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	<title>Lydia Gstrein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Voyager am 16. April 2023 um 07:14 Uhr</title>
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		<updated>2023-04-16T07:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Lydia Gstrein&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 11. Dezember 1931&lt;br /&gt;
| geburtsort = Kitzbühel&lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf =&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = Abfahrt, Riesenslalom,&amp;lt;br /&amp;gt;Slalom, Kombination&lt;br /&gt;
| verein = Kitzbüheler Ski Club&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1952&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lydia Gstrein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1931]] in [[Kitzbühel]]) ist eine ehemalige [[österreich]]ische [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. Sie gewann Ende der 1940er- und Anfang der 1950er-Jahre mehrere internationale [[FIS-Rennen]] und nahm an der [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1950|Weltmeisterschaften 1950]] in [[Aspen (Colorado)|Aspen]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Gstrein erlernte schon als Kind den Skilauf und nahm nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] an ersten Wettkämpfen teil. Als 15-Jährige gewann sie 1947 den Riesenslalom am [[Pengelstein]] und wurde gute Vierte in der [[Hahnenkammrennen|Hahnenkammabfahrt]] von [[Kitzbühel]]. Im Winter 1947/48 erreichte sie bereits zahlreiche Podestplätze und gewann die Madloch-Abfahrt in [[Lech (Vorarlberg)|Lech]] sowie die zweite Hahnenkammabfahrt in Kitzbühel. Im nächsten Winter folgten Siege in der Abfahrt von [[Gröbming]] und im Slalom von [[Garmisch-Partenkirchen|Garmisch]]. Nun wurde Gstrein ins Österreichische Nationalteam aufgenommen. Mit einem dritten Platz in der Abfahrt des &amp;#039;&amp;#039;Westenpokals&amp;#039;&amp;#039; in Lech gelang ihr auch die Aufnahme in die Mannschaft für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1950|Weltmeisterschaften 1950]] in [[Aspen (Colorado)|Aspen]]. Dort erzielte sie zunächst im Riesenslalom den sechsten Platz, im Slalom war sie nicht am Start. In der Abfahrt, ihrer stärksten Disziplin, blieb sie mit Rang elf aber hinter den Erwartungen zurück. Bei den anschließenden Nordamerika-Rennen erreichte sie zwei Podestplätze. Ihr einziger Sieg in diesem Winter gelang ihr im Riesenslalom am [[Steinbergkogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jänner 1951 gelangen Gstrein wieder zwei Podestplätze im Slalom von Lech und in der Abfahrt von [[Cortina d’Ampezzo]]. Wegen einer Verletzung musste sie die Saison aber vorzeitig beenden. Zu Beginn der Saison 1951/52 erreichte sie noch nicht wieder ihre alte Stärke, weshalb sie bei den Olympischen Spielen in Oslo nicht zum Einsatz kam. Bei den Rennen im [[Montafon]] gelangen ihr dann wieder einige Spitzenplätze: Sie gewann die Abfahrt in [[Schruns]], wurde Zweite im Slalom und in der Kombination und Dritte in der Abfahrt von [[Tschagguns]]. Am Ende des Winters verletzte sich Gstrein erneut und im Sommer 1952 beendete sie im Alter von nur 20 Jahren ihre Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1950|Aspen 1950]]: 6. Riesenslalom, 11. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FIS-Rennen ===&lt;br /&gt;
* 7 Siege, 8 zweite und 7 dritte Plätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gstrein, Lydia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Kitzbüheler Ski Club)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gstrein, Lydia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kitzbühel]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Voyager</name></author>
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