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	<title>Lykien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lykien&amp;diff=83264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Procopius: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-01-04T21:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ancient Cities of Lycia.png|mini|hochkant=1.6|Antike Orte in Lykien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lykien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die antike griechische Bezeichnung einer Landschaft im Südwesten [[Kleinasien]]s (lat. &amp;#039;&amp;#039;Lycia&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Putzger Kleinasien.jpg|mini|Kleinasien in der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PataraTheater.JPG|mini|Römisches Theater in Patara]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarkophag in Kas.jpg|mini|hochkant|Lykischer Sarkophag in Kaş]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet, das man Lykien nannte, erstreckt sich auf der westlichen der beiden halbkreisähnlichen Ausbuchtungen der kleinasiatischen Südküste. Es dauerte eine Weile, bis sich feste Grenzen herausbildeten; wahrscheinlich war das Gebiet lange weniger einheitlich, als es von außen den Anschein hatte (Ursprünglich galt vielleicht nur das Xanthostal als Lykien). Lykien grenzt im Westen an [[Karien]]. Die Grenze verlief ungefähr am Fluss [[Axon (Fluss)|Axon]] (&amp;#039;&amp;#039;Kirten Dere&amp;#039;&amp;#039;). Im Norden grenzte es an [[Pisidien]] und [[Phrygien]], im Osten an [[Pamphylien]]. Die Landschaft ist teilweise sehr rau und zerklüftet mit Gipfeln bis über 3000 Metern. Lykien zerfällt grob in vier Teile, einen westlichen, einen zentralen, einen östlichen und einen nördlichen Teil. Dabei können nur die drei erstgenannten als lykisches Kerngebiet bezeichnet werden, während Nordlykien, die sogenannte [[Milyas (Landschaft)|Milyas]], eine weitgehend eigenständige Kulturlandschaft bildete, die erst im 4. Jh. v. Chr. durch die Eroberungen des Dynasten [[Perikles von Limyra]] zu Lykien kam. Osten und Westen Lykiens prägten zudem zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert v. Chr. Münzen nach unterschiedlichen Standards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Zentren sind das schon in der Ilias erwähnte [[Xanthos (Stadt)|Xanthos]] mit dem berühmten [[Letoon]], [[Patara]], die Zentralstadt des [[Lykischer Bund|Lykischen Bundes]] und Sitz der Provinzialregierung in Römischer Zeit und berühmt wegen ihres [[Orakel]]s des [[Apollon]], das in der Frühzeit im Wettstreit mit [[Delphi]] lag, [[Limyra]] und schließlich [[Myra (Lykien)|Myra]] mit seinen berühmten [[Felsengrab|Felsgräbern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Lykiens sind die sogenannten Ortspaare, ein dort häufig anzutreffendes Siedlungsmuster. Dabei wird einem Hafenort an der Mittelmeerküste ein entsprechender Ort in den Bergen zugeordnet. Als Beispiel sei [[Antiphellos]] genannt, das heutige [[Kaş]]. Die Hafenstadt bildete in der Antike mit dem Bergort [[Phellos]] im nahen Hinterland eine Gemeinde. Xanthos bildete mit der Hafenstadt Patara das wichtigste Städtepaar Lykiens. Diesem besonderen Siedlungstyp widmete der [[Alte Geschichte|Althistoriker]] [[Martin Zimmermann (Althistoriker)|Martin Zimmermann]] seine Dissertation. Er stellte an dem Paar [[Tyberissos]] und [[Timiussa]] ([[Üçağız]]) fest, dass fremde Einflüsse sich vorwiegend in der Bergsiedlung Tyberissos, das auf einer schwer zugänglichen Bergkuppe lag, zuerst bemerkbar machten, im Hafenort jedoch nicht. Im Falle Phellos-Antiphellos war es demnach aber umgekehrt: Hier breiteten sich die griechischen und später römischen Einflüsse in der Hafenstadt aus, während die Bergsiedlung lykische Traditionen gleichsam konservierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antike Stätten in Lykien ===&lt;br /&gt;
[[Akalissos]], [[Andriake]], [[Antiphellos]], [[Aperlai]], [[Apollonia (Lykien)|Apollonia]], [[Araxa]], [[Ariassos]], [[Arif (Lykien)|Arif]], [[Arneai]], [[Arsada]], [[Arykanda]], [[Balboura]], [[Bubon]], [[Choma (Lykien)|Choma]], [[Dikitanaura]], [[Gagai]], [[Gedelma]], [[Idebessos]], [[Kemer|Idyros]], [[Isinda (Lykien)|Isinda]], [[Istlada]], [[Kadyanda]], [[Kalynda]], [[Kandyba]], [[Karkabo]], [[Kaunos]], Komba, [[Korydalla]], [[Krya]], [[Kyaneai]], [[Lebissos]], [[Letoon]], [[Limyra]], Lissa, [[Lydai]], [[Mastaura (Lykien)|Mastaura]], [[Megiste]], [[Melanippe (Ort)|Melanippe]], [[Myra (Lykien)|Myra]], [[Nisa (Lykien)|Nisa]], [[Oinoanda]], [[Olympos (Lykien)|Olympos]], [[Panormos (Lykien)|Panormos]], [[Patara]], [[Phaselis]], [[Phellos]], [[Phoinix (Lykien)|Phoinix]], [[Pinara]], [[Podalia]], [[Pydnai]], [[Rhodiapolis]], [[Sidyma]], [[Kaleköy|Simena]], [[Sura (Lykien)|Sura]], [[Symbra]], [[Telmessos]], [[Timiussa]], [[Tlos]], [[Tragalassos]], [[Tyberissos|Trebendai]], [[Trysa]], [[Tyberissos]], [[Xanthos (Stadt)|Xanthos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Myra Felsgräber.jpg|thumb|Die Felsgräber im lykischen Myra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 3&amp;amp;nbsp;km östlich der Ruinen von Limyra liegt die [[Brücke bei Limyra]] aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]]. Vier Kilometer flussaufwärts von Kemer befinden sich am rechten Ufer des Flusses Xanthos (&amp;#039;&amp;#039;Eşen/Koca Çayı&amp;#039;&amp;#039;) die Reste der römischen [[Brücke bei Kemer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk und Kultur ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lykier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lykier waren ein Volk mit eigener Kultur, eigener Schrift und eigener Sprache, dem [[Lykische Sprache|Lykischen]]. Diese [[Indogermanische Sprachen|indogermanische Sprache]] gehört zum [[Luwische Sprache|luwischen]] Zweig der [[Anatolische Sprachen|Anatolischen Sprachen]]. Sie starb im 3. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist der ausgeprägte Hang zur Anlage repräsentativer Grabstätten, die geradezu allgegenwärtig sind. Zu den auffälligsten Grabtypen zählen [[Felsengrab|Felsgräber]], deren Fassaden eine indigene Holzarchitektur in Stein umsetzen, Pfeilergräber (auch Grabpfeiler genannt) wie das sogenannte [[Harpyie (Mythologie)|Harpyienmonument]] von Xanthos und steinerne [[Sarkophag]]e mit dem landschaftstypischen spitzbogigen Deckeln. Schon seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. unterlag Lykien – obgleich niemals wirklich griechisches Kolonisationsgebiet – griechischem Einfluss, der sich insbesondere seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. verstärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Lykien&lt;br /&gt;
|4=Lykischer Bund&lt;br /&gt;
|2=November_2024#Lykien_-_Lykischer_Bund&lt;br /&gt;
|1=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; tauchen Lykier unter der Führerschaft ihrer Heroen [[Sarpedon (Ilias)|Sarpedon]] und [[Glaukos (Lykier)|Glaukos]] als Verbündete der [[Troja]]ner auf. Historisch gesichert ist, dass Lykien, das [[Krösus]] nicht hatte erobern können, um 540 v. Chr. von [[Achaimenidenreich|persischen]] Truppen eingenommen wurde. In den folgenden knapp zwei Jahrhunderten wurde das Land von einer Reihe vom Großkönig abhängiger kleinerer Fürsten beherrscht, die wohl untereinander in scharfer Konkurrenz und wechselnden Abhängigkeitsverhältnissen standen und in der Forschung als &amp;#039;&amp;#039;[[Dynast]]en&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden. Bis etwa 400 v. Chr. scheinen die Dynasten von [[Xanthos (Stadt)|Xanthos]] das Land dominiert zu haben, doch um 380 scheint es dem Dynasten [[Perikles von Limyra]] gelungen zu sein, ganz Lykien unter seine Kontrolle zu bringen. Er beanspruchte den griechischen Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Basileus]]&amp;#039;&amp;#039;. Um 360 aber wurde er von den Persern, mit denen er in Konflikt geraten war, gestürzt. Lykien wurde [[Maussolos]], dem [[Satrap]]en von Karien, unterstellt; die Zeit der Dynasten war vorüber. 334 eroberte [[Alexander der Große]] das Gebiet, die reichen Städte und Seehäfen leisteten ihm keinen Widerstand.&lt;br /&gt;
Während des sich anschließenden Zeitalters des [[Hellenismus]] setzten sich griechische Sprache und Kultur endgültig in der Region durch. 309 fiel Lykien an die [[Ptolemäer]], 197 an das [[Seleukidenreich]], 188 an [[Rhodos]]. 167 erklärten die Römer das Gebiet für unabhängig; spätestens jetzt organisierte sich das Land als [[Lykischer Bund]]. 43 n. Chr. wurde es unter Kaiser [[Claudius]] als Provinz in das &amp;#039;&amp;#039;[[Römisches Reich|Imperium Romanum]]&amp;#039;&amp;#039; integriert, seit [[Vespasian]] bildete Lykien gemeinsam mit seiner Nachbarregion für gut 200 Jahre die Provinz &amp;#039;&amp;#039;[[Lycia et Pamphylia]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 330 war [[Nikolaus von Myra]], ein Mann aus [[Patara]], Bischof von Myra, dessen Namenstag am 6. Dezember gefeiert wird. Wegen der ausgeprägten, steilen [[Küste]]nlandschaft wurde er unter anderem Patron der [[Seefahrt|Seefahrer]]. Seine Gebeine wurden im Mittelalter von Myra nach [[Bari]] gebracht, wo sie sich noch heute befinden. Der neben Nikolaus berühmteste Lykier war wohl der Philosoph [[Proklos]]. Noch unter [[Justinian I.]] blühte das Gebiet; erst im 7. Jahrhundert führten die Einfälle der Araber zu einem Niedergang und der Aufgabe vieler Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Borchhardt]]; Renate und Wolfgang Schiele (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Die Steine von Zemũri. Archäologische Forschungen an den verborgenen Wassern von Limyra.&amp;#039;&amp;#039; Phoibos, Wien 1993, ISBN 3-901232-01-X.&lt;br /&gt;
* [[Hartwin Brandt]], [[Frank Kolb]]: &amp;#039;&amp;#039;Lycia et Pamphylia. Eine römische Provinz im Südwesten Kleinasiens.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 2005, ISBN 3-8053-3470-2.&lt;br /&gt;
* [[Trevor R. Bryce]]: &amp;#039;&amp;#039;The Lycians.&amp;#039;&amp;#039; Armindale 1986.&lt;br /&gt;
* [[Barbara H. Flemming]]: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsgeschichte von Pamphylien, Pisidien und Lykien im Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen für die Kunde des Morgenlandes&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 1). Wiesbaden 1964, ISBN 3-447-04941-3&lt;br /&gt;
* [[Peter Grossmann (Bauforscher)|Peter Grossmann]], [[Hans-Georg Severin]]: &amp;#039;&amp;#039;Frühchristliche und byzantinische Bauten im südöstlichen Lykien.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Istanbuler Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 46). Tübingen 2003, ISBN 3-8030-1767-X.&lt;br /&gt;
* [[Hansgerd Hellenkemper]], [[Friedrich Hild (Byzantinist)|Friedrich Hild]]: &amp;#039;&amp;#039;Lykien und Pamphylien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Tabula Imperii Byzantini]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 8). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaft, Wien 2004, ISBN 3-7001-3280-8.&lt;br /&gt;
* [[Frank Kolb]], Barbara Kupke: &amp;#039;&amp;#039;Lykien. Geschichte Lykiens im Altertum.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 1992, ISBN 3-8053-1415-9 (&amp;#039;&amp;#039;[[Antike Welt]]&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft; &amp;#039;&amp;#039;[[Zaberns Bildbände zur Archäologie]]&amp;#039;&amp;#039; Band 2).&lt;br /&gt;
* Frank Kolb: &amp;#039;&amp;#039;Lykien. Geschichte einer antiken Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2018, ISBN 978-3-8053-5178-2.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Marksteiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Lykien. Ein archäologischer Führer&amp;#039;&amp;#039; Phoibos, Wien 2010, ISBN 978-3-85161-029-1&lt;br /&gt;
* [[Hans Rott (Historiker)|Hans Rott]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleinasiatische Denkmäler aus Pisidien, Pamphylien, Kappadokien und Lykien.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien über christliche Denkmäler&amp;#039;&amp;#039; N.F. 5/6). Leipzig 1908 ([https://archive.org/details/kleinasiatische00webegoog/page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Martin Zimmermann (Althistoriker)|Martin Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur historischen Landeskunde Zentrallykiens.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Antiquitas]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe 1: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur alten Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 42). Habelt, Bonn 1992, ISBN 3-7749-2553-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Götter, Heroen, Herrscher in Lykien&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung auf der [[Schallaburg]] (Niederösterreich) vom 28. April bis 4. November 1990, Schroll, Wien / München 1990, ISBN 978-3-7031-0662-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lycia|Lykien}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lycianturkey.com/discovery_lycia.htm Forschungsgeschichte] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/forschung/lykien/startseite.html Tübinger Lykien-Projekt]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte.uni-muenchen.de/ag/projekte/haf_projekt/vorstellung.shtml Projekt zur Akkulturation an der lykischen Küste, Uni München]&lt;br /&gt;
* [http://www.apeskov.ru/images/stories/Lycia/demre.html Virtual Tour of the World und lykischen Gräber]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Antike Landschaften (Kleinasien)}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=36.38|EW=29.79|type=state|region=TR}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4036748-4|VIAF=244072948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lykien| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Geographie (Kleinasien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Procopius</name></author>
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