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	<title>Lykaion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lykaion&amp;diff=795824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-03-24T20:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Lykaion&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Arkadien]], [[Griechenland]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=Stefani&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=1421&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=37/27/21/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=21/58/21/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=GR-J&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Griechenland&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lykaion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Λύκαιο|neu=1}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lykeo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{grcS|Λύκαιον ὄρος}}, {{laS|&amp;#039;&amp;#039;Mons Lycaeus&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Gebirge in der [[Griechenland|griechischen]] Landschaft [[Arkadien]] in der [[Peloponnes]], westlich von [[Megalopoli]]. Im Altertum befand sich dort eine berühmte Kultstätte des [[Zeus]]. Der höchste Gipfel &amp;#039;&amp;#039;Stefani&amp;#039;&amp;#039; (Στεφάνι) befindet sich auf einer Höhe von 1421&amp;amp;nbsp;Metern über dem Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Heiligtum auf der Hochebene ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lykaion looking East.jpg|mini|Blick auf die Standorte von &amp;#039;&amp;#039;Xenon&amp;#039;&amp;#039; (Gästehaus) und &amp;#039;&amp;#039;[[Stoa]]&amp;#039;&amp;#039; (Säulenhalle)]]&lt;br /&gt;
Koordinaten des Heiligtums: {{Coordinate|text=DMS|NS=37/26/55/N|EW=21/59/43/E|type=landmark|region=GR|name=Lykaion – Heiligtum des Zeus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Hochebene unterhalb des zweithöchsten Gipfel, dem 1382 Meter hohen Profitis Ilias (Προφήτης Ηλίας), befindet sich auf 1170 Metern Höhe das Heiligtum mit einem [[Stadion]], einem [[Hippodrom (Antike)|Hippodrom]], einer [[Stoa]] und einigen weiteren Gebäuden. Dort fanden auch nach [[Plinius der Ältere|Plinius dem Älteren]] die ältesten Spiele überhaupt statt. [[Pausanias]] erwähnt auch ein Heiligtum des [[Pan (Mythologie)|Pan]], der aus Arkadien stammt. Das Heiligtum besaß das [[Asyl]]recht. Zur Zeit des Pausanias (2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr.) war es verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultstätte wurde bereits um 3000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. verwendet;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.penn.museum/about/press-room/press-releases/360-new-discoveries-at-the-ash-altar-of-zeus-mt-lykaion-offer-insights-into-early-origins-of-ancient-greeces-most-powerful-god |titel=New Discoveries at the Ash Altar of Zeus, Mt. Lykaion, Offer Insights into Early Origins of Ancient Greece’s Most Powerful God |hrsg=[[University of Pennsylvania Museum of Archaeology and Anthropology]] |datum=2008-01-22 |zugriff=2014-12-03 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein ebenfalls dort gefundenes minoisches [[Bergkristall (Mineral)|Bergkristall]]siegel mit dem Abbild eines Bullen (etwa 1500–1400 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) deutet auf Verbindungen zur [[Minoische Kultur|Minoischen Kultur]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Zeus-Altar auf dem Gipfel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:lykaion.jpg|mini|Die Überreste des Altars und die Säulen des Zeus]]&lt;br /&gt;
Koordinaten des Zeus-Altars: {{Coordinate|text=DMS|NS=37/26/46.6/N|EW=21/59/22.2/E|type=landmark|region=GR|name=Lykaion – Altar des Zeus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem südöstlich des Stefani gelegenen Gipfel des Profitis Ilias befand sich der Zeus-Altar, von dem heute noch Reste zu sehen sind, flankiert von zwei Säulen, auf denen je ein goldener Adler saß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://lykaionexcavation.org/site/ |titel=Mt. Lykaion Excavation and Survey Project |titelerg=The Site |autor=David Gilman Romano |hrsg=lykaionexcavation.org |zugriff=2014-12-04 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Pausanias]] |Hrsg=[[Christian Nathanael von Osiander]], [[Gustav Schwab]] |Titel=Beschreibung von Griechenland |TitelErg=Achtes Buch: &amp;#039;&amp;#039;Arkadien&amp;#039;&amp;#039; |Sammelwerk=[[Griechische Prosaiker in neuen Uebersetzungen]] |Band=236. Bändchen |Verlag=Metzler’sche Buchhandlung |Ort=Stuttgart |Datum=1854 |Kapitel=Kap.&amp;amp;nbsp;38 |Seiten=852 |Originaltitel=Helládos Periēgēsis |Originalsprache=el |Übersetzer=Hans Reichardt |Online=[http://books.google.de/books?id=QF4MAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de] |Abruf=2014-12-04}} Übersetzung von Ernst Wiedasch [http://books.google.de/books?id=N8o_AQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA380&amp;amp;lpg=PA380&amp;amp;dq=Lykosura+Lyk%C3%A4on+Kreta&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=1NjcCL_ke1&amp;amp;sig=KjMk_FRMnSK5llkidKsW2gyte0M&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=vSuBVL7KD4G1OqqggfAI&amp;amp;ved=0CCUQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Lykosura%20Lyk%C3%A4on%20Kreta&amp;amp;f=false books.google.de] (abgerufen am 5. Dezember 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Mythos ==&lt;br /&gt;
Zeus hatte gehört, dass die Menschen schlecht geworden seien. Deshalb ging er selbst unter die Menschen, um das Gerücht zu überprüfen. [[Lykaon (Arkadier)|Lykaon]] &amp;#039;&amp;#039;(„Wolfsmann“)&amp;#039;&amp;#039;, der eben eine [[Geisel]] eines fremden Volkes getötet hatte, bewirtete Zeus, um seine Göttlichkeit zu prüfen und weil er ihn töten wollte, mit dem Fleisch der getöteten Geisel. [[Zeus]] zerstörte darauf seinen Palast und verwandelte ihn in einen Wolf. Darauf ließ Zeus die [[deukalionische Flut]] hervorbrechen, um die Menschheit zu vernichten; so die Fassung der Geschichte bei [[Ovid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ritual ==&lt;br /&gt;
Nachts stiegen junge Männer auf den Berg, um am Opferfest teilzunehmen. Man aß Fleisch aus großen Kesseln. Unter die Fleischstücke waren, so hieß es, Stücke von Menschenfleisch gemischt. Wer von diesem Menschenfleisch aß, wurde zum Wolf ([[Werwolf]]) verwandelt. Nach einigen Jahren als Wolf wurde er dann wieder in die menschliche Gemeinschaft aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutung des Rituals ===&lt;br /&gt;
Unter den archäologischen Resten deutet nichts darauf hin, dass auf dem Lykaion tatsächlich Menschen geopfert wurden. ([[Menschenopfer]] sind überhaupt auf dem griechischen Festland nirgends nachgewiesen.) Nur der vermeinte, Menschenfleisch zu essen, der dies auch tatsächlich (bewusst oder unbewusst) wollte. Das Ritual ist ein typischer [[Übergangsritus|Rite de passage]], mit dem die Gesellschaft potentiell gefährliche Glieder für eine gewisse Zeit aussondert, in der sie ihre Aggressivität ausleben können. Eine historisch beglaubigte Person, die nach dem Ritual auf dem Lykaion diese zweimalige Verwandlung durchlebt hat, wurde im späteren Leben Berufsboxer (Damarchos von Parrhasia).&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias 6,8,2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Dorf und die Region ==&lt;br /&gt;
Ganz in der Nähe des Heiligtums befindet sich – malerisch gelegen – auch ein gleichnamiges Bergdorf. Ebenfalls auf dem [[Lykaio Oros]], der nach dem Heiligtum benannten Bergkette, liegen die Dörfer [[Ano Karies]] und [[Kastanochori]]. Auch das antike [[Lykosoura]] ist nicht allzu weit entfernt. Ebenfalls westlich von Lykeo liegt das Dorf [[Neda (Ichalia)|Neda]] nahe den Quellen des gleichnamigen Flusses [[Neda (Fluss)|Neda]], gleich neben dem berühmten Pan-Tempel. Die Gegend ist heute allerdings sehr dünn besiedelt, nachdem ein schweres Erdbeben 1969 die Region erschüttert hatte und die meisten Bewohner es vorzogen, nach [[Athen]] oder [[Megalopoli]] umzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Lykäon&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Pierer’s Universal-Lexikon&lt;br /&gt;
   |Band=Band 10&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=Altenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1860&lt;br /&gt;
   |Seiten=644&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Lyk%C3%A4on zeno.org]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2014-12-05}}&lt;br /&gt;
* {{KlP|3|804|805|Lykaion|[[Ernst Meyer (Historiker)|Ernst Meyer]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Στέφανος Γ. Ψιμένος&lt;br /&gt;
   |Titel=Ανεξερεύνετη Πελοπόννησος&lt;br /&gt;
   |Verlag=Εκδόσεις ROAD&lt;br /&gt;
   |Ort=Athen&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=960-8481-09-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=825–827}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Walter Burkert]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Homo Necans. Interpretationen altgriechischer Opferriten und Mythen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin/New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1972&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-11-003875-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=98–108&lt;br /&gt;
   |Kommentar=zu dem Ritual}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Tausend Jahre vor Zeus&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[epoc]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Spektrum&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |Seiten=9&lt;br /&gt;
   |Kommentar=zu den neuesten Funden}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Waltraud Sperlich&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Wiege des Zeus&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[epoc]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=1/2009&lt;br /&gt;
   |Verlag=Spektrum der Wissenschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2009-01&lt;br /&gt;
   |Seiten=16–23&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.ingral.de/freunde-in-messenien/downloads/Die_Wiege_des_Zeus.pdf ingral.de]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=&lt;br /&gt;
   |Abruf=2014-12-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.spektrum.de/news/griechische-opferstaette-viel-aelter-als-zeuskult/940744&lt;br /&gt;
   |titel=Griechische Opferstätte viel älter als Zeuskult&lt;br /&gt;
   |autor=Markus Pohlmann&lt;br /&gt;
   |hrsg=www.spektrum.de&lt;br /&gt;
   |datum=2008-01-28&lt;br /&gt;
   |zugriff=2014-12-03}}&lt;br /&gt;
* {{Arachne|to|8002716|&amp;#039;&amp;#039;Heiligtum des Zeus Lykaios&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://odysseus.culture.gr/h/3/gh351.jsp?obj_id=16261&lt;br /&gt;
   |titel=Λύκαιο Όρος&lt;br /&gt;
   |hrsg=odysseus.culture.gr&lt;br /&gt;
   |datum=2012&lt;br /&gt;
   |zugriff=2014-12-03&lt;br /&gt;
   |sprache=el}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://arcadia.ceid.upatras.gr/arkadia/arcadia-hist/topics/Likaion.html&lt;br /&gt;
   |titel=Όρος Λύκαιον, η Ιερή Κορυφή των Αρκάδων&lt;br /&gt;
   |hrsg=arcadia.ceid.upatras.gr&lt;br /&gt;
   |datum=2001&lt;br /&gt;
   |zugriff=2014-12-03&lt;br /&gt;
   |sprache=el}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://lykaionexcavation.org/&lt;br /&gt;
   |titel=Mt. Lykaion Excavation and Survey Project&lt;br /&gt;
   |autor=David Gilman Romano, Mary E. Voyatzis&lt;br /&gt;
   |hrsg=lykaionexcavation.org&lt;br /&gt;
   |zugriff=2014-12-03&lt;br /&gt;
   |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Peloponnes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz auf dem Peloponnes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultstätte (Ur- und Frühgeschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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