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	<title>Lutz Heck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Polarlys: Kontext</title>
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		<updated>2025-11-08T09:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kontext&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Büste Hardenbergplatz 8 (Tierg) Lutz Heck.jpg|mini|hochkant|1984 aufgestellte [[Büste]] im [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Garten Berlin]] (Foto: 2016)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Georg Heinrich Heck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutz Heck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. April]] [[1892]] in [[Berlin]]; † [[6. April]] [[1983]] in [[Wiesbaden]]), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Zoologie|Zoologe]], Tierforscher und Tierbuchautor. Von 1932 bis 1945 war Heck Direktor des [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Gartens Berlin]]. Heck spielte eine aktive Rolle in der Plünderung und der Tötung der Tiere des [[Zoologischer Garten Warschau|Warschauer Zoo]]s nach dem [[Überfall auf Polen]] zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiegelIken&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Iken |titel=Vergessene Judenretter: Das Versteck im Zoo |werk=Spiegel Online |datum=2017-09-13 |url=http://www.spiegel.de/einestages/warschauer-zoo-wie-jan-und-antonia-zabinski-juden-versteckten-a-1166353.html |abruf=2017-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Lutz Heck kam am 23. April 1892 als drittes Kind des Zoodirektors [[Ludwig Heck (Zoologe)|Ludwig Heck]] und seiner Frau Margarete, geborene Nauwerk, im [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Garten Berlin]] zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klös (1984), S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte in Berlin, [[Freiburg im Breisgau]] sowie [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]] und wurde 1922 zum Dr. phil. promoviert. Er wurde Assistent und schließlich stellvertretender Direktor des [[Zoologischer Garten Halle (Saale)|Zoologischen Gartens Halle (Saale)]]. 1924 übernahm er die Assistentenstelle und 1927 die stellvertretende Leitung des Zoologischen Gartens von Berlin. 1932 wurde er Nachfolger seines Vaters als wissenschaftlicher Direktor des Zoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zoodirektor in der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Hardenbergplatz 8 (Tierg) Lutz Heck2.jpg|mini|Informationstafel zur Büste von Lutz Heck im [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Garten Berlin]]]]&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung wurde der Zoo umfassend modernisiert. Es gab erstmals Freianlagen ohne Trenngitter. Schon 1925 hatte er die Errichtung des ersten Tierkinderzoos veranlasst. Heck, der ab dem 1. Juni 1933 [[Förderndes Mitglied der SS]] war, trat zum 1. Mai 1937 auch in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 3.934.018).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/14011474&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Gautschi]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichsjägermeister.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete Auflage. Nimrod, Melsungen 2006, Seite 66, ISBN 978-3-7888-1038-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Bruder [[Heinz Heck]], dem Leiter des [[Tierpark Hellabrunn|Tierparks Hellabrunn]] in [[München]], unternahm Heck Versuche, aus von ihnen als ursprünglich erachteten Rinderrassen ein dem [[Auerochse]]n ähnliches Rind zu züchten. Diese Zuchtmethode ist heute als [[Abbildzüchtung]] bekannt. Obwohl der Erfolg in wissenschaftlicher Literatur bereits früh als unzureichend bezeichnet wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;vVuure05&amp;quot;&amp;gt;Cis van Vuure: &amp;#039;&amp;#039;Retracing the Aurochs – History, Morphology and Ecology of an Extinct Wild Ox.&amp;#039;&amp;#039; 2005, ISBN 954-642-235-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; präsentierten die Brüder Heck ihre Rinder publikumswirksam als „rückgezüchteten Auerochsen“, eine Fehlbezeichnung, die man auch heute noch oft in Tierparks findet. Die heutigen [[Heckrind]]er gehen auf die Versuche von Heinz Heck in München zurück, da die Berliner Linie am Ende des Zweiten Weltkriegs verlorenging. Ab 1934 setzte Lutz Heck sich für die Wiederansiedlung des [[Alpensteinbock]]s in den deutschen Alpen bei [[Berchtesgaden]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heck stand in engem freundschaftlichem Kontakt zu [[Hermann Göring]], mit dem er die Leidenschaft für die [[Großwildjagd]] teilte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=28956824|Titel=Berliner Zoo: Urmacher unerwünscht|Jahr=1954|Nr=26|Datum=1954-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser förderte persönlich Hecks Abbildzüchtungsversuche des Auerochsen und veranlasste 1935 eine großzügige Geländeschenkung aus preußischem Staatsbesitz an den Berliner Zoo. Das ermöglichte es Heck, angrenzend an die bestehenden Anlagen einen eigenständigen „Deutschen Zoo“ einzurichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hpd&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Frank Nicolai]] |url=http://hpd.de/artikel/12156 |titel=Keine Ehrung für Nazi-Zoodirektor |titelerg=Brief an Berliner Zoodirektor, den Regierenden Bürgermeister von Berlin und die Abgeordnetenfraktionen / Petition gestartet |werk=Humanistischer Pressedienst |datum=2015-09-10 |abruf=2015-09-10 |format=Zeitungsartikel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde der promovierte Zoologe – anlässlich des „[[Führergeburtstag]]es“ – ehrenhalber zum Professor ernannt. Im selben Jahr wurde er Leiter des Referates bzw. der Abteilung (ab 1941) [[Naturschutz]] im [[Reichsforstamt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Besetzung Osteuropas spielte das SS-Fördermitglied Heck eine maßgebliche Rolle bei der systematischen Verschleppung von [[Elefanten]], [[Kamele]]n, [[Flusspferd]]en und [[Zebras]] ins Deutsche Reich. Zur Jahreswende 1939/40 wurde im Warschauer Zoo ein Großteil des dort noch vorhandenen Tierbestandes von Heck und dazu eingeladenen weiteren Mitgliedern der deutschen Besatzungstruppen bzw. der [[Schutzstaffel|SS]] erschossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpiegelIken&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anna-Katharina Wöbse, Mieke Roscher |Titel=Zootiere während des Zweiten Weltkrieges: London und Berlin 1939–1945 |Sammelwerk=WerkstattGeschichte |Nummer=56 |Datum=2011 |Seiten=46-62, hier S. 57}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Dienstzeit am Berliner Zoo wurden Zwangsarbeiter ausgebeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clemens Maier-Wolthausen |Titel=Hauptstadt der Tiere. Die Geschichte des ältesten deutschen Zoos |Verlag=Ch. Links |Ort=Berlin |Datum=2019 |Seiten=126}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem südukrainischen Zoo von [[Askanija-Nowa]] wurden [[Przewalski-Pferd]]e an deutsche Zoos versandt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |titel= Berliner Zoo: Urmacher unerwünscht |werk=Spiegel Online |datum=1954-06-23 |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28956824.html |abruf=2020-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende des Westfälischen Heimatbundes [[Karl-Friedrich Kolbow]] fasste Lutz Heck als Gegenspieler auf. Dieser habe, so Kolbow, Pläne vereitelt, eine volkstumsgemäße Landschaftsgestaltung im Gefüge des NS-Staates zu verankern, und rechnete ihn abwertend zu den „Berliner Asphaltmenschen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willi Oberkrome]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Heimat. Nationale Konzeption und regionale Praxis von Naturschutz, Landschaftsgestaltung und Kulturpolitik in Westfalen-Lippe und Thüringen (1900–1960)&amp;#039;&amp;#039; (Forschungen zur Regionalgeschichte 47), Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-506-71693-X, S. 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hecks Eintreten für einen einheitlichen Reichsnaturschutzbund wurde von dieser Warte aus scharf kritisiert. Heck stand für eine Priorität der Waldwirtschaft vor dem Naturschutz, um die für die Kriegsführung notwendigen Ressourcen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Mit [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] wurde Heck wegen seiner Straftaten im besetzten Polen von den sowjetischen Behörden zur Fahndung ausgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Oberkrome: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Heimat&amp;#039;&amp;#039;, S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er entzog sich der Verhaftung durch Flucht in die westlichen Besatzungszonen und lebte schließlich als freier Schriftsteller in Wiesbaden. Ab 1953 unternahm er mehrere Expeditionsreisen nach Afrika und betrieb dort biologische Studien. Seine erste Reise führte ihn nach [[Südafrika]], von wo er eine Vielzahl von Tieren mitbrachte, die hauptsächlich für Zuchtzwecke im [[Tierpark Hellabrunn|Münchner Zoo]] bestimmt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger |00000002182 |Abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heck starb am 6. April 1983 im Alter von 90 Jahren in Wiesbaden.&amp;lt;ref&amp;gt;Klös (1984), S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Familiengrab Heck.jpg|mini|Familiengrab Heck auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Lutz Heck befindet sich auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]] (Grabnr. 50-W-1)&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Schiermeier: &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof München, Übersichtsplan der Grabmäler&amp;#039;&amp;#039;, 2021, ISBN  978-3-948974-07-7 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Waldfriedhof-Munchen-p404985599 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In dem Familiengrab sind auch Lutz Hecks Vater Ludwig Heck (Berliner und Kölner Zoodirektor) und seine Mutter Margarete Heck sowie sein Bruder Heinz Heck (Direktor im Tierpark Hellabrunn in München) beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte ist vom Bildhauer [[Fritz Behn]] geschaffen, der für Tierplastiken bekannt ist und von dem einige Tierplastiken im Zoo Berlin und im Tierpark Hellabrunn in München stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Heck war verheiratet mit Helga von Deines, Tochter von [[Adolf von Deines (General, 1852)|Adolf von Deines]]. Das Paar hatte zwei Söhne:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Biografie]]: [https://www.deutsche-biographie.de/downloadPDF?url=sfz28498.pdf Heck, Ludwig Franz Friedrich Georg], abgerufen am 7. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lutz Heck jun. (1924–2009)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=nid%3D116560487 DNB]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Yumpu.com |url=https://www.yumpu.com/de/document/read/3417163/geschaftsbericht-2007-geschaftsbericht-2009-tierpark-hellabrunn |titel=Geschäftsbericht 2007 Geschäftsbericht 2009 - Tierpark Hellabrunn |abruf=2021-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete als Nachfolger seines Onkels Heinz Heck zwischen 1964 und 1972 als Direktor des Tierparks Hellabrunn in München; Heinz Heck (1927–2002) war Direktor der &amp;#039;&amp;#039;Catskill Game Farm&amp;#039;&amp;#039; in [[Catskill (Town)|Catskill]], [[New York (Bundesstaat)|New York]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|133492027|Dr Heinz Hartmann Heck|Abruf=2024-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werksauswahl ==&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit M. Proshauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus der Wildnis in den Zoo. Auf Tierfang in Ostafrika&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schrei der Steppe&amp;#039;&amp;#039;, 1933 (erste Tonaufnahmen afrikanischer Tiere in Verbindung mit einem Buch)&lt;br /&gt;
* mit F. Peltzer: &amp;#039;&amp;#039;Der Bilder-Zoo&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wald erschallt&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf Urwild in Kanada. Berichte, Beobachtungen und Gedanken einer glücklichen Fahrt&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Edelhirsch&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser durch den Zoologischen Garten Berlin&amp;#039;&amp;#039;, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf Tiersuche in weiter Welt&amp;#039;&amp;#039;, Parey, 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwild. Lebensbild des Wildschweins&amp;#039;&amp;#039;, 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tiere, mein Abenteuer. Erlebnisse in Wildnis und Zoo&amp;#039;&amp;#039;, 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großwild im Etoschaland. Erlebnisse mit Tieren in Südwest-Afrika&amp;#039;&amp;#039;, 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rothirsch. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;, 1956 (Neuausgabe v. &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Edelhirsch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fahrt zum weißen Nashorn. Im Auto durch Südafrika&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tiere in Afrika&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* mit Eva Heck: &amp;#039;&amp;#039;Wildes schönes Afrika&amp;#039;&amp;#039;, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waidwerk mit bunter Strecke. Jagd in heimischen Revieren&amp;#039;&amp;#039;, 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilde Tiere unter sich. Beobachtungen ihres Verhaltens in Afrika&amp;#039;&amp;#039;, 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das doppelte Äffchen. Die Hellabrunner Orang-Utan-Zwillinge&amp;#039;&amp;#039;, 1972&lt;br /&gt;
* mit G. Raschke: &amp;#039;&amp;#039;Die Wildsauen. Naturgeschichte, Ökologie, Hege und Jagd&amp;#039;&amp;#039;, 1980, verm. Neuausgabe 1985&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
* mit Oscar Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Auf Tierfang in Abessinien&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Reich des Löwen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Büchse und Lasso in Afrika&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urwild in Canada&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1938 wurde ihm aus Anlass des 49. Geburtstages von [[Adolf Hitler]] der Titel „Professor“ verliehen.&lt;br /&gt;
* 1940 erhielt er die silberne [[Leibniz-Medaille (Berlin)|Leibniz-Medaille]] der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] &lt;br /&gt;
* 1972 wurde er zum Ehrenmitglied des [[Nassauischer Verein für Naturkunde|Nassauischen Vereins für Naturkunde]] ernannt.&lt;br /&gt;
* 1978 Literaturpreis des [[Deutscher Jagdverband|Deutschen Jagdverbandes]] für sein mehr als 40 Jahre währendes schriftstellerisches Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 1984 wurde ihm zu Ehren eine Bronzebüste des Künstlers [[Heinz Spilker]] im Zoo von Berlin aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Spielfilm ==&lt;br /&gt;
In dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau des Zoodirektors]]&amp;#039;&amp;#039; (2017), dessen Handlung im [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|von den Deutschen besetzten Warschau]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] angesiedelt ist, wurde Lutz Heck von [[Daniel Brühl]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]]&amp;#039;&amp;#039; 16. Ausgabe von Degeners &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s?&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Walter Habel. Arani, Berlin 1969/70, ISBN 3-7605-2007-3.&lt;br /&gt;
* Heinz-Georg Klös: In memoriam Professor Dr. Lutz Heck. In: &amp;#039;&amp;#039;Bongo. Beiträge zur Tiergärtnerei und Jahresberichte aus dem Zoo Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 1984, S. 105–110, {{ISSN|0174-4038}}.&lt;br /&gt;
* Clemens Maier-Wolthausen: Hauptstadt der Tiere. Die Geschichte des ältesten deutschen Zoos. Ch. Links, Berlin 2019.&lt;br /&gt;
* Anna-Katharina Wöbse, Mieke Roscher: &amp;#039;&amp;#039;Zootiere während des Zweiten Weltkrieges: London und Berlin 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[WerkstattGeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 56, 2011, S. 46–62 ([https://werkstattgeschichte.de/wp-content/uploads/2016/12/WG56_046-062_WOEBSE_ZOOTIERE.pdf pdf)].&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zoll|Max Alfred Zoll]]: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Lutz Heck 75 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Zoologische Garten (N.F.).&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 1968, S. 179–180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116560495}}&lt;br /&gt;
* Frank Fox: &amp;#039;&amp;#039;Jews and Buffaloes, Victims of Nazi Pseudo-science.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;East European Jewish Affairs&amp;#039;&amp;#039; 31 (2001), Nr. 2, S. 82–93, [http://www.polish-jewish-heritage.org/eng/07-12_Jews_and_Buffaloes.html online].&lt;br /&gt;
* Lutz Heck: [http://www.mwnh.de/samm010.html &amp;#039;&amp;#039;Über den Kaplöwen im Städtischen Museum zu Wiesbaden.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/artikel/12518 Zoo Berlin will seine Nazi-Vergangenheit aufarbeiten] &amp;#039;&amp;#039;hdp.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 17. März 2016&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116560495|titel=Heck, Lutz|datum=2025-07-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren des Berliner Zoos und Tierparks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116560495|LCCN=n85816001|VIAF=20434967}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heck, Lutz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoodirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdezüchter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jagd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderndes Mitglied der SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Leibniz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zoologischer Garten Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heck, Lutz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heck, Ludwig Georg Heinrich (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Biologe und Zoodirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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