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	<title>Lutz Mackensen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lutz_Mackensen&amp;diff=798694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dr. Breslau: typo</title>
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		<updated>2025-09-15T17:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Ludwig Mackensen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juni]] [[1901]] in [[Bad Harzburg]]; † [[24. März]] [[1992]] in [[Bremen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Sprachforscher]], [[Volkskundler]] und [[Lexikograph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lutz Mackensen war der Sohn eines Gymnasiallehrers. Er studierte an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und an der [[Universität Greifswald]]. 1918 wurde er Mitglied des [[Corps Baltia Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Willmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Rudolstädter Corpsstudenten. (AH. Liste des RSC.)&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1928, Nr. 2908&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1922 in [[Heidelberg]] mit einer Arbeit zur [[Märchen#Märchenforschung|Märchenforschung]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Carola L. Gottzmann, Petra Hörner: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Baltikums und St. Petersburgs]]&amp;#039;&amp;#039;, 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Greifswald wirkte Mackensen von 1926 bis 1932 als [[Dozent]] für Deutsche und Nordische Philologie. Er gründete dort zunächst das &amp;#039;&amp;#039;Pommersche Volksliederarchiv&amp;#039;&amp;#039; und dann 1929 das &amp;#039;&amp;#039;Volkskundliche Archiv für Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Mackensen gelang es so, das Fach [[Volkskunde]] an der Universität Greifswald zu etablieren. Das Volkskundliche Archiv bezog in seine intensive und engagierte Arbeit auch ältere, außeruniversitäre pommersche Volkskundler wie [[Alfred Haas (Volkskundler)|Alfred Haas]] und [[Otto Knoop]] mit ein. Mackensens Assistent am Volkskundlichen Archiv war [[Karl Kaiser (Volkskundler)|Karl Kaiser]], der ihm 1933 in der Leitung des Archivs folgte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Dröge]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der volkskundlichen Forschung in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Roderich Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre pommersche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern. Reihe&amp;amp;nbsp;V, Band 31. Böhlau Verlag, Köln Weimar Wien 1999, S.&amp;amp;nbsp;358–359.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mackensen pflegte in Greifswald auch die internationalen Wissenschaftsbeziehungen seines Faches: 1932 organisierte er eine Tagung mit schwedischen Volkskundlern, die eine Verbindung zur schwedischen Volkskundeforschung anbahnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Magon: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Nordischen Studien und die Begründung des Nordischen Instituts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 500-Jahrfeier der Universität Greifswald.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Greifswald 1956, S.&amp;amp;nbsp;265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 verließ Mackensen Greifswald und wurde [[außerordentlicher Professor]] am [[Herder-Institut Riga]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee384&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S.&amp;amp;nbsp;384.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] des [[NS-Regime]]s trat er zum 1. November 1933 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 3.391.290).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26930437.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 wurde er ordentlicher Professor. 1937 publizierte Mackensen die Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde in der Entscheidung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee384&amp;quot; /&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er zunächst 1940 Gastprofessor an der [[Universität Gent]] und denunzierte schriftlich Dozenten, die „in ihren Vorlesungen mehr oder weniger versteckt Propaganda gegen den großgermanischen Gedanken machen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Kulturlexikon&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;384, mit Bezug auf [[Ludwig Jäger]]: &amp;#039;&amp;#039;Seitenwechsel. Der Fall [[Hans Ernst Schneider|Schneider/Schwerte]] und die Diskretion der Germanistik&amp;#039;&amp;#039;, München 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1941 war er Professor für [[Germanistik]] an der [[Reichsuniversität Posen|Reichsuniversität des Warthelandes in Posen]] und dort direkt verantwortlich für die Re-[[Germanisierung]] des bis 1939 zu Polen gehörigen, aber dann von der [[Wehrmacht]] [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|annektierten Gebietes]]. Mackensen hatte sich durch eine linientreue, d.&amp;amp;nbsp;h. „völkische“ Gesinnung und ein offenes Bekenntnis zum [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;Der Germanist [[Utz Maas]] schrieb rückblickend: „Mackensen bedauert 1937, daß das deutsche Volk im späten Mittelalter bereits rassisch so zersetzt gewesen sei, daß es die Judenfrage mit den damaligen Pogromen nicht endgültig schon gelöst hat […].“ Siehe Maas, &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der deutschsprachigen Sprachwissenschaft von 1900 bis 1950 zwischen Professionalisierung und Politisierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für germanistische Linguistik&amp;#039;&amp;#039; 16 (1988/89), S.&amp;amp;nbsp;253–290; hier: S.&amp;amp;nbsp;282.&amp;lt;/ref&amp;gt; für diese Aufgabe qualifiziert und war auf Veranlassung des NS-Chefideologen [[Alfred Rosenberg]] auf diese Position gehievt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe u.&amp;amp;nbsp;a. seinen Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Rasse.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Nationalsozialistische Monatshefte]]&amp;amp;nbsp;6 (1935), S.&amp;amp;nbsp;306–315.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ließ Sagen, Überlieferungen und Sitten aufzeichnen, die eine Besiedlung der Region durch Germanen bzw. Deutsche seit der Bronzezeit nachweisen sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe u.&amp;amp;nbsp;a. die Einleitung zu Lutz Mackensen: &amp;#039;&amp;#039;Sagen der Deutschen im Wartheland.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort des Gauhauptmanns. Hg. von der Gauselbstverwaltung und Reichsuniversität Posen. Volkskunde Bd.&amp;amp;nbsp;8. Posen 1943.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich betreute er die Maßnahmen zur Eingliederung der [[Auslandsdeutsche]]n aus dem Gebiet der Sowjetunion, die im Rahmen des [[Hitler-Stalin-Pakt]]es aus ihren bisherigen Siedlungsgebieten ([[Wolhynien]], [[Baltikum]], [[Bessarabien]], der [[Bukowina]] und der [[Dobrudscha]]) zwangsweise umgesiedelt und zwecks „Wiederaufdeutschung“ (Mackensen) des Warthelandes u.&amp;amp;nbsp;a. in den Bezirken Langensalza und Posen neu angesiedelt wurden. Im Auftrag der [[NS-Gauleiter|NS-Gauleitung]] und des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] hatten Mackensen und sein Mitarbeiterstab dabei zu überprüfen, inwieweit die „Rücksiedler“ ihr [[Deutschtum]] noch bewahrt hatten und sich aufgrund ihrer [[Rassentheorie|rassischen]] Eigenschaften dazu eigneten, einen „Neusiedlerstamm“ von wehrbereiten „Grenzlandbauern“ zu bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;Mackensen: &amp;#039;&amp;#039;Sagen der Deutschen im Wartheland&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;III–IV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte Mackensen wieder akademisch Fuß fassen und war zunächst in Göttingen und dann als &amp;#039;&amp;#039;[[131er]]&amp;#039;&amp;#039; in Lübeck tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee384&amp;quot; /&amp;gt; Er verlagerte seinen Schaffensschwerpunkt aber von der Pflege des Deutschtums auf die [[Sprachpflege|Pflege]] der deutschen Sprache. Sein bekanntestes Werk ist ein deutsches [[Wörterbuch]], das 1951 erstmals erschien. Es wurde mehrfach aufgelegt und oft einfach als [[Mackensen (Deutsches Wörterbuch)|Mackensen]] bezeichnet. Weitere Werke von ihm befassen sich mit der deutschen [[Etymologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Mackensen: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Etymologie. Ein Leitfaden durch die Geschichte des deutschen Wortes.&amp;#039;&amp;#039; (Bremen 1962) Berlin/Darmstadt/Wien 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Mackensen: &amp;#039;&amp;#039;Ursprung der Wörter.&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;amp;nbsp;Auflage, 2004, VMA-Vertriebsgesellschaft, ISBN 3-928127-47-0, 446 Seiten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verfasste außerdem Nachschlagewerke, Zitatensammlungen&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Mackensen: &amp;#039;&amp;#039;Zitate, Redensarten, Sprichwörter.&amp;#039;&amp;#039; Genehmigte Sonderausgabe 1992, Naumann und Göbel, ISBN 3-625-10106-8, 887 Seiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Heimatbücher und Stilfibeln und schrieb über einzelne Wörter und Begriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 war Mackensen der Begründer und bis 1966 Leiter der Abteilung Deutsche Presseforschung an der [[Staats- und Universitätsbibliothek Bremen|Staatsbibliothek Bremen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee384&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Mackensen war mit Maria Hergt verheiratet; ihr gemeinsamer Sohn war [[Rainer Mackensen]]. In Posen heiratete er am 13. August 1943 Eva Marie Mathilde Hollander. Lutz Mackensen starb am 24. März 1992 um 07:00 Uhr in seiner Wohnung im Hamfhofsweg 125B in Bremen im Alter von 90 Jahren. Er war evangelisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/digitalisatViewer.action?detailid=v10430286&amp;amp;selectId=21435941| titel=Standesamt Bremen-Mitte, Sterberegister 1992| abruf=2024-02-13| titelerg=Signatur: StAB 4.60/5 7493 | hrsg=Staatsarchiv Bremen| werk=arcinsys.niedersachsen.de| kommentar=Blatt 410 wählen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Der singende Knochen : ein Beitrag zur vergleichenden Märchenforschung&lt;br /&gt;
   |Reihe=FF communications&lt;br /&gt;
   |BandReihe=49 (= 14)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Suomalainen Tiedeakatemia&lt;br /&gt;
   |Ort=Helsinki&lt;br /&gt;
   |Datum=1923}}&lt;br /&gt;
* mit Johannes Bolte: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des deutschen Märchens.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/Leipzig 1930 (= &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch zur deutschen Volkskunde; Abt. 2, Märchen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsches Volkstum von Tacitus bis Luther&lt;br /&gt;
   |Reihe=Frommanns philosophische Taschenbücher&lt;br /&gt;
   |BandReihe=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Frommann&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1930}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein pommersches Hirtenbuch des 18. Jahrhunderts als Quelle zur religiösen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst Bargheer, Herbert Freudenthal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde-Arbeit. Zielsetzung und Gehalte.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1934, S. 196–213.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Volkskunde in der Entscheidung : Versuch einer Standortbestimmung&lt;br /&gt;
   |Reihe=Philosophie und Geschichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=63&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mohr&lt;br /&gt;
   |Ort=Tübingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1937}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Volkskunde der deutschen Frühzeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Quelle &amp;amp; Meyer&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1937}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sagen der Deutschen im Wartheland&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften der Landeskundlichen Forschungsstelle des Reichgaues Wartheland: Reihe 8, Volkskunde). Mit 26 Federzeichnungen von [[Bert Heller]]. Hirt-Reger und v. Schroedel-Siemau Verlag, Posen 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3876 Vornamen : Herkunft, Ableitungen u. Koseformen, Verbreitung, berühmte Namensträger, Gedenk- u. Namenstage&amp;#039;&amp;#039;, Südwest-Verlag, 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der tägliche Wortschatz : Ein Wörterbuch f. Büro, Schule u. Haus. Wortgebrauch, Wortbedeutung, Wortbeugung, Rechtschreibung, Satzzeichen, Fremdwörter, Redensarten, Namen, Regelteil&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, Olten/Fackel-Verlag, Salzburg 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das moderne Fremdwörterlexikon : Über 32000 Stichwörter. Bedeutung, Herkunft, Aussprache, Beugung, Wortverbindungen&amp;#039;&amp;#039;, Südwest-Verlag, München 1971, ISBN 978-3-517-00326-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stauferzeit.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 1979, ISBN 978-3-8204-6481-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nibelungen : Sage, Geschichte, ihr Lied und sein Dichter&amp;#039;&amp;#039;, Hauswedell, Stuttgart 1984, ISBN 3-7762-0228-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zitate, Redensarten, Sprichwörter.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. 1981; 2. Auflage. Füllhorn-Sachbuch-Verlag, Stuttgart 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ursprung der Wörter: etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Südwest-Verlag, München 1985, ISBN 978-3-517-00858-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Fachwort im täglichen Gebrauch: das aktuelle Wörterbuch mit über 25000 Begriffen.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1986, ISBN 978-3-548-34311-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das moderne Fremdwörter-Lexikon. Herkunft, Wortverbindungen, Bedeutung, Aussprache.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1991, ISBN 978-3-453-04815-7.&lt;br /&gt;
* mit [[Heinz Beisker]], [[Horst B. Bunje]], [[Heinz Ischreyt]] und [[Jürgen Byl]]: &amp;#039;&amp;#039;Gutes Deutsch in Schrift und Rede.&amp;#039;&amp;#039; 1968; vollständig überarbeitete Auflage 1980; Sonderausgabe: Mosaik-Verlag, München 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Henne: &amp;#039;&amp;#039;Schlag nach bei Mackensen! Er führt dich, wohin du nicht willst&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sprachreport&amp;#039;&amp;#039;, 26. Jahrgang, Heft&amp;amp;nbsp;4, 2010, S.&amp;amp;nbsp;2–6 [https://pub.ids-mannheim.de/laufend/sprachreport/pdf/sr10-4a.pdf (online)].&lt;br /&gt;
* [[Carola L. Gottzmann]] / Petra Hörner: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Baltikums und St. Petersburgs]]&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände;  Verlag Walter de Gruyter, Berlin 2007. ISBN 978-3-11-019338-1. Band 2, S. 872–873.&lt;br /&gt;
* Christopher M. Hutton: &amp;#039;&amp;#039;Yiddish linguistics and National Socialism.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Linguistics in the Third Reich. Mother-tongue fascism, race and the science of language.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London/New York 1999, ISBN 0-415-18954-3 [https://www.academia.edu/8369758/Linguistics_and_the_Third_Reich_Mother_Tongue_Fascism_Race_and_the_Science_of_Language (online)], S.&amp;amp;nbsp;188–232 (zu Mackensen: S.&amp;amp;nbsp;220–222).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116644672}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116644672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116644672|LCCN=n/84/94118|VIAF=109267808}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mackensen, Lutz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskundler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Herder-Institut Riga)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Reichsuniversität Posen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mackensen, Lutz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mackensen, Ludwig (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sprachforscher, Volkskundler und Lexikograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Harzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dr. Breslau</name></author>
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