürtt |Oberamt=Ludwigsburg |Titel=Möglingen |Seite=281 |Wikisource=Kapitel B 13#Seite 281}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Erbfolgekriegen wurde Möglingen wieder schwer geschädigt: 1693 zerstörten französische Truppen 35 Häuser, darunter auch das Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mühle und Wasserwerk ===&lt;br /&gt;
Die für 1523 urkundlich gesicherte Möglinger Mühle an der Asperger Straße 18&amp;lt;ref&amp;gt;Standort der Mühle siehe {{Coordinate|NS=48.891794|EW=9.125973|type=landmark|region=DE-BW|text=DMS|name=„Mühle“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde damals von Conrad Müller betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Lagerbuch des [[Oberamt Markgröningen|Amts Grüningen]] von 1523 (HStA Stuttgart)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1561 &amp;#039;&amp;#039;Mühlbach&amp;#039;&amp;#039; genannte und heute teils [[Dole (Kanal)|verdolte]] &amp;#039;&amp;#039;Untere Leudelsbach&amp;#039;&amp;#039; hatte seinen Ursprung damals in der „[[Löschwasserteich|Wette]]“ unterhalb des Pfarrhauses. Nach kurzem Lauf durch den Ort mündete von rechts der aus Pflugfelden kommende Furtbach in den Leudelsbach, der dann meist stark genug war, um das Wasserrad der Mühle anzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert bestand in Möglingen zudem eine [[Pulvermühle]] zur Versorgung der [[Festung Hohenasperg]], die im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde – vermutlich 1634 im Zuge der Belagerung der Festung durch kaiserliche Truppen. 1662 ließ Herzog [[Eberhard III. (Württemberg, Herzog)|Eberhard III. von Württemberg]] stattdessen eine [[Pulvermühle (Grüningen)|Pulvermühle]] an der weit mehr Wasser führenden [[Glems (Fluss)|Glems]] bei Markgröningen errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1727 wurde der Getreidemüller Caspar Siglin auf Geheiß des [[Eberhard Ludwig (Württemberg)|Herzogs Eberhard Ludwig]] enteignet, um anstelle der Mühle ein Wasserhebewerk zur Trinkwasserversorgung der neu entstandenen Residenzstadt [[Ludwigsburg]] einzurichten. In einer Brunnenstube wurde das Wasser von mehreren Quellen der Umgebung gesammelt und zu einem Wasserturm auf dem „Löscher“ gepumpt. Fällige Entschädigungen und Entlohnungen blieb der Herzog schuldig und stürzte damit etliche betroffene Möglinger ins Elend. Zehn Jahre später wurde der Betrieb wegen zu geringer Pumpleistung, zu hoher Betriebskosten und Leitungsschäden bereits wieder eingestellt. Dabei soll auch Sabotage im Spiel gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://www.heimatverein-moeglingen.de/ziele-proj/muehle/muehle-lb.htm Albert Kleemann] (veröffentlicht in einer Beilage zur &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Kreiszeitung&amp;#039;&amp;#039; am 24. Dezember 1968)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1743 wieder eingerichtete Getreidemühle erwies sich auch wegen der geringen Leistungsfähigkeit des Leudelsbaches als unwirtschaftlich, wechselte deshalb häufig den Besitzer und wurde 1904 stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://www.heimatverein-moeglingen.de/ziele-proj/muehle/muehle-gesch.htm#1 Hermann und Adolf Seybold (Heimatverein Möglingen 1979)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Seit dem 14. Jahrhundert gehörte Möglingen zum [[württemberg]]ischen [[Oberamt Gröningen|Amt Grüningen]], ab 1718 wechselweise zum 1807 aufgelösten [[Oberamt Gröningen]] und seit 1762 zum [[Oberamt Ludwigsburg]]. Diese Zugehörigkeit änderte sich bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] nicht mehr und blieb bis 1934 bestehen. 1934 wurde das Oberamt in Kreis Ludwigsburg umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte die Gemeinde 1938 zum [[Landkreis Ludwigsburg]]. Da der Ort nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] geworden war, gehörte er somit seit 1945 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahngeschichte ===&lt;br /&gt;
Von 1916 bis 1975 hatte Möglingen einen eigenen Bahnhof an der von den [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Württembergischen Staatsbahnen]] eröffneten Bahnstrecke von [[Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen|Ludwigsburg nach Markgröningen]], die noch bis 2002 für Sonderzüge genutzt wurde und seither stillgelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell verfolgt der Zweckverband Stadtbahn Landkreis Ludwigsburg eine Reaktivierung der Strecke von [[Markgröningen]] nach [[Ludwigsburg]] mit Realisierung bis zum vierten Quartal 2028 mit zwei Haltepunkten in Möglingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landratsamt Ludwigsburg |url=https://www.landkreis-ludwigsburg.de/de/verkehr-sicherheit-ordnung/bus-bahn/stadtbahn-im-landkreis-ludwigsburg/ |titel=Zweckverband Stadtbahn im Landkreis Ludwigsburg |datum=2023-05-10 |sprache=de |abruf=2023-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Der hiesige [[Kirchensatz]] kam im 15. Jahrhundert über die Brüderschaft in Stuttgart an das [[Hospitalkirche (Stuttgart)|Stuttgarter Hospital]], das bis ins 19. Jahrhundert „Großzehentherr“ und Besitzer von Spitalhof und Pfarrhaus blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siehe Oberamtsbeschreibung Ludwigsburg 1858&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung der [[Reformation]] ab 1535 durch Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich]] in [[Württemberg]] wurde auch Möglingen protestantisch. Noch heute ist der Ort überwiegend [[Evangelische Kirche|evangelisch]] geprägt. Daneben bestehen zudem die [[Altpietistischer Gemeinschaftsverband|Altpietistische Gemeinschaft]] und die [[Landsmannschaft der Bessarabiendeutschen|Bessarabische Gemeinschaft]], die beide eng mit der Landeskirche kooperieren. Aber auch eine [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Gemeinde ist im Ort vorhanden, ebenso eine [[Evangelisch-methodistische Kirche|evangelisch-methodistische]]. Die [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde wurde Ende November 2007 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Vor dem Dreißigjährigen Krieg zählte das kleine Bauerndorf 130 Einwohner. 1858 waren es 1136 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OberamtWürtt |Oberamt=Ludwigsburg |Titel=Möglingen |Seite=275 |Wikisource=Kapitel B 13#Seite 275}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere durch die Erschließung des großen Wohngebiets &amp;#039;&amp;#039;Löscher&amp;#039;&amp;#039; in den 1960er Jahren erlebte die Gemeinde ein sprunghaftes Bevölkerungswachstum durch Zuzug:&lt;br /&gt;
* 1618: {{0|00.}}130 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1858: {{0}}1.136 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1955: {{0}}2.500 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1965: {{0}}4.761 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: {{0}}7.343 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1975: 10.137 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1980: 10.388 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1985: 10.017 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1990: 10.101 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 10.514 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 10.449 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 10.617 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 11.158 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 11.320 Einwohner&amp;lt;!--Übertrag aus Infobox--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Möglingen Panorama vNW Löscher-Heuleger.jpg|1100|Möglingen vom Löscher bis zum Heuleger, Panorama von Nordwesten. Im Vordergrund die Klinik Markgröningen und die Werner-Schule, im Hintergrund der Wasserturm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Als Bürgermeisterin würde im Januar 2023 Rebecca Schwaderer (parteilos) mit 91,38 % der Stimmen  gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-moeglingen-2023/ | abruf=2025-12-08 | titel=Bürgermeisterwahl Möglingen 2023 | hrsg=staatsanzeiger.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Möglingen hat 22 Mitglieder. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08118051/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5432&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-17169_id_26823 |titel=Ergebnis |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzenden. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
2024&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://wahlen.iteos.de/AGS118051/118051g-2019.htm |text=Wahlergebnisse. |wayback=20190528201502 |archiv-bot=2022-03-28 20:27:25 InternetArchiveBot}} iteos.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2014&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2014&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;9&amp;quot; | {{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND = DE&lt;br /&gt;
| TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
| JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
| JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
| GUV = ja&lt;br /&gt;
| PARTEI1        = FW(BW)&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1      = 35.67&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1   = 28.51&lt;br /&gt;
| PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2      = 24.15&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2   = 24.01&lt;br /&gt;
| PARTEI3        = Grüne&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3      = 12.73&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3   = 22.42&lt;br /&gt;
| FARBE3         = 23A60F&lt;br /&gt;
| PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4      = 19.91&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4   = 20.94&lt;br /&gt;
| PARTEI5        = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5      = 3.75&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5   = 4.12&lt;br /&gt;
|PARTEI6=Vielfalt|ERGEBNIS6=3.79|ERGEBNISALT6=0.0|FARBE6=F0F}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FWV&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung Möglingen e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
|35,67&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
| 28,51&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 21,73&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]/Wählerunion&lt;br /&gt;
|24,15&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
| 24,01&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 32,28&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Grüne&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen]], vor 2024 Grüne Liste Mensch und Umwelt&lt;br /&gt;
|12,73&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| 22,42&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 15,58&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|19,91&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 20,94&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 30,41&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FDP&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|3,75&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| 4,12&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Vielfalt&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Bündnis der Vielfalt&lt;br /&gt;
|3,79&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;59,97 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;58,39 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;47,73 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen zeigt in Blau schräg gekreuzt eine gestürzte silberne [[Hacke (Werkzeug)|Haue]] und einen gestürzten silbernen [[Spaten]], auf der Kreuzung belegt mit einem achtspeichigen silbernen [[Rad (Heraldik)|Rad]]. Die Gemeindeflagge ist weiß-blau. Wappen und Flagge wurden der Gemeinde am 22. Juni 1967 verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PankratiuskircheMöglingen.jpg|mini|hochkant|Pankratiuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:JUFO Moeglingen.jpg|mini|hochkant|JUFO, Jugendforum in Möglingen (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Maria Moglingen07042019.png|mini|hochkant|Sankt Maria mit beleuchtetem Kreuz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HanfbachschuleMöglingen.jpg|mini|Hanfbachschule seit 1953]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grund- und Gemeinschaftsschule Möglingen bis Klasse 10 (2024).jpg|mini|Hanfbachschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Pankratiuskirche (gotisch):&lt;br /&gt;
** Die [[Pankratiuskirche (Möglingen)|Möglinger Pankratiuskirche]] zu Teilen 1275 erbaut wurde nach 1534 evangelisch und dem [[Hospitalkirche (Stuttgart)|Stuttgarter Hospital]] übereignet. Bei der Renovierung 1970/72 wurden Fresken aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entdeckt und wieder freigelegt. Die Kirche besitzt eine Walcker-Orgel, die in den sechziger Jahren eingebaut wurde. (Geographische Koordinaten: 9°7&amp;#039;38&amp;quot; östliche Länge, 48°53&amp;#039;05&amp;quot; nördliche Breite)&lt;br /&gt;
* JUFO, Jugendforum:&lt;br /&gt;
** Errichtet von Möglinger Jugendlichen sowie von Studenten der Universität Stuttgart unter der Leitung von Siegfried Gaß.&lt;br /&gt;
** Das Jufo wird gekrönt von einem drehbaren Sonnenauge, das im Winter die Sonne einfängt und in der Schwere der Lehmbauten speichert und im Sommer um 180 Grad verdreht wiederum in fünfminütigem Rhythmus der Sonne folgend das Innere verschattet und die Sonnenenergie ins All reflektiert.&lt;br /&gt;
* Sankt Maria:&lt;br /&gt;
** Kirche mit bei Nacht beleuchtbarem [[Kreuz (Christentum)|Kreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Moeglingen.jpg|mini|hochkant|Bahnhofsgebäude (2007) der stillgelegten [[Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WasserturmMöglingen.jpg|mini|hochkant|Wasserturm auf dem [[Langes Feld|Langen Feld]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruppenklärwerk Leudelsbach Web.jpg|mini|hochkant|Klärwerk am [[Leudelsbach]] bei [[Markgröningen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Mit der einen Kilometer von der Ortsmitte entfernten Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd der [[Bundesautobahn 81]] ist Möglingen an das Autobahnnetz angeschlossen. Die Verbindung zu den Nachbarorten stellen Landes- und Kreisstraßen her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglingen liegt an der stillgelegten [[Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen]]. Über eine Reaktivierung der Bahnstrecke, zuletzt als Stadtbahntrasse der [[Stuttgarter Straßenbahnen]], wurde immer wieder nachgedacht, inzwischen (2024) ist der Gleiskörper allerdings teilweise überwachsen und an der Bahnhofstraße (gegenüber von [[Edeka]]) wurden die Gleise bereits entfernt, da sie den Verkehr auf der Straße behinderten. Momentan sucht man nach einem Verwendungszweck für das 1916 erbaute Bahnhofsgebäude, um es vor dem Zerfall zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Es gibt ein [[Altenheim|Alten-]] und [[Pflegeheim]] der kreiseigenen [[Kleeblatt Pflegeheime]], das [[Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung|Jugendforum]] „JUfo“ sowie eine [[Bibliothek|Bücherei]], die 2018 von der historischen [[Zehntscheune|Zehntscheuer]] in den Neubau der Hanfbachschule umgezogen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moeglingen.de/aktuelles/Neubau-Gemeinschaftsschule |titel=Neubau Gemeinschaftsschule |titelerg=Neubau der Gemeinschaftsschule mit Mensa und Bibliothek! |hrsg=Moeglingen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190418230327/https://www.moeglingen.de/aktuelles/Neubau-Gemeinschaftsschule |archiv-datum=2019-04-18 |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über eine [[Gemeinschaftsschule]] mit [[Grundschule]] und eine [[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]] im Schulzentrum Hanfbachstraße, sowie eine weitere Grundschule. Weiterführende Schulen befinden sich in Markgröningen und anderen umliegenden Städten. Außerdem gibt es drei kommunale, zwei [[Evangelische Kirche|evangelische]] und einen [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Kindergarten, sowie einen privaten Kindergarten, der nach der [[Waldorfpädagogik]] arbeitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Freizeit- und Sportanlagen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ver- und Entsorgung ===&lt;br /&gt;
Das Stromnetz in der Gemeinde wird von der [[Syna GmbH]] betrieben, einem Tochterunternehmen der [[Süwag Energie]] AG. Das Gasnetz betreibt die [[Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim]] GmbH. Die Gemeinde Möglingen bezieht das gesamte Trinkwasser von der [[Bodensee-Wasserversorgung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 wurde der Wasserturm auf dem Langen Feld für 500.000 Mark als dünnwandige Schalenkonstruktion mit hyperbolischer Schale in Stahlbetonausführung erbaut. Der Turm hat eine Höhe von 30&amp;amp;nbsp;m, einen Durchmesser an der Basis von 9,60&amp;amp;nbsp;m, einen minimalen Durchmesser von 7&amp;amp;nbsp;m, ein Fassungsvermögen von 400&amp;amp;nbsp;m³ und einen maximaler Durchmesser von 15,50&amp;amp;nbsp;m. Architekt war R.&amp;amp;nbsp;Kessler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin Heinle, Fritz Leonhardt |Titel=Türme – aller Zeiten – aller Kulturen |Ort=Stuttgart |Datum=1988 |ISBN=978-3-421-02931-7 |Seiten=272}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geographische Koordinaten: 9°08&amp;#039;18&amp;quot; östliche Länge, 48°52&amp;#039;18&amp;quot; nördliche Breite.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://structurae.de/bauwerke/wasserturm-moeglingen Datenbank für Bauwerke und Bauingenieure]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Abwasserentsorgung]] und -reinigung ist der Zweckverband Gruppenklärwerk Leudelsbach zuständig. Der Zweckverband betreibt seit 1967 eine [[Kläranlage]] mit einer Kapazität von 35.000 [[Einwohnergleichwert|EGW]] bei Markgröningen. Verbandsmitglieder sind neben Möglingen die Städte [[Asperg]], [[Ludwigsburg]] und [[Markgröningen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klärwerk Leudelsbach – Taucher steigen in Faulturm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Kreiszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 24. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; An den ab 2010 fälligen Investitionskosten übernehmen Asperg 15,55 Prozent, Ludwigsburg für den Stadtteil Pflugfelden 16,3 Prozent, Möglingen 31,5 Prozent und Markgröningen 36,65 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: {{Webarchiv |url=http://www.moeglingen.de/pdf/Abwasserzweckverband2011.pdf |text=Satzung des Zweckverbands Gruppenklärwerk Leudelsbach |format=PDF |wayback=20140505160849 |archiv-bot=2019-05-02 21:02:00 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abfallentsorgung]] wird von der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) übernommen, einer 100%igen Tochtergesellschaft des Landkreises Ludwigsburg. Die AVL ist beauftragt, die Aufgaben zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen im Auftrag des Landkreises Ludwigsburg zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VRBankMöglingen.jpg|mini|hochkant|Zentrale der [[VR-Bank Asperg-Markgröningen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Seit 1955 werden von der Firma Oris Anhängerkupplungen und andere Fahrzeugkomponenten entwickelt und gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.oris-automotive.com/ueber/unsere-geschichte/ | titel=Unsere Geschichte | autor= | werk=www.oris-automotive.com | sprache= | datum= | abruf=2024-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der LKW-Hersteller [[Scania]] besitzt in Möglingen einen Produktionsstandort und auch die Württembergische Weingärtner-Zentralgenossenschaft eG (siehe auch [[Württemberg (Weinbaugebiet)]]) ist vor Ort tätig. Die [[USU Software]] AG hat seit ihrer Gründung 1977 ihren Stammsitz in Möglingen. Die [[VR-Bank Asperg-Markgröningen]] hatte bis zu ihrer Fusion zur [[VR-Bank Ludwigsburg]] ihren Sitz in Möglingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Mit Möglingen verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Edwin Kelm]] (1928–2021), ehemaliger Vorsitzender der [[Landsmannschaft der Bessarabiendeutschen]], Träger des [[Bundesverdienstkreuz]]es&lt;br /&gt;
* [[Alexander Wehrle]] (* 1975), Fußballfunktionär, in Möglingen aufgewachsen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hartlieb]] (um 1400–1468), Universalgelehrter&lt;br /&gt;
* [[Otto Salzer]] (1874–1944), Rennfahrer, Dritter im Großen Preis von Frankreich 1914 (auf Mercedes)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ludwigsburg |Titel=Möglingen |Seite=275–281 |Wikisource=Kapitel B 13}} – Reprint: Bissinger, Magstadt 1975, ISBN 3-7644-0038-2.&lt;br /&gt;
* [[Oscar Paret]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburg und das Land um den Asperg: Ein Heimatbuch für den Bezirk Ludwigsburg&amp;#039;&amp;#039;. Ludwigsburg 1934.&lt;br /&gt;
* Markus Otto: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche St. Pankratius in Möglingen und ihre Kunstwerke. Ein Beitrag zum Thema [[Denkmalpflege]] im Kreis Ludwigsburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwigsburger Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 24 (1972), S. 245–262.&lt;br /&gt;
* Albrecht Gühring u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Möglingen – Pforte zum Strohgäu&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Gemeinde Möglingen. Stuttgart 2000, ISBN 3-923107-09-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.moeglingen.de/willkommen Offizielle Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-moeglingen.de/ Infos zur Geschichte] auf der Website des Heimatvereins Möglingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4443914-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moglingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möglingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1275]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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