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	<title>Mädelegabel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T12:18:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%A4delegabel&amp;diff=229680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thgoiter: HC: Ergänze Kategorie:Grenze zwischen Deutschland und Österreich</title>
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		<updated>2025-03-09T19:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Grenze_zwischen_Deutschland_und_%C3%96sterreich&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Grenze zwischen Deutschland und Österreich (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Grenze zwischen Deutschland und Österreich&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Maedelegabele Schwarzmilzferner 2009.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Mädelegabel von Süden. Unten der Schwarzmilzferner (2009)&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2645&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG   =&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt; Bayerische Vermessungsverwaltung: &amp;#039;&amp;#039;[https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?zoom=11&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;bgLayer=tk&amp;amp;catalogNodes=11,122&amp;amp;E=597922.49&amp;amp;N=5239296.69 BayernViewer 2.0]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 29. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{Höhe|2644|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle|url=https://data.bev.gv.at/geonetwork/srv/ger/catalog.search#/map |titel=Österreichische Karte 1:50.000 | abruf=2024-10-03 | hrsg=[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGE             = Grenze [[Bayern]], [[Deutschland]] / [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Zentraler Hauptkamm der Allgäuer Alpen|Zentraler Hauptkamm]], [[Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 0.4&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Hochfrottspitze]]&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 2645-2560&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Einschartung zur [[Hochfrottspitze]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/18/0/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10/17/45/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7/DE-BY&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| LETZTE ERUPTION  = &lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = [[1818]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = vom [[Heilbronner Weg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mädelegabel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2645|DE-NHN|link=true}} hoher [[Nebengipfel]] der [[Hochfrottspitze]] in den [[Allgäuer Alpen]]. Dort stellt sie den vierthöchsten Gipfel mit bis zu 400 Meter hohen Wänden aufgebaut aus dem [[Hauptdolomit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einödsbach 2020a.jpg|mini|links|Trettachspitze, Mädelegabel und Hochfrottspitze von Einödsbach]]&lt;br /&gt;
Zusammen mit der niedrigeren [[Trettachspitze]] ({{Höhe|2595|DE-NHN}}) und der höheren [[Hochfrottspitze]] ({{Höhe|2649|DE-NHN}}) bildet die Mädelegabel das oft bewunderte Dreigestirn oberhalb von [[Einödsbach]]. Der Name stammt von Mähder (eine gemähte Bergwiese) in der Nähe; Gabel rührt vom Erscheinungsbild des Dreigestirns nach Norden, das an eine Gabel erinnert. Ursprünglich war Mädelegabel die Bezeichnung für alle drei Gipfel des Dreigestirns, erst später erfolgte eine Unterscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Grat verläuft die Grenze [[Deutschland]]s zu [[Österreich]].&lt;br /&gt;
Auf der Süd-Ost-Seite befindet sich der [[Schwarzmilzferner]], ein kleiner Gletscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich unterhalb des Gipfels führt der [[Heilbronner Weg]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Die Mädelegabel ist vom [[Heilbronner Weg]] aus schnell zu erreichen. Hierzu zweigt man vom Heilbronner Weg auf dem Rücken kurz oberhalb des Schwarzmilzferners ab und folgt in 30 Minuten der markierten Route mit Kletterei bis [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|UIAA I+]], die wegen ihrer geringen Ausgesetztheit und dem festen Fels ziemlich unproblematisch ist. Entsprechend viele Besucher hat der Gipfel.&lt;br /&gt;
Als Hüttenstützpunkte kommen [[Waltenbergerhaus]] (Gehzeit zum Gipfel 2,5&amp;amp;nbsp;h), [[Kemptner Hütte]] (2,75&amp;amp;nbsp;h) und [[Rappenseehütte]] (5&amp;amp;nbsp;h) in Frage. Vom Lechtal aus – ggf. mit Übernachtung auf der Kemptner Hütte – ist die Mädelegabel eine beliebte Frühjahrsschitour.&lt;br /&gt;
Die Erstbesteigung wird wohl bei Vermessungsarbeiten in den Jahren 1818/19 und bei Arbeiten der Grenzkommission im Jahre 1835 vollzogen worden sein. Gesichert ist eine Besteigung im Jahre 1852 durch [[Otto Sendtner]] auf dem heutigen [[Normalweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Zettler, Heinz Groth: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer - Allgäuer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 12., völlig neu bearbeitete Auflage. Bergverlag Rudolf Rother, München 1985, ISBN 3-7633-1111-4 (S.&amp;amp;nbsp;204). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfelkreuz ==&lt;br /&gt;
Das [[Gipfelkreuz]] wurde am 13. August 1961 von der Kolpingsfamilie Gersthofen (Landkreis Augsburg) unter dem Vorsitzenden Alfred Steiner errichtet. Am selben Tag wurde in Berlin mit dem Bau der Mauer begonnen. Das Kreuz steht aber noch heute (Stand 2021) im Original. Am Kreuz findet sich eine Gedenktafel mit der Inschrift: „&amp;#039;&amp;#039;Dieses Kreuz wurde am 13. August 1961 errichtet. Am gleichen Tag wurde in Berlin die Mauer gebaut. Nach 28 Jahren  ist die Mauer gefallen. Das Kreuz steht noch. Gott sei Dank - 13. August 1991&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bergsteiger.de/bergszene/reportagen/was-die-maedelegabel-im-allgaeu-mit-der-berliner-mauer-zu-tun-hat |titel=Was die Mädelegabel im Allgäu mit der Berliner Mauer zu tun hat {{!}} BERGSTEIGER Magazin |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mädelegabel Summit cross.JPG|Gipfelkreuz&lt;br /&gt;
Datei:Guggersee Trettachspitze Maedelegabel Hochfrottspitze.JPG|Mädelegabelgruppe vom [[Guggersee]] aus Nordwesten&lt;br /&gt;
Datei:Maedelegabel von Osten.jpg|[[Hochfrottspitze]] (links), Mädelegabel (Mitte) und [[Trettachspitze]] (rechts) von Osten.&lt;br /&gt;
Datei:Maedelegabel.jpg|Blick zur Mädelegabel (zweiter Gipfel von rechts) – links der [[Kratzer (Berg)|Kratzer]] und links davor die [[Kemptner Hütte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Enzensperger: &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe der Mädelegabel&amp;#039;&amp;#039;, München, Jos. Köselsche Buchhandlung, 1909&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783898703895}}&lt;br /&gt;
* Thaddäus Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurnamen der Gemeinde Oberstdorf im Allgäu&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Selbstverlag des Verbandes für Flurnamenforschung, München 1972&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3763311262}}&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 2/1, &amp;#039;&amp;#039;Allgäuer-Lechtaler Alpen, West&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberstdorf-lexikon.de/maedelegabel.html Die Mädelegabel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7557429-9|VIAF=239678253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Madelegabel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberstdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Holzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Oberallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Deutschland und Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thgoiter</name></author>
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