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	<title>Mödingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:28:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6dingen&amp;diff=337702&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21089-87: /* Wappen */</title>
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		<updated>2026-04-27T21:15:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Mödingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48.642257&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.431797&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mödingen in DLG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Dillingen an der Donau&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Wittislingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 447&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89426&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09076&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09773147&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Weingartenstraße 9&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Walter Joas&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = UWV Bergheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://vg-wittislingen.de/?page_id=85 vg-wittislingen.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[File:Mödingen, DLG - Kirche v SO.jpg|thumb|Pfarrkirche [[St. Otmar (Mödingen)|St. Otmar in Mödingen]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Mödingen, DLG - Kloster Maria Medingen v SW.jpg|thumb|Kloster Maria Medingen bei Mödingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mödingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Dillingen an der Donau]] im [[Schwaben (Bayern)|bayerischen Bezirk Schwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Planungsregion Augsburg]] ca. 8 km nordwestlich von [[Dillingen an der Donau|Dillingen]] an den Südausläufern der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], im Übergang zum [[Donau]]-Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 7 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Mödingen |val=1921|zugriff=2019-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=44108119645 |objekt=Gemeinde Mödingen |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bergheim (Mödingen)|Bergheim]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Beutenmühle (Mödingen)|Beutenmühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* Mödingen (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Kloster Mödingen]] (auch Maria Medingen genannt)&lt;br /&gt;
* [[Nuitenmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Stettenhof (Mödingen)|Stettenhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Ziegelstadel (Mödingen)|Ziegelstadel]] (Einöde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die [[Gemarkung]]en Bergheim und Mödingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Um 1246 stiftete nach der Haustradition (tatsächlich aber wohl schon vor [[1239]])  Graf Hartmann IV. von Dillingen das Dominikanerinnen[[kloster Maria Medingen]]. Er schenkte dem Kloster alle seine Güter in Mödingen zusammen mit der Pfarrei. Mödingen und der Nachbarort Bergheim waren in der Folge Teil des [[Herzogtum Bayern|Herzogtums Bayern]] bzw. des [[Fürstentum Pfalz-Neuburg|Fürstentums Pfalz-Neuburg]] und bildeten eine geschlossene [[Hofmark]], deren Sitz das Kloster bis zu seiner Aufhebung im Jahr 1803 war. Mit dem bayerischen [[Gemeindeedikt von 1818]] entstanden die unabhängigen Gemeinden Mödingen und Bergheim. 1843 wurde das verlassene Kloster von [[Dillinger Franziskanerinnen]] neu besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|bayerischen Gemeindegebietsreform]] schlossen sich am 1. Mai 1978 die Gemeinden Bergheim und Mödingen mit dem Kloster Maria Medingen zu einer Gemeinde innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 771}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Abstimmung aller Wahlberechtigten wurde mit knapper Mehrheit als Name der neuen Gemeinde der Name „Mödingen“ festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1961: 1476 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 1436 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: 1205 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 1323 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 1363 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 1377 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 1340 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 1333 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 1290 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 1367 Einwohner&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1222 auf 1304 um 82 Einwohner bzw. um  6,7 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinderatswahl am 15. März 2020 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vg-wittislingen.de/wahlen/grmo2020/grmo2020/ |titel=Ergebnisse |abruf=2021-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Parteien und &lt;br /&gt;
Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2020&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Christliche Unabhängige Wählervereinigung Bergheim&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |50,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[CSU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |49,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung in %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;68,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist Walter Joas&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-dillingen.de/Gemeinde-Moedingen.o399.html |titel=Gemeinde Mödingen  |hrsg=Landratsamt Dillingen a.d.Donau |abruf=2020-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (CUW Bergheim). Dieser wurde bei der Wahl des ersten Bürgermeisters am 16. März 2014 wiedergewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG Wittslingen Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=VG Wittislingen |url=http://www.altstetter.de/Amtsblatt_2014/Wittislingen/Wittislingen_KW14_web.pdf |titel=Bekanntmachung  des Ergebnisses der Wahl des ersten Bürgermeisters |werk=Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen, S. 131 |datum=2014 |zugriff=2017-01-14 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170114223225/http://www.altstetter.de/Amtsblatt_2014/Wittislingen/Wittislingen_KW14_web.pdf |archiv-datum=2017-01-14 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. März 2020 wurde er mit 93,0 % für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt. Vorgänger von Walter Joas war Josef Mannes (CUW Bergheim). Er hatte das Amt bis 2005 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephanie Sartor |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Amtsinhaber-Walter-Joas-nominiert-id27940852.html |titel=Amtsinhaber Walter Joas nominiert |werk=Augsburger Allgemeine |datum=2013-11-30 |zugriff=2017-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört der [[Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Mödingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter schwarzem [[Schildhaupt]], darin ein achtstrahliger goldener Stern, schräg geteilt von Gold und Blau; oben eine aus dem linken Schildrand [[wachsend]]e blauer Adlerkralle, unten ein steigender goldener Löwe.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1986&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Gemeindegebietsreform 1978 führte die Altgemeinde Mödingen zunächst (von 1966 bis 1968) als Wappen: &amp;#039;&amp;#039;Gespalten; vorne mit viereinhalb Spitzen gespalten von Blau und Gold, hinten in Blau ein goldener Löwe.&amp;#039;&amp;#039; Dieses Wappen wurde 1968 geändert: &amp;#039;&amp;#039;Schräg geteilt von Gold und Blau; oben eine aus dem linken Schildrand wachsende blaue Adlerklaue, unten ein steigender roter Löwe.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altgemeinde Bergheim führte ebenfalls ein Wappen: &amp;#039;&amp;#039;Unter schwarzem Schildhaupt, darin ein achtstrahliger goldener Stern, gespalten; vorne in Silber ein halber schwarzer Adler am Spalt, hinten silbern-blaues Eisenhutfeh.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Mödingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Mödingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Es gab im Jahr 2021 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 41 und in sonstigen Bereichen 164 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 522. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2020 20 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Ackerfläche von 1007 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2022):&lt;br /&gt;
* zwei Kindertageseinrichtungen: 85 genehmigte Plätze, 75 betreute Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://vg-wittislingen.de/?page_id=85 Gemeinde Mödingen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9773147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Mödingen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Dillingen an der Donau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4279597-7|VIAF=248660025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Modingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mödingen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21089-87</name></author>
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