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	<title>Lutter &amp; Wegner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lutter_%26_Wegner&amp;diff=1820376&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-12-02T05:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Lutter &amp;amp; Wegner&lt;br /&gt;
| Logo             = Lutter-Wegner logo.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1811&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Berlin]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = &lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutter &amp;amp; Wegner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gastronomiebetrieb und eine [[Sektkellerei]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]]. Die Einrichtung stammt aus dem Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Nach einer Unterbrechung der Geschäftstätigkeit von rund 50&amp;amp;nbsp;Jahren residiert das Unternehmen seit 1997 erneut am [[Gendarmenmarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1780–1990 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutter &amp;amp; Wegner&amp;#039;schen Weinhandlung MinonaFrieb-Blumauer TheodorDöring.jpg|mini|hochkant|M. Frieb-Blumauer und T. Döring an der Lutter &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Wegner’schen Weinhandlung in Berlin; 1870er Jahre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bürgerhaus an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Charlottenstraße* |Charlottenstraße]] 49 wurde um 1780 vermutlich vom Architekten [[Carl von Gontard]] errichtet. 1806/1807 zog hier der Weinhändler Christian Sigismund Trenck ein und eröffnete eine Weinhandlung. Die Kaufleute Johann Christoph Lutter und August Friedrich Wegner pachteten das Lokal im Erdgeschoss und eröffneten es am 15.&amp;amp;nbsp;August 1811, das rasch erfolgreich wurde. 1818 konnten Lutter und Wegner das Restaurant kaufen und betrieben es unter ihrem gemeinsamen Namen. 1824 ließen die Betreiber als Service für ihre Kunden den Gehweg rund um die Weinhandlung mit großformatigen Granitplatten befestigen. [[Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] fand daran Gefallen und führte diese [[Gehwegplatte]]n im gesamten preußischen Reich ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Führer zur Geologie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Schroeder, J. H. |Titel=Naturwerksteine in Architektur und Baugeschichte von Berlin|Sammelwerk=Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg |Nummer=6| Auflage=2. |Verlag=Geowissenschaftler in Berlin und Brandenburg |Ort=Berlin |Datum=2006 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Christoph Lutter wurde ab 1827 Alleineigentümer. Das Lokal besaß ein einladendes säulengeschmücktes Portal. Im [[Souterrain]] befand sich der 1835 eingerichtete Weinkeller, der einen guten Ruf genoss. In diesem Keller lagerten [[Schaumwein]]e und kostbare Rot- und Weißweine aus bekannten Anbaugebieten. Das Lokal war auch Stammkneipe von [[E.&amp;amp;nbsp;T.&amp;amp;nbsp;A. Hoffmann]] und seinen [[Serapionsbrüder (Berlin)|Serapionsbrüdern]], das wiederum Kulisse für die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Hoffmanns Erzählungen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jacques Offenbach]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Lutter &amp;amp; Wegner |Bezirk=Mitte |ID=lutter_wegner |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Stammgast war der Hofschauspieler [[Ludwig Devrient]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1965/03/reisespiegel &amp;#039;&amp;#039;Eine alte Kneipe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 3/1965&amp;lt;/ref&amp;gt; – ein „Herzbruder“ E.T.A. Hoffmanns.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Ostwald]]: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Kneipen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Über Land und Meer|Arena. Oktav-Ausgabe von Über Land und Meer]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 30 (1913/14), S. 1150–1160 [hier: 1156]. Auf den Seiten 1156–1157 geht Ostwald explizit auf „Lutter &amp;amp; Wegner“ ein.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Geschichte zufolge kam Devrient 1825 eines Abends nach der Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich IV., Teil 1|Heinrich&amp;amp;nbsp;IV.]]&amp;#039;&amp;#039; im benachbarten [[Schauspielhaus Berlin#Königliches Schauspielhaus|Königlichen Schauspielhaus]] mit seinem Gefolge ins Weinlokal. Er soll zum Kellner gerufen haben: „Bring er mir [[Sekt]], Schurke!“ Dem Kellner war jedoch nicht ganz klar, was er damit meinte, Devrient bezog sich wahrscheinlich auf [[William Shakespeare|Shakespeares]] Begriff für [[Sherry]], {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Sack&amp;#039;&amp;#039; (sæk)}}. Er brachte ihm vorsichtshalber Schaumwein, den Devrient dort immer gern trank. Die Stammgäste übernahmen daraufhin den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Sect&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dwds.de/wb/etymwb/Sekt Sekt]. In: {{Literatur |Autor=[[Wolfgang Pfeifer (Etymologe)|Wolfgang Pfeifer]] [[et al.]] |Titel=Etymologisches Wörterbuch des Deutschen |TitelErg=Digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im [[Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache|Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache]] |Datum=1993 &amp;lt;!-- |Abruf=2022-01-02 --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-N0415-354, Berlin, Weinstuben Lutter und Wegner.jpg|mini|hochkant|Nach der Zerstörung wurde &amp;#039;&amp;#039;Lutter&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Wegner&amp;#039;&amp;#039; 1947 wieder notdürftig geöffnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit kamen ständig weitere Gäste dazu. [[Otto von Bismarck]] verkehrte im &amp;#039;&amp;#039;Lutter &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Wegner&amp;#039;&amp;#039;, genauso wie [[Friedrich von Preußen (1794–1863)|Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen]]. Aufgrund der hohen Qualität der Produkte und der Verdienste wurde 1851 &amp;#039;&amp;#039;Lutter &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Wegner&amp;#039;&amp;#039; zum [[Hoflieferant]]en für den [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Adel]] ernannt. Außer Schauspielern und Politikern gehörten weitere Persönlichkeiten wie [[Heinrich Heine]], [[Christian Dietrich Grabbe]], [[Adelbert von Chamisso]], [[Carl Maria von Weber]], [[Friedrich Feuerbach]], [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]], [[Friedrich de la Motte Fouqué]], [[Willibald Alexis]] und viele andere zu den Besuchern des Weinkellers. Das Lokal wurde zu einem bedeutenden Treffpunkt ähnlich den [[Literarischer Salon|Literarischen Salons]]. In einem Dokument des Jahres 1837 tauchte sogar der Begriff des „Lutter-und-Wegner-Zeitalters“ auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BerlZ79&amp;quot;&amp;gt;Winfried Löschburg: &amp;#039;&amp;#039;Die Weinstube Lutter und Wegener. Auf den Spuren des Schriftstellers E.&amp;amp;nbsp;T.&amp;amp;nbsp;A. Hoffmann in der Charlottenstraße.&amp;#039;&amp;#039; Aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge durch die Berliner Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. März 1979, S.&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] und die darauf folgende Nachkriegszeit hatten keine großen Geschäftseinbußen zur Folge. In den „[[Goldene Zwanziger|Goldenen Zwanziger Jahren]]“ war das Lokal ein regelrechter Treffpunkt von Dichtern und Künstlern. Nach den Premieren kamen die Regisseure und Schauspieler oder von den Theatern und [[Revue|Cabarets]] die Stars. Das Gästebuch verzeichnete unter anderem [[Josephine Baker]], [[Marlene Dietrich]], die [[Tiller Girls]], [[Claire Waldoff]] und [[Friedrich Hollaender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen konnte allerdings den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und die [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|Bombenzerstörungen]] auf Berlin nicht überleben. Das Haus erlitt 1944 direkte Treffer und wurde komplett zerstört. Die Weinstube im Keller war nach 1945 noch in Betrieb, musste jedoch bald den Ausschank einstellen. Die Berliner hatten nun kaum Geld oder Zeit für Restaurantbesuche. Ein geplanter Wiederaufbau des zerstörten Hauses erfolgte nicht, sodass bald der Name &amp;#039;&amp;#039;Lutter &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Wegner&amp;#039;&amp;#039; in Vergessenheit geriet. Die Ruinen des Hauses mitsamt dem historischen Keller wurden bei der Wiederherstellung des früheren Gendarmenmarktes ab 1975, der nun &amp;#039;&amp;#039;Platz der Akademie&amp;#039;&amp;#039; hieß, komplett abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990 bis in die Gegenwart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Mitte, Charlottenstrasse, Handelsstaette Friedrichstadt 01.jpg|mini|Heutiger Standort von &amp;#039;&amp;#039;Lutter &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Wegner&amp;#039;&amp;#039; am [[Gendarmenmarkt]] seit 1997]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal des Hauses Charlottenstraße 49 wurde nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]], Anfang der 1990er Jahre, von einem Privatinvestor erworben, der hier ein Fünf-Sterne-Hotel errichten ließ. Bei den Fundamentvorbereitungen stießen Archäologen 1993 im Keller des Hauses auf ein umgestürztes Regal. Durch den Brand geschädigtes silbernes Tafelgeschirr, Gläser und Bestecke konnten geborgen werden. Teile davon werden im [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museum]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1995 ein Lokal unter dem Traditionsnamen in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] von [[Insolvenz]] bedroht war, übernahm der Gastronom [[Josef Laggner]] zusammen mit einem Partner das [[West-Berlin]]er &amp;#039;&amp;#039;Lutter &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Wegner&amp;#039;&amp;#039;. 1997 verlegten sie den Sitz an den Standort Charlottenstraße&amp;amp;nbsp;56 Ecke [[Taubenstraße (Berlin)|Taubenstraße]]&amp;amp;nbsp;– in die Nähe des historischen Lokals. Das Gebäude war der Sitz der ehemaligen Handelsstätte Friedrichstadt aus dem Jahr 1906. In einem Vorgängerbau hatte E.&amp;amp;nbsp;T.&amp;amp;nbsp;A. Hoffmann von 1815 bis zu seinem Tod 1822 gewohnt. Hier befand sich noch in den 1970er Jahren eine Gedenktafel mit folgender Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Schriftsteller Kammergerichtsrat Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann wohnte herselbst vom Juli 1815 bis zu seinem am 25. Juni 1822 erfolgten Tode.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Bronze]]tafel war ein Porträt von Hoffmann zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BerlZ79&amp;quot; /&amp;gt; Das 1997 am neuen Standort eröffnete Traditionslokal bietet 80&amp;amp;nbsp;Personen Platz und besitzt einen begrünten Innenhof mit Terrasse. Das Interieur entwarf der Architekt [[Hans Kollhoff]]. Den Gästen wird eine Auswahl von mehr als 700&amp;amp;nbsp;– meist hochwertigen&amp;amp;nbsp;– Weinen bei gehobener [[Gastronomie]] geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Lokale von Lutter &amp;amp; Wegner in Berlin befinden sich beim [[Center am Potsdamer Platz]] und beim [[Schloss Glienicke]] und auch im [[Ostseebad Heringsdorf]] und in [[Osnabrück]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lutter-und-wegner.de/restaurants |titel=Die Restaurants |abruf=2025-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sektkellerei &amp;#039;&amp;#039;Lutter &amp;amp; Wegner Sektkellerei GmbH&amp;#039;&amp;#039; wurde 1960 von der [[Söhnlein Rheingold Sektkellerei]] übernommen, die wiederum 1987 mit [[Henkell &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.]] fusionierte;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.henkell-sektkellerei.de/henkell-co.-gruppe/chronik Chronik Henkell &amp;amp; Co.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lutter &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Wegner&amp;#039;&amp;#039; wird als Marke weiterbetrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.henkell-sektkellerei.de/marken/sekt/lutter-wegner/lutter-wegner Lutter &amp;amp; Wegner Gendarmenmarkt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lutter &amp;amp; Wegner am Gendarmenmarkt: mit Rezepten von Küchenchef Mario Mauthner.&amp;#039;&amp;#039; Laggner, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.l-w-berlin.de/ Webpräsenz von Lutter &amp;amp; Wegner in Berlin]&lt;br /&gt;
* [http://www.lutter-wegner.de/ Webpräsenz von Lutter &amp;amp; Wegner Sekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.513264|EW=13.391155|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7542037-5|LCCN=n2014001337|VIAF=245868274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lutter und Wegner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königlich Preußischer Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
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