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	<title>Luttingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;OS86 am 18. Dezember 2025 um 20:06 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-18T20:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Luttingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Laufenburg (Baden)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Luttingen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.5720895&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.0953369&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 330&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.51&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 910&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79725&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07763&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Laufenburg, WT - Luttingen - St Martin v O.jpg|mini|St. Martin in Luttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luttingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;villa Lutinga&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil der [[Stadt]] [[Laufenburg (Baden)]] im [[Landkreis Waldshut]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] wurde Luttingen am 1. Mai 1972 ein Stadtteil der Stadt [[Laufenburg (Baden)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.laufenburg.de/stadt-handel/unsere-stadt/stadtteile/ |titel=Stadtteile: Laufenburg |sprache=de |abruf=2021-11-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210304224749/https://www.laufenburg.de/stadt-handel/unsere-stadt/stadtteile/ |archiv-datum=2021-03-04 |offline= |archiv-bot=2022-12-09 10:41:57 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Luttingen um 1860 Skizze.jpg|mini|rechts|Luttingen um 1860, Bleistiftskizze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Luttingen wurde am 22. April 788 anlässlich einer Schenkung an das [[Kloster Lorsch]] im [[Lorscher Codex]] als &amp;#039;&amp;#039;Villa Lutinga&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0237 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3627, 22. April 788 – Reg. 2004 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |autor=[[Karl Josef Minst]] (Übers.) |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=231 |zugriff=2018-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Der Mitbegründer des Klosters Lorsch [[Cancor]] war ein Herrscher der [[Robertiner]] und Graf in [[Alemannien]].) 1275 wurde ein Plebanus (Pfarrherr) de Lutungen im [[Liber decimationis]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1360/70 erschien der Name Luttingen im [[Liber Marcarum]], welches die Dekanate neu auflistete. Erster aufgezeichneter Pfarrer war der Kirchherr Erhard, genannt in einer Urkunde, die auf Schloss Rötteln am 14. Januar 1393 ausgestellt wurde. Kaiser Friedrich I. ([[Friedrich I. (HRR)|Barbarossa]]) übertrug 1173 die Reichsvogtei über das [[Stift Säckingen]] (außer [[Glarus]]) an Graf [[Albrecht III. (Habsburg)|Albrecht III. von Habsburg]]. Als nach acht Jahrzehnten [[Konrad IV. (HRR)| Konrad IV.]] 1254 in den Besitz der Vogtherrschaft über das [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)| Kloster St. Blasien]] und der [[Grafschaft Hauenstein]] kam, bauten sie ihre Stellung im Gebiet weiter aus. Vermutlich kamen in dieser Zeit die Besitzungen der Habsburger aus dem [[Fricktal|Frickgau]], die ehemaligen Besitzungen der Grafen von Frick und der Grafen von Alt-Homberg (nach den Aufzeichnungen im [[Habsburger Urbar]] von 1303 bis 1308), und den hier befindlichen Lorscher Gütern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Besetzung der Stadt Waldshut unter [[Hannibal von Schauenburg]] wurde die Nahrung knapp, und unter den Schweden 1638 wurde der Ort niedergebrannt. Der &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Conrad Haberer aus [[Waldshut-Tiengen|Tiengen]] streckt 600 Gulden für den Wiederaufbau der Kirche St. Martin und zur Herstellung des Pfarrhofes&amp;#039;&amp;#039; vor, und so bestätigt der Waldvogt Hans Dietrich von [[Schönau (Adelsgeschlecht)|Schönau]], dass 300 Gulden an dessen Erben zurückerstattet werden sollten. Das Jahreseinkommen der Pfarrei lag bei 600 bis 700 Gulden durch den [[Zehnten]], oft kam es aber nicht dazu, weil Krieg und Ernteausfälle dazwischenkamen. In Luttingen betrieb man einst Weinanbau, und bedingt durch die Nähe zum Rhein, eine Fähre, sowie Flößerei und Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortspfarrer [[Johann Caspar Albrecht]] war gleichzeitig Kommandant des Hauensteiner [[Landfahne]]ns. (Der Pfarrer und Heimatforscher aus Unteralpfen, [[Jakob Ebner (Heimatforscher)|Jakob Ebner]], berichtet über ihn ausführlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit seit 1900 und mit dem Bau der [[Hochrheinbahn]] kam die Industrie zum Tragen. Zahlreiche Firmen haben sich angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1972 wurde Luttingen in die Stadt Laufenburg (Baden) eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=501}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
In Silber auf grünem Schildfuß eine grüne Tanne, der Stamm überdeckt vom österreichischen Bindenschild.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald Huber |Titel=Wappenbuch des Landkreises Waldshut |Verlag=Im Verlag des Südkurier |Ort=Konstanz |Datum=1982 |ISBN=3-87799-018-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde, die vorher nur Schriftsiegel führte, hatte das Wappen 1906 auf Vorschlag des Generallandesarchivs angenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Hochrheinbahn]] führt unmittelbar nördlich an Luttingen vorbei. Haltepunkte bestehen in [[Laufenburg (Baden)|Laufenburg]] und [[Albbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Südschwarzwald-Radweg]] führt als Rundweg von [[Hinterzarten]] über [[Waldshut-Tiengen]], [[Velofahren in Basel|Basel]] und [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] rund um den [[Naturpark Südschwarzwald]]. Er führt dabei von Waldshut über Albbruck und [[Hauenstein (Laufenburg)|Hauenstein]] nach Luttingen und über Laufenburg nach [[Murg (Hochrhein)|Murg]] und [[Bad Säckingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jakob Eschbach]] (1914–1985), Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hrsg. Ortschaftsrat Luttingen: &amp;#039;&amp;#039;Luttingen in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 1988&lt;br /&gt;
* [[Jakob Ebner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ortschaften der Pfarrei Luttingen&amp;#039;&amp;#039;, 1956&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Metz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Landeskunde des Hotzenwalds&amp;#039;&amp;#039;, 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Laufenburg (Baden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4500708-1|VIAF=241205109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hauenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Laufenburg, Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 788]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS86</name></author>
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