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	<title>Lustschloss Monbijou - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:36:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lustschloss_Monbijou&amp;diff=653766&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mitchzw am 31. August 2025 um 18:17 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-31T18:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Monbijou.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Ruine des Schlosses&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Dietrichingen]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKTIN      = &lt;br /&gt;
| BAUHERR          = von Kreuzer&lt;br /&gt;
| BAUHERRIN        = &lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = &lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
| ABRISS           = &lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = &lt;br /&gt;
| LÄNGE            =&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 49.1960 &lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 7.4116 &lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-RP&lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE         = &lt;br /&gt;
| KARTE            = ja&lt;br /&gt;
| KARTE2           = &lt;br /&gt;
| KARTE2-TEXT      = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = * fungierte seit dem Ende des 18. Jahrhunderts als Hofgut&amp;lt;br&amp;gt;* Orangerie fiel 1972 einem Brand zum Opfer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das heutige Hofgut &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monbijou&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich an der Stelle des früheren Weilers &amp;#039;&amp;#039;Leichelbingen&amp;#039;&amp;#039;, der als  &amp;#039;&amp;#039;Leichelvinga&amp;#039;&amp;#039; 1258 erstmals erwähnt wurde und zu [[Pfalz-Zweibrücken]] gehörte. Es liegt auf der Gemarkung von [[Dietrichingen]] am [[Verkehrslandeplatz Zweibrücken|Zweibrücker Flugplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1782 schenkte Herzog [[Karl II. August]] seinem Kammerherrn &amp;#039;&amp;#039;von Kreuzer&amp;#039;&amp;#039; Leichelbingen und die umliegenden  Besitzungen. Von Kreuzer setzte die Güter in Stand und ließ ein [[Jagdschloss]] mit Gärten und [[Weinberg]]en errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer [[Jagd]] 1785 war der Herzog von dem Anwesen so begeistert, dass er die Güter zurückhaben wollte.  Er entschädigte von Kreuzer jedoch mit dem &amp;#039;&amp;#039;Mölschbacher Hof&amp;#039;&amp;#039; bei [[Wattweiler (Zweibrücken)|Wattweiler]] und 16.000 [[Gulden|fl]] für die Inneneinrichtung. Durch Erlass bereits im selben Jahr wurde Leichelbingen in Monbijou umbenannt. In den folgenden Jahren hielt sich der Herzog sehr oft hier auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umfangreichen Gartenanlagen wurden maßgeblich durch den Gartenarchitekten [[Friedrich Ludwig Sckell|von Sckell]] gestaltet, der auch bei [[Schloss Karlsberg]] tätig war. Beim Einmarsch der französischen [[Französische Revolution|Revolutionstruppen]] ins Herzogtum im Jahr 1793 richteten diese auf Monbijou das Generalsquartier ein. Die Anlagen wurden erheblich in Mitleidenschaft gezogen, Monbijou war fortan wieder ein  Hofgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 veräußerte die Witwe des Herzogs die Güter mit einer Fläche von ca. 2,12 km² an einen Kammerdirektor  &amp;#039;&amp;#039;Böhmer&amp;#039;&amp;#039; aus [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Jagdschloss war bis 1972 vor allem die [[Orangerie]] noch gut erhalten. Durch ein Feuer ist sie seitdem Ruine und dem Zerfall preisgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Versorgung des Schlosses wurde ein landwirtschaftlicher Betrieb angelegt. Dieser wird bis heute bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachbarschaft von Monbijou liegt ein wertvolles Orchideenschutzgebiet, das von der &amp;#039;&amp;#039;[[Pollichia]]&amp;#039;&amp;#039; betreut wird.&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;175&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Monbijou 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Monbijou 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Monbijou 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Monbijou 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Monbijou (Dietrichingen)|Lustschloss Monbijou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ralf Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Landsitze der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken in den Oberämtern Zweibrücken und Homburg im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Heimsheim 2003, Abschnitt 12, S. 349–361: &amp;#039;&amp;#039;Schloß und Gärten Mon Bijou&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Monbijou (Lustschloss)}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdschloss in Rheinland-Pfalz|Monbijou]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dietrichingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Südwestpfalz|Monbijou]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mitchzw</name></author>
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