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	<title>Lusikisiki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lusikisiki&amp;diff=2679088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hadi: Bild und Bildunterschrift hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-01-04T17:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild und Bildunterschrift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Südafrika&lt;br /&gt;
  |Name = Lusikisiki&lt;br /&gt;
  |KarteUnterschrift = &lt;br /&gt;
  |Breitengrad = 31/21/57/S&lt;br /&gt;
  |Längengrad = 29/34/24/E&lt;br /&gt;
  |Provinz = Ostkap&lt;br /&gt;
  |Distrikt = [[OR Tambo]]&lt;br /&gt;
  |Gemeinde = [[Ingquza Hill]] &lt;br /&gt;
  |GemeindeArt = &lt;br /&gt;
  |NächsteStadt = [[Port St. Johns]]&lt;br /&gt;
  |Besonderheiten = &lt;br /&gt;
  |Fläche = &lt;br /&gt;
  |Höhe = 589&lt;br /&gt;
  |Gründung = 1894&lt;br /&gt;
  |Einwohner = 9079&lt;br /&gt;
  |Stand = 2011&lt;br /&gt;
  |Bürgermeister = &lt;br /&gt;
  |Anschrift = &lt;br /&gt;
  |Webpräsenz = &lt;br /&gt;
  |Karte = &lt;br /&gt;
  |Bild1 = &lt;br /&gt;
  |Bild1Name = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lusikisiki_152222.jpg|mini|Lusikisiki, Hauptstrasse (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lusikisiki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der [[südafrika]]nischen Provinz [[Ostkap]]. Er liegt in der Gemeinde [[Ingquza Hill]] im Distrikt [[OR Tambo]]. Hier leben nach der Volkszählung von 2011 etwa 4.028 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://census2011.adrianfrith.com/place/290266 Volkszählung 2011], abgerufen am 22. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt 45 Kilometer nördlich von [[Port St. Johns]] im historischen Gebiet Ost-[[Pondoland]]. Die Region ist hügelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lusikisiki entstand aus einem 1894 eingerichteten Militärstützpunkt. Seit 1932 gibt es dort eine Verwaltung. Der Name ist [[Lautmalerei|lautmalerisch]] und bezeichnet das Rauschen von Schilf im Wind.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Edmund Raper]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Southern African Place Names&amp;#039;&amp;#039;. Lowry Publishers, Johannesburg 1987 (2. Aufl.), S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lusikisiki war Hauptstadt von Pondoland und einer der Sitze des AmaMpondo-Königreichs. König Faku, Gründer des modernen AmaMpondo-Königreiches, wurde dort geboren. Er ließ 1830 die erste [[Missionsstation]] in Pondoland einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juni 1960 wurden sechs Zivilisten im Ngquza-Hill-Massaker in einem Tal zwischen Bizana und Lusikisiki von Einsatzgruppen der Regierung getötet. Zwei Flugzeuge sowie ein Helikopter verbreiteten Tränengas und Rauchbomben über der Protestgruppe. Polizeifahrzeuge fuhren aus zwei Richtungen auf die Menschengruppe zu, die eine weiße Flagge gehisst hatte. Die Polizei schoss auf die Menschenmenge, auch noch, als sie in die Umgebung floh. Zunächst behauptete die Polizei, dass sie aus der Menge beschossen worden ist. Nach Presserecherchen kam bei einem Kreuzverhör der späteren gerichtlichen Untersuchung nach Aussagen eines beteiligten Polizisten heraus, dass die ersten Schüsse von einer zweiten Polizeieinheit stammten. Am 9. Juni 1960 räumte der Justizminister den Tod von 6 Protestierenden ein. Es gab zahlreiche Verwundete, von denen 13 in einem Rot-Kreuz-Krankenhaus behandelt wurden, weitere erhielten in den Kraals der Umgebung durch die Bevölkerung eine Notfallbehandlung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[SAIRR]]: &amp;#039;&amp;#039;A Survey of Race relations in South Africa 1959–1960&amp;#039;&amp;#039;. Johannesburg 1960, S. 41–42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war Lusikisiki ein Zentrum des Widerstands gegen die [[Apartheid]], der dort von der [[Non European Unity Movement]] angeführt wurde. 1963 kam das Gebiet trotz des Widerstands zur [[Transkei]], die 1994 wieder nach Südafrika eingegliedert wurde. Bei Lusikisiki wurden in den 1980er Jahren Guerilleros der [[Lesotho Liberation Army]] für Terroranschläge in [[Lesotho]] vom US-amerikanischen Söldner Robert MacKenzie ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In dem Ort gibt es mehrere Krankenhäuser und das &amp;#039;&amp;#039;Ngqungqushe Technical College.&amp;#039;&amp;#039; Außerhalb des Ortes liegt ein Flugplatz ([[ICAO]]-Code &amp;#039;&amp;#039;FALK&amp;#039;&amp;#039;). Die R61 führt in Nord-Süd-Richtung durch den Ort. Mit der geplanten Verlagerung der [[N2 (Südafrika)|N2]] soll Lusikisiki an das Nationalstraßennetz angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Stella Sigcau]] (1937–2006), ehemalige südafrikanische Ministerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Ostkap]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingquza Hill]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hadi</name></author>
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