<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Luzein</id>
	<title>Luzein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Luzein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luzein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T13:30:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luzein&amp;diff=573575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plutowiki: Kategorie:Ort im Prättigau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luzein&amp;diff=573575&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-20T23:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Ort im Prättigau&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Luzein&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte_Gemeinde_Luzein 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Luzein COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Luzein.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Luzein&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Prättigau/Davos&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Prättigau-Davos&lt;br /&gt;
| BFS = 3891&lt;br /&gt;
| PLZ = 7223 [[Buchen im Prättigau|Buchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;7224 [[Putz GR|Putz]]&amp;lt;br /&amp;gt;7242 Luzein&amp;lt;br/&amp;gt;7243 [[Pany]]&amp;lt;br /&amp;gt;7244 Gadenstätt&amp;lt;br /&amp;gt;7245 [[St. Antönien Ascharina|Ascharina]]&amp;lt;br /&amp;gt;7246 [[St. Antönien]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.92&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.766664&lt;br /&gt;
| HÖHE = 958&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 83.85&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.luzein.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luzein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der [[höchstalemannisch]]en Ortsmundart {{IPA|[lɐˈtsæˑɪ, lɐˈtsæˑɪn]}},&amp;lt;ref&amp;gt;Ungedrucktes Material des [[Sprachatlas der deutschen Schweiz|Sprachatlasses der deutschen Schweiz]] im Archiv des [[Schweizerisches Idiotikon|Schweizerischen Idiotikons]]. Die Angabe {{IPA|[lɐˈtsɛɪn]}} (mit nur leicht geöffnetem /e/) im [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]], S.&amp;amp;nbsp;557, ist unzutreffend.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Sie gehört zur [[Region Prättigau/Davos]]. Sitz der Gemeindeverwaltung ist [[Pany]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den 1. Januar 2016 [[Gemeinden des Kantons Graubünden#Veränderungen im Gemeindebestand|fusionierte]] die ehemalige politische Gemeinde [[St.&amp;amp;nbsp;Antönien]], die bereits 2007 eine Fusion mit [[St.&amp;amp;nbsp;Antönien Ascharina]] hinter sich hatte, mit Luzein und bildet nun einen Teil der Gemeinde. Einzelheiten zu den Ortsteilen finden sich dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde römischer Münzen mit dem Bild des Kaisers Constantin I. (240–306) bei der Burgstelle Stadion sind die ältesten Hinweise auf Bewohner oder Durchreisende. Zwischen 1101 und 1200 wird Luzein als &amp;#039;&amp;#039;Lucen, Licines, Lucins,&amp;#039;&amp;#039; 1185 als &amp;#039;&amp;#039;Luzene&amp;#039;&amp;#039; und 1411 [[Pany]] als &amp;#039;&amp;#039;Pynnuew&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Bedeutung des Namens Luzein ist bislang ungeklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]]. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;557.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 12. Jahrhundert hatte das [[Bistum Chur#Mittelalter|Churer Domkapitel]] in Luzein Besitzungen, die im 13. Jahrhundert an die [[Freiherren von Vaz]] fielen. Diese verschenkten sie dem [[Prämonstratenser]]&amp;amp;shy;kloster St.&amp;amp;nbsp;Jakob in [[Klosters]]. In Pany gab es eine Burgstelle beim Weiler Rosenberg mit Kleinfunden aus dem 13. bis 15. Jahrhundert. Auf dem Kirchenhügel von Luzein stand die Burg Stadion, die bereits 1550 eine Ruine war. Im 13. Jahrhundert setzte ein intensiver, von Prämonstratensern aus [[Kloster Churwalden|Churwalden]] und Klosters geförderter Landesausbau ein. Von der [[Burg Castels]] bei Putz aus amteten die herrschaftsberechtigten Adelsfamilien vom 12. Jahrhundert bis 1649. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des rätischen Freistaates der [[Drei Bünde]] wurden Pany, Luzein, [[Buchen im Prättigau|Buchen]] und [[Putz GR|Putz]] als Teil des [[Hochgericht (Graubünden)|Hochgerichts]] Castels 1436 an den [[Zehngerichtebund]] angeschlossen. Während dieser Zeit waren die Bewohner weitgehend selbständig, ohne Grundherrn und ohne feudale Lasten. Die 1222 als Eigentum des [[Kloster Churwalden|Klosters Churwalden]] erwähnte [[Reformierte Kirche Luzein|Kirche in Luzein]] mit St.-Florians-[[Patrozinium]] gehörte bis zur [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] um 1535 zum Kirchsprengel Jenaz. 1487 wurde die Kirche neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1622 kam es zum [[Prättigauer Aufstand|Prättigauer Krieg]] gegen die Österreicher (Habsburger). Nachdem sich die Prättigauer im Jahre 1649 von österreichischer Herrschaft loskaufen konnten, wurde die Burg Castels aufgegeben. 1662 wurde das Hochgericht in die [[Gerichtsgemeinde]]n Castels-Luzein und Castels-[[Jenaz]] geteilt. Vom 15. bis Anfang des 16. Jahrhunderts wurde die [[Bündnerromanisch|rätoromanische]] Bevölkerung in Luzein unter dem Einfluss der von Davos her eingewanderten [[Walser]] germanisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1799 marschierten die Österreicher unter [[Friedrich von Hotze|General von Hotze]] während der [[Zweiter Koalitionskrieg|Franzosenkriege]] aus dem Raum [[Schruns]] über die Pässe bei St.&amp;amp;nbsp;Antönien und fielen über Luzein ins Prättigau ein. 1803, nach dem Eintritt von Graubünden als Kanton in die Eidgenossenschaft, wurde Luzein unabhängig. 1892 beschlossen die Gemeinden Pany, Buchen und Putz sich mit Luzein – zusammenzuschliessen. Grenzsteine, die die vier Gemeinden sichtbar voneinander getrennt hätten, hat es nie gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurden in Luzein Viehzucht und zur Selbstversorgung Ackerbau betrieben, und auch danach nahm die genossenschaftlich organisierte Landwirtschaft eine starke Stellung ein. In Luzein stehen mehrere herrschaftliche Häuser der Familie [[Sprecher von Bernegg (Adelsgeschlecht)|Sprecher von Bernegg]] aus dem 17. und 18. Jahrhundert. 1895 bis 1899 wurde die St.&amp;amp;nbsp;Antönienstrasse gebaut. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich der Fremdenverkehr und 1927 entstand die Bergpoststrecke Küblis–Pany. 1930 bekam Pany ein Freiluftschwimmbad. Während des [[Schweiz im Zweiten Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde ab 1940 in Luzein-Boden die [[Sperrstelle St. Antönien|Hauptsperrstelle Fröschenei – Gadenstätt – Chrüz – Stelserberg]] errichtet, um eine allfällige Umgehung der [[Festungsgebiet Sargans|Festung Sargans]] über die Pässe bei St.&amp;amp;nbsp;Antönien zu verhindern. Für die Sperre wurden insgesamt zwölf gut getarnte Unterstände und Bunkerstellungen gebaut. Zum Ostfuss des [[Chrüz (Prättigau)|Chrüzgipfels]] führte eine Militärseilbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 und 1973 wurden Skilifte und von 1958 bis 1988 rund 130 Ferienhäuser gebaut. Mit dem Fremdenverkehr erlebte auch das Bau- und Holzgewerbe einen Aufschwung. 2000 war knapp die Hälfte der in Luzein wohnhaften Erwerbstätigen Pendler. Die Zentralschule (Primar- und Realstufe) der Gemeinde Luzein befindet sich seit 1968 in Pany.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Luzein, Pany, Küblis, Schiers, Schraubbachtobel-LBS H1-018267.tif|mini|Luzein, Pany, Küblis, Schiers, Schraubachtobel, Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1954)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde (Beschreibung nachstehend ohne [[St. Antönien]]) liegt am rechtsseitigen Hang des mittleren [[Prättigau]]s und besteht aus den vier Fraktionen &amp;#039;&amp;#039;[[Buchen im Prättigau]]&amp;#039;&amp;#039; mit den Weilern Lunden und Stels, &amp;#039;&amp;#039;Luzein&amp;#039;&amp;#039; mit dem Weiler Dalvazza, &amp;#039;&amp;#039;Pany&amp;#039;&amp;#039; mit dem Weiler Gadenstätt und &amp;#039;&amp;#039;Putz&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet erstreckt sich rund um den Berg &amp;#039;&amp;#039;Chrüz,&amp;#039;&amp;#039; einem Vorberg des [[Rätikon]]s, der mit {{Höhe|2196|CH|link=true}} den höchsten Punkt der Gemeinde markiert. Im Osten bildet der [[Schanielabach]] die Grenze, im Süden und Südwesten auf weite Strecken die [[Landquart (Fluss)|Landquart]], die lediglich ganz im Südosten mit einem kleinen Gebietsteil überschritten wird. Im Nordwesten reicht das Territorium bis zur Mündung des &amp;#039;&amp;#039;Buchnerbachs&amp;#039;&amp;#039; und jenseits des Buchnertobels über den &amp;#039;&amp;#039;Stelserberg&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Stelsersee&amp;#039;&amp;#039; (Naturschutzgebiet) bis hinunter ins Quellgebiet des [[Schraubach]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talboden am rechten Ufer der Landquart, durch den hier mündenden Schanielabach von der Nachbargemeinde [[Küblis]] getrennt, liegt der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Dalvazza&amp;#039;&amp;#039; (801&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.). Nördlich davon, am recht gleichmässig zum Chrüz ansteigenden Hang, liegen die Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Luzein&amp;#039;&amp;#039; (958&amp;amp;nbsp;m) und &amp;#039;&amp;#039;Pany&amp;#039;&amp;#039; (1249&amp;amp;nbsp;m), beides Streusiedlungen mit Verdichtungen jeweils im Bereich der Kirche. Westlich davon, hoch über der Talenge des &amp;#039;&amp;#039;Putzersteins,&amp;#039;&amp;#039; befindet sich der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Putz&amp;#039;&amp;#039; (1065&amp;amp;nbsp;m), und ganz im Nordwesten liegt &amp;#039;&amp;#039;Buchen&amp;#039;&amp;#039; (950&amp;amp;nbsp;m) mit &amp;#039;&amp;#039;Hinterlunden&amp;#039;&amp;#039; (796&amp;amp;nbsp;m). An der Strasse von Pany nach [[St.&amp;amp;nbsp;Antönien]] liegt der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Gadenstätt&amp;#039;&amp;#039; (1355&amp;amp;nbsp;m). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom gesamten Gemeindegebiet von über 31&amp;amp;nbsp;km² sind 1473&amp;amp;nbsp;ha von Wald und Gehölz bedeckt. Immerhin 1323&amp;amp;nbsp;ha können landwirtschaftlich genutzt werden. Vom Rest sind 271&amp;amp;nbsp;ha unproduktive Fläche (meist Gebirge) und 96&amp;amp;nbsp;ha Siedlungsfläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Küblis]], [[Conters im Prättigau]], [[Fideris]], [[Jenaz]], [[Schiers]] und [[Klosters]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = CHE Luzein COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 70&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Schräglinks geteilt von Blau und Gold, in Blau ein steigender goldener Pfeil, in Gold ein halber blauer [[Flug (Heraldik)|Flug]]&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Neben dem halben Flug (Flügel) der [[Matsch (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Matsch]] erinnert der Pfeil an die für Luzein bedeutende Familie [[Sprecher von Bernegg (Adelsgeschlecht)|Sprecher von Bernegg]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Von den 1152 Bewohnern Ende 2004 waren 1119 (=&amp;amp;nbsp;97 %) Schweizer Staatsangehörige. Die Einwohner gehören grossmehrheitlich der [[Evangelisch-reformierte Landeskirche Graubünden|Evangelisch-reformierten Landeskirche Graubünden]] an.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|1579|Luzein|Autor=Otto Clavuot|Datum=2016-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 1900|| 1950|| 2000|| 2004|| 2020&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 954|| 841|| 1127|| 1110|| 1152|| 1596&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luzein Haus.jpg|mini|Sprecherhaus am Landgemeindeplatz, 1652]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luzein Kirche.jpg|mini|x230px|Kirche Luzein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die meisten Siedlungen der Gemeinde sind ländlich geprägt. Das Gewerbe, darunter ein grösserer holzverarbeitender Betrieb, konzentriert sich auf den Ortsteil Dalvazza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das touristische Zentrum bildet Pany mit Schwimmbad, Wander- und Mountainbikerouten, Skilift und Schlittelwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luzein ist durch die [[Postauto]]linien Schiers–Pany und Küblis–Pany–St. Antönien ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Luzein}}&lt;br /&gt;
* Die [[Reformierte Kirche Luzein|reformierte Kirche]] in Luzein ist ein einheitlich [[Spätgotik|spätgotischer]] Bau vom Ende des 15. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* Die [[Reformierte Kirche Pany|Dorfkirche in Pany]] wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts errichtet.&lt;br /&gt;
* In den sieben (nach anderer Zählung sechs oder acht) Häusern der Familie [[Sprecher von Bernegg (Adelsgeschlecht)|Sprecher von Bernegg]], zumeist aus dem 17. Jahrhundert, vermischen sich bäuerliche und aristokratische Bauformen. [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz|&amp;#039;&amp;#039;Ortsbild von nationaler Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
* Haus Sprecher am Landgemeindeplatz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/haus_sprecher_am_landgemeindeplatz.31455 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Haus Sprecher am Landgemeindeplatz (Foto) |wayback=20231107195429}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Grosshaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/gross_haus.31454 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Gross-Haus (Foto) |wayback=20180620130031}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Haus Flüeler, 2005&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/haus_flueeler_2005.51396 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Haus Flüeler (Foto) |wayback=2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei Putz steht die Ruine der [[Burg Castels]], das ehemalige Herrschaftszentrum des mittleren Prättigaus.&lt;br /&gt;
* Im Weiler Dalvazza (bei der Gemeinde [[Küblis]]) steht das Passagenhaus des Künstlers [[Peter Trachsel]], mit einem kubusförmigen Hauptgebäude, einem Archivcontainer und zwei Aussenbühnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;130&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luzein Putz.jpg|Putz&lt;br /&gt;
Buchen GR.JPG|Buchen&lt;br /&gt;
Pany01.JPG|Pany&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Fient]] (1845–1915), Lehrer, Beamter, Zeitungsredaktor und Mundartschriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Rüegger, Chur/Zürich 2003, ISBN 3-7253-0741-5.&lt;br /&gt;
* Thomas Bardill: &amp;#039;&amp;#039;Luzein; mit den Fraktionen Pany, Luzein, Buchen und Putz.&amp;#039;&amp;#039; Bündner Monatsblatt Verlag, Chur 2006, ISBN 3-9522519-5-X.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1579|Luzein|Autor=Otto Clavuot|Datum=2016-12-07}}&lt;br /&gt;
* Florian Hitz, Ludmila Seifert-Uherkovich: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprecherhäuser in Luzein. Baudenkmäler als Zeugen von Familien- und Regionalgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag hier + jetzt, Baden 2008, ISBN 978-3-03919-186-4.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden II. Die Talschaften Herrschaft, Prättigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 1937. {{DNB|811066703}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Luzein|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.luzein.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Luzein]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/schweiz/castels/object.php Burgenwelt: Burg Castels]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/schweiz/stadion/object.php Burgenwelt: Burgstelle Stadion]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2094|Luzein|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2163|Putz (Luzein)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.crestawald.ch/archiv/sperren.html?anlage_nr=A%2B7751...&amp;amp;sperren_id=36&amp;amp;no_cache=1 Festungsmuseum Crestawald: Sperrstelle Gadenstätt – Stelserberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Prättigau-Davos}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4568224-0|VIAF=249396555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Prättigau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luzein| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
	</entry>
</feed>