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	<title>Lutz Philipp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank63: Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutz Philipp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1940]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[1. Februar]] [[2012]] in [[Darmstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.echo-online.de/sport/leichtathletik/Langstrecken-Ass-Lutz-Philipp-gestorben;art2397,2580679| wayback=20120209050234| text=Langstrecken-Ass Lutz Philipp gestorben}} In: [[Darmstädter Echo]] vom 2. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Langstreckenlauf|Langstreckenläufer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Lutz Philipp war 24 Mal Deutscher Meister, hierbei 21&amp;amp;nbsp;Mal für den [[ASC Darmstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.asc-darmstadt.de/index.php/archiv/25-top-meldungen/46-60-jahre-asc 60 Jahre asc Darmstadt - ein Rückblick], ASC Darmstadt&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 schied er bei den [[Olympische Sommerspiele 1964/Leichtathletik|Olympischen Spielen in Tokio]] über [[5000-Meter-Lauf|5000 Meter]] im Vorlauf aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im darauf folgenden Jahr stellte er mit 28:44,8&amp;amp;nbsp;min über [[10.000-Meter-Lauf|10.000 Meter]] zunächst einen [[Deutscher Leichtathletik-Verband|DLV-Rekord]] auf und erzielte dann eine Woche, nachdem er über dieselbe Distanz seinen ersten deutschen Meistertitel gewonnen hatte, am 12. August in [[Augsburg]] mit 28:35,6&amp;amp;nbsp;min einen gesamtdeutschen Rekord. Bei der [[Sommer-Universiade 1965|Universiade in Budapest]] gewann er über 5000 Meter die Silbermedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1966|Europameisterschaften 1966 in Budapest]] wurde er Zwölfter über 10.000 Meter. Im Jahr darauf holte er über dieselbe Distanz Bronze bei der [[Sommer-Universiade 1967|Universiade in Tokio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 gelang ihm am 1. August in [[Kassel]] mit 28:27,2&amp;amp;nbsp;min ein weiterer DLV-Rekord über 10.000 Meter, und bei den [[Olympische Sommerspiele 1968/Leichtathletik|Olympischen Spielen in Mexiko-Stadt]] kam er in dieser Disziplin auf den 23. Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1969|Europameisterschaften 1969 in Piräus]] war er nominiert, startete aber wegen des Boykotts der DLV-Athleten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 siegte er beim [[Paderborner Osterlauf]] und lief dann bei seinem Debüt auf der [[Marathonlauf|Marathondistanz]] am 25. April in [[Werther (Westf.)]] mit 2:15:23&amp;amp;nbsp;h einen DLV-Rekord. Am 24. Juni folgte mit 28:23,4&amp;amp;nbsp;min ein weiterer bundesdeutscher Rekord über 10.000 Meter. Im Jahr darauf wurde er [[Liste der Deutschen Meister im Marathonlauf|Deutscher Meister im Marathonlauf]] und kam beim Marathon der [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1971|Europameisterschaften in Helsinki]] auf den siebten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 siegte er bei den offenen britischen Meisterschaften mit dem gesamtdeutschen Rekord von 2:12:50&amp;amp;nbsp;h. Nachdem er beim Marathon der [[Olympische Sommerspiele 1972/Leichtathletik|Olympischen Spiele in München]] nicht über den 32. Platz hinausgekommen war, verteidigte er im Herbst seinen nationalen Marathontitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1:15:32,6 h stellte er am 20. Mai 1973 einen gesamtdeutschen Rekord im 25.000-Meter-Bahnlauf auf, der erst 1999 von [[Stéphane Franke]] gebrochen wurde. Im September wurde er zum dritten Mal Deutscher Marathonmeister, und am 14. Oktober folgte mit 20.237 Metern ein DLV-Rekord im [[Stundenlauf]] (auch die 20.000-Meter-Zwischenzeit von 59:20,2&amp;amp;nbsp;min war bundesdeutscher Rekord).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem vierten Platz bei den Deutschen Marathonmeisterschaften 1974 und einem siebten 1975 ließ er seine hochleistungssportliche Karriere ausklingen. Bis ins Alter war er jedoch als Läufer aktiv und gewann von 1979 bis 1987 die ersten neun Austragungen des [[Koberstädter Wald-Marathon]]s (1985 mit dem aktuellen Streckenrekord von 2:30:48&amp;amp;nbsp;h).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen drei Marathontiteln wurde er dreimal nationaler Meister über 10.000 Meter (1965, 1967, 1972) und sechsmal im Wald- bzw. [[Crosslauf]] (1967, 1969–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Philipp startete bis 1966 für den [[LBV Phönix von 1903|LBV Phönix Lübeck]], dann bewog ihn [[Helmut Meyer (Sportfunktionär)|Helmut Meyer]] zu einem Wechsel zum Studium an die [[TH Darmstadt]] und zum Start für den [[ASC Darmstadt]]. Von Beruf war er Oberstudienrat ([[Gymnasiallehrer]]) an der [[Justus-Liebig-Schule]] in Darmstadt. Er wurde von Walter Weba trainiert und orientierte sich am Training von [[Ernst van Aaken]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]] (1998). Viele Wege führen nach Olympia. Die Veränderungen in den Trainingssystemen für Mittel- und Langstreckenläufer (1850 - 1997), in: N. GISSEL (Hrsg.): Sportliche Leistung im Wandel. Hamburg: Czwalina, pp. 41 – 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Bestleistungen ==&lt;br /&gt;
* [[3000-Meter-Lauf|3000 m]]: 8:00,8 min, 12. Mai 1965, [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 5000 m: 13:44,0 min, 17. Juli 1965, [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 10.000 m: 28:23,4 min, 24. Juni 1970, [[Koblenz]]&lt;br /&gt;
* 20.000 m: 59:20,2 min, 14. Oktober 1973, [[Colombes]] (Zwischenzeit)&lt;br /&gt;
* [[Stundenlauf]]: 20.237 m, 14. Oktober 1973, Colombes&lt;br /&gt;
* 25.000 m: 1:15:32,6 h, 20. Mai 1973, Berlin&lt;br /&gt;
* Marathon: 2:12:50 h, 4. Juni 1972, [[Manchester]]&lt;br /&gt;
* [[Hindernislauf|3000 m Hindernis]]: 8:50,2 min, 28. Mai 1964, [[Kassel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Lennartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Marathonlauf.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Verlag Werbung UM Sport, Lohmar 2007, ISBN 978-3-9811512-1-3, S. 1134 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Philipp, Lutz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langstreckenläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marathonläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Crossläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an den World University Games (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Sommer-Universiade 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Sommer-Universiade 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Philipp, Lutz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Langstreckenläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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