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	<title>Lutzingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lutzingen&amp;diff=337687&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lou.gruber: /* Geografie */</title>
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		<updated>2026-01-11T22:50:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lützingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist auch der Name eines Ortsteils der Gemeinde Burgbrohl im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler, siehe [[Oberlützingen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lutzingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48.6465&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.5433&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lutzingen in DLG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Dillingen an der Donau&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Höchstädt an der Donau&lt;br /&gt;
|Höhe              = 439&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89440&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09074&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09773146&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Raiffeisenstr. 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-hoechstaedt.de/lutzingen www.vg-hoechstaedt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Weber&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutzingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Planungsregion Augsburg]], etwa 40&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt drei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Lutzingen |val=1920|abruf=2019-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=51552628631 |objekt=Gemeinde Lutzingen |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eichbergerhof]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* Lutzingen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Unterliezheim]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
Sie besteht aus den [[Gemarkung]]en Lutzingen (mit Eichbergerhof und dem Wohnplatz Goldbergalm) und Unterliezheim, beide Gemarkungen sind in der Fläche deckungsgleich mit den ehemaligen Gemeinden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Lutzingen.jpg|mini|hochkant|Altes Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Michael Lutzingen.jpg|mini|hochkant|[[St. Michael (Lutzingen)|Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Michael]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Der heutige Gemeindeteil Unterliezheim wurde mit seinem [[Kloster Unterliezheim|Kloster]] erstmals im Jahr 1026 als &amp;#039;&amp;#039;Liedesheim&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der 1250 erstmals erwähnte Ort gehörte lange zum [[Herzogtum Neuburg-Sulzbach]] und dessen Gericht Höchstädt. Lutzingen war von den Schlachten bei Höchstädt-Blindheim [[Erste Schlacht bei Höchstädt|1703]] und [[Zweite Schlacht bei Höchstädt|1704]] stark betroffen. Seit 1777 war das Gebiet Teil des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]]. 1818 entstand mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Gemeindeedikt]] im [[Königreich Bayern]] die politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] die Gemeinde Unterliezheim nach Lutzingen eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 771}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeindeteil Goldbergalm kam 1980 von der Nachbargemeinde [[Höchstädt an der Donau]] dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
! 1961 || 1970 || 1987 || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
| 1005 || {{0}}979 || {{0}}983 || {{0}}989 || 1016 || 1024 || {{0}}959 || {{0}}970 || 1005&lt;br /&gt;
|{{0}}984&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 974 auf 994 um 20 Einwohner bzw. um 2,1 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Öffentliche Verwaltung ==&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit Mai 2020 Christian Weber&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-hoechstaedt.de/verwaltungsgemeinschaft-gemeinden/lutzingen/ |titel=Gemeinde Lutzingen / Kanzlei Lutzingen |hrsg=Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt a.d. Donau im Auftrag der Gemeinde Lutzingen |abruf=2020-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (CSU), der als einziger Bewerber mit 94,8 % gewählt wurde. Sein Vorgänger Eugen Götz (Freie Wähler), im Amt seit von Mai 2008 bis April 2020, bewarb sich nicht mehr um die Wiederwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat acht Mitglieder. Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl 2020]] führte zu folgender Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Parteien und&lt;br /&gt;
Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2020&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2020&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 38,2&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Wählerblock Unterliezheim&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 35,7&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 26,1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung in %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;74,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Lutzingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Gespaltener Schild|Gespalten]] von Gold und Rot, [[Heraldisch vorn|vorne]] über einem linksgewendeten roten [[Flug (Heraldik)|Flug]] eine rote Bügelkrone, hinten ein goldener Löwe, der drei silberne Blumen in der rechten Vorderpranke hält.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Im Zuge der Gebietsreform wurden 1976 die Gemeinden Lutzingen und Unterliezheim zur neuen Gemeinde Lutzingen zusammengelegt. Der vordere Teil stammt aus dem alten Wappen der Gemeinde Lutzingen. Der Flug kennzeichnet den hl. Michael und weist auf die Lutzinger St.-Michaels-Kirche hin. Die Krone erinnert an die Staufer, die vor 1268 in Lutzingen begütert waren. Zugleich ist die Krone Wappensymbol von Abt Coelestin Königsdorfer, dem letzten Abt des Klosters Hl. Kreuz in Donauwörth. Der hintere Teil repräsentiert den Gemeindeteil Unterliezheim. Die Figuren sind dem Wappen von Coelestin Mayer entnommen, der von 1732 bis 1735 Propst in Unterliezheim war.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1988 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt an der Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Michael (Lutzingen)|St. Michael]] und [[Pfarrhaus (Lutzingen)|Pfarrhaus]] in Lutzingen&lt;br /&gt;
* Ölbergkapelle in Lutzingen&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Leonhard (Unterliezheim)|St. Leonhard]] in Unterliezheim&lt;br /&gt;
*John [https://7kapellen.de/die-kapellen/kapelle-unterliezheim-von-john-pawson/ Pawson Kapelle] in Unterliezheim&lt;br /&gt;
* Ölbergkapelle in Unterliezheim aus dem Jahr 1733&lt;br /&gt;
* Ehemaliges [[Kloster Unterliezheim]]&lt;br /&gt;
* Klosterbrauerei Unterliezheim, 1772/75 erbaut&lt;br /&gt;
* Eichbergerhof (Historisches Gebäude in dem sich [[Eugen von Savoyen|Prinz Eugen]] in der Schlacht von 1704 aufhielt)&lt;br /&gt;
* Goldbergalm (Gaststätte nahe dem Gipfel des Goldberges, der im Gebiet der Nachbargemeinde [[Finningen]] liegt)&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Lutzingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Lutzingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 gab es nach der amtlichen Statistik 53 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort Lutzingen. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 445. Die Zahl der Auspendler war um 392 höher als die der Einpendler. Neun Einwohner waren arbeitslos gemeldet.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 gab es 17 landwirtschaftliche Betriebe. Von den 488&amp;amp;nbsp;ha landwirtschaftlich genutzter Fläche waren 328&amp;amp;nbsp;ha Ackerland.&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
2022 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Kindertageseinrichtung: 43 Plätze für Krippen- und Kindergartenalter, 31 betreute Kinder, 6 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Königsdorfer]] (* 20. Oktober 1752; † 7. März 1835), Schriftsteller, 1785 bis 1834 Pfarrer in Lutzingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.lutzingen.de/ Gemeinde Lutzingen] Weiterleitung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-hoechstaedt.de/lutzingen Gemeinde Lutzingen bei der Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt a.&amp;amp;nbsp;d. Donau]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9773146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Dillingen an der Donau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4345391-0|VIAF=236536102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutzingen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lou.gruber</name></author>
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