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	<title>Lutizen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:38:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lutizen&amp;diff=138107&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-42886-50: falscher Fall angewendet. &#039;Nach&#039; fordert den Dativ.</title>
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		<updated>2025-12-27T16:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falscher Fall angewendet. &amp;#039;Nach&amp;#039; fordert den Dativ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutizen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liutizen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lutitzen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Luitizen&amp;#039;&amp;#039;) waren ein loser Bund einiger nord[[Westslawen|westslawischer]] Stämme, die im [[Mittelalter]] den Südosten des heutigen [[Mecklenburg-Vorpommern]] und den Norden des heutigen [[Brandenburg]] bevölkerten. Im Gegensatz zu ihren Nachbarn entwickelten sie keinen zentralistischen [[Feudalstaat]] und widersetzten sich der [[Christianisierung]]. Verschiedentlich fand der Begriff der Lutizen auch als Oberbegriff für alle Slawen nordöstlich der unteren und mittleren [[Elbe]] Verwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;Etwa bei [[Lampert von Hersfeld]], Annales 1073 (S. 163); dazu Sabine Borchert: &amp;#039;&amp;#039;Herzog Otto von Northeim (um 1025–1083). Reichspolitik und personelles Umfeld.&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen; 227), Hahn, Hannover 2005, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethnische und sprachliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
Die Lutizen gehörten zu den auch als [[Wenden]] bezeichneten [[Elb- und Ostseeslawen]], welche den nordwestlichen Teil der [[Westslawen]] bildeten. Zuerst erwähnt wurden sie bei [[Adam von Bremen]] im Jahre 991. Der Bund stellte keine politisch-staatliche Fortsetzung des Stammesverbandes der [[Wilzen]] aus dem 8. Jahrhundert dar, sondern wurde nach dessen Zerfall durch die entstandenen Einzelstämme auf einem Teil des ehemals wilzischen Territoriums neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Hermann Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen zu Entstehung und Wesen des Lutizenbundes.&amp;#039;&amp;#039; in: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands Band 7 (1958), S. 1–38, hier S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lutizen sprachen [[Polabische Sprache|polabische]] Dialekte, die zum [[Lechische Sprachen|lechischen]] Zweig des [[westslawische Sprachen|Westslawischen]] gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilstämme ==&lt;br /&gt;
Die vier Kernstämme der Lutizen bildeten die vormals abodritischen Teilstämme der [[Kessiner]] und [[Zirzipanen]] sowie die [[Tollensanen|Tollenser]] und [[Redarier]], die innerhalb des Bundes eine Führungsrolle einnahmen. Das Siedlungsgebiet dieser Teilstämme erstreckte sich im heutigen Mecklenburg-Vorpommern von der [[Warnow (Fluss)|Warnow]] im Westen in den Großraum um die Flüsse [[Peene]] und [[Tollense]] sowie den [[Tollensesee]]. An der Peripherie waren weitere Teilstämme zugehörig, etwa die [[Zamzizi]] im [[Ruppiner Land]], die südlich davon ansässigen [[Heveller]] im [[Havel]]raum oder die [[Ukrer]] in der [[Uckermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrum des Lutizenbundes war dessen wohl nahe dem Tollensesee im Siedlungsgebiet der Redarier gelegene Kultheiligtum [[Rethra]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Riedegost&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation des Bundes ==&lt;br /&gt;
Der Bund hatte eine Volksversammlung, aber keine zentrale Führung. Die Stämme behielten also weitgehend ihre Autonomie, sprachen sich aber insbesondere in militärischen Belangen untereinander ab. Dieser Umstand zeichnete den Bund gegenüber seinen Nachbarn aus, bei denen es sich um Territorialstaaten mit einer (adligen) Zentralgewalt handelte, machte ihn aber auch zum Expansionsziel derselben (insbesondere [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]] und [[Polen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die liutizischen Stämme übten eine stark an der Natur orientierte Religion aus und praktizierten dabei ein Kultwesen, welches eine Variante der [[slawische Mythologie|slawischen Religionen]] vor der Christianisierung darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Als die Wendengötter sterben sollten“, eine Veröffentlichung des Wendischen Museums Cottbus im REGIA Verlag, 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; In verschiedenen lokalen Tempeln wurden vielgesichtige Gottheiten verehrt, es gab [[Orakel]] und Opferriten. Hauptheiligtum war der Tempel in [[Rethra]], wo [[Svarožić]] verehrt wurde (der Name des Tempels und des Gottes &amp;#039;&amp;#039;Riedegost&amp;#039;&amp;#039; – in variablen Schreibweisen – wurde teilweise synonym verwendet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rethra gab es ein Orakel, in dem ein heiliges weißes Ross als Medium benutzt wurde. Analoge Orakel sind auch aus dem [[Svantevit]]heiligtum des [[Ranen]]fürstentum in [[Jaromarsburg|Arkona]] und dem [[Triglaw]]heiligtum der [[Pomoranen]] in [[Stettin]] bekannt. Ein weiteres Orakeltier in Rethra war ein heiliger Eber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aus Rethra auch ein Menschenopfer belegt, nämlich der Mecklenburger Bischof [[Johannes Scotus (Bischof)|Johannes]] im Jahre 1066.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blütezeit des Bundes (983–1056) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutizenbund.PNG|mini|Lutizenbund (Kernstämme rot unterstrichen) 983–1056/57]]&lt;br /&gt;
Die Lutizen waren führend am großen [[Slawenaufstand von 983]] beteiligt, welcher von [[Rethra]] ausging. Bereits vorher hatten sie sich gegen die Bestrebungen [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Otto I. (HRR)|Ottos I.]] gewehrt, den östlichen Elberaum unter deutsche Herrschaft zu zwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] bekämpfte sie noch, etwa mit Unterstützung des [[Polen|polnischen]] Herzogs [[Bolesław I. (Polen)|Bolesław I.]] in einem Feldzug von 995, doch konnte sie Ottos Nachfolger [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] 1003 in Quedlinburg als Verbündete gegen Bolesław I. und 1005 und 1017 zur Teilnahme an einem Feldzug gegen denselben gewinnen. Dies hatte jedoch mehrere polnische Einfälle in das Lutizengebiet zur Folge. Das gegen Polen gerichtete Bündnis mit den Deutschen hielt nicht lange vor, bereits 1036 und 1045 gab es deutsche Feldzüge in das Lutizengebiet, wobei das sächsische Heer in letzterem völlig besiegt wurde. Noch 1056 konnten die Lutizen ein [[Sachsen (Volk)|sächsisches]] Heer unter [[Wilhelm (Nordmark)|Wilhelm von der Nordmark]] bei [[Havelberg]] vernichtend schlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Langwald: &amp;#039;&amp;#039;Bucco verließ den König &amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Harz-Blick&amp;#039;&amp;#039;, Bischof Burchard von Halberstadt führte mit [[Otto von Northeim]] den [[Sachsenkrieg (Heinrich IV.)|Sachsenaufstand]] an, Wernigerode 2009, S. 15 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lutizen wurden durch ihre Erfolge darin bestärkt, an ihren [[Heidentum|heidnischen]] Bräuchen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zerfall des Bundes und Untergang der Stämme ==&lt;br /&gt;
1057 kam es durch die Rivalität des liutizischen Adels zu einem Bruderkrieg zwischen den Stämmen der [[Kessiner]] und [[Zirzipanen]] auf der einen Seite der [[Peene]] sowie den [[Redarier]]n und [[Tollensanen|Tollensern]] auf deren anderer Seite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slawen&amp;quot;&amp;gt;EB/Gerlinde Kienitz: &amp;#039;&amp;#039;Stargard kam als Lehen zu Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Nordkurier]]: &amp;#039;&amp;#039;In der Geschichte des Strelitzer Landes geblättert (2).&amp;#039;&amp;#039; (unter Bezug auf [[Adam von Bremen]]: &amp;#039;&amp;#039;Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Krieg gingen die Zirzipanen als Sieger hervor. Die Besiegten riefen daraufhin [[Gottschalk der Wende|Gottschalk]], den Fürsten der [[Obodriten]] und eifrigen Verfechter einer Christianisierung der Slawen&amp;lt;ref name= &amp;quot;Slawen&amp;quot;/&amp;gt;, Herzog [[Bernhard II. (Sachsen)|Bernhard von Sachsen]] und den [[Sven Estridsson|König von Dänemark]] zu Hilfe. „Schließlich boten die Circipanen 15 000 Pfund Silber und erkauften sich dadurch den Frieden. Die Unseren kehrten ruhmreich heim; vom Christentum war nicht die Rede, die Sieger waren nur auf Beute bedacht“, schrieb damals der Domherr [[Adam von Bremen]] über das Ende dieses Krieges.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Slawen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Befreiungskrieg von 1066 nahmen die Lutizen den Bischof [[Johannes Scotus (Bischof)|Johannes I.]] nach erfolgreichem Sturm auf die [[Mecklenburg (Burg)|Mecklenburg]] gefangen und opferten ihn in der Tempelburg [[Rethra]] am 10. November 1066 ihrem Gott [[Svarožić|Radegast]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karbe&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Karbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Rethra, das Nationalheiligtum der Wenden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Neustrelitz&amp;#039;&amp;#039;, Neustrelitz, 1953, S. 88–90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Rache sinnend, drang daraufhin Bischof [[Burchard II. von Halberstadt]] an der Spitze eines von [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] zusammengestellten Heeres bis nach Rethra vor und zerstörte dort das Hauptheiligtum der Slawen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karbe&amp;quot;/&amp;gt; Der Feldzug König Heinrichs IV. im Winter des darauffolgenden Jahres dürfte sich trotz der Bezeichnung der Gegner bei [[Lampert von Hersfeld]] als „Luticios“ gegen die [[Wagrier]] unter ihrem Teilstammesfürsten [[Kruto]] gerichtet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Borchert: &amp;#039;&amp;#039;Herzog Otto von Northeim (um 1025–1083). Reichspolitik und personelles Umfeld.&amp;#039;&amp;#039; Hahn, Hannover 2005, S. 76–81, insbesondere S 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Feldzüge sächsischer Herzöge in das Lutizengebiet fanden etwa 1100, 1114, 1121 und 1123 statt. Auch Dänen und die nunmehr unter [[Königreich Polen|polnischer]] Hoheit stehenden [[Pomoranen]] führten Feldzüge gegen die Lutizen. Die Pomoranen stießen 1128 weit ins Stammesgebiet der Zirzipanen vor und verleibten ihrem [[Herzogtum Pommern|Herzogtum]] den südlichen Teil des späteren [[Vorpommern]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der militärischen Niederlagen behielten die Lutizen weiter ihre Unabhängigkeit, bis 1147 sächsische, dänische und polnische Fürsten den [[Wendenkreuzzug]] gegen die Lutizen führten und damit deren Ende einläuteten. Im Ergebnis wurden die liutizischen Lande zwischen den Herzogtümern [[Pommern]] (Südvorpommern) und [[Mecklenburg]] (Ostteil) sowie der [[Mark Brandenburg]] (Nordteil) aufgeteilt und damit dem [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] einverleibt. Die bereits durch viele Kriegsjahre dezimierte slawische Bevölkerung wurde [[christianisiert]] und im Zuge der zunehmend deutschen Besiedlung [[Assimilation (Soziologie)|assimiliert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Geprägt vom deutsch-slawischen Gegensatz des 19. und 20. Jahrhunderts standen sich bis zum Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] zwei unterschiedliche Interpretationen der Lutizengeschichte gegenüber. In Deutschland deuteten die Historiker den lutizischen Sonderweg als eine von Anfang an zum Scheitern verurteilte Fehlentwicklung, die im Untergang der religiösen, kulturellen und politischen Identität der Lutizen enden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Brüske: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Geschichte des Lutizenbundes. Deutsch-wendische Beziehungen des 10. – 12. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., Böhlau, Köln u. Wien 1983, ISBN 3-412-07583-3, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen erblickte die polnische Westforschung die Sinnhaftigkeit des Lutizenbundes in der zeitweiligen Abwehr der deutschen Expansion nach Osten, die eine Eigenentwicklung des hinter der elbslawischen „Barriere“ gelegenen Polen erst ermöglicht habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerard Labuda]]: &amp;#039;&amp;#039;Wytworzenie wspólnoty etnicznej i kulturalnej plemion Słowiańszczyzny połabskiej i jej przemiany w rozwoju dziejowym.&amp;#039;&amp;#039; in: Jerzy Strzelczyk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Słowiańszczyzna Połabska Między Niemcami A Polską.&amp;#039;&amp;#039; Materiały z konferencji naukowej zorganizowanej przez Instytut Historii UAM w dniach 28-29 IV 1980 r., Posen 1981, S. 7–34, hier S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beides wird seit den 1990er Jahren nicht mehr vertreten, da die Lutizen selbst ihr gentilreligiös-bündisch organisiertes Gemeinwesen weder als sinnlos noch als „Wellenbrecher“ verstanden haben dürften. Stattdessen wurde damit begonnen, kulturelle und ethnische Angleichungsprozesse unter der Führerschaft von „Traditionskernen“ bei den Lutizen zu untersuchen. In diesem Zusammenhang hat sich [[Christian Lübke]] mit dem ethnischen Bewusstsein der Lutizen befasst. Er vermutet bei den Lutizen eine „kriegerische, größenwahnsinnige und Überlegenheit vortäuschende Form des [[Ethnozentrismus]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Lübke: Zwischen Polen und dem Reich: &amp;#039;&amp;#039;Elbslawen und Gentilreligion.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Borgolte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Polen und Deutschland vor 1000 Jahren. Die Berliner Tagung über den „Akt von Gnesen“.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-05-003749-0, S. 91–110, hier S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anwendung eines modernen ethnologischen Modells auf eine mittelalterliche Ethnie ist auf Kritik gestoßen. Für eine Übertragbarkeit des Modells fehle es an einer vertieften Untersuchung der Darstellungsabsicht [[Thietmar von Merseburg]]s, dessen [[chronik]]alische Berichte die Erkenntnisgrundlage Lübkes bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus van Eickels: Rezension zu: Borgolte, Michael (Hrsg.): Polen und Deutschland vor 1000 Jahren. Die Berliner Tagung über den „Akt von Gnesen“. Berlin 2002, in: [https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-3298 H-Soz-Kult] vom 5. November 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Beumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ottonen&amp;#039;&amp;#039;. 5. Aufl., Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 2000. ISBN 3-17-016473-2&lt;br /&gt;
* {{RGA|19|51|56|Lutizen|[[Sebastian Brather]], [[Christian Lübke]]}} [https://cristianizacioneslavos.files.wordpress.com/2012/06/lc3bcbke-lutizen.pdf PDF]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Brüske: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Geschichte des Lutizenbundes. Deutsch-wendische Beziehungen des 10. – 12. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., Böhlau, Köln u. Wien 1983, ISBN 3-412-07583-3&lt;br /&gt;
* [[Joachim Herrmann (Prähistoriker)|Joachim Herrmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Slawen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1985&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ludat]]: &amp;#039;&amp;#039;An Elbe und Oder um das Jahr 1000&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., Köln/Wien 1995. ISBN 3-412-11994-6&lt;br /&gt;
* Christian Lübke: &amp;#039;&amp;#039;Das östliche Europa (Die Deutschen und das europäische Mittelalter)&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München 2004, ISBN 3-88680-760-6&lt;br /&gt;
* Christian Lübke: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Polen und dem Reich. Elbslawen und Gentilreligion&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Polen und Deutschland vor 1000 Jahren&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2002, ISBN 3-05-003749-0, S. 91–110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische europäische Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slawische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mecklenburgische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pommersche Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slawischsprachige Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutizen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-42886-50</name></author>
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