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	<title>Lux Guyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:08:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lux_Guyer&amp;diff=931230&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kapuziner 2: Rezension</title>
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		<updated>2025-07-06T15:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rezension&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lux Guyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Louise Guyer,&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1894]] in [[Zürich]]; † [[26. Mai]] [[1955]] ebenda) war die erste selbständig arbeitende [[Schweiz]]er [[Architekt]]in. Bekannt wurde sie als leitende Architektin der [[Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit|Schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit]], SAFFA, im Jahre 1928 in Bern. Zu ihren wichtigen Werken zählen die 1927 gebaute Wohnkolonie &amp;#039;&amp;#039;im Lettenhof&amp;#039;&amp;#039; in der Stadt Zürich für alleinstehende, berufstätige Frauen und das SAFFA-Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Guyer wurde als Tochter eines Primarlehrers in Zürich geboren und wuchs mit zwei Schwestern auf. Sie absolvierte die Höhere Töchterschule der Stadt Zürich (die jetzige [[Kantonsschule Hohe Promenade]] KSHP) und besuchte 1916/17 Kurse für [[Innenarchitektur]] bei Wilhelm Kienzle an der [[Kunstgewerbeschule Zürich]] und war 1917/18 Fachhörerin am Polytechnikum ([[ETH Zürich]]). Weshalb sie sich nicht an der ETH immatrikulierte, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hörer haben keinen Studentenstatus und können deshalb keinen ETH-Abschluss bzw. kein ETH-Diplom erwerben. Die erste Architektin, die Schottin Flora Steiger-Crawford, schloss ihr Studium 1923 an der ETH ab. {{Webarchiv|url=https://www.ethz.ch/services/de/anstellung-und-arbeit/arbeitsumfeld/chancengleichheit/strategie-und-zahlen/frauen-an-der-eth/geschichte-der-frauen-an-der-eth.html |wayback=20170308224709 |text=Geschichte der Frauen an der ETH |archiv-bot=2022-12-09 11:18:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nebenbei arbeitete sie als Teilzeitmitarbeiterin im Büro von [[Gustav Gull]] in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1924 erweiterte sie ihr architektonisches Wissen und Können auf Studienreisen nach Paris, Florenz, Berlin (im Büro der ersten deutschen promovierten Architektin [[Marie Frommer]]) und London. Sie eröffnete 1924 in der Schweiz ein eigenes Architekturbüro und ist die bekannteste der selbständigen Schweizer Architektinnen des frühen 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Bodmer-Gessner: &amp;#039;&amp;#039;Die Zürcherinnen. Kleine Kulturgeschichte der Zürcher Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Berichthaus, Zürich 1961, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.anna-lux-und-evelyne.ch/lux-guyer |wayback=20171111205123 |text=Lux Guyer, Architektin und Baupionierin |archiv-bot=2022-03-21 12:41:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.gta.arch.ethz.ch/nachlaesse-vorlaesse/guyer-lux gta 50 ETHZ: Lux Guyer (1894–1955)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nextroom.at/actor.php?id=3959&amp;amp;inc=datenblatt nextroom.at: Lux Guyer, Zürich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 heiratete Guyer den ETH-Bauingenieur [[Hans Studer (Ingenieur)|Hans Studer]] und wurde Mutter eines Sohnes (Urs, 1933).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuesnacht.ch/page/256 Häuser berühmter Küsnachter], auf kuesnacht.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz der Krise nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] führte sie das Architekturbüro unter ihrem Namen weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Ulrike Eichhorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Architektinnen. Ihr Beruf. Ihr Leben&amp;#039;&amp;#039;. Edition Eichhorn, Berlin 2013, ISBN 978-3-8442-6702-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Tod 1955 übernahm ihre Nichte [[Beate Schnitter]] (1929–2023) das Büro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kulturerbe2018.ch/stories/2018-06-13/beate-schnitter-kuesnacht-zh-das-haus-einer-beruehmten-tante-und-ein-lebenswerk |wayback=20190212070506 |text=&amp;#039;&amp;#039;Beate Schnitter (Küsnacht ZH): Das Haus einer berühmten Tante und ein Lebenswerk für die Baukultur&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-21 12:41:58 InternetArchiveBot }}, auf kulturerbe2018.ch (publiziert am 13. Juni 2018, abgerufen am 10. Februar 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160px&amp;quot; heights=&amp;quot;120px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot; caption=Bauten (Auswahl) &amp;gt;&lt;br /&gt;
Lux Guyer Lettenhof West.jpg|Lettenhof West, Wohnkolonie für alleinstehende, berufstätige Frauen, 1926&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Viererfeld in Bern, Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit, SAFFA-Inlandflüge-LBS MH03-1692.tif|[[Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit]] SAFFA, Bern, 1928,&amp;lt;br /&amp;gt; Foto: [[Walter Mittelholzer]]&lt;br /&gt;
Küsnacht - Eigenheim Lux Guyer «Sunnebüel», Am Itschnacherstich 1 2011-08-26 14-19-12 ShiftN.jpg|Lux Guyers Eigenheim «Sunnebüel», Am Itschnacherstich 1, Küsnacht-Itschnach, 1928/29&lt;br /&gt;
Haus Mendel Itschnach ZH.jpeg|«Haus Mendel», 1931, Küsnacht Itschnach&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Zürich-Fluntern, Susenbergstrasse Nr. 101-Inlandflüge-LBS MH03-1111.tif|Susenbergstrasse Nr. 101 in [[Fluntern]], Zürich, circa 1937&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Zu Guyers Werken gehören sowohl private Einfamilienhäuser wie städtische Siedlungsbauten, Wohnheime, beispielsweise 1926/27 die Frauenwohnkolonie &amp;#039;&amp;#039;Lettenhof&amp;#039;&amp;#039; für alleinstehende, berufstätige Frauen oder 1927/28 das &amp;#039;&amp;#039;Studentinnenheim [[Fluntern]]&amp;#039;&amp;#039;, und Wohnhäuser in Vorortslage. Guyer war 1928 leitende Architektin der Schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit, SAFFA in [[Bern]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Bernoulli]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauten der Saffa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15 (1928), Nr.&amp;amp;nbsp;8, S.&amp;amp;nbsp;226–231, [[doi:10.5169/seals-15200]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und schuf das [[Fertighaus|Holzfertighaus]] &amp;#039;&amp;#039;SAFFA-Haus&amp;#039;&amp;#039;. Einen gewichtigen Teil ihrer Bauten realisierte sie zwischen 1925 und 1935, dem Jahrzehnt, in dem die [[klassische Moderne]] ihren Höhepunkt erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Das japanische Maiensäss. Lux Guyer, die Reform und die Atmosphäre(n).&amp;#039;&amp;#039; In: Sylvia Claus, Dorothee Huber, Beate Schnitter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lux Guyer (1894–1955). Architektin.&amp;#039;&amp;#039; gta Verlag, Zürich 2009, ISBN 978-3-85676-240-7, S.&amp;amp;nbsp;25–41, hier S.&amp;amp;nbsp;25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1935 baute sie traditionellere und handwerklichere Häuser. Guyers Eigenheim in [[Küsnacht]], das «Sunnebüel», ist heute ein Schutzobjekt von nationaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Lux Guyer war eine Architektin, der es um Modernität im Sinne der Freiheit von gesellschaftlichen und kulturellen Vorurteilen, um Freiheit von einengenden Dogmen gleich welcher Art ging.» Selbst für ihre Zeit waren die Bauten durchaus unkonventionell und mussten beispielhaft bewohnt werden, bevor sie Käufer fanden. Guyers Architektur war anti-repräsentativ und nicht-hierarchisch, sie war eine Collage unterschiedlicher Module. Die Räume sind locker verbunden, oft mehrfach erschlossen und können damit verschiedene Funktionen erfüllen, ohne unbestimmt zu bleiben. Lichtführung und Blickachsen spielen eine zentrale Rolle, ebenso die ganz bewusste, variantenreiche Gestaltung der Oberflächen und Farben, der Fussböden, Wände und Decken. «Diese beiden Kriterien – Atmosphäre und Beweglichkeit – scheinen den Kern dessen auszumachen, was Lux Guyer als ihren Zugang zum modernen Wohnen […] begriff.»&amp;lt;ref&amp;gt;Absatz nach Bettina Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Das japanische Maiensäss. Lux Guyer, die Reform und die Atmosphäre(n).&amp;#039;&amp;#039; In: Sylvia Claus, Dorothee Huber, Beate Schnitter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lux Guyer (1894–1955). Architektin.&amp;#039;&amp;#039; gta Verlag, Zürich 2009, ISBN 978-3-85676-240-7, S.&amp;amp;nbsp;25–41; wörtliche Zitate auf den Seiten 31 und 37&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lux Guyers architektonisches Werk sei absolut prägend für die Wohnkultur und die lokale Identität aller [[Goldküste (Schweiz)|Goldküstengemeinden]], sagt [[Emanuel Christ (Architekt)|Emanuel Christ]], der an einer Renovation des Guyer-Hauses «Obere Schiedhalde» beteiligt war. Sie habe die [[Bürgertum|bürgerliche]] Häuslichkeit der [[Moderne (Architektur)|Moderne]] geprägt. «Guyer kann aber nicht nur als Ikone der schweizerischen Architektur, sondern auch als Vorkämpferin für [[Emanzipation der Frau|Gleichberechtigung]] betrachtet werden», führt Christ aus, weil sie ein selbständiges Frauenleben repräsentierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vincenzo Togni |url=https://www.zsz.ch/kuesnacht-haus-von-lux-guyer-wurde-von-den-stararchitekte-christ-gantenbein-renoviert-503140450863 |titel=Baudenkmal in Küsnacht – Dieses Lux-Guyer-Haus ist keine Goldküsten-Villa zum Angeben |datum=2024-05-23 |sprache=de |abruf=2024-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lux Guyer Gedenktafel.jpg|mini|alt=Lux Guyer Gedenktafel, Bahnhofstrasse 71, Zürich|Lux Guyer Gedenktafel, Bahnhofstrasse 71, Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lux guyer weg strassentafel.jpg|mini|Lux Guyer-Weg in Zürich]]&lt;br /&gt;
* 1995 wurde der Lux Guyer-Weg im Zürcher Quartier [[Unterstrass (Stadt Zürich)|Unterstrass]], der von der [[Kornhausbrücke (Zürich)|Kornhausbrücke]] zum [[Jugendkulturhaus Dynamo]] entlang der [[Limmat]] führt, nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* Lux Guyer wurde für ihr Schaffen anlässlich des [[Sechseläuten]]s 1997 von der [[Gesellschaft zu Fraumünster]] geehrt. Eine Gedenktafel befindet sich an der Bahnhofstrasse 71 in Zürich. &lt;br /&gt;
* Am 14. Juni 2011 wurde der zentrale Verkehrskreisel der Gemeinde [[Muttenz]] nach der Schweizer Architekturpionierin neu Lux Guyer-Kreisel benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Muttenz: [https://www.muttenz.ch/archiv/144293 &amp;#039;&amp;#039;Einweihung Kreisel &amp;quot;Lux Guyer&amp;quot; und Übergabe &amp;quot;Prix Promenade&amp;quot;: 14. Juni 2011&amp;#039;&amp;#039;] 31. Mai 2011, abgerufen am 19. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Autobiografie, in: [[Elga Kern]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führende Frauen Europas&amp;#039;&amp;#039;. In 25 Selbstschilderungen. Neue Folge. E.Reinhardt, München 1930, S.&amp;amp;nbsp;64–69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Lux Guyer&amp;#039;&amp;#039;, [[Schweizerisches Architekturmuseum]] Basel, 2. Februar bis 10. März 1985&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizerisches Architekturmuseum: [https://www.sam-basel.org/de/ausstellungen/lux-guyer &amp;#039;&amp;#039;Lux Guyer.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|9326|Guyer, Lux|Autor= Dagmar Böcker}}&lt;br /&gt;
* E. Rudolf: [https://doi.org/10.5169/seals-15171 &amp;#039;&amp;#039;Wohnkolonie für alleinstehende Frauen im Lettenhof Zürich&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk: Architektur und Kunst,&amp;#039;&amp;#039; Band 15, 1928, Heft 5.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Sylvia Claus, Dorothee Huber, Beate Schnitter |Titel=Lux Guyer (1894–1955). Architektin |Verlag=gta Verlag |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-85676-240-7}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Schindler |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-004:2009:96::1567 |titel=Atmosphäre ist wichtig für alle Arbeit |titelerg= Lux Guyer, 1894–1955, Architektin |werk=[[Werk, Bauen + Wohnen]] |hrsg=Bund Schweizer Architekten |datum=2009 |abruf=2025-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Die drei Leben des Saffa-Hauses |TitelErg=Lux Guyers Musterhaus von 1928 |Verlag=gta Verlag |Ort=Zürich |Datum=2006 |ISBN=3-85676-198-5}}&lt;br /&gt;
* Verena Bodmer-Gessner: &amp;#039;&amp;#039;Die Zürcherinnen. Kleine Kulturgeschichte der Zürcher Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Berichthaus, Zürich 1961, S.&amp;amp;nbsp;121–123; S.&amp;amp;nbsp;153–154.&lt;br /&gt;
* Susann L. Pflüger: &amp;#039;&amp;#039;[[Neujahrsblatt der Gesellschaft zu Fraumünster]] auf das Jahr 2010,&amp;#039;&amp;#039; Band 4, viertes Stück. Edition Gutenberg, Zürich 2010, {{ISSN|1663-5264}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ludovic Balland, Emanuel Christ, Christoph Gantenbein, Sven Reichter |Titel=Lux Guyer - Obere Schiedhalde: die Wiederbelebung eines Wohnhauses von 1929. |Verlag=Park Books |Ort=Zürich |Datum=2023 |ISBN=9783038602538 |Seiten=208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen Bauen – Schweizer Architektinnen,&amp;#039;&amp;#039; Regie: Renate Münzel, Zürich 2006&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissfilms.ch/de/person/renata-mnzel/7E29ADDC56FF4E3AA43A1FA4A6C6F3D1 &amp;#039;&amp;#039;Frauen Bauen – Schweizer Architektinnen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Swiss Films]],&amp;#039;&amp;#039;  abgerufen am 7. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{ArchINFORM|arch|3104}}&lt;br /&gt;
* Daniel Weiss: [https://archiv.gta.arch.ethz.ch/nachlaesse-vorlaesse/lux-guyer Bestandsbeschrieb Lux Guyer,] in: Website des [[gta Archiv]]s, [[ETH Zürich]], November 2010 &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://saffahaus.ch/index.html SAFFA-Haus]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://saffahaus.ch/luxguyer/index.html Lux Guyer, Biografie.] In: SAFFA-Haus&lt;br /&gt;
* [https://wipkinger-zeitung.ch/die-frauenkolonie-lettenhof/ Wipkinger Zeitung vom 25. Juni 2019: Die Frauenkolonie Lettenhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123753376|LCCN=n85112875|VIAF=69843569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guyer, Lux}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guyer, Lux&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Guyer, Luise (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Architektin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Mai 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kapuziner 2</name></author>
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