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	<title>Lutz Brandt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lutz_Brandt&amp;diff=1712429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Artemesia: ebenda entfernt, überflüssig</title>
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		<updated>2026-04-02T12:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ebenda entfernt, überflüssig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Warschauer Strasse Berlin Brandwand-Malerei von Lutz Brandt 1979 Foto Lutz Brandt.jpg|mini|Warschauer Straße Berlin, Brandwand-Malerei von Lutz Brandt 1979 Foto Lutz Brandt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutz-Werner Brandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. August]] [[1938]] in [[Berlin]]; † [[29. Januar]] [[2024]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/lutz-brandt |titel=Traueranzeigen von Lutz Brandt {{!}} Tagesspiegel Trauer |sprache=de-DE |abruf=2024-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]], [[Designer]], [[Gebrauchsgrafik]]er, [[Bühnenbildner]] und [[Maler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Höhne, Günter Höhne |url=https://www.industrieform-ddr.de/Rundschreiben/Newsletter_01_2024.pdf |titel=Adieu Lutz Brandt |werk=Industrieform-DDR, Industriekulturbrief Ost, Newsletter 01/2024 |hrsg=Günter Höhne |datum=2024-01-30 |seiten=1–3 |sprache=de-DE |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einer [[Maurer]]lehre und vorübergehender Übersiedlung von [[Ost-Berlin]] nach Westdeutschland zwischen 1959 und 1961 begann Brandt von 1964 bis 1970 ein Studium an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee|Hochschule für bildende und angewandte Kunst Berlin-Weißensee]] in den Fächern der industriellen Formgestaltung bei [[Rudi Högner]] und Architektur bei [[Selman Selmanagić]]. Danach war er an der Hochschule von 1972 bis 1980 Assistent von [[Walter Womacka]] und Lehrbeauftragter für Perspektive und ab 1982 [[Meisterschüler]] für Malerei bei Womacka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Freier Beruf (Deutschland)|Freiberuflich]] arbeitete Brandt als Grafiker, Illustrator und Kunstmaler bis 1984. In dieser Zeit hatte er unter anderem eine Mitarbeit im Ostberliner &amp;#039;&amp;#039;Beirat für Stadtgestaltung beim Chefarchitekten&amp;#039;&amp;#039;, hier neben kollektiven Entwurfsarbeiten im Rahmen der Umweltgestaltung für den neu entstehenden Großplatten-Stadtbezirk [[Berlin-Marzahn]] auch als Leiter einer &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgruppe U- und S-Bahnhöfe der DDR-Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039;. Er trat in dieser Zeit öffentlich vor allem auch durch architekturgebundene Wandmalereien ([[Wandbilder in Berlin]]) in der Ostberliner Innenstadt, als Kulturplakatgestalter u.&amp;amp;nbsp;a. für das Kabarett [[Die Distel]] und als Illustrator für [[Das Magazin (Deutschland)|Das Magazin]], [[Neue Berliner Illustrierte]], [[Neues Leben (DDR-Zeitschrift)|Neues Leben]] hervor. Eine Poster-Serie mit [[Persiflage|persiflierenden]] Fantasie-Mutanten des Kleinwagens &amp;#039;&amp;#039;[[Trabant (Pkw)|Trabant]]&amp;#039;&amp;#039; entstand für den Staatlichen Kunsthandel der DDR. Brandt war Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1982/83 als DDR-Künstler den Auftrag erhielt, in der West-Berliner City die Ausstattung des [[U-Bahnhof Wittenbergplatz|U-Bahnhofs Wittenbergplatz]] mit Motiven nach historischen Reklame-Vorlagen vorzunehmen und er mit Giebelwandgestaltungen an weiteren öffentlichen Bauten in West-Berlin beauftragt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Höhne |Titel=„Aus der Reihe getanzt“ - Gespräch mit Lutz Brandt |Sammelwerk=Die geteilte Form |Verlag=Fackelträger-Verlag |Ort=Köln |Datum=2009-08-03 |ISBN=978-3-7716-4421-5 |Seiten=202-211 |Online=https://www.amazon.de/Die-geteilte-Form-Deutsch-deutsche-Designaff%C3%A4ren/dp/3771644216/ref=sr_1_2?s=books&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sr=1-2 |Abruf=2024-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entschloss er sich 1984 –&amp;amp;nbsp;mit der ihn zunehmend frustrierenden kulturpolitischen Schulmeisterei durch die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]&amp;amp;nbsp;– der DDR den Rücken zu kehren und siedelte nach [[West-Berlin]] über. Hier und nach dem Fall der Mauer auch wieder im Osten Berlins sowie in Brandenburg realisierte er bis über die Jahrtausendwende hinweg Arbeiten im öffentlichen Raum und widmete sich verstärkt großformatiger realistischer Malerei, Bühnen- und Filmausstattungen sowie Wandbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit [[Oscar]]-Preisträger [[Ken Adam]] für eine amerikanische Filmproduktion bildet einen Höhepunkt Anfang der 1990er Jahre. Es folgten eine Zusammenarbeit mit [[Manfred Gruber (Künstler)|Manfred Gruber]] am deutschen Pavillon der [[Sevilla#Expo 92|Expo 92]] in Sevilla, Installationen und Wandbilder für die Firma [[Dussmann Group|Dussmann]] sowie Wettbewerbsteilnahmen für die [[Expo&amp;amp;nbsp;98]] in Lissabon und in Hannover [[Expo 2000|2000]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandt arbeitete an Film- und Theaterproduktionen mit und schuf innenarchitektonische Arbeiten, Möbeldesign und Fassadengestaltungen. Er lebte als freiberuflicher [[Künstler]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingeborg Ruthe |url=https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/kunst/ddr-maler-lutz-brandt-tot-berliner-brandmauern-und-haeuserwaende-tragen-seine-akzente-li.2185026 |titel=DDR-Maler Lutz Brandt ist tot: Berliner Brandmauern und Häuserwände tragen seine „Akzente“ |datum=2024-02-08 |sprache=de |abruf=2024-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Arbeiten im öffentlichen Raum und baugebundene Werke ===&lt;br /&gt;
* 1980: Giebelwandbemalung [[Warschauer Straße]] Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung in &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 4/1982, S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: Ausstattung mit historischer Werbung, [[U-Bahnhof Wittenbergplatz]].&lt;br /&gt;
* 1983: Keramische Malerei Lemgo-Schule, [[Berlin-Kreuzberg]]; Fassadenrelief Lemgo-Schule, Berlin-Kreuzberg; Giebelwandbemalung und Ausstattung, Schalterhalle [[U-Bahnhof Prinzenstraße]]; 7 Bronzefiguren für Fassade Loschmidt-Oberschule, [[Berlin-Charlottenburg]]; Giebelwandbemalung [[Köpenicker Straße]], Berlin-Kreuzberg; Giebelwandbemalung Firma Flume, Lützowstraße, [[Berlin-Tiergarten]].&lt;br /&gt;
* 1995: Farbige Skulptur für Schule in Potsdam [[Kirchsteigfeld]]; Innenwandbild Chip-Design, [[Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik|Ferdinand-Braun-Institut]] Berlin.&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Architekturvision&amp;#039;&amp;#039;, Kulturkaufhaus Dussmann Berlin.&lt;br /&gt;
* 1998: Wandbild Wohnanlage Karlstraße; Keramikfassade Rathaus Eichwalde.&lt;br /&gt;
* 2002: Fassadenkonzept Hellersdorf [[Helle Mitte]]&lt;br /&gt;
* 2004: Fassadenentwurf Berlin-Charlottenburg, [[Fasanenstraße (Berlin)|Fasanenstraße]]&lt;br /&gt;
* 2005/09: Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[Teltower Rübchen]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Von Tobias Reichelt: Die Teltower Rübe wächst langsam |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/potsdam-mittelmark/die-teltower-rube-wachst-langsam-7550014.html |Abruf=2024-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stadt-Skulptur&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Potsdam-Mittelmark: Rübchen mit festen Wurzeln |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/potsdam-mittelmark/rubchen-mit-festen-wurzeln-7701538.html |Abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Thekla Furch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kultur.teltow.de/gemeinsam-gestalten/projekte/teltower-ruebchen-stele.html |titel=Kultur&amp;amp;Freizeit: Teltower-Rübchen-Stele |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008/09: Gesamtkonzept urbane Malerei [[Panke]]-Park Berlin, Meermann-Charmartin / [[Vattenfall]] (Vattenfall Öltank mit Wandumfriedung), Scharnhorststraße [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenbild, Filmausstattung und Innenarchitektonische Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Oscar]]-Preisträger [[Ken Adam]], Ausstattung der Filmproduktion &amp;#039;&amp;#039;[[Dinosaurs - Die Vergessene Welt|Dinosaurs]],&amp;#039;&amp;#039; 1990&lt;br /&gt;
* Entwurfs- und Mitarbeit am Deutschen Pavillon, [[Expo 92|Weltausstellung EXPO]] 1992, Sevilla&lt;br /&gt;
* Konzeption und Mitarbeit am Symposium &amp;#039;&amp;#039;Windland Kap Arkona,&amp;#039;&amp;#039; 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;International Artist Symposium, Expeditions&amp;#039;&amp;#039;, The Baltic Sea, 1994&lt;br /&gt;
* Wettbewerbsteilnahme 1996 für Projekt Deutscher Pavillon Expo 1998, Lissabon&lt;br /&gt;
* Innenarchitektonische Arbeit im Fernsehsender ntv, 2000&lt;br /&gt;
* Bühnenbild vom &amp;#039;&amp;#039;Geist der Weihnacht&amp;#039;&amp;#039;, [[Theater des Westens]], Berlin, 2002&lt;br /&gt;
* Bankhaus [[Merck Finck Privatbankiers|Merck-Finck]] Berlin, Innenarchitektonische Arbeit, 2003&lt;br /&gt;
* Flugbilder &amp;#039;&amp;#039;Airport World Schönefeld,&amp;#039;&amp;#039; 2004&lt;br /&gt;
* Möbeldesign &amp;#039;&amp;#039;Sitzmaschine,&amp;#039;&amp;#039; 2007&lt;br /&gt;
* Bühnenbild und Ausstattung 2010 für [[Rolf Hochhuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Inselkomödie oder Lysistrate und die Nato&amp;#039;&amp;#039;, [[Theater am Schiffbauerdamm]], Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* 1976 bis 1983 sechs Berliner Bezirkskunstausstellungen&lt;br /&gt;
* 1982/1983: IX. [[Kunstausstellung der DDR]], Dresden&lt;br /&gt;
* 1990: FBK (Freie Berliner Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Mach das Tor auf&amp;#039;&amp;#039;, Galerie am Neuen Palais, Potsdam&lt;br /&gt;
* 1999: Projekt &amp;#039;&amp;#039;Himmel-Fahrt&amp;#039;&amp;#039;, [[Parochialkirche (Berlin)|Parochialkirche]], Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Berlin: Lutz Brandt malt Flugzeuge im Endstadium - als Sondermüll |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/lutz-brandt-malt-flugzeuge-im-endstadium-als-sondermull-648430.html |Abruf=2024-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;, Starsurfer Berlin&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Himmel-Fahrt&amp;#039;&amp;#039;, [[Technik-Museum Speyer]]&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Malerei von Lutz Brandt&amp;#039;&amp;#039;, Volksbank Trossingen&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Flug-Schau&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Frenhofer&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Durch die Wüste&amp;#039;&amp;#039;, [[Buchhändlerkeller]] Berlin&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Stadlandfluss&amp;#039;&amp;#039;. Aussicht auf Bilder, [[Kunsthalle Brennabor]], Brandenburg&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brandenburg: Maler Lutz Brandt präsentiert Werke in der Kunsthalle Brennabor,&amp;#039;&amp;#039; in: Märkische Oderzeitung, 8. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; (Katalog zur Ausstellung)&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Land, Stadt, Land – Blicke auf Berlin und Brandenburg – Bilder aus der Sammlung des [[Rundfunk Berlin-Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;, Kunstgalerie Altes Rathaus, [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]] mit [[Otto Antoine]], [[Manfred Besser]], [[Manfred Butzmann]], [[Christo und Jeanne-Claude|Christo]], [[Klaus Fußmann]], [[Rolf Händler]], [[Thomas Hartmann (Maler)|Thomas Hartmann]], [[Ingo Kühl]], [[Harald Metzkes]], [[Arno Mohr]], [[Kurt Mühlenhaupt]], [[Karl Oppermann (Maler)|Karl Oppermann]], [[Barbara Raetsch]], [[Frank Rödel]], [[Karin Sakrowski]], [[Hans-Otto Schmidt]], [[Herbert Tucholski]], [[Ulla Walter]] und anderen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rbb-online.de/unternehmen/der_rbb/meldungen-2016/ausstellung--land--stadt--land--in-fuerstenwalde.html rbb Presse &amp;#039;&amp;#039;Land, Stadt, Land&amp;#039;&amp;#039; in Fürstenwalde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Höhne (Journalist)|Günter Höhne]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon DDR-Design.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2008, ISBN 978-3-89836-676-2, S. 46–48.&lt;br /&gt;
* Günter Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Die geteilte Form&amp;#039;&amp;#039;, Fackelträger-Verlag, Köln 2009, ISBN 978-3-7716-4421-5, S. 202–211.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandt, Lutzwerner.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 106&lt;br /&gt;
* Lutz Brandt: &amp;#039;&amp;#039;STADTLANDFLUSS. Aussicht auf Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Art In Flow]], Verlag für Zeitgenössische Kunst, Berlin 2011, ISBN 978-3-938457-08-5&lt;br /&gt;
* J. R. Jenkins: &amp;#039;&amp;#039;Picturing Socialism.&amp;#039;&amp;#039; Public Art and Design in East Germany. Hrsg. von Bloomsbury Publishing, London 2021, ISBN 978-1-350-06714-1, S. 162,176.&lt;br /&gt;
* Lutz Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Malstock, Reißbrett und Fassaden. Mein Berliner Künstlerleben.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Günter Höhne, Verlag Neues Leben, Berlin 2024, ISBN 978-3-355-01927-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://lutz-brandt-art.de/ | wayback=20230331001352 | text=Homepage des Künstlers }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1013611829|LCCN=n/2013/60913|VIAF=173118421}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandt, Lutz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Berlin-Weißensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandt, Lutz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brandt, Lutz-Werner (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Designer, Gebrauchsgrafiker, Bühnenbildner und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Artemesia</name></author>
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