<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Luzerne</id>
	<title>Luzerne - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Luzerne"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luzerne&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T15:34:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luzerne&amp;diff=89047&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10758-39: /* Beschreibung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luzerne&amp;diff=89047&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-23T10:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Luzerne&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Medicago sativa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schneckenklee&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Medicago&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Medicago sativa - harilik lutsern Keilas.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Luzerne (&amp;#039;&amp;#039;Medicago sativa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luzerne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Medicago sativa&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saat-Luzerne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfalfa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneckenklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewiger Klee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{enS-GB|lucerne}}, {{enS-US|&amp;#039;&amp;#039;alfalfa&amp;#039;&amp;#039;}} genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung [[Schneckenklee]] (&amp;#039;&amp;#039;Medicago&amp;#039;&amp;#039;) in Unterfamilie [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae) innerhalb der Familie der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae). Sie ist auch eine [[Nutzpflanze|Nutz-]] und [[Futterpflanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luzerne Medicago sativa.jpg|mini|Farbvariante]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Medicago sativa s. lat. sl1.jpg|mini|Blatt mit Nebenblättern]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Luzerne ist eine mehrjährige, [[krautige Pflanze]]. Sie bildet eine kräftige Pfahlwurzel, die eine tiefe Verwurzelung ermöglicht und der Pflanze hohe Trockenresistenz verleiht. Die Pfahlwurzel kann 1 bis 2 (bis 5) Meter lang werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Luzerne wächst aufrecht, ist oft ästig und kann eine Höhe von 30 bis 100 cm erreichen. Ihre Blätter sind dreizählig, ledrig und weisen eine grüne Oberseite auf, die glänzend ist, während die Unterseite behaart ist. Die Teilblättchen sind verkehrt eiförmig bis keilförmig-lanzettlich, mehr oder weniger ganzrandig oder an der Spitze gezähnt. Sie sind meist stachelspitzig. Das mittlere Blättchen ist meist nur wenig länger gestielt als die seitlichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Nebenblätter sind eiförmig-lanzettlich, lang zugespitzt, mehr oder weniger gezähnt und etwa so lang wie der Blattstiel. Sie werden an den unteren Blättern bis 3 Zentimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Pflanze bildet violette bis blaue Blüten, die in dichten, ährenartigen Trauben angeordnet sind und einen süßlichen Duft verbreiten.&lt;br /&gt;
Es werden dichte, lang gestielte und achselständige, [[Traube|traubige]] Blütenstände ausgebildet. Der Blütenstand umfasst meist 8 bis 25 Blüten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die kurz gestielten [[Schmetterlingsblüte]]n sind bläulich bis violett, purpurfarben oder weiß. Die Blütenstiele sind so lang wie die Kelchröhre oder wie der ganze Kelch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Kelchzipfel sind kahl und pfriemlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Fahne ist eiförmig, aufwärts gebogen und bedeutend länger als die Flügel und das Schiffchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die zehn [[Staubblatt|Staubblätter]] sind diadelphisch angeordnet. Der oberständige, kurz gestielte [[Fruchtknoten]] ist lang und schmal. Der Griffel ist zur Blütezeit viel kürzer als der Fruchtknoten, er ist aufwärts gekrümmt, säbelförmig und trägt eine zweilappige Narbe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die braunen, mehr oder weniger behaarten und netzartig geaderten sowie bespitzten, flachen [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]] sind gerade bis meist spiralig gewunden, eingerollt und bis etwa 5 bis 9 Millimeter im Durchmesser. Es sind bei den spiraligen Früchten etwa 1,5 bis 3,5 [[Helix|Umgänge]] vorhanden. Von der Bauchnaht gehen zahlreiche, schräg verlaufende verzweigte und netzartig verbundene Nerven aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Hülse enthält etwa 2 bis 8 (bis 15) gelbliche oder hellbraune [[Same (Pflanze)|Samen]]. Sie sind nierenförmig und etwa 1,5–2 Millimeter groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] reicht von Juni bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 32.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apis mellifera - Medicago sativa - Valingu.jpg|mini|Bestäubung mit Honigbiene]]&lt;br /&gt;
Die Luzerne wächst als [[Hemikryptophyt]] (Schaftpflanze), zuweilen auch als [[Chamaephyt]]. Sie ist ein ausgesprochener Tiefwurzler. Durch Blattgelenke ([[Pulvinus|Pulvini]]) sind nächtliche Schlafbewegungen ([[Pflanzenbewegung|Nastien]]) möglich, wobei sich die Fiedern zum Schutz vor nächtlichem Wärmeverlust nach oben zusammenlegen. Die [[Bestockung]] der Luzerne erfolgt dadurch, dass die im ersten Jahr nicht zur Blüten gelangenden Stängel im Winter unterirdische, sich nicht bewurzelnde Triebe erzeugen mit breit eiförmigen, nebenblattartigen Niederblättern. Die Spitze dieser Triebe treten im Frühling als Laubstängel über den Boden auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie andere [[Hülsenfrüchtler]] (Leguminosen) besitzt die Luzerne die Fähigkeit, mit Hilfe von [[Knöllchenbakterien]] (Rhizobien) elementaren [[Stickstoff]] aus der [[Boden (Bodenkunde)|Boden]]-[[Luft]] aufzunehmen und diesen in Form von [[Protein|Aminosäuren]] zu binden. Die Luzerne lebt mit ihrem wirtsspezifischen Knöllchenbakterium &amp;#039;&amp;#039;[[Sinorhizobium meliloti]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Symbiose]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniHamburg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter v. Sengbusch |url=https://www1.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d34/34b.htm |titel=Stickstoff-Fixierung |werk=biologie.uni-hamburg.de |hrsg=Botanik online 1996-2004 |datum= |abruf=2022-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten sind besonders bei Bienen und anderen Bestäubern beliebt. [[Blütenökologie|Blütenökologisch]] handelt es sich um [[Nektar (Botanik)|Nektar]] führende „[[Schmetterlingsblüte]]n“ mit Schnellmechanismus. Die Spannung zwischen [[Geschlechtssäule]] und [[Schmetterlingsblüte#Merkmale|Schiffchen]] wird durch ein Schwellgewebe an der Unterseite der Staubfadenröhre hervorgerufen. Der [[Pollen]] wird durch die herausschnellenden Staubblätter den Besuchern beim Aufsitzen auf das Schiffchen an den Kopf geschleudert. Beim Schnellvorgang bekommen die [[Bestäuber]] einen Schlag, was viele [[Bienen]]arten nicht stört. Aber die lernfähigen [[Honigbienen]] vermeiden nach einiger Zeit den unangenehmen Schlag, indem sie den [[Nektar (Botanik)|Nektar]] mit ihrem Rüssel von der Seite her erreichen. Dadurch bleibt allerdings die [[Bestäubung]] aus. Daher werden seit den 1960er Jahren Blattschneiderbienen der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Megachile rotundata]]&amp;#039;&amp;#039; ausgebracht, um den Samenansatz zu erreichen. Die Blüten sind teilweise [[selbststeril]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n werden fast ausschließlich von [[Hummeln]] besucht, wie Versuche in [[Schweden]] ergaben. Dort wurden Luzernefelder zu weniger als 1 % von [[Honigbiene|Bienen]], aber zu 78 % von Hummeln bestäubt. In [[Finnland]] hat man daher den Anbau in solche Gebiete verlegt, in denen noch sehr viele Hummeln vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hintermeier&amp;quot;&amp;gt;Helmut Hintermeier, Margrit Hintermeier: &amp;#039;&amp;#039;Bienen, Hummeln, Wespen im Garten und in der Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Obst- und Gartenbauverlag, München 1997, ISBN 3-87596-098-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfalfa frutos-1.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Medicago sativa&amp;#039;&amp;#039;, reife Hülsenfrüchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Medicago sativa s. lat. sl5.jpg|mini|Mehrfach gewundene Hülsenfrucht von &amp;#039;&amp;#039;Medicago sativa subsp. sativa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Die Samen werden aus den mehrsamigen,&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout. --&amp;gt; spiraligen, sich nur wenig öffnenden [[Hülsenfrucht|Hülsen]] durch den Wind herausgeschleudert. Danach können sie sich als Rollfrüchte weiter ausbreiten; meist erfolgt jedoch eine [[Samenausbreitung|Zufallsausbreitung]] durch [[Huftiere]]. Die [[Fruchtreife]] erfolgt ab August. [[Vegetative Vermehrung]] ist durch Verzweigung des Rhizoms möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luzerne wird vom [[Rostpilz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Uromyces striatus]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Uredie]]n und [[Telie]]n befallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zwetko: [{{ZOBODAT/URL|pdf/BioEco_16_0001-0067.pdf}} &amp;#039;&amp;#039;Die Rostpilze Österreichs&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2.&amp;amp;nbsp;Auflage des Catalogus Florae Austriae, III.&amp;amp;nbsp;Teil, Heft&amp;amp;nbsp;1, Uredinales.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Luzerne wird weltweit angebaut. Sie wird in Mitteleuropa oft feldmäßig angebaut und verwildert beständig; dann besiedelt sie Wegränder, ruderal werdende [[Halbtrockenrasen]] und [[Trockenwiese]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele1994&amp;quot; /&amp;gt; Sie fehlt im [[Mitteleuropäisches Tiefland|mitteleuropäischen]] [[Tiefebene|Tiefland]] und in den höheren [[Mittelgebirge]]n gebietsweise; sonst kommt sie in [[Mitteleuropa]] zerstreut vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luzerne gedeiht am besten auf tiefgründigen, etwas [[Kalkhaltiger Boden|kalkhaltigen]], aber nur mäßig [[nährstoff]]- und [[humus]]reichen [[Lehm]]- oder [[Löss]][[Boden (Bodenkunde)|böden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele1994&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Luzerne wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Seite 778–779 als &amp;#039;&amp;#039;Medicago sativa&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Graines de luzerne bio germées - 001.JPG|mini|Luzerne-Sprossen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luzerne Kalahari.jpg|mini|Intensive Landwirtschaft: Luzerne-Anbau in der [[Kalahari]]-Trockensavanne (2017)&amp;lt;br /&amp;gt;{{Coordinate|NS=24/20/21.5/S|EW=018/35/36.4/E|type=landmark|region=NA|text=24°20′21.5″S{{pad|1.0em}}018°35′36.4″E|name=Luzerne}}]]&lt;br /&gt;
Die Luzerne wird weltweit als [[Vieh]]-Futter, aber auch als Lebensmittel ([[Sprossengemüse|Sprossen]]) angebaut. Sehr häufig, wenn nicht überwiegend, handelt es sich bei den angebauten Pflanzen in Mitteleuropa jedoch nicht um die reine Art &amp;#039;&amp;#039;Medicago sativa&amp;#039;&amp;#039;, sondern um die [[Bastard-Luzerne]] (&amp;#039;&amp;#039;Medicago&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;varia&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3800133148}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Kultivierung ===&lt;br /&gt;
Schon in [[Perserreich|Persien]] war die Luzerne eine wichtige Futterpflanze für Pferde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matenaers1912&amp;quot;&amp;gt;F. F. Matenaers: &amp;#039;&amp;#039;Der Luzernebau. Nach den praktischen Erfahrungen, wissenschaftlichen Beobachtungen und Untersuchungen in Nordamerika.&amp;#039;&amp;#039; Parey, Berlin 1912.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Überlieferungen wurde sie um etwa 470 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nach [[Antikes Griechenland|Griechenland]] gebracht. Von dort kam sie etwa um 150–50 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nach Italien, wo sie als Futter für Schafe genutzt wurde. Zu Beginn des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. brachten die [[Spanisches Kolonialreich|spanischen Kolonialherren]] die Luzerne nach Amerika, primär nach [[Mexiko]] und [[Peru]]. Nach Deutschland kam sie aus [[Italien]] durch [[Waldenser]] aus dem [[Val Pellice|Luserna-Tal]] im [[Piemont]], die 1699 bei [[Wurmberg]] die Siedlung Lucerne gründeten. Die Verbreitung, zunächst in Württemberg, wird dem Waldenser Anton Seignoret zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[s:Beschreibung des Oberamts Maulbronn/Kapitel B 22|Wurmberg]]&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Maulbronn&amp;#039;&amp;#039; ([[Wikisource]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Medicago falcata|Sichelluzerne]] wird erst seit etwa 200 Jahren in nördlichen Gebieten angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H31&amp;quot;&amp;gt;Otto E. Heuser: &amp;#039;&amp;#039;Die Luzerne. Eigenschaften, Anbau und Verwertung einer wertvollen Futterpflanze.&amp;#039;&amp;#039; Parey, Berlin 1931.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Luzerne und [[Wiesenklee|Wiesen(=Rot-)klee]] im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nach [[Australien]] und [[Neuseeland]] eingeführt wurden, zeigte sich, dass wegen der dort nicht vorkommenden [[Hummeln]] kein nennenswerter Samenertrag erzielt werden konnte. Dieser Klee könne aber hauptsächlich nur durch Hummeln bestäubt werden, wie [[Charles Darwin]] glaubte. Es wurden daraufhin 1885 Hummelarten nach Neuseeland importiert, um die Bestäubung des Klees sicherzustellen. Einige Hummeln sind aber auch gute Bestäuber für die Luzerne. In Australien gibt es keine Hummeln, außer in Tasmanien, wo sie 1992 eingeschleppt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hintermeier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die heutige Zeit hat sich die Luzerne in gemäßigten bis sub[[humid]]en tropischen Gebieten behauptet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbau ===&lt;br /&gt;
Luzerne ist eine stickstofffixierende Pflanze, die in Fruchtfolgen zur Bodenverbesserung beiträgt. Durch ihren hohen Nährstoffgehalt, insbesondere an Proteinen, Mineralien und Vitaminen, wird sie häufig als Futterpflanze für Nutztiere wie Rinder, Schafe und Pferde verwendet. Sie spielt eine wichtige Rolle in der nachhaltigen Landwirtschaft und als Bodenbedeckung. Ihre stickstoffbindende Fähigkeit verbessert die Leistungsfähigkeit landwirtschaftlicher Böden. Wenn sie auf geeigneten Böden angebaut wird, ist die Luzerne eine ergiebige Futterpflanze. Die Aussaat erfolgt im Frühling auf einem gut abgesetzten [[Saatbett]] mit einem [[pH-Wert]] von etwa 6,8 bis 7,5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luzerne wird meist als [[Silage]] oder [[Grünmehl]] für [[Pellets]], wegen hoher Bröckelverluste seltener als [[Heu]] geerntet, kann aber auch beweidet werden. Sie erreicht ein Alter von fünf bis zwölf Jahren, abhängig von zum Beispiel [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] und [[Klima]]. In Deutschland wird sie 2–3 Jahre genutzt, in anderen Klimazonen länger. In den meisten Klimazonen wird Luzerne drei oder viermal pro Jahr geschnitten. Es sind aber auch bis zu zwölf Ernten pro Jahr möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Maria Mast, Anna Beeke |url=https://www.zeit.de/wissen/2023-03/colorado-river-wassermangel-usa-lake-mead-las-vegas-wasser-krise |titel=Wassermangel im Colorado River: Kampf um die letzten Tropfen |werk=[[Die Zeit]] |datum=2023-04-08 |abruf=2023-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ertrag beträgt etwa 10&amp;amp;nbsp;t Trockenmasse/ha und Jahr, schwankt aber regional, abhängig vom Wetter und Stadium der Reife, wenn sie geschnitten wird. Dabei sollte die Pflanze einmal pro Jahr zur Blüte gelangen, um mehrere Jahre nutzbar zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bayerische Bauern speziell bei der Fütterung von Rindern unabhängiger von Import-[[Soja]] aus Übersee zu machen, unterstützte der ehemalige Landwirtschaftsminister [[Helmut Brunner]] den Anbau heimischer Luzerne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.sueddeutsche.de/politik/parteien-muenchen-agrarminister-brunner-hoert-im-herbst-auf-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180105-99-520516| titel=Agrarminister Brunner hört im Herbst auf | hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]]| datum=2018-01-05| abruf=2021-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah im Vergleich zur Sojabohne Vorteile bezüglich des Proteingehalts, des Weiteren zeichne sich die Luzerne durch Stickstoffdüngerersparnis, Angepasstheit an trockene Standorte und die Fähigkeit zur Bodenverbesserung aus. Für Bienen und Insekten stelle sie eine reichhaltige Futterquelle dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayrMELF&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2014/081971/index.php |wayback=20140910195445 |text=Bayrisches Staatsministerium Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: &amp;#039;&amp;#039;Luzerne statt Soja.&amp;#039;&amp;#039;  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserbedarf beträgt etwa&amp;lt;!-- Maßangabe unklar --&amp;gt; 500–650&amp;amp;nbsp;mm je [[Doppelzentner]] [[Trockenmasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gentechnisch veränderte Luzerne ===&lt;br /&gt;
2005 wurde in den USA der erste [[gentechnisch verändert]]e (gv) Alfalfa sowohl als Nahrungsmittel als auch als Futtermittel zugelassen. Der von der Firma [[Monsanto]] entwickelte &amp;#039;&amp;#039;RoundupReady-Alfalfa&amp;#039;&amp;#039; ist gegen [[Roundup]] (das Breitband[[herbizid]] [[Glyphosat]]) resistent. Im ersten Anbaujahr 2006 wurde dieser Alfalfa in den USA auf einer Fläche von rund 80.000 bis 100.000 Hektar angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tg2010&amp;quot;&amp;gt;Anonymus: &amp;#039;&amp;#039;Anbau von Gentechnik-Alfalfa in den USA: Grünes Licht nach Umweltprüfung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;TransGen.&amp;#039;&amp;#039; 21. Januar 2010, {{Webarchiv|url=http://www.transgen.de/aktuell/1149.doku.html |wayback=20150225143852 |text=Online  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde die Zulassung in den USA nach umfangreichen Protesten durch Umwelt- und Verbraucherschutzgruppen auf Anordnung eines kalifornischen Gerichtes wieder aufgehoben, da der Zulassung erst eine umfangreiche Umweltverträglichkeitsprüfung vorausgehen müsse. Seither war der Anbau nur unter starken Einschränkungen möglich. Im Dezember 2009 veröffentlichte das [[United States Department of Agriculture]] (USDA) seinen Prüfungsbericht, der die Gefahr von Umweltschäden als „unwahrscheinlich“ ansah und empfahl, den Anbau von &amp;#039;&amp;#039;RoundupReady-Alfalfa&amp;#039;&amp;#039; ohne Auflagen freizugeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tg2010&amp;quot; /&amp;gt; Am 27. Januar 2011 gab der &amp;#039;&amp;#039;Animal and Plant Health Inspection Service&amp;#039;&amp;#039; des USDA bekannt, dass &amp;#039;&amp;#039;RoundupReady-Alfalfa&amp;#039;&amp;#039; nach umfangreichen und transparenten Prüfungen wieder uneingeschränkt für den Anbau freigegeben ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;USDA-Roundup&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.usda.gov/wps/portal/usda/usdahome?contentid=2011%2F01%2F0035.xml |wayback=20160304193315 |text=&amp;#039;&amp;#039;USDA Announces Decision to Fully Deregulate Roundup Ready Alfalfa.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;USDA press release&amp;#039;&amp;#039;, 27. Januar 2011  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Zulassungen für den Anbau des Produktes bestehen in [[Kanada]] und [[Japan]]. Freilandversuche wurden darüber hinaus in [[Argentinien]] sowie in [[Belgien]] und Spanien durchgeführt; eine kommerzielle Nutzung wird in Europa allerdings vorerst nicht erwartet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.transgen.de/datenbank/pflanzen/51.luzerne.html |wayback=20101025133548 |text=Eintrag bei der &amp;#039;&amp;#039;Transgen Lebensmitteldatenbank&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Luzerne – Alfalfa.&amp;#039;&amp;#039; 29. Oktober 2009.  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
100&amp;amp;nbsp;g frisches Blattgut enthalten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ternes2005&amp;quot;&amp;gt;Ternes, Täufel, Tunger, Zobel: &amp;#039;&amp;#039;Lebensmittel-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Behr’s Verlag, 2005, ISBN 3-89947-165-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Inhaltsstoff&lt;br /&gt;
! g bzw. mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wasser&lt;br /&gt;
| 79,5 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kohlenhydrate]]&lt;br /&gt;
| 12,2 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Protein|Eiweiß]]&lt;br /&gt;
| 6,9 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fette|Fett]]&lt;br /&gt;
| 0,13 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kalium]]&lt;br /&gt;
| 137 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Calcium]]&lt;br /&gt;
| 16,6 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Natrium]]&lt;br /&gt;
| 1,2 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eisen]]&lt;br /&gt;
| 0,34 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Carotin]]&lt;br /&gt;
| 28,1 mg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Inhaltsstoffe sind [[Cumarin]]derivate und [[Saponine]]. Samen enthalten die gesundheitsschädliche [[Aminosäure]] [[Canavanin]], die bei der Keimung größtenteils abgebaut wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vanWyk2005&amp;quot;&amp;gt;B.-E. van Wyk: &amp;#039;&amp;#039;Food Plants of the World.&amp;#039;&amp;#039; Timber Press, 2005, ISBN 978-0-88192-743-6, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Medicago sativa|Luzerne (&amp;#039;&amp;#039;Medicago sativa&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3619}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/informationen/luzerne_lfl-information.pdf Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) – Information: &amp;#039;&amp;#039;Luzerne: Anbau -Konservierung -Verfütterung&amp;#039;&amp;#039;]. 2. Auflage, Juli 2016&lt;br /&gt;
* {{BIB|3619}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=1214|WissName=Medicago sativa L.|Abruf=2015-11-15}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/luzerne.htm#Saat-%20Luzerne &amp;#039;&amp;#039;Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos&amp;#039;&amp;#039;] bei Flora-de: Flora von Deutschland (alter Name der Webseite: Blumen in Schwaben).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.phytodoc.de/heilpflanzen/luzerne Luzerne]&amp;#039;&amp;#039; bei Phytodoc.de.&lt;br /&gt;
* [https://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Medicago+sativa &amp;#039;&amp;#039;Datenblatt mit Fotos&amp;#039;&amp;#039;] bei Günther Blaich Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele1994&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dietmar Aichele]], Heinz-Werner Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütenpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Eibengewächse bis Schmetterlingsblütengewächse&amp;#039;&amp;#039;, Franckh-Kosmos, Stuttgart 1994, ISBN 3-440-06192-2.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 588.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]], [[Helmut Gams]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae&amp;#039;&amp;#039;. In: Gustav Hegi: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Seite 1257–1265. Verlag Carl Hanser, München 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=1028590|WissName=Medicago sativa L.| Abruf=2025-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=13035689|WissName=Medicago sativa|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schneckenklee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futterpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemüsepflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10758-39</name></author>
	</entry>
</feed>