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	<title>Luwier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luwier&amp;diff=72913&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Literaturangabe vervollständigt; Wikilinks aktualisiert; Abkürzungen aufgelöst</title>
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		<updated>2026-03-30T19:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literaturangabe vervollständigt; Wikilinks aktualisiert; Abkürzungen aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Luwiya.svg|mini|350px|Mögliche Verbreitung der Luwier während der späten Bronzezeit]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luwier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die moderne wissenschaftliche Bezeichnung einer Bevölkerungsgruppe, welche in der [[Bronzezeit]] und in der [[Eisenzeit]] in [[Kleinasien]] und Nordsyrien lebte. Nach ihnen ist die [[Luwische Sprache]] benannt. Als mögliche Indikatoren des luwischen Siedlungsgebietes dienen [[Epigraphik|epigraphische]] Zeugnisse in luwischer [[Hieroglyphen]]schrift sowie Orts- und Personennamen, die als luwisch bestimmt werden können. Ob es jemals eine Ethnie gab, die sich über die luwische Sprache identifizierte, ist umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Volksname wurde in letzter Zeit besonders durch [[Eberhard Zangger]] populär, der die These aufstellte, dass Luwier in Westanatolien lebten und den [[Trojanischer Krieg|Trojanischen Krieg]] der griechischen Heldensage auslösten. Diese These wird von der Wissenschaft kaum unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Luwier&amp;#039;&amp;#039; entstand, als in den hethitischen Archiven, die beim Dorf [[Boğazkale|Boğazköy]] ausgegraben wurden, Texte zum Vorschein kamen, die auf &amp;#039;&amp;#039;luwili&amp;#039;&amp;#039; geschrieben worden sind. Aus dieser Sprachbezeichnung „luwisch“ wurde der Name „Luwier“ gebildet, obschon in hethitischen und luwischen Texten nie von einem solchen Volk die Rede ist. Wohl aber ist für die althethitische Zeit der Ortsname [[Luwiya]] bezeugt, der aber nicht lokalisiert werden kann, wobei der Ort jedenfalls westlich des Flusses [[Kızılırmak]] gelegen haben muss. Obschon das Ethnikon Luwier in der Fachliteratur häufig benutzt wird, wird immer wieder auf die Problematik des Begriffs hingewiesen. Zudem nimmt man an, dass es damals keine Begrifflichkeit von „Volk“ oder „Ethnie“ im heutigen Sinne gab, da in hethitischen Texten Volksnamen eher die Ausnahme sind. Zu beachten ist noch, dass die Sprachbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;luwili&amp;#039;&amp;#039; ein hethitischer Fremdbegriff ist und die Sprecher des Luwischen ihre Sprache möglicherweise anders benannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Luwier kann nur spekuliert werden. Vorschläge der Forschung unterscheiden sich auch heute noch beträchtlich. So hängt diese von der angenommenen Lokalisation der [[Indogermanische Ursprache|urindogermanischsprechenden]] Bevölkerung ab, die später in Anatolien auftaucht; vorgeschlagen werden der [[Balkanhalbinsel|Balkan]], aber auch das Gebiet der unteren [[Wolga]]. Ebenso wenig kann bestimmt werden, ob die Einwanderung entlang der West- oder Ostküste des [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meeres]] erfolgte. Erwogen wird zudem die Möglichkeit mehrerer Einwanderungswellen. Umstritten ist ebenfalls, ob die Trennung der Luwier von den [[Hethiter]]n und [[Pala (Anatolien)|Palaern]] erst in Anatolien erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise kann die [[Demircihüyük-Kultur]] (ca. 3500–2500 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) den indogermanischen Einwanderern zugerechnet werden, was zeitlich zu sprachhistorischen Überlegungen passen würde, wonach sich das [[Anatolische Sprachen|Uranatolische]] spätestens um 3000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. getrennt haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Craig Melchert: &amp;#039;&amp;#039;The Luwians.&amp;#039;&amp;#039; Leiden 2003, ISBN 90-04-13009-8, S. 23–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlere Bronzezeit ===&lt;br /&gt;
Gewissheit besteht ab etwa 2000 v.&amp;amp;nbsp;Chr.: Personennamen und Lehnwörter im Wortschatz der altassyrischen Dokumente aus [[Kültepe]], die zwischen 1950 und 1700 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ([[Chronologien der altorientalischen Geschichtsschreibung|mittlere Chronologie]]) verfasst wurden, zeigen, dass damals das [[Hethitische Sprache|Hethitische]] und das [[Luwische Sprache|Luwische]] bereits zwei verschiedene Sprachen waren. Nach Meinung vieler Forscher siedelten damals die Hethiter am oberen [[Kızılırmak]], mit dem politisch-wirtschaftlichen Zentrum um [[Kültepe|Kaniš-Neša]], nach dem die Hethiter ihre Sprache &amp;#039;&amp;#039;nešili&amp;#039;&amp;#039; und ähnlich nannten. Die Luwier werden plausibel in Süd- und Westanatolien lokalisiert, mit dem möglichen politischen Zentrum in [[Purušḫanda]]. Die damals in Anatolien wohnenden assyrischen Händler nannten die einheimische Bevölkerung unterschiedslos &amp;#039;&amp;#039;nuwaʿum&amp;#039;&amp;#039;, was nach einigen Forschern auf den Luwiernamen zurückgeführt wird, wobei der l/n-Wechsel im Anlaut durch [[Hurriter|hurritische]] Vermittlung bedingt wäre. Doch ist diese Deutung umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hethitische Zeit ===&lt;br /&gt;
Die althethitischen Gesetze aus dem 17. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. behandeln auch Fälle, die die damals noch unabhängigen Länder Palā und [[Luwiya]] betreffen. Diese bezogen sich auf Händler und Personen, die in ein anderes Land verschleppt wurden, und scheinen auf Abmachungen zwischen Ḫatti und Luwiya zu basieren.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Craig Melchert: &amp;#039;&amp;#039;The Luwians.&amp;#039;&amp;#039; Leiden 2003, ISBN 90-04-13009-8, S. 28 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu beachten ist dabei, dass die Luwier vermutlich keinen „luwischen“ Staat schufen. Im Laufe der Zeit bildete sich im Westen allerdings [[Arzawa]], mit dem Kerngebiet im Tal des [[Maiandros]]. Im Süden befand sich der Staat [[Kizzuwatna]], der aus einer hurritisch-luwischen Mischbevölkerung bestand. Erst in der hethitischen Großreichszeit wurde in Südanatolien der Staat [[Tarḫuntašša]] geschaffen. Ob das Land [[Wiluša]], das von der vorherrschenden Meinung in der [[Troas]] lokalisiert wird, was aber unsicher und strittig ist (vgl. Artikel [[Wiluša]]) und um 1280 v. Chr. Vasall des Hethiterreichs wurde, zu den luwischen Staaten gehörte, kann anhand der Zeugnisse nicht entschieden werden. In der Forschung wird diskutiert, ob in der Troas Luwisch oder aber eine Frühform des [[Lydische Sprache|Lydischen]] gesprochen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Högemann]] – Norbert Oettinger: &amp;#039;&amp;#039;Lydien. Ein altanatolischer Staat zwischen Griechenland und dem Vorderen Orient.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / Boston 2018, S. 1, S. 86, Anmerkung 83, S. 89 (mit Belegen in Anmerkung 89).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arzawa ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Arzawa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arzawa wird bereits in althethitischer Zeit genannt, lag damals aber außerhalb des Interesses der hethitischen Großkönige. Zu ersten kriegerischen Auseinandersetzungen kam es unter König [[Tudḫaliya I.]] oder [[Tudḫaliya II.]] Unter anderem Einfälle der [[Pontos (Region)|pontischen]] [[Kaškäer]] und [[Ḫajaša]]-[[Azzi]] in das hethitische Reich führten zu dessen Schwächung und gleichzeitig zum Erstarken von Arzawa, dessen König [[Tarḫuntaradu]] von Pharao [[Amenophis III.]] angefragt wurde, ihm eine Tochter als Frau zu geben. Der hethitische Großkönig [[Muršili II.]] zerschlug schließlich nach mehreren Feldzügen, die schon unter seinem Vater [[Šuppiluliuma I.]] begonnen hatten, das Arzawareich. Vor dem Fall der Hauptstadt [[Apaša]] floh der letzte arzawische Herrscher [[Uḫḫaziti]] auf eine [[Ägäisches Meer|Ägäisinsel]], wo er bald darauf verstarb. Arzawa wurde anschließend durch die Hethiter in Vasallenstaaten aufgeteilt: [[Mira (Anatolien)|Mira]]-Kuwalija (wahrscheinlich das einstige Kernland Arzawas), Šeḣa und [[Ḫapalla]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[John David Hawkins]]: &amp;#039;&amp;#039;Tarkasnawa, King of Mira: &amp;#039;Tarkondemos&amp;#039;, Boğazköy sealings and Karabel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anatolian Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 48, 1998, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Šeḫa ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Šeḫa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Šeḫa war wahrscheinlich ungefähr deckungsgleich mit der antiken Landschaft [[Lydien]]. Es wird erstmals im frühen 14. Jahrhundert genannt, als der hethitische König [[Tudḫaliya I.]] gegen eine Koalition von [[Aššuwa]]-Staten besiegte, zu der auch [[Wiluša]] gehörte. Nach der Unterwerfung von Arzawa durch [[Muršili II.]] im späten 14. Jahrhundert v. Chr. wurde Šeḫa als Vasallenstaat des hethitischen Reiches geschaffen, das von einem König regiert wurde, der dem hethitischen Großkönig unterstellt war. Im 13. Jahrhundert v. Chr. musste Šeḫa Überfälle des vermutlich arzawanischen Rebellen [[Piyamaradu]] erdulden, der laut einem Brief des [[Manapa-Tarḫunta]] ([[Catalogue des Textes Hittites|CTH 191]])&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe zu diesem u.&amp;amp;nbsp;a. Gary M. Beckman, [[Trevor R. Bryce]], [[Eric H. Cline]]: &amp;#039;&amp;#039;The Ahhiyawa Texts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Writings from the Ancient World.&amp;#039;&amp;#039; Band 28). Society of Biblical Literature, Atlanta 2011, ISBN 978-1-58983-268-8, S. 140–144.&amp;lt;/ref&amp;gt; offenbar Šeḫa zeitweilig besetzte und die nahegelegene Insel Lazpa (vermutlich [[Lesbos]]) überfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kizzuwatna ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kizzuwatna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kizzuwatna ist der hethitisch-luwische Name des antiken Ebenen [[Kilikien]]. Das Gebiet wurde im 16. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. von den Hethitern unterworfen. Gegen 1500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. löste sich das Land ab und bildete das Königreich Kizzuwatna, dessen Herrscher wie die hethitischen Herrscher den Titel „Großkönig“ trugen. Der hethitische Großkönig [[Telipinu (König)|Telipinu]] sah sich gezwungen, mit Großkönig Išputaḫšu einen Vertrag zu schließen, der jeweils von den Nachfolgern erneuert wurde. Unter König Pilliya verlor Kizzuwatna seine Souveränität und wurde Vasall von [[Mittani]]. Um 1420 v.&amp;amp;nbsp;Chr. sagte sich König Šunaššura von Mittani los und schloss einen Bund mit dem hethitischen König [[Tudḫaliya I.]], doch bald darauf scheint das Land ins hethitische Reich eingegliedert worden zu sein und war seither fester Teil des Reiches bis zu dessen Untergang um 1190 v.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenzeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des hethitischen Großreichs um 1190/80 v. Chr. bildeten sich in Nordsyrien und Südostanatolien mehrere [[Neo-hethitische Staaten]], deren Herrscher sich teilweise als Großkönige bezeichneten, sich also als legitime Nachfolger der hethitischen Herrscher ansahen, oder kleine Fürstentümer. So entstand im südöstlichen Zentralanatolien [[Tabal]], in Kilikien [[Que (Kleinasien)|Kawa-Que]], in Nordsyrien [[Gurgum]], am Euphrat [[Melid]], [[Kummuḫ]], [[Karkemiš|Karkamis]] und östlich des Flusses [[Til Barsip|Masuwara]] und am Orontes [[Unqi|Unqi-Patina]] und [[Hama (Syrien)|Hamath]]. Die Fürsten und zum Teil Händler dieser Staaten benutzten das [[Luwische Sprache|Hieroglyphenluwische]] für ihre Inschriften, die bis ins 8. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. datieren. Von besonderer Bedeutung ist die [[Bilingue von Karatepe|Bilingue]] des Fürsten [[Azatiwada|Azza-Tiwada]] in Kilikien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Luwische Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Luwische Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Blum]]: &amp;#039;&amp;#039;Luwier in der Ilias?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Joachim Behr (Archivar)|Hans-Joachim Behr]], [[Gerd Biegel]], [[Helmut Castritius]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Troia – Traum und Wirklichkeit: Ein Mythos in Geschichte und Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Tagungsband zum Symposion im Braunschweigischen Landesmuseum am 8. und 9. Juni 2001 im Rahmen der Ausstellung „Troia: Traum und Wirklichkeit“. Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig 2003, ISBN 3-927939-57-9, S.&amp;amp;nbsp;40–47.&lt;br /&gt;
* H. Craig Melchert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Luwians&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Orientalistik]].&amp;#039;&amp;#039; Abteilung 1, Band 68). Brill, Leiden 2003, ISBN 90-04-13009-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Maciej Popko]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Völker und Sprachen Altanatoliens&lt;br /&gt;
   |Verlag=Harrassowitz&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-447-05708-0&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Luwier&lt;br /&gt;
   |Seiten=65–76}}&lt;br /&gt;
* Ilya S. Yakubovich: &amp;#039;&amp;#039;Sociolinguistics of the Luvian Language.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 2010, ISBN 978-90-04-17791-8.&lt;br /&gt;
** Auch in: &amp;#039;&amp;#039;Die Hethiter und ihr Reich.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Theiss, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1676-2.&lt;br /&gt;
* Alice, Mouton, Ian Rutherford, Iliya Yakubovich: &amp;#039;&amp;#039;Luwian Identities, Culture, Language and Religion Between Anatolia and the Aegean.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 2013, ISBN 978-90-04-25279-0.&lt;br /&gt;
* Fred C. Woudhuizen: &amp;#039;&amp;#039;The Luwians of Western Anatolia. Their Neighbours and Predecessors.&amp;#039;&amp;#039; Archaeopress, Oxford 2018, ISBN 978-1-78491-827-9.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Zangger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die luwische Kultur. Das fehlende Element in der Ägäischen Bronzezeit.&amp;#039;&amp;#039; Ege Yayınları, Istanbul 2016, ISBN 978-605-9680-21-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eberhard Zangger&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Luwier und der Trojanische Krieg&lt;br /&gt;
   |Verlag=Orell Füssli&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-280-05647-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://luwianstudies.org/de/ Luwian Studies]&lt;br /&gt;
* Urs Willmann: {{Webarchiv| url=https://www.zeit.de/2016/21/archaeolgie-geschichte-troja-bronzezeit/komplettansicht| wayback=20171109103201| text=&amp;#039;&amp;#039;Räuberbanden im Mittelmeer&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;21/2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische asiatische Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luwier| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk im Alten Orient]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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