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	<title>Lutz Moik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T21:03:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lutz_Moik&amp;diff=1016057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ringtonatus: Ergänzungen (Cinegraph, Lg. 50).</title>
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		<updated>2025-12-02T14:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzungen (Cinegraph, Lg. 50).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutz-Jürgen Moik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1930]] in [[Berlin]]; † [[4. Juli]] [[2002]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]] und [[Synchronsprecher]]. Er erlangte 1950 durch [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoevens]] Verfilmung des Märchens &amp;#039;&amp;#039;[[Das kalte Herz (1950)|Das kalte Herz]]&amp;#039;&amp;#039; große Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Lutz Moik.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem Friedhof Stubenrauchstraße in Berlin-Friedenau]]&lt;br /&gt;
Lutz Moik wurde als Sohn des [[Chemiker]]s und [[Kaufmann]]s Richard Moik und dessen Frau Helma, geb. Baer, in Berlin geboren. Er wuchs zunächst mit zwei Geschwistern (Hannelore und Klaus) in [[Berlin-Charlottenburg]] auf, wo sein Vater eine [[Großhandel|Großhandlung]] für [[Porzellan|Hotelporzellan]], [[Essbesteck|Bestecke]], [[Essgeschirr|Großküchengeschirr]] und [[Glas]] betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Sprechsaal für Keramik, Glas, Email, Silikate, Bd. 71, S. 542.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 starb der Vater, woraufhin die Familie auseinanderbrach. Die Mutter sah sich außerstande, die Familie zu ernähren, so dass Moik in einem Militär-[[Waisenhaus]] in Potsdam unterkam, wo er einen Teil seiner Kindheit verbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/12m_moik.htm|abruf=2025-12-01|titel=Lutz Moik}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 wurde er dort als Schuljunge von Regisseur [[Robert Adolf Stemmle|Robert A. Stemmle]] für eine kleine Rolle in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Meine Herren Söhne]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Werner Hinz]] entdeckt. Weitere Filmaufgaben folgten, unter anderem in [[Hans Robert Bortfeld]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Frühlingsmelodie]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Erich Waschneck]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Eine reizende Familie]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] arbeitete der 15-jährige Moik zunächst als Sprecher beim Funk in diversen [[Hörspiel]]en, als er ein Studium der Kunstgeschichte aufnahm, um Bühnenbildner zu werden. Nebenbei nahm er privaten Schauspielunterricht bei [[Leonore Ehn]], als er 1947 die Hauptrolle in [[Hans Müller (Regisseur)|Hans Müllers]] Nachkriegsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Und finden dereinst wir uns wieder…]]&amp;#039;&amp;#039; angeboten bekam. Nach einer weiteren Zusammenarbeit mit dem Filmregisseur, dem [[DEFA]]-Streifen &amp;#039;&amp;#039;[[1-2-3 Corona]]&amp;#039;&amp;#039;, brach Moik sein Studium ab und konzentrierte sich auf seine Karriere als Darsteller. Er wirkte in mehreren Filmen für die ostdeutsche Filmproduktionsgesellschaft DEFA mit und ab 1951 auch in bundesdeutschen Filmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 19 Jahren spielte er unter der Regie von [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoeven]] im Märchenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das kalte Herz (1950)|Das kalte Herz]]&amp;#039;&amp;#039; (1950) die Hauptrolle des &amp;#039;&amp;#039;Peter Munk&amp;#039;&amp;#039;. Es war der erste deutsche Nachkriegs-Farbfilm, der national wie auch international hoch gelobt wurde. In der Folge arbeitete er im Ost- wie auch im Westteil Berlins. Ein Jahr nach dem Erfolg mit &amp;#039;&amp;#039;Das kalte Herz&amp;#039;&amp;#039; trat er in dem Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Hanna Amon]]&amp;#039;&amp;#039; von Regisseur [[Veit Harlan]] auf. Nach Moiks Zusammenarbeit mit Harlan, aufgrund seiner Propagandafilme im Nationalsozialismus ein umstrittener Name, wollte die DEFA Moik nicht mehr verpflichten. Schließlich entschied er sich für eine Übersiedlung in die Bundesrepublik, kam dort jedoch mit dem Image als DEFA-Star kaum noch in Hauptrollen zum Zuge. Somit geriet die anfangs vielversprechende Kinokarriere von Moik, der von seiner Ehefrau als unpolitisch beschrieben wurde, auch durch den Kalten Krieg schnell ins Stocken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kultur: Der schöne Junge aus „Das kalte Herz“ |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/potsdam-kultur/der-schone-junge-aus-das-kalte-herz-7706554.html |Abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin trat Moik vermehrt im Fernsehen und am Theater auf. Einige von Moiks bekanntesten Kinofilmen entstanden in den ausgehenden 1950er-Jahren und in den frühen 1960er-Jahren, so hatte er Nebenrollen in &amp;#039;&amp;#039;[[Der eiserne Gustav (Film)|Der eiserne Gustav]]&amp;#039;&amp;#039; (1958) mit [[Heinz Rühmann]] und in &amp;#039;&amp;#039;[[Fabrik der Offiziere (1960)|Fabrik der Offiziere]]&amp;#039;&amp;#039; (1960) unter Regie von [[Frank Wisbar]]. In der erfolgreichen Familienserie &amp;#039;&amp;#039;[[Till, der Junge von nebenan]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er von 1967 bis 1968 als Peter Hauser den Vater der Hauptfigur Till. Ebenfalls 1967 wirkte er neben Grethe Weiser in dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Keine Leiche ohne Lilly&amp;#039;&amp;#039; mit. In den 1970er-Jahren sah man Moik in weiteren Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Drüben bei Lehmanns]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Herz und eine Seele]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Timm Thaler (1979)|Timm Thaler]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 und 1983 spielte er in zwei Frankfurter &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatorten]]&amp;#039;&amp;#039; den [[Kommissar Bergmann]], wurde dann aber wegen einer Erkrankung an [[Multiple Sklerose|Multipler Sklerose]] in seinem Beruf immer eingeschränkter. Eine seiner letzten Fernsehrollen verkörperte er zwischen 1992 und 1993 als Millionär &amp;#039;&amp;#039;Richard Graf&amp;#039;&amp;#039; in der Seifenoper &amp;#039;&amp;#039;[[Gute Zeiten, schlechte Zeiten]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Rollstuhl spielte Lutz Moik noch kleinere Rollen und hielt Lesungen ab, oftmals gemeinsam mit seiner aus Wien kommenden Ehefrau Anna Moik-Stötzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Synchronsprecher lieh Moik unter anderem [[David Hemmings]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Blow Up]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Mickey Rooney]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücken von Toko-Ri]]&amp;#039;&amp;#039;, [[George Peppard]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Als Jim Dolan kam]]&amp;#039;&amp;#039; oder [[Earl Holliman]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die vier Söhne der Katie Elder]]&amp;#039;&amp;#039; seine Stimme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|sprecher|2135/2|Abruf=2021-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Moik erlag am 4. Juli 2002 im Alter von 71 Jahren seiner Erkrankung an Multipler Sklerose.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hgr |url=https://www.welt.de/print-welt/article400826/Der-Schauspieler-Lutz-Moik-ist-tot.html |titel=Der Schauspieler Lutz Moik ist tot |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2002-07-18 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beigesetzt wurde er auf dem [[Friedhof Schöneberg III]] (Nr. 15–48) in [[Berlin-Friedenau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/moikschauspieler_163.html |titel=Das Grab von Lutz Moik |werk=knerger.de |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Ehrenmitglied der Europäischen Kulturwerkstatt Berlin-Wien (EKW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1944/48: [[Eine reizende Familie]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Meine Herren Söhne]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Frühlingsmelodie]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Und finden dereinst wir uns wieder…]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[1-2-3 Corona]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[… und wenn’s nur einer wär’ …]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Fünf unter Verdacht]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Bürgermeister Anna]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Das kalte Herz (1950)|Das kalte Herz]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die Schuld des Dr. Homma]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Hanna Amon]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der fröhliche Weinberg (1952)|Der fröhliche Weinberg]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Christina (1953)|Christina]]&lt;br /&gt;
* 1954: Räubergeschichte (TV)&lt;br /&gt;
* 1955: Seit Adam und Eva (TV)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Meine 16 Söhne]]&lt;br /&gt;
* 1957: Mr. Gillie (TV)&lt;br /&gt;
* 1957: Rosalinde (TV)&lt;br /&gt;
* 1958: Die letzte Station (TV)&lt;br /&gt;
* 1958: Amphitryon (TV)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Das verbotene Paradies (1958)|Das verbotene Paradies]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der eiserne Gustav (Film)|Der eiserne Gustav]]&lt;br /&gt;
* 1959: Sind Sie frei, Fräulein? (TV)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Himmel, Amor und Zwirn]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Fabrik der Offiziere (1960)|Fabrik der Offiziere]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Meine Frau Susanne]]: Die Sprechstundenhilfe (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1963: Eine leichte Person (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: Bitte recht freundlich (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Kapitäne der Landstraße]] (Fernsehserie – 4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1964: Im Tingeltangel tut sich was (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: Der Mann, der sich Abel nannte (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Förster Horn]] (Fernsehserie, 4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1967: Slatin Pascha: Aufstand im Sudan (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1967: Keine Leiche ohne Lily (TV-Aufzeichnung einer Theateraufführung)&lt;br /&gt;
* 1967: Das ausgefüllte Leben des Alexander Dubronski (TV)&lt;br /&gt;
* 1967–1968: [[Till, der Junge von nebenan]] (Fernsehserie, 13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1971–1973: [[Drüben bei Lehmanns]] (Fernsehserie, 12 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Ein Herz und eine Seele]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Hausverkauf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1978: Pastorale 1943&lt;br /&gt;
* 1978: [[Ausgerissen! Was nun?]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Dauergast&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Unternehmen Rentnerkommune]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Bewährung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Kommissariat IX]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Preisbrecher&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Timm Thaler (1979)|Timm Thaler]] (Fernseh-Miniserie, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Tatort: Schattenboxen]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Tatort: Blütenträume]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1984: Heinrich IV. (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1985: Fritz Golgowsky (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Justitias kleine Fische]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1988: Der Knick – Die Geschichte einer Wunderheilung (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Großstadtrevier]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Geiselnahme&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Berliner Weiße mit Schuß (Fernsehserie)|Berliner Weiße mit Schuß]] (Fernsehserie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 1992–1993: [[Gute Zeiten, schlechte Zeiten]] (Seifenoper)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Wolffs Revier]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Ich knall dich ab&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1996: Die Drei (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Todesoperation&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; (Demetrius) – Komposition: [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], Regie: [[Curt Goetz-Pflug]] ([[Sender Freies Berlin|SFB]])&lt;br /&gt;
* 1959: [[Thierry (Kabarettist)|Thierry]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Pension Spreewitz]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Der merkwürdige Schauspielschüler Detlev Veersen&amp;#039;&amp;#039;, Folge 50, Erstsendung am 31. Oktober 1959) (Titelrolle) – Regie: [[Ivo Veit]] ([[RIAS]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1961: Thierry: &amp;#039;&amp;#039;Pension Spreewitz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Portemonnaie,&amp;#039;&amp;#039; Folge 97, Erstsendung am 14. Oktober 1961) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Iván Mándy]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kranz&amp;#039;&amp;#039; (Mann 2) – Regie: [[Raoul Wolfgang Schnell]] ([[Süddeutscher Rundfunk|SDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0596118}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=17387665X|LCCN=no2012116542|VIAF=241008685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moik, Lutz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moik, Lutz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moik, Lutz-Jürgen (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ringtonatus</name></author>
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