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	<title>Luzerner Theater - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luzerner_Theater&amp;diff=1540545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LoopyLuzern: falsche Bildunterschrift korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-25T17:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Bildunterschrift korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Theater&lt;br /&gt;
|Name                  = Luzerner Theater&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;ugs. Stadttheater Luzern&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bild                  = Luzern asv2022-10 Luzerner Theater Gebäude.jpg&lt;br /&gt;
|Bildgröße             = 330px&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung      = &lt;br /&gt;
|Adresse               = Theaterstrasse 2&amp;lt;br /&amp;gt;6003 Luzern&amp;lt;br /&amp;gt;Schweiz&lt;br /&gt;
|Stadt                 = [[Luzern]]&lt;br /&gt;
|NS                    = 47.050611&lt;br /&gt;
|EW                    = 8.306201&lt;br /&gt;
|REGION-ISO            = CH-LU&lt;br /&gt;
|DIM                   = &lt;br /&gt;
|Baubeginn             = &lt;br /&gt;
|Bauende               = &lt;br /&gt;
|Eröffnet              = 1839&lt;br /&gt;
|Zuschauer             = &lt;br /&gt;
|Zuschauer_unbestuhlt  = &lt;br /&gt;
|Architekt1            = Louis Pfyffer von Wyher&lt;br /&gt;
|Architekt2            = &lt;br /&gt;
|Architekt3            = &lt;br /&gt;
|Benannt_nach          = &lt;br /&gt;
|Jahr_Benennung        = &lt;br /&gt;
|Homepage              = [https://www.luzernertheater.ch/ Luzerner Theater]&lt;br /&gt;
|Notizen               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lucerne Theater.JPG|miniatur|Das Luzerner Theater vom [[Rathaussteg]] gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luzerner Theater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher und bis heute umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadttheater Luzern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist das grösste staatlich subventionierte, professionelle [[Theater]] in der [[Zentralschweiz]]. Es ist ein typisches [[Mehrspartentheater|Dreispartenhaus]] – aktuell unter der Leitung von Intendantin [[Ina Karr]] – mit einem eigenen Opern-Ensemble, geleitet von Ursula Benzing und Jonathan Bloxham, einem [[Schauspiel]]-Ensemble, geleitet von Katja Langenbach und dem Tanz-Ensemble „TanzLuzern“ unter der Leitung von Wanda Puvogel. Ab der Spielzeit 2026/27 sind Katja Langenbach und Wanda Puvogel die vorgesehenen Leiterinnen des Hauses, nach dem geplanten Weggang von Ina Karr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LZ2025&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Arno Renggli,  Diana Sonja Tobler|Titel=Aus einer Chefin werden zwei|Sammelwerk=[[Luzerner Zeitung]]|Datum=2025-10-21|Seiten=15|Online=https://www.luzernerzeitung.ch/kultur/zentralschweiz/luzerner-theater-intendanz-ina-karr-von-katja-langenbachwanda-puvogel-abgeloest-ld.4031329}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu ist dem Luzerner Theater ein [[Figurentheater]] – unter der Leitung von „Gustavs Schwestern“ – angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Luzerner Sinfonieorchester]] (LSO) ist ein wichtiger künstlerischer Partner der Opernsparte des Luzerner Theaters. Mit über 400 temporären und fest angestellten Mitarbeitern (ohne LSO) in der Kunst, Technik und Administration lag das Luzerner Theater im Jahr 2022 auf Platz 92 der grössten Zentralschweizer Arbeitgeber. Im jährlichen Spielplan stehen etwas über 20 Inszenierungen, wobei sich die Anzahl der [[Premiere]]n im Musiktheater und Schauspiel in etwa gleicht. Der international tätige Tenor [[Ramón Vargas]] war Ende der 80er Jahre Ensemblemitglied in Luzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LuzernerTheaterbyNight.jpg|miniatur|Das Luzerner Theater bei Nacht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LUT-Zuschauer.jpg|miniatur|Der Zuschauerraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LUT-GR.jpg|miniatur|Bühnengrundriss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LUT-UG.jpg|miniatur|Das UG]]&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude des Luzerner Theater befindet sich beim Südende der [[Kapellbrücke]] gegenüber der [[Jesuitenkirche (Luzern)|Jesuitenkirche]]. Die Hauptbühne hat 481 Sitzplätze, die sich auf das [[Parkett (Theater)|Parkett]] und die zwei Ränge verteilen. Im Gebäude sind auch die üblichen Nebeneinrichtungen, wie Künstlergarderoben, [[Maskenbildner]]ei, [[Requisit]]e, die Kostümabteilung, [[Beleuchtung]], [[Bühnentechnik]], [[Tontechnik]] und ein Teil der Verwaltung untergebracht. Die Theaterdirektion, die [[Dramaturgie]] und die [[Öffentlichkeitsarbeit]] haben sich in einem separaten Gebäude gegenüber dem Bühneneingang etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Spielstätten sind die &amp;#039;&amp;#039;Box&amp;#039;&amp;#039; (ein temporärer hölzerner Pavillon) auf dem Theaterplatz zwischen dem Hauptgebäude und der Jesuitenkirche, das &amp;#039;&amp;#039;UG&amp;#039;&amp;#039; (Figurentheater) in der Winkelriedstrasse in [[Luzern]] und der Südpol in [[Kriens]]. Diese Spielstätten nutzen alle Sparten und eignen sich eher für kleinere und experimentelle [[Inszenierung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probenbühnen, Tanzsaal, Fundus und Lager sind ebenfalls im Südpol untergebracht. Diese Kultureinrichtung wurde im November 2008 offiziell eröffnet. Die Theaterwerkstätten arbeiten ausserhalb des Hauses im Luzerner Tribschenquartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Luzerner Theaters ==&lt;br /&gt;
Das Theaterspiel in Luzern hat eine lange Tradition, die mit den [[Mysterienspiel]]en wohl ihren Anfang nahm. Nachdem das Comödienhaus ob der Sakristei der [[Jesuitenkirche (Luzern)|Jesuitenkirche]] zu klein geworden und es immer wieder zu Reklamationen durch die [[Jesuiten]] gekommen war, entschied sich das Bürgertum, ein neues Theatergebäude zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Aktiengesellschaft]] zur Finanzierung wurde gegründet und der heutige Standort nach langem Hin und Her ausgewählt. An dieser Stelle stand eine Schiffshütte und eine Kornmagazin, daneben befand sich der [[Freienhof (Luzern)|Freienhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hirschmatt-neustadt.ch/neustadtplan/luzerner-theater |titel=A Luzerner Theater |sprache=de |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Louis Pfyffer von Wyher]] war der leitende Architekt des Theaterbaus, dessen Fundamente im März 1838 gelegt wurden. Im Herbst 1839 wurde das Stadttheater Luzern feierlich mit [[Friedrich Schiller|Schillers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Bereits 1866 bis 1867 wurde der Zuschauerraum erneut renoviert und neue Sicherheitsvorschriften machten weitere Um- und Einbauten von 1870 bis 1871 erforderlich. Erst im Jahr 1873 wurde das gesamte Gebäude mit einem Aussenputz versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verheerender Dachstuhlbrand am Abend des 29. September 1924 vernichtete nicht nur das Obergeschoss des Hauses, sondern auch einen grossen Teil des [[Fundus (Sammlung)|Kostüm- und Dekorationsfundus]]. Auch die Decke des Zuschauerraumes wurde beschädigt, der imposante [[Kronleuchter]] stürzte zu Boden. Eine Bürgerabstimmung verlangte den Wiederaufbau des Theaters, das 1926 zu Saisonbeginn wieder eröffnet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine grosszügige Stiftung von Henriette Berghuys († 1964) konnten in den Jahren 1969 bis 1970 dringend notwendig gewordene Umbau- und Renovationsarbeiten durchgeführt werden. Unter anderem wurde der auf den Säulen ruhende Anbau in Richtung der Jesuitenkirche realisiert, der heute das Kassenfoyer, das Publikumsfoyer und Teile der Kostümschneiderei beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde auch das Gebäude der Theaterwerkstätten im Luzerner Tribschenquartier errichtet, das eine grosse Entlastung für Mitarbeiter des Theaters bedeutete und zusätzlich Raum schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 bis 1998 wurde das Haus wiederum umfassend renoviert und farblich modernisiert. Dabei reduzierte man die Anzahl der Sitzplätze auf 555, um den Komfort für das Publikum zu erhöhen. 2012 folgte eine Renovation mit deutlicher Verbesserung des Komforts für die Besuchenden: Publikumsbereich mit neuer Bestuhlung, bauliche und farbliche Neugestaltungen der Foyers sowie Optimierungen der haustechnischen Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Luzerner Theater ist heute das älteste noch bespielte Mehrspartentheater der Schweiz und konnte in der Spielzeit 2014/2015 sein 175. Jubiläumsjahr feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine langfristige Finanzierung des Theaters zu gewährleisten, wurde das damalige &amp;#039;&amp;#039;Stadttheater Luzern&amp;#039;&amp;#039; 1995 aus der Verantwortung der Stadt Luzern genommen und in eine [[Stiftung]] umgewandelt, in der der [[Kanton Luzern]], die Stadt Luzern und etliche Gemeinden aus dem Luzerner Umland mitwirken. Die Bezeichnung „Luzerner Theater“ wurde mit der Umwandlung eingeführt. Der mit Eröffnung des Neubaus im 19. Jahrhundert geprägte Name „Stadttheater Luzern“ hat sich jedoch bis heute im Volksmund erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Umbauten genügt der Theaterbau den Anforderungen an ein modernes Theatergebäude nicht mehr. Luzern soll deshalb ein neues Theatergebäude erhalten. Nachdem der Grosse Stadtrat Luzern 2021 dem Sonderkredit für die Weiterverfolgung des Projekts «Neues Luzerner Theater» und für die Durchführung eines Projektwettbewerbs zugestimmt hatte, konnte das Wettbewerbsverfahren mit einer Ausschreibung gestartet werden. Im Dezember 2022 wurde das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbs präsentiert, welches ab 2023 weiter konkretisiert und angepasst wurde. Das überarbeitete Projekt wurde am 13. Mai 2024 präsentiert. Nun konnte das Baubewilligungsverfahren durchgeführt werden und die finale Volksabstimmung über die Realisierung und den dafür notwendigen Kredit stattfinden. Den Projektierungskredit in der Höhe von 13,8 Millionen Franken lehnten am 9. Februar 2025 fast 58 % der Abstimmenden ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmungen-9-februar-2025/abstimmung-stadt-luzern-ein-neubau-des-luzerner-theaters-rueckt-in-weite-ferne Ein Neubau des Luzerner Theaters rückt in weite Ferne], auf srf.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnentechnische Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Bühne (Theater)|Bühne]] hat eine Nettofläche von etwa 12&amp;amp;nbsp;m × 12&amp;amp;nbsp;m, eine Portalbreite von 8,50&amp;amp;nbsp;m und eine Portalhöhe von (maximal) 5,50&amp;amp;nbsp;m. Das technische Portal ist fest eingebaut, die [[Portalbrücke (Bühnentechnik)|Portalbrücke]] ist horizontal verfahrbar. Im Bühnenboden befinden sich zwei Schiebe-[[Versenkung (Theater)|Versenkungen]] in der Grösse von rund 4&amp;amp;nbsp;m × 1&amp;amp;nbsp;m. Für schnelle szenischen Verwandlungen ist die Bühne mit einem [[Schnürboden (Theater)|Schnürboden]] ausgerüstet. 17 der insgesamt 20 Züge sind [[Handkonterzug|Handkonterzüge]] und können nur manuell bedient werden. Zwei maschinell verfahrbare Seitenzüge ermöglichen den Einbau einer klassischen [[Gassenbühne]] aus schwarzem Samt. Zwei motorengetriebene und digital angesteuerte Kettenzüge, die als [[Zug (Theater)#Punktzüge|Punktzüge]] eingesetzt werden können, vervollständigen die theatertechnischen Einrichtungen des Hauses. Für die [[Theaterbeleuchtung|Beleuchtungstechnik]] sind 3 Oberlichtzüge im Schnürboden eingebaut, die stufenlos verfahrbar sind. Im Portalbereich gibt es zwei weitere Züge (davon einer maschinell) und den theaterüblichen Hauptvorhang aus rotem [[Samt]]. Abgeschlossen wird der Bühnenraum von einem vertikal fahrenden [[Eiserner Vorhang (Theater)|Eisernen Schutzvorhang]]. Der [[Orchestergraben]] muss zu den entsprechenden [[Theateraufführung|Vorstellungen]] manuell aus- und eingedeckt werden. Aufgrund der geringen Lagermöglichkeiten im Haus, muss ein Grossteil der Dekoration für die Vorstellungen zwischen dem Lager im &amp;#039;&amp;#039;Südpol&amp;#039;&amp;#039; und dem Theater hin und her transportiert werden. Die Anlieferungen erfolgen über eine hydraulische Hubbühne strassenseitig auf etwa 3&amp;amp;nbsp;m Hubhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterdirektoren seit 1961 ==&lt;br /&gt;
* 1961–1968 [[Horst Gnekow]]&lt;br /&gt;
* 1968–1972 [[Kraft-Alexander zu Hohenlohe-Oehringen]]&lt;br /&gt;
* 1972–1982 Ulrich Meyer-Schoellkopf&lt;br /&gt;
* 1982–1987  Philippe de Bros&lt;br /&gt;
* 1987–1999 [[Horst Statkus]]&lt;br /&gt;
* 1999–2004 [[Barbara Mundel]]&lt;br /&gt;
* 2004–2016 [[Dominique Mentha]]&lt;br /&gt;
* 2016–2021 [[Benedikt von Peter]]&lt;br /&gt;
* 2021–2026 [[Ina Karr]]&lt;br /&gt;
* ab 2026 [[Katja Langenbach]] &amp;amp; [[Wanda Puvogel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LZ2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Luzerner Theater, Luzern LU|2|1146|1148|Autor=Anne-Christine Gnekow}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Figurentheater des Luzerner Theaters, Luzern LU|1|587|Autor=Gustav Gysin}}&lt;br /&gt;
* Mentha, Dominique / Müller, Harald (Hrsg.): Dominique Mentha – Eine Spurensuche. &amp;#039;&amp;#039;Theaterarbeit in Luzern, Wien, Innsbruck,&amp;#039;&amp;#039; [[Theater der Zeit]], Berlin 2016, ISBN 978-3-95749-064-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Theater Luzern}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luzernertheater.ch/ Luzerner Theater]&lt;br /&gt;
* [https://theaterclub-luzern.ch/ Theaterclub Luzern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10105308-3|LCCN=n/90/724071|VIAF=158093775}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrspartentheater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergebäude in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Luzern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Luzern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftungsgründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoopyLuzern</name></author>
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