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	<title>Mähring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-29T00:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Name              = Mähring&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Mähring COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/54/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/31/41/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mähring in TIR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberpfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Tirschenreuth&lt;br /&gt;
|Höhe              = 652&lt;br /&gt;
|PLZ               = 95695&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09639&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09377139&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 19 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Großkonreuth 24&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.maehring.de/ www.maehring.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Franz Schöner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = Christliche Wähler Union (CWU)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:95695 Mähring, Germany - panoramio (14).jpg|mini|Ortsansicht von Mähring]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mähring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Tirschenreuth]]. Mähring liegt im Norden der Oberpfalz im [[Stiftland]] an der Grenze zu [[Tschechien]] am [[Hammerbach (Mies)|Lohbach]], einem Nebenfluss der [[Mies (Fluss)|Mies]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der südwestlichste Teil des Gemeindegebietes wird von der [[Europäische Hauptwasserscheide|Europäischen Hauptwasserscheide]] durchquert, wodurch ein relativ kleiner Teil der Gemeinde zum Einzugsgebiet der [[Donau]] gehört. Das übrige Gemeindegebiet gehört zum Einzugsgebiet der [[Elbe]], wobei dieser Teil von einer weiteren [[Wasserscheide]] durchzogen wird, die durch die [[Flusssystem]]e der [[Wondreb (Fluss)|Wondreb]] und der [[Moldau (Fluss)|Moldau]] gebildet wird. Von dieser wird das übrige Gemeindegebiet in zwei ungleich große Teile aufgegliedert, wobei der deutlich größere Teil westlich dieser Wasserscheide liegt. In diesem Teilgebiet liegt auch der Sitz der Gemeindeverwaltung, der sich in [[Großkonreuth]] befindet. Östlich der Wasserscheide liegen lediglich der namensgebende Gemeindehauptort, der Weiler [[Treppenstein (Mähring)|Treppenstein]] und die Einöde [[Neumühle (Mähring)|Neumühle]]. Die einzigen Zufahrten vom deutschen Straßenverkehrsnetz aus bilden nur die [[Liste der Staatsstraßen in der Oberpfalz#St 2167|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2167]] und die [[Liste der Staatsstraßen in der Oberpfalz#St 2175|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2175]]. Da diese beiden Straßen die Wondreb/Moldau-Wasserscheide auf knapp unter bzw. über 700 Meter überqueren, kommt es in schneereichen Wintern häufig zu witterungsbedingten Straßensperrungen. Bis zum Fall des [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhanges]] führte dies dazu, dass das abgelegene Gebiet zeitweilig vom übrigen Bundesgebiet abgeschnitten war. Diese Situation waren den Gegebenheiten im spanischen [[Val d’Aran]] nicht unähnlich (wenn auch in wesentlich geringerem Umfang), das vom restlichen Spanien bis zum Bau eines Tunnels während der Wintermonate nicht erreichbar gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit befindet sich das [[Sibyllenbad]]. Jenseits der tschechischen Grenze liegen die bekannten [[Böhmen|böhmischen Bäder]] [[Marienbad]] und [[Franzensbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Datei:DEU Neualbenreuth COA.svg|35px|Wappen von Bad Neualbenreuth]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bad Neualbenreuth]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; 10&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUED = [[Datei:Wappen Baernau.svg|35px|Wappen von Bärnau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bärnau]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; 13&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEST = [[Datei:DEU Tirschenreuth COA.svg|35px|Wappen von Tirschenreuth]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Tirschenreuth]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; 14&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Mähring hat 19 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|val=1089|objekt=Markt Mähring|zugriff=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=68330405631 |objekt=Markt Mähring |abruf=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=18em|anzahl=2|gesamtbreite=37em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Asch (Mähring)|Asch]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Dippersreuth]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Ebersberg (Mähring)|Ebersberg]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Fiedlhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Frauenreuth (Mähring)|Frauenreuth]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Griesbach (Mähring)|Griesbach]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Groppenmühle]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Großkonreuth]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Hiltershof]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Laub (Mähring)|Laub]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Lauterbach (Mähring)|Lauterbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Mähring (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Neumühle (Mähring)|Neumühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Ödhof (Mähring)|Ödhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Poppenreuth bei Tirschenreuth|Poppenreuth b.Tirschenreuth]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Redenbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Reisach (Mähring)|Reisach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Treppenstein (Mähring)|Treppenstein]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Ziegelhütte (Mähring)|Ziegelhütte]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es gibt die [[Gemarkung]]en Dippersreuth, Griesbach, Großkonreuth (nur Gemarkungsteil 0) und  Mähring.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html|titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis|hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung|abruf=2022-02-01|datum=2020-07-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210202235317/https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html|archiv-datum=2021-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes wurde zum ersten Mal 1181 als „Meringe“ urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, Seite 158.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1185 wurde er als „Meringin“ bezeichnet, im 13. Jahrhundert als „Mering“ und 1743 schließlich in der heute gültigen Schreibweise des Ortsnamens. Der Name des Ortes geht vermutlich auf den Personennamen „Mero“ bzw. „Maro“ zurück, dessen Ableitung durch das Zugehörigkeitssuffix „–ing“ erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mähring befand sich vom 15. bis zum 17. Jhd. ein [[Eisenhammer]]. Aus einem Bericht des Johann German Barbing an den [[Ferdinand Maria (Bayern)|Kurfürst Ferdinand Maria]] vom 16. Januar 1666 heißt es: „Mähring. Ein Eisenhammer, bei dem früher ein Hochofen gewesen, dessen Inhaber Gg. Adam Frankh und Phil. Baur, ist gar ‚schlechtlich‘ gangbar, weil mit den Hammerleuten auch mit den Eisensteinen in Ermangelung des Verlags nicht recht aufzukommen. Und daher zur Zeit wenige Hoffnung, daß der Hochofen sobald wieder möchte erbaut werden, und falls schon derselbe in Gang gebracht würde, wäre doch dabei kein anderer Nutzen, als daß man auf den Fall der Nähe Stuckkugeln ins Zeughaus (fabriziere), wie auch der Landmann eiserne Ofenhäfen haben könnte. - Für diesen Hammer wäre nach Notdurft ‚Eisenarzt‘ zu Kleinsterz zu holen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heimatforschung-regensburg.de/1255/1/764061_DTL1737.pdf Denk, Julius: Beiträge zur Geschichte des Berg- und Hammerwesens in der churfürstlichen Oberpfalz. 1902, S. 197.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hammer wurde mit dem Wasser des [[Lohbach (Muglbach)|Lohbachs]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Gemeindegebietes gehörte zur Propstei Hohenstein, die erst zur Grund- und Gerichtsherrschaft des [[Kloster Reichenbach am Regen|Klosters Reichenbach]] gehörte und 1442 vom [[Kloster Waldsassen]] angekauft wurde. Mähring wurde Mittelpunkt eines Richteramtes im Stiftland. Im Freiheitsbrief von 1566 wurde der Ort schon als &amp;#039;&amp;#039;Flecken&amp;#039;&amp;#039; (Markt) bezeichnet. Die politische Gemeinde entstand im Jahr 1818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Rahmen des Kalten Krieges betriebene Projekt [[Uranbergbau Mähring]] wurde 1982 eingestellt. 1986 wurde rund 200 m von der tschechischen Grenze entfernt der Wanderer Hans Dick von tschechischen Grenzsoldaten, die auf deutsches Gebiet vorgedrungen waren, erschossen. Er gilt als das letzte Todesopfer an dieser Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. Mai 1978 die Gemeinden Dippersreuth, Griesbach und Großkonreuth (ab dem 9. Januar 1952, vorher amtlich &amp;#039;&amp;#039;Poppenreuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=580}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=664}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 1892 auf 1776 um 116 bzw. um 6,1 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die zwölf Sitze sind wie folgt verteilt:&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|FW]] 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[CSU]] 3 Sitze&lt;br /&gt;
* CWU (Christliche Wählerunion) 3 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|UWG]] 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
# Bürgermeister: Franz Schöner, CWU&lt;br /&gt;
# Bürgermeister: German Hartmann, CSU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Mähring&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Über schwarzem [[Schildfuß]], darin ein schräg gestelltes silbernes Türband, in Silber ein [[wachsend]]er roter Drache, der ein halbes mit Messern besetztes schwarzes Rad hält.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Im Wappen des Marktes Mähring kommt die Zusammensetzung der Gemeinde aus den bis 1978 selbstständigen Gemeinden Mähring, Dippersreuth, Griesbach und Großkonreuth zum Ausdruck. Aus dem alten, 1968 vom Markt Mähring angenommenen Wappen wurde das mit Messern bestückte halbe Rad als Attribut der Pfarrpatronin, der heiligen Katharina, übernommen. Der rote Drache stammt aus den Wappen der Diepoldinger Hausklöster Reichenbach und Waldsassen und wurde in das Wappen aufgenommen, weil ein Großteil des Gemeindegebietes der Propstei Hohenstein unterstand, die erst zur Grund- und Gerichtsherrschaft des Klosters Reichenbach gehörte und 1442 vom Kloster Waldsassen angekauft wurde. Mährung wurde Mittelpunkt eines Richteramtes im Stiftland; schon im Freiheitsbrief von 1566 wurde der Ort als Flecken (Markt) bezeichnet. Das Türband im Schildfuß erinnert an die Herren von Griesbach, die im Bereich des ehemaligen Reichsdorfes Griesbach begütert waren.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1979 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Gelebtes Museum Mähring]] im Alten Rathaus Mähring&lt;br /&gt;
* Mineralienmuseum Mähring – Privatsammlung im ehemaligen Raiffeisen-Lagerhaus, zugänglich nach Absprache mit dem Eigentümer (siehe Website)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://online-mineralien.de/ |titel= Mineralienmuseum Mähring: Website |sprache=de-DE |abruf=2024-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mähring St. Anna-Kirche mit Aussichtsturm.jpg|miniatur|St.-Anna-Gedächtniskirche mit Aussichtsturm]]&lt;br /&gt;
* St.-Anna-Gedächtniskirche auf dem Pfaffenbühl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.plan-weseritz.de/?Einrichtungen___St.-Anna-Kirche |wayback=20160225180059 |text=St.-Anna-Kirche}} auf der Webseite &amp;#039;&amp;#039;Heimatkreis Plan-Weseritz e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die ursprünglich 1953 geweihte Kapelle wurde in den Jahren 1967 und 1987 erweitert. Sie erinnert an die gleichnamige Egerländer Wallfahrtskirche im 13 Kilometer entfernten [[Böhmen|böhmischen]] Plan-[[Weseritz]] im damaligen [[Sudetenland]]. Der seitlich angebaute, etwa 17 Meter hohe [[Aussichtsturm]] ergänzte 1973 das Gebäudeensemble. Besonders in den Zeiten des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] und des [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhangs]] diente er den [[Heimatvertriebene]]n als [[Aussichtspunkt]] für einen „Blick in die alte Heimat“ und „Symbol der Wachsamkeit und Wehrhaftigkeit gegenüber dem kommunistischen Osten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatliche Heimatpolitik und Heimatdiskurse in Bayern 1947 bis 1970, Ulla-Britta Vollhardt, 2008, ISBN 383-1608156 [http://books.google.de/books?id=8AY3XBpz7bcC&amp;amp;pg=PT414&amp;amp;lpg=PT414&amp;amp;dq=m%E4hring+%22blick+in+die+alte+heimat%22+plan&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=QadULFYplU&amp;amp;sig=JUqoW5XT5-GN4XJ9oCv187JhLgs&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=LvDUTL79LsaQswb3wNzgCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CB8Q6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=m%C3%A4hring%20%22blick%20in%20die%20alte%20heimat%22%20plan&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Katharina (Mähring)|Pfarrkirche St. Katharina]]&lt;br /&gt;
* [[Kapelle Alter Herrgott|Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Zum Alten Herrgott&amp;#039;&amp;#039;]] im Wald&lt;br /&gt;
* [[Nikolauskirche Högelstein]] ein historisches Waldkirchlein an der Straße nach [[Bad Neualbenreuth]]&lt;br /&gt;
* [[Hammer Treppenstein]], ehemaliger [[Eisenhammer]] in Treppenstein&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Mähring}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
Freiwillige Feuerwehren bestehen in Mähring, Griesbach, Großkonreuth, Poppenreuth, Dippersreuth und Redenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*  [[Fußballverein]] SC Mähring 1970 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Fußballverein SV Griesbach (gegründet 1949)&lt;br /&gt;
* Fußballverein SG Großkonreuth (1974).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vereinswappen.de/vereine.php?land=3651 3 Vereine in der Gemeinde Mähring] auf der Webseite &amp;#039;&amp;#039;vereinswappen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Schützenverein]] SV Linda Mähring 1963 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schützenverein SG Heimat Griesbach&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Heimatverein]] Mähring (1980)&lt;br /&gt;
* Zweigverein Griesbach des [[Oberpfälzer Waldverein]]s hat hier eine Zweigstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.maehring.de/marktgemeinde/vereine.html |wayback=20110719060756 |text=Vereine im Markt Mähring}} auf der Webseite der Marktgemeinde Mähring&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Faschingsverein Rosamunde Mähring (1970)&lt;br /&gt;
* [[Modellbauverein|Modellsportverein]] Großkonreuth e.&amp;amp;nbsp;V. (2008)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.msv-grosskonreuth.de Modellsportverein Großkonreuth e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Musikverein &amp;quot;Großkonreuther Blasmusik&amp;quot;  (1876)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://grosskonreuther-blasmusik.de/ |wayback=20180515044047 |text=Der Verein stellt sich vor |archiv-bot=2024-03-23 20:09:44 InternetArchiveBot }}, auf grosskonreuther-blasmusik.de, abgerufen am 14. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Heimat-Treffen der Plan-Weseritzer in der letzten Juliwoche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der Markt Mähring entwickelt sich immer mehr zu einem Touristenort, nicht zuletzt durch die Nähe des Bäderdreiecks [[Marienbad]] – [[Franzensbad]] – [[Karlsbad]], das über den Grenzübergang Mähring/[[Broumov u Zadního Chodova|Broumov]] erreicht werden kann. Auch die [[Mittelgebirge|Mittelgebirgslandschaft]], die zu ausgedehnten Wanderungen einlädt oder die vielen Fischgewässer für Angler sind Gründe für die steigende Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im Gemeindeteil Treppenstein endet die [[Liste der Staatsstraßen in der Oberpfalz#St 2167|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2167]] am [[Grenzübergang]] Mähring – [[Broumov u Zadního Chodova|Broumov/Promenhof]] in die [[Tschechische Republik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/leistungen/bauen/info/strassenbau/grenzuebergaenge.htm |wayback=20171019061242 |text=Regierung der Oberpfalz, Grenzübergänge}}, Regierung der Oberpfalz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wochentags verkehren die Buslinien 2702 und 2704 der Firma [[Eska Stiftlandkraftverkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.maehring.de/ Gemeinde Mähring]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09377139}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Ortsteile von Mähring&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tirschenreuth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099986-5|VIAF=246554043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mahring}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tirschenreuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1181]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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