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	<title>Lymphadenektomie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lymphadenektomie&amp;diff=1233378&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Anpassung der Links auf aerzteblatt.de, Dateieinbindungen: deutsche Schlüsselworte, http nach https umgestellt, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben</title>
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		<updated>2025-04-12T15:40:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Anpassung der Links auf aerzteblatt.de, Dateieinbindungen: deutsche Schlüsselworte, http nach https umgestellt, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Illu lymph node structure de.png|mini|hochkant=1.3|Schematischer Aufbau eines Lymphknotens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lymph node NPC.jpg|mini|Lymphadenektomie eines Lymphknotens im Hals.&amp;lt;br /&amp;gt;In diesem Fall wurde der befallene Lymphknoten mittels [[Positronen-Emissions-Tomographie]] und dem [[Radiopharmakon]] &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;F-[[Fluordesoxyglucose]] (FDG) identifiziert und lokalisiert. Rechts im Bild der in Folie eingepackte [[Gammastrahlung|γ-Strahlen]]-Detektor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sentinel lymph node (axilla).jpg|mini|Blau eingefärbter Lymphknoten in der [[Achsel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lymphadenektomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lymphonodektomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lymphknotenexstirpation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lymphknotenentfernung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lymphknotendissektion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, versteht man die [[Operation (Medizin)|operative]] Entfernung von [[Lymphknoten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Die Entfernung von Lymphknoten kann sowohl für [[Diagnose|diagnostische]] als auch [[Therapie|therapeutische]] Zwecke erfolgen. Entlang der Lymphbahnen können sich Tumorzellen ausbreiten ([[Metastase|metastasieren]]). Die Lymphadenektomie erfolgt daher meist im Rahmen einer [[Krebs (Medizin)|Krebstherapie]] zur Entfernung von tatsächlichen oder möglichen [[Metastasen]] ([[Onkologie|onkologische]] [[Resektion]]) oder als diagnostische Lymphadenektomie zur Gewinnung von Gewebeproben. Diese [[Biopsie|Biopsate]] werden dann [[Histopathologie|feingeweblich]] auf krankhafte Veränderungen hin untersucht. Bei vielen Tumorerkrankungen dient der Befund der entnommenen Lymphknoten der weiteren Planung der Behandlung des Patienten. Beim [[Prostatakarzinom]] beispielsweise liefert die Lymphadenektomie wichtige Informationen über das Tumorstadium und die [[Prognose (Medizin)|Prognose]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fiona C. Burkhard und Urs E. Studer: [http://www.aerzteblatt.de/pdf/101/31/a2182.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bedeutung der Lymphadenektomie beim Prostatakarzinom.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 70&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ärzteblatt&amp;#039;&amp;#039; 101, 2004, S.&amp;amp;nbsp;A2182–A2185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;F. Wawroschek u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Sentinel-Lymphadenektomie beim Prostatakarzinom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Urologe B&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;409–410. {{DOI|10.1007/s00131-002-0241-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Retroperitonealraum|retroperitonealen]] Lymphadenektomie (RLA) wird eine teilweise oder vollständige Entfernung der Lymphknoten im Bauchraum vorgenommen. Dies wird über einen Schnitt an der [[Bauchwand|Bauchdecke]] nach Möglichkeit [[Laparoskopische Chirurgie|laparoskopisch]] durchgeführt. Dieser Eingriff ist beispielsweise oft bei Metastasenbefall durch einen Hodentumor nötig. Der Schnitt kann im Extremfall vom unteren Rand des [[Brustbein]]s über den [[Bauchnabel]] bis zum [[Penis]] führen, wobei das Risiko besteht, Nervenbahnen zu verletzen, wodurch die Ejakulationsfähigkeit gestört werden kann ([[retrograde Ejakulation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Videoassistierte mediastinoskopische Lymphadenektomie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapeutischer Nutzen ==&lt;br /&gt;
Erste Entfernungen von entzündlich veränderten Lymphknoten erfolgten wohl schon im [[Mittelalter]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hessler: &amp;#039;&amp;#039;Schilddrüse.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von [[Rudolf Nissen]]. Dustri-Verlag Dr. Karl Feistle, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 200–203. hier: S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist die Lymphadenektomie ein Standardeingriff in der Krebschirurgie. Inzwischen zeigen eine Reihe von Studien, sowie epidemiologische Daten aus Krebsregistern, dass von Tumorzellen befallene Lymphknoten solider Primärtumoren offensichtlich nicht in der Lage sind Metastasen initiieren zu können. Die routinemäßige und systematische Lymphadenektomie hat diesen Daten zufolge keinen Einfluss auf das Überleben der Patienten und dies unabhängig davon, ob die Lymphknoten von Metastasen befallen sind oder nicht. Die Daten, als auch die daraus gezogenen Schlüsse werden in Fachkreisen kontrovers diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;V. Zylka-Menhorn: [https://www.aerzteblatt.de/archiv/karzinomchirurgie-ist-die-lymphadenektomie-nicht-mehr-zeitgemaess-d6f569bd-cac2-42f9-8a5c-d08fa3273538 &amp;#039;&amp;#039;Karzinomchirurgie: Ist die Lymphadenektomie nicht mehr zeitgemäß?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Dtsch Arztebl&amp;#039;&amp;#039; 106, 2009, S.&amp;amp;nbsp;A-1353 / B-1151 / C-1123&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektive Lymphknotendissektion ===&lt;br /&gt;
Bei der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;elektiven Lymphknotendissektion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (elektiv = ‚ausgewählt‘) werden [[Krebsprävention|prophylaktisch]] ganze Gruppen von Lymphknoten ohne Nachweis des Befalls mit Tumorzellen entfernt. Dieser Eingriff stellt vor allem bei [[Brustkrebs]] und [[malignes Melanom|malignem Melanom]] keine sinnvolle Therapieergänzung dar. So konnte beispielsweise beim malignen Melanom durch die elektive Lymphknotendissektion keine Verbesserung der Prognose erzielt werden, weshalb dieses Verfahren bei diesen Krebsarten kein Therapiestandard mehr ist.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Gebhardt und H. Näher: {{Webarchiv|url=http://www.citeulike.org/article/6502041 |wayback=20131012022504 |text=&amp;#039;&amp;#039;Standards und Trends bei der Behandlung des malignen Melanoms.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-21 14:48:40 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Onkopipeline&amp;#039;&amp;#039; 2, 2009, S.&amp;amp;nbsp;101–113. {{DOI|10.1007/s15035-009-0161-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;T. Rath u. a.: {{Webarchiv|wayback=20080112062342|url=http://www.aco-asso.at/manual/aktuell/melanom/kap_08.html|text=&amp;#039;&amp;#039;Malignes Melanom der Haut.&amp;#039;&amp;#039;}} Österreichische Gesellschaft für Chirurgische Onkologie, abgerufen am 28. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sentinel-Lymphonodektomie ===&lt;br /&gt;
Völlig anders ist das Konzept der Entfernung des [[Wächterlymphknoten]]s (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sentinel-Lymphonodektomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). Es beruht darauf, dass ein metastasierter Tumor zum ersten Lymphknoten, dem Wächterlymphknoten, hin seine [[Lymphe]] ableitet.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Heidenreich u. a.: [https://www.aerzteblatt.de/archiv/das-konzept-des-waechterlymphknotens-stand-und-klinische-bedeutung-7fc572ce-c5fb-4200-93f6-8b74d30a1e91 &amp;#039;&amp;#039;Das Konzept des Wächterlymphknotens: Stand und klinische Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ärzteblatt&amp;#039;&amp;#039; 98, 2001, S.&amp;amp;nbsp;A-534 / B-434 / C-408&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wächterlymphknoten dient als Indikator für die umgebenden Lymphknoten: ist der Wächterlymphknoten nicht befallen, so sind wahrscheinlich auch die Lymphknoten der Umgebung tumorfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Bachter u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Sentinel-Lymphonodektomie beim malignen Melanom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Nuklearmediziner&amp;#039;&amp;#039; 4, 1999, S.&amp;amp;nbsp;245–252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verfahren wurde entwickelt, um nicht unnötig viele, nicht befallene Lymphknoten entfernen zu müssen. Mit jedem zusätzlich entfernten Lymphknoten nimmt die Gefahr der Ausbildung eines [[Lymphödem]]s zu. Ist der Wächterlymphknoten jedoch befallen, so wird meist – je nach Umfang der Ausbreitung der Krebszellen – das gesamte betroffene lymphatische Gewebe entfernt. Man spricht in diesen Fällen von einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;systematischen Lymphadenektomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kid&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/gebaermutterhalskrebs/operation.php#inhalt19 |wayback=20140904024147 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gebärmutterhalskrebs: Welche Operationsverfahren gibt es? – Lymphknotenentfernung zur Diagnose und Therapie.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-09 13:00:16 InternetArchiveBot }}, [[Deutsches Krebsforschungszentrum#Krebsinformationsdienst|Krebsinformationsdienst]] des [[Deutsches Krebsforschungszentrum|Deutschen Krebsforschungszentrums]] (DKFZ), Heidelberg. Vom 16. Juni 2006. Abgerufen am 4. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der [[Radionuklidangiografie#Lymphszintigrafie|Lymphszintigrafie]] kann die Lage des Wächterlymphknotens vor seiner Entfernung genau lokalisiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Lehzen: {{Webarchiv|url=http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-3775/diss_lehzen.pdf |wayback=20110125052921 |text=&amp;#039;&amp;#039;Sentinel-Lymphknotendissektion beim Malignen Melanom.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-21 14:48:40 InternetArchiveBot }} (PDF; 854&amp;amp;nbsp;kB) Dissertation, Universität Münster, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Markierungsmöglichkeit ist die Injektion einer Farbstofflösung von [[Patentblau V|Patentblau]]. Dieser [[Lebensmittelfarbstoff]] reichert sich im Wächterlymphknoten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführung ==&lt;br /&gt;
Die Lymphknoten werden in gesonderten operativen Eingriffen entfernt. Je nach Lage des betroffenen Lymphknotens kann der Eingriff auch [[Minimalinvasive Chirurgie|minimalinvasiv]], beispielsweise [[Laparoskopische Chirurgie|laparoskopisch]] erfolgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kid&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--wie noch?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Folgen einer Lymphadenektomie ==&lt;br /&gt;
Eine der häufigsten [[Komplikation]]en einer Lymphadenektomie ist die Ausbildung eines Lymphödems. Dabei handelt es sich um die Ansammlung von Flüssigkeit im [[Interstitium (Anatomie)|Zwischenzellraum]], die durch den ungenügenden Abtransport der Lymphe über die Lymphgefäße verursacht wird. Mit zunehmender Anzahl an entfernten Lymphknoten steigt die Wahrscheinlichkeit zur Entstehung eines Lymphödems.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kid&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer [[Becken (Anatomie)|pelvinen]] Lymphadenektomie (Entfernung der Lymphknoten im Beckenraum) treten bei etwa 10 % der Patienten [[Lymphozele]]n, bei ungefähr 6 % eine [[Thrombose]] und bei jeweils circa 1 % eine [[Embolie]] oder ein Lymphödem als Komplikation auf. Die Werte sind stark abhängig vom jeweiligen Operateur. Bei [[extensiv]]en Lymphadenektomien liegt die Quote für eine [[Intervention (Medizin)|Re-Intervention]] bei über 50 %.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
W. Loidl, D. Weckermann: [https://www.kup.at/kup/pdf/7881.pdf &amp;#039;&amp;#039;Sentinel-Lymphknotenentfernung beim Prostatakarzinom – ein logisches Konzept?&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 303&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;J Uro Urogynäkol&amp;#039;&amp;#039; 16, 2009, S.&amp;amp;nbsp;4–6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Auswirkungen auf das Immunsystem? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* M. Gnant, P. M. Schlag: &amp;#039;&amp;#039;Chirurgische Onkologie: Strategien und Standards für die Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Springer, 2008, ISBN 3-211-48612-7.&lt;br /&gt;
* H. D. Bruhn: &amp;#039;&amp;#039;Onkologische Therapie: Behandlung von Leukämien, Lymphomen und soliden Tumoren.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer Verlag, 2003, ISBN 3-794-52165-X, S.&amp;amp;nbsp;353–354.&lt;br /&gt;
* N. Bassarak u. a.: [http://www.biomedcentral.com/content/pdf/1471-2407-10-224.pdf &amp;#039;&amp;#039;Is lymphadenectomy a prognostic marker in endometrioid adenocarcinoma of the human endometrium?&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 630&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[BMC Cancer]].&amp;#039;&amp;#039; 10, 2010, S. 224 {{DOI|10.1186/1471-2407-10-224}} ([[Open Access]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* A. Kruschke und G. Omlor: [http://www.kkenw.de/fileadmin/kken/medizin/chirurgie_mh/dokumente/melanom.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Konzept der Wächterlymphknoten (sentinel lymph node)-Biopsie sowie der computergestützten Auflichtmikroskopie in der Diagnostik des kutanen Malignen Melanomes.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in Hämatologie und Onkologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in der Chirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operatives Therapieverfahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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