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	<title>Lutz Quambusch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lutz_Quambusch&amp;diff=2613872&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elchjägerin: /* Leben */ Satz verständlicher gemacht</title>
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		<updated>2026-04-05T13:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Satz verständlicher gemacht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lutz Quambusch Ein-Paar für Witten.jpg|mini|hochkant|Lutz Quambusch und seine Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Ein Paar für Witten&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutz Quambusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständig: &amp;#039;&amp;#039;Lutz Albrecht Quambusch&amp;#039;&amp;#039;; * [[9. Mai]] [[1944]] in [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]]) ist ein deutscher Maler und Bildhauer in [[Witten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lutz Quambusch wurde als Sohn des Hans Albrecht Quambusch und der Mathilde Fellguth geboren und lebt seit 1945, unterbrochen durch längere Auslandsaufenthalte, in [[Witten]]. Von 1966 bis 1968 absolvierte er an der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Staatlichen Hochschule für bildende Künste]] (Städelschule) in Frankfurt am Main ein Studium in Malerei und Freier Grafik bei [[Paul Eliasberg]]. Dem schloss sich 1968 bis 1971 ein Studium der [[Linguistik]], [[Philosophie]] und [[Romanistik]] an der [[Universität Zürich]] an. Gleichzeitig absolvierte er ein Volontariat als [[Goldschmied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1979 arbeitete Lutz Quambusch im [[Burgund]], in [[Stockholm]] und [[London]] als Maler, Bildhauer und Goldschmied. Später kam das Betexten von [[Buchobjekt]]en hinzu. 1980 verlegte er seinen Hauptwohnsitz zurück nach Witten wo er sich zunehmend auch im kulturellen Leben der Ruhrstadt engagierte. So organisierte er im Auftrag der Stadt Anfang der 1980er-Jahre vier Ausstellungen mit jeweils acht Wittener Künstlern. Mit einer Gruppe von sechs Künstlern veranstaltete er 1981–1985 den „Wittener Herbst – die kleinsten Kulturtage Europas“, ehe er 1985 den Wittener Künstlerbund mitgründete, dessen Vorsitzender er bis 1991 war. Seit 1999 ist er künstlerischer Leiter der städtischen Galerie &amp;#039;&amp;#039;Haus Herbede&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Quambusch hat das Gesicht Wittens durch Gemälde und Skulpturen mitgeprägt. Er entwarf die neue [[Amtskette]] des Bürgermeisters der Stadt und wurde 2002 Preisträger im Rahmen des Projekts „Ab in die Mitte“, das in Nordrhein-Westfalen für eine Belebung der Innenstädte durch künstlerische Aktivitäten sorgen soll. Er realisierte damals drei Projekte: „Urwald in der City“, „Die erste Wittener Buchmesse“ und „Skulptur im Stadtpark“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde Lutz Quambusch der Kulturpreis der Stadt Witten verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Vater von drei Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1968: Galerie des Lyceum-Club (Neuchâtel, Schweiz)&lt;br /&gt;
* 1972: Centre Culturel – Maison de la Culture (Nevers, Frankreich), Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1974: [[Goethe-Institut]] (Stockholm)&lt;br /&gt;
* 1974: Galerie Mélisa (Lausanne), Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1975/1978: Galerie im Teatro Dimitri (Verscio, Schweiz)&lt;br /&gt;
* 1975: British Crafts Centre (London), Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1975: Electrum Gallery (London), Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1976: Maison des Métiers d’Art Français (Paris), Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1977: Galerie Numaga (Auvernier, Schweiz), Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1977: «La pièce Unique» (Nîmes), Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1977/2004: [[Märkisches Museum (Witten)|Märkisches Museum der Stadt Witten]]&lt;br /&gt;
* 1980: Centre d’Art (Genf), Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1982: Galerie im alten Wasserwerk (Siegburg)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Osthaus Museum Hagen|Karl-Ernst-Osthaus Museum]] (Hagen), Gruppenausstellung mit dem Westdeutschen Künstlerbund&lt;br /&gt;
* 1984: Galerie Maya Behn (Zürich)&lt;br /&gt;
* 1984/1986: Galerie Kreutziger (Worpswede), Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1987/1996/2004: Galerie [[Haus Herbede]]&lt;br /&gt;
* 1989: Galerie zum Alten Kloster (Köln)&lt;br /&gt;
* 1990/2001: Galerie bo 7 (Bochum), Einzelausstellung/Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1991: [[Tczew]], Gruppenausstellung mit dem Wittener Künstlerbund&lt;br /&gt;
* 1995: Kulturhaus [[Wolfen]], Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1996: [[Beauvais]], Gruppenausstellung mit dem Wittener Künstlerbund&lt;br /&gt;
* 1997: Galerie Mittmann im Kubus des Neufert-Hauses (Weimar)&lt;br /&gt;
* 1998: [[London Borough of Barking and Dagenham|Barking-Dagenham]], Gruppenausstellung mit dem Wittener Künstlerbund&lt;br /&gt;
* 1999: Installation im [[LWL-Industriemuseum|Westfälischen Industriemuseum]] [[Zeche Nachtigall (Witten)|Zeche Nachtigall]] Witten: „Gedankenfeuer und Aschekreise – eine lyrisch- malerische-historische Installation“&lt;br /&gt;
* 2004: Galerie du Mouton Bleu (Avallon, Frankreich)&lt;br /&gt;
* 2005: Le Prieuré de Vausse (Châtel-Gérard, Frankreich)&lt;br /&gt;
* 2010: „Exposition Européenne des Beaux-Arts“ (Beauvais, Frankreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Raum (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1990: „Seerobbe“. (Bronzeskulptur) im [[Freizeitbad Heveney]], Witten.&lt;br /&gt;
* 2000: „Zeitkapsel“. Mobile, zerlegbare Skulptur in [[London Borough of Barking and Dagenham|Barking-Dagenham]] ([[England]])&lt;br /&gt;
* 1987: „Das Wittener Rathaus“. Gemälde in sechs Teilen – zusammen mit D.&amp;amp;nbsp;Ullrich, P.&amp;amp;nbsp;Kosch, W.&amp;amp;nbsp;Gillwald, K.&amp;amp;nbsp;Kruska, M.&amp;amp;nbsp;Seils.&lt;br /&gt;
* 1988: „Blick in die Untere Bahnhofstraße“. Gemälde in sechs Teilen (für den [[Saalbau Witten]]), zusammen mit D.&amp;amp;nbsp;Ullrich, P.&amp;amp;nbsp;Kosch, W.&amp;amp;nbsp;Gillwald, K.&amp;amp;nbsp;Kruska, M.&amp;amp;nbsp;Seils.&lt;br /&gt;
* 2002: „Ein Paar für Witten“. Skulptur im Stadtpark Witten.&lt;br /&gt;
* 2010: Ausführung und Bemalung einer Gusspfanne für die Firma [[Stahlfabrik Friedrich Lohmann|Friedrich Lohmann]] ([[Witten]]er Stadtteil [[Herbede]]) am Aufgang zur Lake-Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flugschrift&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Manfred Mays u. [[Günter Wallraff]]), Köln 1963–1964 (Gedichte, Texte u. Illustrationen, Hefte 10–15)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Libertäre Literatur Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Adolf A. Melter), Verlag Der Igel, Köln 1980–1981 (Illustrationen/Texte in Heften 5 und 6)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmuck. Die internationale Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;, von Ralph Turner, Peter Dormer, Dumont Buchverlag, Köln 1986, ISBN 3-7701-2067-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Planer seines Missgeschicks&amp;#039;&amp;#039;, Ralph Driever Verlag Die Blaue Eule, Essen 1987 (Illustrationen / Federzeichnungen), ISBN 3-89206-158-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carte Postale&amp;#039;&amp;#039;, Dialogzeichnungen zusammen mit Michel Devrient, 300 Exemplare signiert/nummeriert, Verlag „Groupe Courgette“, Witten, Lausanne 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spuren der Abkehr&amp;#039;&amp;#039;, Band 24, Ralph Driever Verlag Die Blaue Eule, Essen 1991 (Illustrationen/Federzeichnungen), ISBN 3-89206-417-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La réalité dans tous ses états&amp;#039;&amp;#039;, mit Michel Devrient, Lausanne, Editions Vie Art Cité, Lausanne 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(K)ein Grund zur Traurigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Dagmar Schumann (Leipzig), Anhaltische Verlagsgesellschaft, Dessau 1993 (Illustrationen farbige Federzeichnungen), ISBN 3-910192-24-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedankenfeuer und Aschekreise&amp;#039;&amp;#039;, Westfälisches Industriemuseum Zeche Nachtigall Witten. Eine lyrisch-malerische, handwerklich-historische Installation. Texte und Gedichte zur Installation im Ringofen, Witten 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung hat keine Schonzeit&amp;#039;&amp;#039;, Dagmar Schumann, Förderkreis der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt Heft 31, Leipzig 2001 (Federzeichnungen zu Gedichten und Texten)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Toccata  und Fuge&amp;#039;&amp;#039;, Dagmar Schumann, Gedichte, Gedok Edition, Sachsen  2003 (Zeichnungen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flavigny sur Ozerain – ein Kleinod im Burgund&amp;#039;&amp;#039;. (als Übersetzer) Verlag der SACF,  Flavigny 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Brandenburg, Karl-Heinz Hildebrand&lt;br /&gt;
   |Titel=Wittener Köpfe. Biographien aus einem Jahrtausend&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Geschichte der Stadt Witten&lt;br /&gt;
   |BandReihe=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=VOHM&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-00-010575-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=126–127}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lutzquambusch.sitew.com/ Offizielle Website von Lutz Quambusch]&lt;br /&gt;
* [http://www.kuenstlerbund-witten.de/wb/pages/mitglieder/lutz-quambusch.php Werke von Lutz Quambusch auf der Seite des Wittener Künstlerbundes]&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=wBim7xuxqbQ|title=Lutz Quambusch – Entstehung Federzeichnung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141895713|VIAF=122745215}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Quambusch, Lutz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Witten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Quambusch, Lutz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Quambusch, Lutz Albrecht&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elchjägerin</name></author>
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