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	<title>Lutterloh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:11:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lutterloh&amp;diff=316348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Valeee04: /* Geschichte */ gr</title>
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		<updated>2026-03-26T13:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Kommissionsrat, Hofrat und Leihhausdirektor siehe [[Johann Heinrich Lutterloh]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lutterloh&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Südheide (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/49/42.33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/12/45.07/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 77 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 73&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 114&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Unterlüß&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29345&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05827&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutterloh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Südheide (Gemeinde)|Südheide]] in [[Niedersachsen]], die etwa 9&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Hermannsburg]] und 5&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Unterlüß]] liegt. Im Ort mit den Ortsteilen Funkturm, Neu-Lutterloh, Schröderhof und Schafstall wohnen 321 Einwohner.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heide am Schillohsberg 20250406 (1).jpg|mini|links|Heide am Schillohsberg (NSG)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutterloh Hof Taubenschlag.jpg|mini|[[Hof Hiestermann]] mit historischem, denkmalgeschütztem [[Taubenschlag]] mit Glockenturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:König, Albert@Hof Hiestermann Lutterloh20160508.JPG|mini|[[Hof Hiestermann]] in Lutterloh, Gemälde von [[Albert König (Maler)|Albert König]] (1928)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WeesenerBach2007.jpg|mini|Der [[Weesener Bach]] bei Lutterloh]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostheidmark Karte@Berghof.jpg|mini|hochkant=0.6|Historische Karte der Heidmark (Berghof ist gekennzeichnet)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort fließt der [[Weesener Bach]], dessen gesamter Lauf mit seinem Randbereich, insgesamt 348&amp;amp;nbsp;ha, 1999 unter [[Naturschutz]] gestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C38506217_N5512611_L20_D0_I5231158.html Naturschutzgebiet „Weesener Bach“ mit Übersichtskarte].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich von Lutterloh liegt die &amp;#039;&amp;#039;Heide am Schillohsberg&amp;#039;&amp;#039; mit einer Größe von etwa 73&amp;amp;nbsp;ha. Die Fläche war ein Teil des ehemaligen Naturschutzgebietes LG&amp;amp;nbsp;212 [[Heideflächen mittleres Lüßplateau]]. Das Gebiet ist seit 30. Juli 2019 durch das neue Naturschutzgebiet [[Heiden und Magerrasen in der Südheide]] (LÜ 334) geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bfn.de/themen/natura-2000/natura-2000-gebiete/steckbriefe/natura/gebiete/show/ffh/DE3126331.html Heiden und Magerrasen in der Südheide]&amp;#039;&amp;#039;, Steckbriefe der [[Natura 2000|Natura-2000]]-Gebiete, [[Bundesamt für Naturschutz]]. Abgerufen am 26. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landkreis-celle.de/uploads/tx_sbdownloader/Amtsblatt_65-2019_07_29_mit_Karten.pdf Verordnung über das Naturschutzgebiet „Heiden und Magerrasen in der Südheide“], Amtsblatt für den Landkreis Celle, Nr.&amp;amp;nbsp;65, 26. September 2019 (PDF, 36&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unmittelbar nördlich des Ortes befindet sich, mit einer Größe von etwa 11&amp;amp;nbsp;ha, die &amp;#039;&amp;#039;Heidefläche am Weesener Weg&amp;#039;&amp;#039;. Auch dieses Gebiet war Teil des ehemaligen Naturschutzgebietes Heideflächen mittleres Lüßplateau, wurde aber nicht in das neue NSG &amp;#039;&amp;#039;Heiden und Magerrasen in der Südheide&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von Angaben in alten Chroniken wird vermutet, dass [[Lothar III. (HRR)|Lothar III.]], bekannt als Lothar von [[Süpplingenburg]], 1075 oder früher in Lutterloh geboren wurde. Er war König (1125–1137) und Kaiser (1133–1137) im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte &amp;#039;&amp;#039;Büntingsche Chronik&amp;#039;&amp;#039; berichtet darüber:&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Sein Vater, Graf [[Supplinburger|Gebhardt]] der Andere, ist [[1075]] in der Schlacht bei Negelstedt [[Sachsenkrieg (Heinrich IV.)|(bekannt als die Schlacht bei Homburg an der Unstrut)]] gegen [[Heinrich IV. (HRR)|Kaiser Heinrich dem vierden]] gedienet, in der Schlacht umbkommen. Wenig Tage für derselben Schlacht ist Hertzog Lutther zu Lutterloh im Lüneburgischen Lande nicht weit von der Stadt [[Celle|Zelle]] in diese Welt geboren. Daher der Ort hernach von ihm befreit und aller Beschwerden entnommen worden. Diese Freiheit hat bei Regierung [[Ernst I. (Braunschweig-Lüneburg)|Herzog Ernsten (des Bekenners)]] zu Lüneburg ein Amtmann aufheben und den Bauern dienstbar machen wollen ...&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existierte in Lutterloh tatsächlich der abgabefreie Behrensche Hof. Die Geschichtsforscher nehmen aber an, dass ein unehelicher Sohn des Kaisers [[Lothar III. (HRR)|Lothar III.]] Besitzer des Hofes gewesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Welfenschatz|Welfenmuseum]] ist im Besitz von Lothars Taufstein. Dieser ist aber nachweislich erst einige Jahrhunderte später entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführungen von Friedrich Barenscheer, Wietze, in &amp;#039;&amp;#039;Der Speicher – Heimatbuch für den Landkreis Celle&amp;#039;&amp;#039;, 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maler [[Gustav Koken]], der sich oft für seine Landschaftsbilder in der [[Südheide]] aufhält, malt hier das Bild „Hof bei Lutterloh“. Dieses Gemälde wurde der Prinzessin [[Maria-Luise von Hannover-Cumberland]] zu ihrer Hochzeit mit Prinz [[Max von Baden|Maximilian von Baden]] geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Errichtung des [[Truppenübungsplatz Bergen|Truppenübungsplatzes Bergen]] erfolgte vom Sommer 1935 bis Mai 1936 die Umsiedlung der in der [[Heidmark]] ansässigen Bevölkerung und die Räumung fast des gesamten Gebietes. Die Bauernfamilie Meyer war Besitzer des „Berghofs“, eines einstelligen&amp;lt;ref&amp;gt;Bauernstellen, die alleine in der Feldmark liegen, seit langem bestehen und keinem Dorf fest angehören&amp;lt;/ref&amp;gt; Bauernhofes in der ehemaligen Gemeinde [[Hartem]]. [[Hans Stuhlmacher]] bezeichnete den Berghof mit seinen Eichen am Bach- und Wiesental als einen der schönsten Höfe in der Heidmark.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Stuhlmacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidmark.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C.M. Engelhardt, Hannover 1939, Seite 449&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie Meyer wurde nach Lutterloh umgesiedelt und bewirtschaft nun dort einen Bauernhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter Postweg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Poststation Schafstall.JPG|mini|links|hochkant=0.6|Pferdetränke mit Schwengelpumpe an der ehemaligen Poststation Schafstall]]&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder &lt;br /&gt;
| Richtung    = horizontal&lt;br /&gt;
| Bild1       = Karte Königreich Hannover v 1819 Ausschnitt.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel1 = Der alte Postweg auf einer Karte des Königreichs Hannover v. 1819&lt;br /&gt;
| Breite1 = 125&lt;br /&gt;
| Bild2       = Siedenholzbahn-20210506-04.JPG&lt;br /&gt;
| Untertitel2 = Der ehemalige alte Postweg nahe Schafstall&lt;br /&gt;
| Breite2 = 135&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Luftlinie]] 3,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich der Ortschaft Lutterloh befindet sich die Siedlung Schafstall („Schafstal“ auf der Karte). Hier richtete [[Stechinelli]] 1682 eine [[Poststation]] mit [[Sattelhof]] ein, nachdem ihm vier Jahre zuvor das Postwesen der [[Welfen|welfischen]] Herzogtümer übertragen worden war. Die Poststraße Hannover–Lüneburg führte von [[Hannover]] über [[Engensen]], [[Celle]], [[Garßen]], [[Rebberlah]], Schafstall, [[Dreilingen]], [[Groß Süstedt]], [[Ebstorf]] nach [[Lüneburg]]. Die Straße war seit dem Mittelalter bereits ein Fracht- und Karrenweg. Die reitende und fahrende Post befuhr diese Straße seit 1641.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suderburg-damals.de/html/wege.html www.suderburg-damals.de: Alte Wege und Poststraßen].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dänische Dichter [[Jens Immanuel Baggesen]] schrieb 1794 anlässlich seiner Reise durch Deutschland, die Schweiz und Frankreich u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Kaum hatten wir eine halbe Meile jenseits Schaafsthal zurückgelegt ... Der eigentlich öde und traurige Theil des Wegs von Lüneburg bis Celle fängt hier an. Sand, Haide und Moor, umgeben von ewigen Tannen- und Fichtenwäldern, ist Alles, was man entdeckt. Nicht ein einziges Dach – kein Wasser – kein Mensch – kein Thier - selbst nicht die Luft, – wenn ich eine fürchterliche Menge von Raben ausnehme ...&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem zwischen [[Celle]] und [[Uelzen]] eine neue Straße gebaut war, wurde die Poststation 1795 in Schafstall aufgegeben und in den Ort [[Eschede]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thürnau, Hermann: Alte Posthöfe in der Lüneburger Heide, Archiv für deutsche Postgeschichte, Heft 2, 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atomare Wiederaufbereitungsanlage ===&lt;br /&gt;
1972 wurden im Auftrag des Bundesforschungsministeriums 26 Salzstöcke auf die Tauglichkeit als Deponie für radioaktiven Müll untersucht. Im Februar 1976 wurde bekannt, dass der damalige Ministerpräsident [[Niedersachsen]]s, [[Ernst Albrecht]], drei Standorte für die im Atomprogramm vorgesehene atomare [[Wiederaufarbeitung|Wiederaufbereitungsanlage]] vorgeschlagen hatte, zu der auch ein Endlager in einem Salzstock gehören könnte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Lutterloh kamen [[Lathen|Wahn (Emsland)]] und [[Lichtenhorst]] als Standorte in die weitere Auswahl. In Hermannsburg, Unterlüß, Eschede und Celle entstanden in dieser Zeit Bürgerinitiativen gegen Atomanlagen, von denen die seinerzeit bedeutendste die BI Südheide war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bi-suedheide.de/ Bürgerinitiative Südheide].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die drei zunächst vorgesehenen Orte wurden alle verworfen. Die Geologen empfahlen später [[Gorleben]] für die Einrichtungen zur [[Zwischenlager (Kerntechnik)|Zwischenlagerung]], [[Radioaktiver Abfall#Konditionierung|Weiterbehandlung]] und möglichen [[Endlagerung]] [[Radioaktiver Abfall|radioaktiven Abfalls]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte früher zur Gemeinde [[Weesen (Südheide)|Weesen]]. Im Zuge der [[Gebietsreform]] in Niedersachsen wurde Lutterloh 1973 der Gemeinde Unterlüß angegliedert, während Weesen der Einheitsgemeinde [[Hermannsburg]] zugerechnet wurde.&lt;br /&gt;
Mit der Fusion von Unterlüß mit der Nachbargemeinde Hermannsburg zum 1. Januar 2015 kam der Ort zur Gemeinde [[Südheide (Gemeinde)|Südheide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortsrat]] von Lutterloh besteht aus fünf Ortsratsmitgliedern. Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wählergemeinschaft Lutterloh: 5 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsbürgermeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Heinrich-Friedrich Meyer (CDU).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://ratsinfoservice.de/ris/suedheide/organization/details/55 Ortsrat von Lutterloh]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* [[Hof Hiestermann]] mit Haupthaus von 1845, Taubenhaus von 1921, Scheune von 1856, Schafstall von 1898 und ehemalige Remise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Tilopâ Monk]] ([[13. September]] [[1949]] als &amp;#039;&amp;#039;Rüdiger Frank&amp;#039;&amp;#039; in Lutterloh; † [[23. Juni]] [[2010]] in [[Wuppertal]]), war ein bildender Künstler.&lt;br /&gt;
*[[Günter Mast]] († 28. Februar 2011 in Lutterloh) war ein deutscher [[Manager (Wirtschaft)|Manager]], Geschäftsführer der [[Mast-Jägermeister|Mast-Jägermeister SE]]. Bekannt wurde Mast als Sponsor von [[Eintracht Braunschweig]] und durch die Jägermeister-Werbung im [[Profisport]] und in den Medien.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-suedheide.de/ortschaften/ortschaften/lutterloh/ Webseite der Gemeinde Südheide mit der Ortschaft Lutterloh]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-celle.de/uploads/tx_sbdownloader/Amtsblatt_65-2019_07_29_mit_Karten.pdf Verordnung über das Naturschutzgebiet „Heiden und Magerrasen in der Südheide“], Amtsblatt für den Landkreis Celle, Nr.&amp;amp;nbsp;65, 26. September 2019 (PDF, 36&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Südheide}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südheide (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Südheide, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Südheide]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Valeee04</name></author>
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