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	<title>Luther-Werke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luther-Werke&amp;diff=1200839&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Luther &amp; Jordan */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-05-05T15:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Luther &amp;amp; Jordan: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Braunschweiger Maschinenbauunternehmen, vergleiche auch [[Martin Luther#Werkausgaben|Luthers Werke]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = G. Luther, Maschinenfabrik und Mühlenbau&lt;br /&gt;
| Logo             = Herstellerschild Luther-Werke (1898–1925).jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = seit 1888 [[Kommanditgesellschaft]]&lt;br /&gt;
seit 1898 [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1. Juli 1875&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1925&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Fusion innerhalb [[MIAG]]&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Braunschweig]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * [[Gottlieb Luther]] 1875–1879&lt;br /&gt;
* [[Hugo Luther]] 1879–1899&lt;br /&gt;
* Gerhard Luther ab 1899&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Maschinenbau]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 150px; margin-top: 0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  Luther-Werke&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Die Luther-Werke auf einer Karte der Stadt Braunschweig, 1899.&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = Cercle rouge 50%.svg&lt;br /&gt;
|markersize  = 50&lt;br /&gt;
|pos_x       = 21&lt;br /&gt;
|pos_y       = 32&lt;br /&gt;
|map         = Braunschweig Brunswick Ringgleis 1899.jpg&lt;br /&gt;
|markertext  = Luther-Werke&lt;br /&gt;
|mapsize_x   = 400&lt;br /&gt;
|mapsize_y   = 400&lt;br /&gt;
|maptext     = Braunschweig 1899&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Werksanlagen der Mühlenbau-Anstalt Luther &amp;amp; Co. Braunschweig 1894.jpg|mini|Werksanlagen der Mühlenbau-Anstalt Luther &amp;amp; Co. Braunschweig von 1894]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aspirationsreinigungsmaschine.png|mini|[[Aspiration (Fördertechnik)|Aspirationsreinigungsmaschine]] von G. Luther, um 1904]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luther-Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein 1875 gegründetes [[Unternehmen]] des [[Mühlenbauer|Mühlen-]] und [[Maschinenbau]]s in [[Braunschweig]], das bis 1925 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und Aufbau ===&lt;br /&gt;
Die Luther-Werke wurden am 1. Juli 1875 von [[Gottlieb Luther]] als &amp;#039;&amp;#039;G. Luther, Maschinenfabrik und Mühlenbau&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Luther betrieb bereits seit 1846&amp;lt;ref name=&amp;quot;gieseler&amp;quot;&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf%20de/firmen0/firmadet1393.shtml &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik und Mühlenbauanstalt G. Luther&amp;#039;&amp;#039;] auf albert-gieseler.de&amp;lt;/ref&amp;gt; (von 1852 bis 1875 zusammen mit Carl Peters aus [[Wülperode]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.braunschweigerzeitschiene.de/de/zeitreise/dekade-1838-1847/1846-gruendung-der-maschinenfabrik-und-muehlenbauanstalt-g-luther.php &amp;#039;&amp;#039;1846 Gründung der Maschinenfabrik und Mühlenbauanstalt G. Luther&amp;#039;&amp;#039;] auf braunschweigerzeitschiene.de&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wolfenbüttel]] die erste Mühlenbauanstalt Deutschlands und war auch an der [[Eitzum (Schöppenstedt)|Eitzumer]] [[Ölmühle]] beteiligt, wo er neueste Mühlenbautechniken erprobte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Lemma ??? --&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 7. Januar 2010, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt; 1878 erwarb Luther die [[Mühle Rüningen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.muehle-rueningen.de/rundgang_geschichte.htm |text=muehle-rueningen.de, abgerufen am 17. Januar 2010 |wayback=20150307092917}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Luthers Tod 1879 führte sein Sohn [[Hugo Luther|Hugo]] die Geschäfte weiter. Auf dem Gelände an der Frankfurter Straße nahm er die Produktion von [[Getreidemühle|Getreidegroßmühlen]] auf. 1888 erfolgte die Umwandlung in eine [[Kommanditgesellschaft]] (KG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund finanzieller Probleme und Streitigkeiten schieden die Kommanditisten [[Ernst Amme]], [[Carl Giesecke (Ingenieur)|Carl Giesecke]] und [[Julius Konegen]] aus dem Unternehmen aus und bauten 1895 unter der [[Firma]] &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigische Mühlenbauanstalt Amme, Giesecke &amp;amp; Konegen&amp;#039;&amp;#039; (AGK) einen eigenen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Amme, Giesecke &amp;amp; Konegen Aktiengesellschaft Braunschweig 1895–1920.&amp;#039;&amp;#039; Westermann, Braunschweig 1920, S. 3–4&amp;lt;/ref&amp;gt; 1897 übernahmen die Luther-Werke die [[Maschinenfabrik und Eisengießerei Darmstadt#Nachwirkung|Mühlenbauanstalt, Maschinenfabrik und Eisengießerei Gebr. Seck]] in [[Darmstadt]], schlossen das Werk in Darmstadt zum Ende des Ersten Weltkriegs und führten die Firma in der 1873 in Dresden gegründeten und 1918 in den [[Zschachwitz]]er Ortsteil [[Sporbitz]] (seit 1950 Stadtteil von [[Dresden]]) verlegten Dresdener Niederlassung unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mühlenbauanstalt und Maschinenfabrik vorm. Gebrüder Seck&amp;#039;&amp;#039; fort.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen0/firmadet1396.shtml Mühlenbauanstalt, Maschinenfabrik u Eisengießerei Gebr. Seck] auf albert-gieseler.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Luther, Dresden: Der Fabrikneubau der Mühlenbauanstalt und Maschinenfabrik vorm. Gebrüder Seck in Sporbitz bei Dresden, in: Zeitschrift des Vereines Deutscher Ingenieure, VDI-Verlag, Düsseldorf, Band 63, Nr. 34, 23. August 1919, S. 795f, 802&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wurden die Luther-Werke in eine [[Aktiengesellschaft]] (AG) umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion zur MIAG ===&lt;br /&gt;
Am 1. August 1921 gründete [[Hugo Greffenius]] in Frankfurt am Main die &amp;#039;&amp;#039;[[MIAG]] Mühlenbau und Industrie AG&amp;#039;&amp;#039; und erwarb die Aktienmehrheiten an mehreren konkurrierenden Mühlenbau-Unternehmen, darunter auch AGK und Luther-Werke. Diese zunächst noch formal selbständigen Unternehmen wurden 1925 auf die MIAG [[Fusion (Wirtschaft)|fusioniert]], die ihren [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] Anfang 1930 nach Braunschweig verlegte. Nach 1933 wuchs wegen der rasant steigenden Rüstungsaufträge (1938 73&amp;amp;nbsp;Prozent des gesamten Auftragsvolumens) die Beschäftigtenzahl in Braunschweig von etwa 3.500 Mitarbeitern in 1933 auf mehr als 8.000 in 1936/1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luther &amp;amp; Jordan ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Luther-Werke Luther &amp;amp; Co. GmbH&lt;br /&gt;
Luther-Werke Luther &amp;amp; Jordan GmbH (ab 1943)&lt;br /&gt;
| Logo             = Luther-Werke Firmenemblem.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = Juni 1941&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = nach 1945&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Beschlagnahmung und Demontage&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Braunschweig]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * [[Stephan Luther]] 1941–1944&lt;br /&gt;
* Walter Jordan 1943–1945&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Flugzeugbau]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Seit 1933 entwickelte sich im ehemaligen Luther-Betrieb des MIAG-Konzerns ein eigener [[MIAG#MIAG-Flugzeugbau|MIAG-Flugzeugbaubetrieb]], in dem bis Anfang der 40er Jahre fast 1300 Flugzeuge gefertigt wurden. Wachsende Bedeutung bekam das MIAG-Werk mit der Einbeziehung in die Kampfflugzeugproduktion durch Lizenzbauten der [[Messerschmitt Bf 110]] ab 1939, in der um 1940 etwa 5000 Mitarbeiter beschäftigt waren. Zur besseren Abgrenzung von anderen Rüstungsproduktionssparten im MIAG-Konzern erfolgte 1941 auf Anregung des Reichsluftfahrtministeriums die Auslagerung der MIAG-Flugzeugbausparte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gründete [[Stephan Luther]] im Juni 1941 die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luther-Werke Luther &amp;amp; Co. GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die mit staatlicher Unterstützung den Flugzeugbaubetrieb der MIAG übernahm. Die Luther-Werke blieben ab 1941 bis Kriegsende mit mehr als 1350 gefertigten Flugzeugen (weitere 450 Bf 110 waren bis 1941 im MIAG-Betrieb gefertigt worden) hauptsächlicher Lizenzfertigungsbetrieb für die Bf 110. Darüber hinaus waren die Luther-Werke mit ihrem Betrieb in der Frankfurter Straße auch in der Teile- und Baugruppenfertigung als Zulieferer für andere Herstellerbetriebe sowie als Reparaturbetrieb für Bf 110 und Heinkel He111 tätig. Nach finanzieller Beteiligung des technischen Leiters Walter Jordan wurde das Unternehmen 1943 in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luther-Werke Luther &amp;amp; Jordan GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Bombenangriffen auf die Luther-Werke in der Frankfurter Straße, in Bienrode und in Waggum wurde die Produktion ab Mitte 1944 erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Bei einem Bombenangriff kam der Inhaber und Geschäftsführer Stephan Luther ums Leben. Sein Teilhaber Walter Jordan führte das Unternehmen bis Kriegsende alleine weiter. 1945 wurde das Werk durch die britische Militärregierung beschlagnahmt und zahlreiche Maschinen und Anlagen demontiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Zöller |Titel=Dietrich-, Raab-Katzenstein- und Gerner-Flugzeuge |Verlag=BoD-Verlag |Ort=Norderstedt |Datum=April 2024 |ISBN=978-3759704375 |Seiten=12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luther GmbH &amp;amp; Co. ===&lt;br /&gt;
1950 wurde das Werk an Walter Jordan und die Erben Stephan Luthers zurückgegeben und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Luther GmbH &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; für den Bau von Anhängern und Nutzfahrzeugaufbauten, auch für militärische Zwecke weitergeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.der-loewe.info/fokus-auf-die-luther-werke Fokus auf die Luther-Werke] auf der-loewe.info&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Luther-Werke waren ab 1953 durch einen Personalvertrag mit dem Unternehmen [[MIP Mainz Industries Panzerwerke]] verbunden. 1976 und 1978 erwirtschaftet das Unternehmen schwere Verluste. 1979 folgt der Konkurs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gieseler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Werksgelände der Luther-Werke an der Frankfurter Straße in Braunschweig wurde (2010) größtenteils von der Braunschweiger Niederlassung der [[ALBA AG]] als Betriebshof für die Stadtreinigung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Maschinenfabrik und Mühlenbauanstalt G. Luther, Aktiengesellschaft, Braunschweig : gegründet 1846 ; Zweigfabrik in Darmstadt. Braunschweig.&lt;br /&gt;
   |Ort=Braunschweig&lt;br /&gt;
   |Datum=1905&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Firmenkatalog}} [https://doi.org/10.24355/dbbs.084-200909181415-0 Universitätsbibliothek der TU Braunschweig (PDF)]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Tischert&lt;br /&gt;
   |Titel=110 Jahre Luther Werke. Luther &amp;amp; Jordan Braunschweig&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=Braunschweig&lt;br /&gt;
   |Datum=1956&lt;br /&gt;
   |Reihe=Stätten Deutscher Arbeit}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul Zöller |Titel=Dietrich-, Raab-Katzenstein- und Gerner-Flugzeuge |Verlag=[[Books on Demand]] |Ort=Norderstedt |Datum=2024 |ISBN=978-3-7597-0437-5}}&lt;br /&gt;
* Günter Starke: &amp;#039;&amp;#039;Flieg mit über Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, Elm-Verlag, Cremlingen, 1993, ISBN 3-927060-08-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Luther-Werke}}&lt;br /&gt;
* [https://www.braunschweigerzeitschiene.de/de/zeitreise/dekade-1838-1847/1846-gruendung-der-maschinenfabrik-und-muehlenbauanstalt-g-luther.php 1846 Gründung der Maschinenfabrik und Mühlenbauanstalt G. Luther] auf braunschweigerzeitschiene.de&lt;br /&gt;
* [http://www.scheesseler-muehle.de/walzenstuehle/firmengeschichte/luthergesch.shtml Firma G. Luther, Braunschweig] auf scheesseler-muehle.de&lt;br /&gt;
* [https://www.der-loewe.info/fokus-auf-die-luther-werke Fokus auf die Luther-Werke] auf der-loewe.info&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20220813155051/https://www.gibs.info/index.php?id=1105 Gottlieb und Hugo Luther] auf GiBS.info (via WayBackMachine)&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/sfz55237.html#ndbcontent_sfz52675 Hugo Luther] auf deutsche-biographie.de/&lt;br /&gt;
* [https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=b5595 Luther-Werke, Luther &amp;amp; Co. GmbH] auf arcinsys.niedersachsen.de&lt;br /&gt;
* [http://www.albert-gieseler.de/dampf%20de/firmen0/firmadet1393.shtml Maschinenfabrik und Mühlenbauanstalt G. Luther] auf albert-gieseler.de&lt;br /&gt;
*  [https://web.archive.org/web/20071008025537/http://www.pentapolis.de/index.php?id=938 Unternehmensgeschichte der Luther-Werke, der AGK und der MIAG] auf pentapolis.de (via WayBackMachine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinen- und Gerätehersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlenunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühler Holding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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