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	<title>Luzifer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Maleviziotis am 25. Dezember 2025 um 20:23 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-25T20:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem lateinischen Namen des Teufels, Erzengels und des Morgensterns – zu anderen Bedeutungen, insbesondere in der Schreibweise „Lu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;c&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ifer“, siehe [[Lucifer]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:AngelCaido.jpg|mini|Brunnen des gefallenen Engels, [[Retiro-Park]] (Madrid, Spain)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lune Venus.jpg|mini|250px|Der Morgenstern [[Venus (Planet)|Venus]] (links unterhalb des Mondes)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luzifer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Lucifer&amp;#039;&amp;#039;, ist der lateinische Name des [[Morgenstern]]s ([[Venus (Planet)|Venus]]). Wörtlich übersetzt bedeutet er „Lichtträger“ oder „Lichtbringer“ (zu {{laS|lux}}, ‚Licht‘ und &amp;#039;&amp;#039;ferre&amp;#039;&amp;#039;, ‚tragen, bringen‘). Im Christentum gilt &amp;#039;&amp;#039;Luzifer&amp;#039;&amp;#039; als Name eines Engels, der gegen [[Gott]] rebellierte, um sich ihm gleichzumachen, und daraufhin aus dem [[Himmel (Religion)|Himmel]] verbannt wurde. Daraufhin wurde Luzifer zum Gegenspieler Gottes, Urheber des Bösen und mit dem [[Teufel]] gleichgesetzt. Nach manchen [[Häresie|häretischen Bewegungen]] wie den [[Bogomilen]] und [[Katharer]]n habe Luzifer daraufhin sein eigenes Reich gegründet, was zur Schöpfung der [[Welt]] führte. In der [[Belletristik]] taucht Luzifer häufig als Herrscher der [[Hölle]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römische Mythologie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lucifer (römische Mythologie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Römische Mythologie|römischen Mythologie]] wurde Luzifer als poetische Bezeichnung für den &amp;#039;&amp;#039;Morgenstern,&amp;#039;&amp;#039; also den Planeten [[Venus (Planet)|Venus]], verwendet. Es handelt sich hierbei um die wörtliche Übersetzung der [[Altgriechische Sprache|griechischen]] Ausdrücke {{lang|grc|Φωσφόρος|Phosphóros}} („Lichtträger“, „Lichtbringer“) bzw. {{lang|grc|Έωσφόρος|Eosphóros}} („Bringer der Morgenröte“), die etwa in [[Homer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Odyssee]]&amp;#039;&amp;#039; oder [[Hesiod]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Theogonie]]&amp;#039;&amp;#039; auftauchten. Luzifer wird auch mit der Göttin [[Venus (Mythologie)|Venus]] in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christentum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paradise Lost 12.jpg|mini|Sturz des Luzifer, Illustration von [[Gustave Doré]], 1865]]Der [[Babylon|babylonische]]/[[Hebräer|hebräische]] Mythos eines aufsteigenden Sterns als Verkörperung eines himmlischen Wesens, das für seinen Versuch, in die höheren Ebenen der Götter aufzusteigen, hinabgestürzt wird, findet sich in der [[Bibel]] in der Form eines Spottliedes vom Hochmut des „Königs von Babel“ (Jes. 14) wieder. Erst im [[Christentum]] wurde dieser als gefallener Engel interpretiert. Der Engelsfallmythos ist allerdings vorchristlichen Ursprungs und taucht in der [[Apokalypse|apokalyptischen Literatur]] auf. In &amp;#039;&amp;#039;[[Leben Adams und Evas]]&amp;#039;&amp;#039; (Kap. 14–16) ist es der [[Satan]], der sich weigert, sich vor dem neu erschaffenen [[Adam und Eva|Adam]] zu verneigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theissen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerd Theißen]] |Titel=Erleben und Verhalten der ersten Christen: Eine Psychologie des Urchristentums |Verlag=Gütersloher Verlagshaus |Ort=Gütersloh |Datum=2009 |ISBN=978-3-641-02817-6 |Seiten=251}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Septuaginta|griechischen Bibelübersetzung]] durch jüdische Gelehrte wurde die hebräische Bezeichnung für den Morgenstern &amp;#039;&amp;#039;[[Helel]]&amp;#039;&amp;#039; bereits mit {{lang|grc|Φωσφόρος|Phosphoros}} wiedergegeben. [[Aquila (Bibelübersetzer)|Aquila]] leitet das Wort &amp;#039;&amp;#039;helel&amp;#039;&amp;#039; vom Verb &amp;#039;&amp;#039;yalal&amp;#039;&amp;#039; (lamentieren) ab. Diese Ableitung wurde teilweise als Eigenname eines gefallenen Engels übernommen, der seinen einstigen Glanz, der dem des Morgensternes glich, lamentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yvonne S Bonnetain |Titel=Loki Beweger der Geschichten |Auflage=2 |Verlag=Edition Roter Drache |Datum=Oktober 2015 |ISBN=978-3-939-459-68-2 |Seiten=263}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die christlichen [[Kirchenvater|Kirchenväter]] – etwa [[Hieronymus (Kirchenvater)|Hieronymus]] in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Vulgata]]&amp;#039;&amp;#039; – übersetzten dies mit &amp;#039;&amp;#039;Lucifer&amp;#039;&amp;#039;. Die Gleichsetzung des Luzifer mit dem gefallenen Engel erfolgte wohl im palästinischen [[Judentum]] des 1. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JE&amp;quot;&amp;gt;{{JE|https://www.jewishencyclopedia.com/articles/10177-lucifer|Lucifer|Autor=Kaufmann Kohler|Band=8|SeiteVon=204|SeiteBis=204}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Engelsfallmythos unterlag dabei einer Veränderung: Während in den [[Apokryphen]] die Verfehlung Satans nach unten hin (in Bezug auf die Geschehnisse der Erde) erfolgt, richtet sich Luzifers Verfehlung nach oben hin (Luzifer wollte wie Gott sein).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theissen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Satan/Teufel brachten die Kirchenväter den gestürzten Lichtbringer Luzifer auf der Grundlage eines Ausspruches Jesu im [[Evangelium nach Lukas|Lukasevangelium]] {{BBK|Lk|10|18}} in Verbindung: {{&amp;quot;|Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theissen&amp;quot; /&amp;gt; Im Proömium seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[De principiis (Origenes)|De principiis]]&amp;#039;&amp;#039; und in einer Homilie über das Buch XII verglich der christliche Gelehrte [[Origenes]] den Morgenstern Eosphoros-Luzifer – wahrscheinlich gestützt auf die Schrift &amp;#039;&amp;#039;Leben Adams und Evas&amp;#039;&amp;#039; – mit dem Teufel bzw. Satan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theissen&amp;quot; /&amp;gt; Im Zusammenhang mit der im [[Christentum]] aufkommenden [[Angelologie|Engellehre]] vertrat Origenes die Ansicht, dass der ursprünglich mit [[Phaethon (Mythologie)|Phaeton]] verwechselte Helal-Eosphoros-Luzifer, nachdem er sich Gott gleichzustellen versuchte, als himmlischer Geist in den Abgrund stürzte. Cyprian (um 400), Ambrosius (um 340–397) und einige andere Kirchenväter schlossen sich im Wesentlichen dieser dem hellenistischen [[Mythos]] entlehnten Auffassung an. Die Kirchenväter Hieronymus, Cyrillus von Alexandrien (412–444) und Eusebius (um 260–340) sahen demgegenüber in der Prophezeiung des Jesaja nur das mystifizierte Ende eines [[Babylon|babylonischen]] Königs. Diesen irdischen Sturz eines [[heidnisch]]en Königs von Babylon betrachteten sie als deutlichen Hinweis auf den [[Höllensturz|himmlischen Sturz Satans]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl R. H. Frick]]: &amp;#039;&amp;#039;Satan und die Satanisten I-III. Satanismus und Freimaurerei – ihre Geschichte bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Teil I. Marixverlag, Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-86539-069-1, S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Rubens-Höllensturz.jpg|mini|Höllensturz durch den Erzengel Michael, Gemälde von [[Peter Paul Rubens]], ca. 1620]]Im Mittelalter wurde „Luzifer“ schließlich durch die Kombination von {{B|Jesaja|14|12}} (Sturz des Sohnes der Morgenröte) mit der Stelle im Lukasevangelium (Sturz Satans) auch im allgemeinen kirchlichen Sprachgebrauch zum [[Synonym]] für den Teufel oder den Satan.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl R. H. Frick: &amp;#039;&amp;#039;Satan und die Satanisten I-III. Satanismus und Freimaurerei - Ihre Geschichte bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Teil I. Marixverlag, Wiesbaden 2006. S. 167. ISBN 978-3-86539-069-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Hauth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kompaktlexikon Religionen.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus Verlag, Wuppertal 1998, ISBN 3-417-24677-6, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Brauchtum]] und in der [[Literatur]] wird gelegentlich auch zwischen Luzifer, dem Höllenfürsten und Satan als seinem [[Henker]] unterschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jeffrey Burton Russell]] |url=https://books.google.de/books?id=DcxXXbl0RVIC&amp;amp;pg=PA47&amp;amp;dq=luzifer+im+fr%C3%BChen+christentum&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwimkNT3jMHsAhUBC-wKHfu0D6cQ6AEwB3oECAEQAg#v=onepage&amp;amp;q=henker&amp;amp;f=false |titel=Biographie des Teufels: das radikal Böse und die Macht des Guten in der Welt |hrsg=Böhlau Verlag Wien |datum=2000 |abruf=2020-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Peter Binsfeld]] unterscheidet zwischen dem Satan als dem [[Dämon]] des [[Zorn]]s und Luzifer als Dämon des [[Hochmut]]s. &amp;#039;&amp;#039;[[Superbia]]&amp;#039;&amp;#039; hält sich in der mittelalterlichen Tradition als [[Merkmal]] Luzifers, die sich in dem Bestreben nach Gottgleichheit äußert. Wie sich jenes Bestreben geäußert hat, wird von mittelalterlichen Theologen unterschiedlich beurteilt. Als ein rationales Geschöpf ([[Engel]]) könne Luzifer nach [[Anselm von Canterbury]] nur [[das Gute]] gewollt haben. Das Streben nach Gottgleichheit sei im Sinne Gottes, und daher keine Sünde. Die Sünde bestehe stattdessen darin, dass Luzifer die Gottgleichheit in „ungeordneter Weise“ (&amp;#039;&amp;#039;inordinate&amp;#039;&amp;#039;), nach eigenem Ermessen erstrebte, indem er sich Gott nicht unterordnen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörn Müller |Titel=Willensschwäche in Antike und Mittelalter |TitelErg=Eine Problemgeschichte von Sokrates bis Johannes Duns Scotus |Reihe=Ancient and Medieval Philosophy - Series 1 |BandReihe=40 |Verlag=Leuven University Press |Datum=2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bei den Katharern ==&lt;br /&gt;
In manchen gnostischen Systemen wurde der „erstgeborene [[Sohn Gottes]]“ als &amp;#039;&amp;#039;Satanael&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Bei den [[Bogomilen|Bogumilen]] und [[Euchiten]] hieß der „Erstgeborene“ &amp;#039;&amp;#039;Luzifer-Satanael&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl R. H. Frick: &amp;#039;&amp;#039;Satan und die Satanisten I-III. Satanismus und Freimaurerei – Ihre Geschichte bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Marixverlag Wiesbaden 2006. Teil I Seite 167. ISBN 978-3-86539-069-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die [[Katharer]] war Luzifer zusammen mit [[Jesus Christus]] die erste [[Emanation (Philosophie)|Emanation]] des höchsten Gottes.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willis Barnstone]], Marvin Meyer: &amp;#039;&amp;#039;The Gnostic Bible: Revised and Expanded Edition.&amp;#039;&amp;#039; Shambhala Publications, 2009, ISBN 978-0-8348-2414-0, S. 753.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Weltbild der Katharer, in dem die ganze irdische Welt als Reich des bösen Luzifers und der Hölle angesehen wurde, kam es zum irdischen Fall der Engel, weil der von Neid erfüllte Luzifer als Lichtengel in einer als statisch angenommenen ursprünglichen Welt durch den Glanz seiner Schönheit die dortigen Himmelsbewohner zum Teil verführte, was der gute Gott dieser himmlischen Sphäre jedoch zuließ. Nach Ansicht der Katharer war die Ursache der Sündhaftigkeit ein Verführungszwang, weil sie die Entstehung der Sünde der ursprünglich guten Geister auf die Verführung des bösen Urwesens durch Ausschaltung der [[Freier Wille|freien Willenskraft]] zurückführten.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl R. H. Frick: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Finsternis. Gnostisch-theosophische und freimaurerisch-okkulte Geheimgesellschaften bis zur Wende des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Marix Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-044-7, S. 177–180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bogumilen, Katharer und andere Glaubensgemeinschaften, die Lehren der von Luzifer erschaffenen Welt folgten, wurden von der katholischen Kirche wiederholt als Teufelsanbeter oder &amp;#039;&amp;#039;Luziferianer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der Grund der Identifizierung Luzifers mit dem Weltenschöpfer unterliegt allerdings nicht der Annahme, dass es sich bei Luzifer um den &amp;#039;&amp;#039;wahren Gott&amp;#039;&amp;#039;, sondern dem Glauben, dass es sich bei der Welt um eine [[intrinsisch]] schlechte Schöpfung handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maximilian Josef Rudwin |Titel=Des Teufels Schöpferrolle bei Goethe und Hebbel |Sammelwerk=Neophilologus |Datum=1919 |DOI=10.1007/BF01508863 |Seiten=319–322}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach vertraten sie wiederum die Auffassung, dass die katholische Kirche mit dem Glauben an den Schöpfergott die eigentliche Teufelsverehrung lehrte. Die [[Kreuzigung Christi]] sei eigentlich ein Versuch des Teufels gewesen, Jesus zu vernichten. Das [[Kruzifix]] wurde somit als Symbol Luzifers interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Willis Barnstone, Marvin W. Meyer |Titel=The Gnostic Bible |Auflage= |Ort=Boston |Datum=2009 |ISBN=978-0-8348-2414-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Figuren ==&lt;br /&gt;
Das Motiv, dass ein Wesen den Göttern das Feuer stiehlt und den Menschen bringt, gegen die Götter rebelliert, bei ihnen in Ungnade fällt, beziehungsweise aus ihrem Reich verbannt wird,&amp;lt;ref name=&amp;quot;haenselundgretel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Schröder |Titel=Hänsel und Gretel |TitelErg=Die Verzauberung durch die Große Mutter |Verlag=opus magnum |Datum=2009 |ISBN=978-3-939322-12-2 |Seiten=105 |Online={{Google Buch|BuchID=jbpeTKvwun0C|Seite=105|Hervorhebung=lucifer prometheus loki}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;oedipus&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lois Bragg |Titel=Oedipus borealis: The Aberrant Body in Old Icelandic Myth and Saga |Verlag=Associated University Press |Ort=Cranbury, NJ |Datum=2004 |ISBN=0-8386-4028-1 |Seiten=132 |Online={{Google Buch|BuchID=8GLeJQbNmCAC|Seite=132|Hervorhebung=lucifer prometheus}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist in mehreren Religionen zu finden. Entsprechend wird Luzifer mit dem [[Prometheus]] der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] verglichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haenselundgretel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;oedipus&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;thesecretdoctrine&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Helena Petrovna Blavatsky|H. P. Blavatsky]] |Titel=The Secret Doctrine: The Synthesis of Science, Religion, and Philosophy |Verlag=Cambridge University Press |Ort=New York |Datum=2011 |ISBN=978-1-108-07323-3 |Seiten=283 |Online={{Google Buch|BuchID=00wH1xPIiEEC|Seite=283|Hervorhebung=lucifer prometheus loki &amp;quot;secret doctrine&amp;quot; blavatsky}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R J Zwi Werblowsky |Titel=Lucifer and Prometheus |Verlag=Routledge |Ort=Abingdon-on-Thames |Datum=2005 |ISBN=0-415-19132-7 |Seiten=81 |Online={{Google Buch|BuchID=-wHsHMQJyH0C|Seite=81|Hervorhebung=lucifer prometheus}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Osterkamp]] |Titel=Lucifer |TitelErg=Stationen eines Motivs |Reihe=Komparatistische Studien |BandReihe=9 |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin/New York |Datum=1979 |ISBN=3-11-007804-X |Seiten=20 |Online={{Google Buch|BuchID=HOTB4IdbCloC|Seite=20|Hervorhebung=lucifer prometheus}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Gottheit der [[Nordische Mythologie|nordischen Mythologie]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;haenselundgretel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;oedipus&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;thesecretdoctrine&amp;quot; /&amp;gt;  [[Loki]] wurde häufig mit Luzifer oder dem Teufel verglichen. Die Forschung stellte wiederholt die These auf, dass Loki die zum Christentum äquivalente Teufelsfigur innerhalb der nordischen Mythologie sei. Man vermutete einst eine mögliche Herleitung des Namens Loki von „Lucifer“&amp;lt;ref name=&amp;quot;altgermanischereligionsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard M. Meyer |Titel=Altgermanische Religionsgeschichte |Verlag=SEVERUS Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2013 |ISBN=978-3-86347-640-3 |Seiten=336 |Online={{Google Buch|BuchID=bxh5AgAAQBAJ|Seite=336|Hervorhebung=lucifer prometheus loki}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder einen gemeinsamen Ursprung beider Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;thesecretdoctrine&amp;quot; /&amp;gt; Diese gilt aber als widerlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;altgermanischereligionsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;  Viele Eigenschaften, die für moralisch verwerflich gehalten werden, lassen sich auch bei [[Odin]] finden und reduzieren die ambivalente Natur Lokis auf seine schädlichen Taten. Die Gleichsetzung dieser Figuren ist wohl ein Produkt der modernen Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yvonne Bonnetain |Titel=Loki Beweger der Geschichten |Hrsg=Edition Roter Drache |Auflage=2 |Datum=2015 |ISBN=978-3-939459-68-2 |Seiten=311, 402}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind keine [[Synkretismus|synkretischen]] Primärquellen bekannt, die Loki mit dem Teufel oder dem Satan gleichstellen. Es gibt allerdings andere Figuren, wie die [[Midgardschlange]], die als &amp;#039;&amp;#039;Satan&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden, weshalb eine ursprüngliche Identifikation Luzifers mit Loki unwahrscheinlich ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt; In einer Übersetzung von [[Rumi (Dichter)|Rumis]] [[Masnawī]] wird [[Asasel|&amp;#039;&amp;#039;ʿAzāzīl&amp;#039;&amp;#039;]], der gefallene Engel in der [[Islam|islamischen Tradition]], als &amp;#039;&amp;#039;Luzifer&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Rumi, D. a. (2020). Masnawi -- Gesamtausgabe in zwei Bänden: Erster Band -- Buch I-III. Deutschland: Chalice Verlag. S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine Unverschämtheit wurde er in die [[Hölle]] verbannt und nach seinem Fall ändert sich sein Name zu Satan oder &amp;#039;&amp;#039;[[Iblis|Iblīs]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Als Figur in Literatur, Musik und Film (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Klassische Literatur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lucifer Liege Luc Viatour new.jpg|180px|mini|&amp;#039;&amp;#039;Le génie du mal.&amp;#039;&amp;#039; Skulptur von [[Guillaume Geefs]] aus dem Jahr 1848 in der [[St.-Pauls-Kathedrale (Lüttich)|Kathedrale St. Paul]] von [[Lüttich]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathedral Fribourg vitrail Georg Michael Anna Maria 04.jpg|180px|mini|Besiegter Luzifer, Teil der [[Glasmalereien von Mehoffer (Kathedrale Freiburg im Üechtland)|Jugend&amp;amp;shy;stil&amp;amp;shy;fenster von Józef Mehoffer in der Kathedrale St. Nikolaus]] in [[Freiburg im Üechtland|Freiburg i. Üe.]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doktor Faustus&amp;#039;&amp;#039; (1604) und &amp;#039;&amp;#039;Lucifer&amp;#039;&amp;#039; (1654)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luzifer taucht als Figur in dramatischen Werken wie [[Christopher Marlowe]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die tragische Historie vom Doktor Faustus|Tragical History of Doctor Faustus]]&amp;#039;&amp;#039; von 1604 (siehe dazu auch [[Faust. Eine Tragödie.|Goethes &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039;]]) oder [[Joost van den Vondel]]s &amp;#039;&amp;#039;Lucifer&amp;#039;&amp;#039; von 1654 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paradise Lost&amp;#039;&amp;#039; (1667)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Versepos &amp;#039;&amp;#039;[[Paradise Lost]]&amp;#039;&amp;#039; (1667) zeigt [[John Milton]] Luzifer – den er dort „Satan“ nennt und somit mit diesem gleichsetzt – als stolzen, ehrgeizigen Engel, der sich nach seiner Auflehnung gegen Gott gestürzt in der Hölle wiederfindet. Dort übernimmt er die Leitung (&amp;#039;&amp;#039;„Better to reign in Hell than serve in Heav’n“&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus: Buch I, Vers 263&amp;lt;/ref&amp;gt; und setzt, von [[Mammon]] und [[Beelzebub]] unterstützt, erfolgreich seine rhetorischen und organisatorischen Fähigkeiten ein. Später betritt er den [[Garten Eden]], um dort in Gestalt der [[Schlangen#Symbolik und Mythologie|Schlange]] [[Adam und Eva]] zu verführen, vom [[Baum der Erkenntnis]] zu essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberberg&amp;#039;&amp;#039; (1924)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Thomas Mann]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zauberberg]]&amp;#039;&amp;#039; (1924) verehrt ihn der der [[Aufklärung]] verpflichtete Settembrini als Lichtbringer, als &amp;#039;&amp;#039;„sforza vindice della ragione“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Göttliche Komödie&amp;#039;&amp;#039; (1265–1321)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Dante Alighieri]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Göttliche Komödie]]&amp;#039;&amp;#039; befindet sich Luzifer im neunten Kreis der Hölle, in dem die Verräter ihre Höllenqualen erdulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassische Musik ===&lt;br /&gt;
Der Komponist [[Johann Strauss (Sohn)]] schrieb 1862 für den Faschingsball der Wiener Künstlervereinigung Hesperus eine &amp;#039;&amp;#039;Luzifer&amp;#039;&amp;#039;-Polka op. 266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luzifer ist eine der Hauptfiguren in [[Karlheinz Stockhausen]]s Opernzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Licht (Stockhausen)|Licht]]&amp;#039;&amp;#039;, der zwischen 1977 und 2003 entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moderne Literatur ===&lt;br /&gt;
In der 1969 veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;[[Satanische Bibel|Satanischen Bibel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton LaVey]], der als Begründer des „modernen“ [[Satanismus]] gilt, erscheint Luzifer als einer der vier Kronprinzen der Hölle, weshalb eines der vier Kapitel seinen Namen trägt (&amp;#039;&amp;#039;Das Buch Luzifer&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Die satanische Bibel (Seite 26) {{Webarchiv |url=http://data2.blog.de/media/374/1240374_06a6f7d9ce_d.pdf |wayback=20160304095558 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-28 18:56:33 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Herr des Ostens und des Elements Luft fungiert er als „Lichtbringer“ und steht für Intellektualität und Aufklärung. Der rumänische Dichter [[Mihai Eminescu]] schrieb 1883 ein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Luceafărul]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Luzifer als Abendstern besungen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war Luzifer vielfach Gegenstand insbesondere angloamerikanischer Literatur, so etwa in [[Miguel Serrano]]s &amp;#039;&amp;#039;Nos, Book of the Resurrection&amp;#039;&amp;#039; von 1980, in [[Arthur C. Clarke]]s &amp;#039;&amp;#039;Space Odyssey&amp;#039;&amp;#039; (1968–97), in [[Steven Brust]]s Fantasy-Roman &amp;#039;&amp;#039;To Reign in Hell&amp;#039;&amp;#039; (1984), in [[Neil Gaiman]]s &amp;#039;&amp;#039;Sandman&amp;#039;&amp;#039;-Erzählungen (1988–96), in [[Mike Carey (Autor)|Mike Careys]] Comic-Serie &amp;#039;&amp;#039;Lucifer&amp;#039;&amp;#039; (seit 1999), in [[Catherine Webb]]s Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;Waywalkers&amp;#039;&amp;#039; (2003) und &amp;#039;&amp;#039;Timekeepers&amp;#039;&amp;#039; (2004) sowie in den Roman[[trilogie]]n &amp;#039;&amp;#039;[[His Dark Materials]]&amp;#039;&amp;#039; (1995–2000) von [[Philip Pullman]], &amp;#039;&amp;#039;[[Lycidas (Roman)|Lycidas]]&amp;#039;&amp;#039; (2004–06) von [[Christoph Marzi]] und &amp;#039;&amp;#039;Order of the Sanguines Trilogy&amp;#039;&amp;#039; (2012–15) von [[James Rollins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rock- und Popmusik ===&lt;br /&gt;
Auch in Werken der [[Rockmusik]] tritt Luzifer auf, etwa als Ich-Erzähler in &amp;#039;&amp;#039;[[Sympathy for the Devil (Lied)|Sympathy for the Devil]]&amp;#039;&amp;#039; der [[The Rolling Stones|Rolling Stones]] von 1968 oder im Lied &amp;#039;&amp;#039;[[N.I.B.]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Black Sabbath]], als [[Siamkatze]] in [[Pink Floyd]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Lucifer Sam]]&amp;#039;&amp;#039;, als Titel des instrumentalen Hits &amp;#039;&amp;#039;Lucifer&amp;#039;&amp;#039; von [[The Alan Parsons Project]] (1979), ebenso wie in den Liedern &amp;#039;&amp;#039;Father Lucifer&amp;#039;&amp;#039; von [[Tori Amos]] (1996), &amp;#039;&amp;#039;Lucifer&amp;#039;&amp;#039; von [[XOV]] (2015) oder im Bandnamen [[Lucifer’s Friend]]. In Liedern der polnischen Metal-Band [[Behemoth (Band)|Behemoth]] wird Luzifer ebenfalls thematisiert. Auf dem [[Konzeptalbum]] &amp;#039;&amp;#039;[[Arcane Rain Fell]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Draconian]] (2005) tritt Luzifer ebenfalls als Ich-Erzähler auf. Die koreanische Popgruppe [[Shinee]], veröffentlichte 2010 ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Lucifer&amp;#039;&amp;#039;. Der Name der norwegischen Rockband [[Gluecifer]] setzt sich aus den Worten &amp;#039;&amp;#039;Luzifer&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Lucifer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;glue&amp;#039;&amp;#039; (engl. für &amp;#039;&amp;#039;Leim&amp;#039;&amp;#039;) zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
Erwähnenswerten Einfluss auf die [[Popkultur]] hatte der halbstündige Experimentalfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Lucifer Rising]]&amp;#039;&amp;#039; (1966/70/82) von [[Kenneth Anger]], dessen collagenhafte Bildsprache unter anderem stilprägend für spätere [[Musikvideo]]s war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso erscheint er in Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Ghost Rider (Film)|Ghost Rider]]&amp;#039;&amp;#039; (2007), &amp;#039;&amp;#039;[[Die neun Pforten]]&amp;#039;&amp;#039; (1999), &amp;#039;&amp;#039;[[God’s Army – Die letzte Schlacht]]&amp;#039;&amp;#039; (1995), &amp;#039;&amp;#039;[[Angel Heart]]&amp;#039;&amp;#039; (1987), &amp;#039;&amp;#039;[[Constantine (Film)|Constantine]]&amp;#039;&amp;#039; (2005), &amp;#039;&amp;#039;[[Im Auftrag des Teufels]]&amp;#039;&amp;#039; (1997), &amp;#039;&amp;#039;[[Der Exorzismus von Emily Rose]]&amp;#039;&amp;#039; (2005) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Little Nicky]]&amp;#039;&amp;#039; (2000) und wird in den Serien &amp;#039;&amp;#039;[[Supernatural]]&amp;#039;&amp;#039; (2005), &amp;#039;&amp;#039;[[Reaper – Ein teuflischer Job|Reaper]]&amp;#039;&amp;#039; (2007), &amp;#039;&amp;#039;[[Shadowhunters]]&amp;#039;&amp;#039; (2016), &amp;#039;&amp;#039;[[Lucifer (Fernsehserie)|Lucifer]]&amp;#039;&amp;#039; (2016), &amp;#039;&amp;#039;[[Chilling Adventures of Sabrina]]&amp;#039;&amp;#039; (2018) und &amp;#039;&amp;#039;[[Sandman (Fernsehserie)|Sandman]]&amp;#039;&amp;#039; (2022) als Teufel dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comic ===&lt;br /&gt;
Die Comicserie [[Luzian Engelhardt]] von [[Dirk Seliger]] und [[Jan Suski]] handelt davon, wie es den Teufel zu Fortbildungszwecken auf die Erde verschlägt, wo er sich unter anderem eine bürgerliche Existenz aufbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Anthroposophie ==&lt;br /&gt;
Luzifer spielt auch in der [[Anthroposophie]] [[Rudolf Steiner]]s eine bedeutende Rolle. Dort wird er neben [[Ahriman]] und den [[Asura (Hinduismus)|Asuras]] als eine der geistigen Widersachermächte beschrieben, mit denen sich die Menschheit auseinandersetzen müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst E. Miers]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Geheimwissens.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann Verlag, München 1993, S. 389–390.&amp;lt;/ref&amp;gt; Luzifer wird charakterisiert mit den Kräften des Bewegten, aber auch Auflösenden, Ahriman mit denen des Strukturierenden, aber auch Verhärtenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Asasel]]&lt;br /&gt;
* [[Duma (Engel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lucifer|Luzifer}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4123694-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dämonologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Individueller Engel (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teufel (Christentum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maleviziotis</name></author>
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