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	<title>Mäo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:35:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|article=/|map=right|NS=58.91 |EW=25.610833|type=city|pop=79|region=EE-567}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mäo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Mexhof&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf ([[Estnische Sprache|estnisch]] &amp;#039;&amp;#039;küla&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Estland|estnischen]] Landgemeinde [[Paide (Landgemeinde)|Paide]] im [[Kreis Järva]]. Es hat 79 Einwohner (Stand 1. Januar 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mäo liegt an der strategischen Straßenkreuzung der Hauptverkehrswege zwischen [[Tallinn]], [[Tartu]], [[Rakvere]] und [[Pärnu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Mäo fand eines der schlimmsten Verbrechen der jüngeren estnischen Geschichte statt: Am 15. Dezember 1994 erschossen zwei Alkoholdiebe bei einer Verkehrskontrolle zwei Polizisten und verletzten einen dritten schwer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.jt.ee/110607/esileht/20006018.php |text=Archivierte Kopie |wayback=20080423050316 |archiv-bot=2019-04-22 10:11:36 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Denkmal auf einer Anhöhe neben der Landstraße, dessen Form sich an ein [[Mausoleum]] anlehnt, erinnert heute an alle estnischen Polizisten, die im Einsatz ihr Leben verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1972 hatte der Ort einen Bahnhof an der [[Schmalspur|schmalspurigen]] [[Bahnstrecke Türi–Paide–Tamsalu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gutshaus Mäo ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mäo mõisa peahoone.jpg|mini|Gutshaus von Mexhof (&amp;#039;&amp;#039;Mäo&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Das historische Gutshaus von Mexhof ([[Estnische Sprache|estnisch]] &amp;#039;&amp;#039;Mäo mõis&amp;#039;&amp;#039;) wurde erstmals 1558 urkundlich erwähnt. Es wurde von einem weit angelegten Park umgeben, der heute noch erhalten ist und unter Naturschutz steht. Das ehemalige [[Rittergut]] gehörte im 17. Jahrhundert dem [[Schweden|schwedischen]] Militär [[Lennart Torstensson]] (1603–1651), bevor es 1669 in das Eigentum des schwedischen Staatsmanns [[Hans von Fersen]] (1625–1683) gelangte. Während des [[Großer Nordischer Krieg|Nordischen Krieges]] wurde das Herrenhaus zerstört, aber im 18. Jahrhundert im [[Barock|barocken]] Stil wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige zweigeschossige [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] wurde unter der Familie [[Stackelberg (Adelsgeschlecht)|von Stackelberg]] in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil errichtet. Ein mächtiger [[Portikus]] (heute zerstört) aus vier toskanischen Säulen und venezianische Fenster schmückten die Fassade. Am Ende des 19. Jahrhunderts war Mexhof beliebtes Ausflugsziel des [[Russisches Kaiserreich|russischen]] Komponisten [[Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow|Nikolai Rimski-Korsakow]], der auf dem Anwesen seiner Schwägerin Hauskonzerte veranstaltete. Bei Rimski-Korsakow in [[Sankt Petersburg]] haben auch bekannte estnische Komponisten wie [[Artur Kapp]], [[Mart Saar]] und [[Rudolf Tobias]] studiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Indrek Rohtmets: &amp;#039;&amp;#039;Kultuurilooline Eestimaa&amp;#039;&amp;#039;. Tallinn 2004 (ISBN 9985-3-0882-4), S. 376&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Eigentümerin vor der Verstaatlichung im Zuge der [[Estnische Landreform 1919 |estnischen Landreform 1919]] war Rimski-Korsakows Cousine Alexandra [[Grünewaldt (Adelsgeschlecht)|von Grünewaldt]]. Danach war in dem Gebäude ein Kinderheim untergebracht. Das Herrenhaus wurde 1933 unter Denkmalschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Besetzung Estlands wurde das Herrenhaus u.&amp;amp;nbsp;a. als Garage für Traktoren zweckentfremdet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.jt.ee/041106/esileht/20004138.php |text= |archivebot=2019-04-22 10:11:36 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, stand dann aber in den 1960er und 1970er Jahren leer und verfiel zusehends. Erst Ende der 1980er Jahre begann eine Teilrenovierung. Das Haus befindet sich heute in sehr schlechtem Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe von Mäo befindet sich in der Landschaft ein hoher [[Obelisk]] aus [[Dolomit (Gestein)|Dolomitgestein]]. Dieser wurde 1886 von Baron Olaf von Stackelberg zu Ehren der 1573 im [[Livländischer Krieg|Livländischen Krieg]] bei [[Paide|Weissenstein]] gefallenen russischen Soldaten errichtet, unter ihnen der berüchtigte [[Maljuta Skuratow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Brenner (Fußballspieler)|Johannes Brenner]] (1906–1975), estnischer Fußballnationalspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.eestigiid.ee/?CatID=93&amp;amp;ItemID=1243 Beschreibung des Ortes] (estnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mao}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Estland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paide (Landgemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Paide)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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