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	<title>Lysimachos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lysimachos&amp;diff=70930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: passenderer Wikilink Kurupedion; weitere Wikilinks aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-06T20:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;passenderer Wikilink Kurupedion; weitere Wikilinks aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Diadochen Lysimachos. Für weitere Personen dieses Namens siehe [[Lysimachos (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lisymachus, marble - Ephesus Museum.JPG|mini|Marmorbüste des Lysimachos, [[Ephesos-Museum Selçuk|Ephesos-Museum]] in [[Selçuk]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lysimachos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Λυσίμαχος|Lysímachos}}; * 361/360 v.&amp;amp;nbsp;Chr., [[Pella (Pella)|Pella]]; † Februar [[281 v. Chr.]], [[Kurupedion]]), Sohn des Agathokles, war ein Feldherr [[Alexander der Große|Alexanders des Großen]] und einer seiner [[Diadochen]]. Seit 306/5 v.&amp;amp;nbsp;Chr. war er König von [[Thrakien (Landschaft)|Thrakien]] und seit 285/4 v.&amp;amp;nbsp;Chr. König von [[Makedonien (antikes Königreich)|Makedonien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lysimachos war ein gebürtiger [[Thessalien|Thessalier]], aber schon sein Vater erhielt von König [[Philipp II. (Makedonien)|Philipp II.]] das makedonische Bürgerrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pausanias]], &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung Griechenlands&amp;#039;&amp;#039; 1,9,5; [[Marcus Iunianus Iustinus|Justin]], &amp;#039;&amp;#039;Epitoma historiarum Philippicarum&amp;#039;&amp;#039; 15,3,1&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Brüder waren [[Philippos (Sohn des Agathokles)|Philippos]] und [[Autodikos (Sohn des Agathokles)|Autodikos]] sowie vermutlich [[Alkimachos (Sohn des Agathokles)|Alkimachos]]. Als Militärs begleiteten die Brüder Alexander den Großen auf seinem [[Alexanderzug|Eroberungszug durch Asien]], wo Lysimachos der Leibgarde ([[Somatophylakes]]) des jungen Königs angehörte. Während der Feierlichkeiten in [[Susa (Persien)|Susa]] erhielt er von dem Selbstopferer [[Kalanos]] dessen nysäisches Pferd geschenkt, bevor dieser sich selbst verbrannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Alexanders Tod (323 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) erhielt Lysimachos vom Regenten [[Perdikkas (Diadoche)|Perdikkas]] die kleine [[Satrap]]ie Thrakien am [[Dardanellen|Hellespont]] zur Verwaltung zugesprochen. Da sie den europäischen Übergang nach Asien kontrollierte, besaß sie einen strategischen Wert, allerdings war sie auch im Norden ständig bedroht durch Angriffe von [[Geten]] und [[Skythen]]. Gegen sie dehnte er in mehreren Feldzügen seine Herrschaft bis über die [[Donau]] aus. Seine Haltung im ersten Diadochenkrieg (321 v. Chr.) ist nicht bekannt; da er aber von [[Antipatros (Makedonien)|Antipatros]] auf der [[Konferenz von Triparadeisos]] seine Satrapie bestätigt bekam, war er zumindest neutral. Er heiratete eine Tochter Antipaters. Im zweiten Diadochenkrieg (319–316 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) war er mit [[Kassander]] und [[Antigonos I. Monophthalmos|Antigonos Monophthalmos]] gegen [[Polyperchon]] verbündet, hatte aber an den Kämpfen keinen Anteil. Den zu ihm geflohenen [[Kleitos der Weiße|Kleitos den Weißen]] ließ er töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lysimachos’ Aufstieg zu einem der führenden Diadochen begann im dritten Diadochenkrieg (316–311 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), indem er mit Kassander und [[Ptolemaios I.|Ptolemaios]] gegen Antigonos Monophthalmos, der die Oberhoheit über das gesamte Alexanderreich beanspruchte, verbündet war. Durch die geographische Lage seines Herrschaftsgebietes schnitt er Antigonos von Europa ab, wodurch dieser ständig genötigt war, über See zu operieren. Zunächst unterwarf Lysimachos 314 v.&amp;amp;nbsp;Chr. die revoltierenden Städte [[Histria (Schwarzes Meer)|Istros]] und [[Odessos]]. Anschließend unterwarf er den rebellischen Thrakerkönig [[Seuthes III.]] im [[Balkangebirge|Haimos]] und siegte über ein antigonidisches Invasionsheer. Danach nahm er nach einer langjährigen Belagerung [[Kallatis]] ein. Nach dem Kriegsende gründete er 309 v.&amp;amp;nbsp;Chr. auf der [[Halbinsel Gelibolu|Halbinsel Gallipoli]] seine eigene Hauptstadt, [[Lysimacheia (Thrakien)|Lysimacheia]], die zugleich den Hellespont gegen Bedrohungen aus Asien schützen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Diadochenkrieg (307–301 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) war er erneut mit Kassander und Ptolemaios gegen Antigonos verbündet, nahm an den Kämpfen aber zunächst kaum teil. Im Jahr 305 v.&amp;amp;nbsp;Chr. – die Familie Alexanders war inzwischen ausgelöscht – nahm Lysimachos, fast zur gleichen Zeit wie die anderen Diadochen, den Königstitel (&amp;#039;&amp;#039;[[basileus]]&amp;#039;&amp;#039;) an und verkündete damit seine volle Souveränität als [[Hellenismus|hellenistischer]] Herrscher. Als sich 302 v.&amp;amp;nbsp;Chr. [[Demetrios I. Poliorketes|Demetrios Poliorketes]] (Antigonos’ Sohn) anschickte, die Hegemonie über das ständig umstrittene [[Griechenland|griechische Mutterland]] zu erlangen, ging Lysimachos in Kleinasien gegen Antigonos in die Offensive. Er eroberte kurzzeitig [[Ephesos]], was er gegen den nachrückenden Demetrios aber wieder verlor, dafür liefen zu ihm die Kommandanten von [[Sardes|Sardis]] und [[Pergamon]] über. Nachdem er gegen Demetrios ein Gefecht bei [[Lampsakos]] verloren hatte, musste er sich, ständig von Antigonos verfolgt, in das [[Herakleia Pontike|pontische Herakleia]] zurückziehen und sein Heer zur Überwinterung hier lagern lassen. Dort verliebte er sich in die regierende Fürstin [[Amastris]], die er heiratete und so die Kontrolle über [[Königreich Pontos|Pontos]] gewann. Im Frühjahr 301 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nahm er die Offensive wieder auf und zog Antigonos entgegen, während vom Süden Ptolemaios mit Verstärkung kam; allerdings kehrte dieser dann wieder nach Ägypten um. Allein war Lysimachos den Gegnern zahlenmäßig unterlegen, aber da kam [[Seleukos I.|Seleukos]] vom Osten mit einem Heer und Kriegselefanten und vereinte sich mit ihm. In der [[Schlacht bei Ipsos]] siegten sie über Antigonos Monophthalmos, der im Kampf fiel.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tetradrachm Lysimachos MBA Lyon.jpg|200px|mini|Tetradrachme von Lysimachos. Eine behelmte Athena Nikephoros mit einer geflügelten Nike in der Hand, die Lysimachos’ Namen krönt.]]&lt;br /&gt;
Aus dem damit zerfallenen Antigonidenreich übernahm Lysimachos das westliche Kleinasien und dessen Südküste bis [[Kilikien]]. Das Bündnis mit Seleukos wandelte sich nun aber in eine Rivalität, weshalb sich Lysimachos mit Ptolemaios verbündete und dessen Tochter [[Arsinoë II.]] heiratete. Von Amastris trennte er sich dafür, seine Liebe zu ihr soll aber weiter angehalten haben. Nachdem Kassander 297 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gestorben war, versuchte Lysimachos seine Macht auf Makedonien auszudehnen, indem er seine Tochter mit König [[Antipatros I.]] verheiratete. Während Demetrios Poliorketes mit [[Sparta]] im Krieg lag, nahm Lysimachos 294 v.&amp;amp;nbsp;Chr. dauerhaft Ephesos an sich, das er an die Stelle der 296 v.&amp;amp;nbsp;Chr. zu Ehren seiner zweiten Frau in der Nähe errichteten Stadt Arsinoeia verlegte und die Bevölkerung zwangsumsiedelte. Dort siedelte er neben den Ephesinern auch die überlebende Bevölkerung der von ihm unterworfenen und zerstörten Städte [[Kolophon]] und [[Lebedos]] an, die ihm anders als Ephesos Widerstand geleistet hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Marek]], [[Peter Frei (Althistoriker)|Peter Frei]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Kleinasiens in der Antike.&amp;#039;&amp;#039; 2., durchgesehene Auflage, C.H. Beck, München 2010, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings verlor er in dieser Zeit auch Gebiete in Asien, nachdem sich dort die Fürsten von [[Bithynien]] und [[Königreich Pontos|Pontos]] selbständig gemacht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren war Lysimachos mit dem Kampf gegen die revoltierenden Geten unter ihrem König [[Dromichaites]] beschäftigt. Deshalb war er genötigt, Demetrios Poliorketes 294 v.&amp;amp;nbsp;Chr. als König in Makedonien anzuerkennen, gegen den Protest seines Schwiegersohnes Antipater. Lysimachos geriet nach einer verlorenen Schlacht in die Gefangenschaft der Geten, was Demetrios trotz des bestehenden Friedens zu einem Einfall in Thrakien ausnutzte. Mit den Geten konnte Lysimachos einen dauerhaften Frieden erreichen, indem er ihre Unabhängigkeit mit der Donau als gemeinsame Grenze anerkannte. Im Bündnis mit dem aufstrebenden Glücksritter [[Pyrrhos I.|Pyrrhos]] verdrängte Lysimachos 287 v.&amp;amp;nbsp;Chr. den Demetrios wieder und teilte sich mit Pyrrhos die Herrschaft in Makedonien; als sein Schwiegersohn erneut dagegen protestierte, ließ er ihn töten und die eigene Tochter in ein Gefängnis sperren. 288 v.&amp;amp;nbsp;Chr. eroberte Lysimachos das pontische Herakleia, nachdem dort seine ehemalige Frau von den eigenen Söhnen ermordet worden war. Als Demetrios Poliorketes 287 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nach Asien übersetzte (fünfter Diadochenkrieg), sandte er ihm seinen Sohn [[Agathokles (Sohn des Lysimachos)|Agathokles]] mit einem Heer entgegen, der ihn bis nach Kilikien abdrängte. Lysimachos selbst wandte sich nun gegen seinen ehemaligen Verbündeten Pyrrhos; nachdem er 285 v.&amp;amp;nbsp;Chr. eine Schlacht gegen ihn und [[Antigonos II. Gonatas|Antigonos Gonatas]] gewonnen hatte, konnte er sich zum alleinigen König von Makedonien erheben lassen. Er herrschte nun über ein Gebiet, das sich von Mittelgriechenland im Westen und der Donau im Norden bis zum [[Taurusgebirge]], dem Tor nach Syrien, erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Reich verwaltete Lysimachos vermutlich durch ein Ämtersystem von [[Strategos|Strategen]], das mit Verwandten und Vertrauten besetzt war. Diese hatten militärische und zunehmend auch zivile Befugnisse und führten eine strenge Aufsicht, insbesondere über die Städte. Die Besteuerung war hoch. Landesweit gab es mehrere Schatzhäuser, in denen enorme Geldmengen gespeichert waren, um auch kurzfristig anfallende Militärkosten decken zu können. Einen dauerhaften inneren Zusammenhalt hat Lysimachos seinem Herrschaftsgebiet aber nicht zu geben vermocht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter wurde Lysimachos immer misstrauischer und handelte bisweilen recht willkürlich. So ließ er 283 v.&amp;amp;nbsp;Chr., beeinflusst durch seine Frau Arsinoë, die Ermordung seines eigenen Sohnes, Agathokles, geschehen, der ein tüchtiger Nachfolger gewesen wäre. Seine anderen Kinder flohen zu Seleukos, der dieses Zerwürfnis ausnutzte und Lysimachos den Krieg erklärte (sechster Diadochenkrieg). Während Seleukos durch Kleinasien zog, gingen dort wichtige Gefolgsleute des Lysimachos zu ihm über, wie zum Beispiel [[Philetairos (Pergamon)|Philetairos von Pergamon]]. Im Februar 281 v.&amp;amp;nbsp;Chr. standen sich die zwei letzten noch lebenden Teilnehmer des Alexanderzuges in der [[Schlacht bei Kurupedion]] gegenüber. Lysimachos wurde vollständig besiegt und getötet, Seleukos gewährte ihm ein königliches Begräbnis in Lysimacheia. Kleinasien fiel an die Seleukiden, Thrakien und Makedonien übernahm [[Ptolemaios Keraunos]], der aber 279 v.&amp;amp;nbsp;Chr. dem Ansturm der [[Kelten]] erlag, die in Thrakien eigene Fürstentümer gründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
In erster Ehe war er seit 321 v.&amp;amp;nbsp;Chr. mit [[Nikaia (Tochter des Antipatros)|Nikaia]] († vor 302 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), einer Tochter des Antipatros, verheiratet. Ihre Kinder waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Agathokles (Sohn des Lysimachos)|Agathokles]] († 283/282 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
# [[Arsinoë I.]] († nach 249 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), ⚭ mit [[Ptolemaios II.]]&lt;br /&gt;
# [[Eurydike (Gattin des Antipatros)|Eurydike]] († um 287 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), ⚭ mit [[Antipatros I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner zweiten Ehe mit [[Amastris]] hatte er einen Sohn, Alexander, der 275 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dritter Ehe war er mit [[Arsinoë II.]], einer Tochter von Ptolemaios I., verheiratet. Mit ihr hatte er ebenfalls drei Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ptolemaios († nach 281 v.&amp;amp;nbsp;Chr.; wahrscheinlich identisch mit [[Ptolemaios der Sohn]]), Coherrscher in Ägypten, Dynast in [[Telmessos]] als Vasall der Ptolemäer.&lt;br /&gt;
## Lysimachos, Dynast in Telmessos als Vasall der Ptolemäer, um 220 v.&amp;amp;nbsp;Chr. genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Prosopographia Ptolemaica]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, 1968, Nr. 14532 = M. Segrè: &amp;#039;&amp;#039;Clara Rhodos. Studi e materiali pubblicati a cura dell’ Istituto storico-archeologico di Rodi.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9, 1938, Nr. 183–185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
### Ptolemaios, Dynast in Telmessos als Vasall der Ptolemäer, musste die Stadt im [[Friede von Apameia|Frieden von Apameia]] 188 v.&amp;amp;nbsp;Chr. an Pergamon abtreten und ging zu Antiochos III. über.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Titus Livius]], &amp;#039;&amp;#039;[[Ab urbe condita (Livius)|Ab urbe condita]]&amp;#039;&amp;#039; 37,56; &amp;#039;&amp;#039;Prosopographia Ptolemaica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, 1968, Nr. 14547 = [[Wilhelm Dittenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Orientis Graeci inscriptiones selectae.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, 1903, Nr. 224, S. 353–356.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#### Berenike, Priesterin des Kultes der [[Laodike (Gattin des Antiochos III.)|Laodike, Gattin des Antiochos III.]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Prosopographia Ptolemaica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, 1968, Nr. 14502.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
## Epigonos&lt;br /&gt;
### Antipatros, tritt 188 v.&amp;amp;nbsp;Chr. inschriftlich mit seinem Cousin Ptolemaios in einer Schenkung in [[Delos]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Félix Durrbach: &amp;#039;&amp;#039;Inscripions de Délos: Comptes des Hiéropes.&amp;#039;&amp;#039; 1929, Nr. 442B. Siehe Richard A. Billows: &amp;#039;&amp;#039;Kings and Colonists: Aspects of Macedonian Imperialism.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 103, Anm. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Lysimachos († 281 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ermordet)&lt;br /&gt;
# Philippos († 281 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ermordet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer odrysischen Mätresse hatte er einen weiteren Sohn namens [[Alexander (Sohn des Lysimachos)|Alexander]] († vermutlich 277 v.&amp;amp;nbsp;Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt soll Lysimachos fünfzehn Kinder gehabt haben, die noch vor dem Vater den Tod fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marcus Iunianus Iustinus|Justin]], &amp;#039;&amp;#039;Epitoma historiarum Philippicarum&amp;#039;&amp;#039; 17,2,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Heckel]]: &amp;#039;&amp;#039;The marshals of Alexander’s empire.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London u.&amp;amp;nbsp;a. 1992, ISBN 0-415-05053-7.&lt;br /&gt;
* Helen S. Lund: &amp;#039;&amp;#039;Lysimachus. A study in early Hellenistic kingship.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London u.&amp;amp;nbsp;a. 1992, ISBN 0-415-07061-9.&lt;br /&gt;
* [[Jakob Seibert]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Diadochen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Erträge der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 185). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1983, ISBN 3-534-04657-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lysimachus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&amp;#039;&amp;#039;Provinz neu geschaffen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Ptolemaios Keraunos]]&lt;br /&gt;
|AMT=Satrap, dann König von Thrakien&lt;br /&gt;
|ZEIT=323/305–281 v. Chr.&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Pyrrhos I.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Ptolemaios Keraunos]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Könige von Makedonien|König von Makedonien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=285–281 v. Chr.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118969293|LCCN=n84160212|VIAF=333149196539474792231}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Makedonien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diadoche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Makedonien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Alexanderzug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Makedonien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lysimachos| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 4. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 281 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Thrakien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lysimachos&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Diadoche, Statthalter von Thrakien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 360 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pella (Pella)|Pella]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=281 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kurupedion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
	</entry>
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