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	<title>Lurgrotte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:15:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lurgrotte&amp;diff=913792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Helium4: 12 Volt LED ab Juli 2025, Q: Führung am 19. Juni, &quot;in 3 Tagen wird umgeschaltet&quot;, Lieferant: Fa. Cavelight</title>
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		<updated>2025-06-21T17:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;12 Volt LED ab Juli 2025, Q: Führung am 19. Juni, &amp;quot;in 3 Tagen wird umgeschaltet&amp;quot;, Lieferant: Fa. Cavelight&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
| BILD = Lurgrotte Semriach.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Eingang zur Lurgrotte bei Semriach&lt;br /&gt;
| LAGE = [[Tanneben]] ([[Steiermark]])&lt;br /&gt;
| HÖHE = 641&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47/13/37.28/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 15/22/46.54/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = AT-6&lt;br /&gt;
| KATASTERNUMMER = 2836/1a-f&lt;br /&gt;
| GEOLOGIE = Schöcklkalk&lt;br /&gt;
| TYP = Wasserhöhle, Tropfsteinhöhle&lt;br /&gt;
| ENTDECKUNG = 1894&lt;br /&gt;
| SCHAUHÖHLE = 1895&lt;br /&gt;
| BELEUCHTUNG = elektrisch 230 Volt, seit dem Jahr 2014 LED, ab Juli 2025 Niedervoltleuchten (12 V LED)&lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE = 10,2 km&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Wallner |Titel=Bericht zur Neuvermessung der Lurgrotte |Sammelwerk=Mitteilungen des Landesvereines für Höhlenkunde in der Steiermark |Band=52 |Seiten=51-84 |Datum=2023 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NIVEAUDIFFERENZ = 273&lt;br /&gt;
| LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES = 4.286&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = vom Eingang Semriach aus zu besichtigen: größter, frei hängender Tropfstein der Welt und einer der zehn größten Höhlendome der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Eingang Peggau aus zu besichtigen: 2 km bis zum Blocksberg&lt;br /&gt;
| WEBSITE = Eingang Semriach: www.lurgrotte.at&lt;br /&gt;
Eingang Peggau: www.lurgrotte.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lurgrotte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die größte aktive [[Höhle|Wasserhöhle]] [[Österreich]]s. Sie liegt in der [[Steiermark]], etwa 25&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich der Landeshauptstadt [[Graz]] und durchquert die [[Tanneben]], ein [[Karst]]gebiet zwischen den Orten [[Semriach]] und [[Peggau]] ({{Coordinate|NS=47.216274|EW=15.343737|type=landmark|region=AT-6|name=Peggauer Lurgrotte Höhleneingang|text=Höhleneingang}}). Im Eingang Semriach verschwindet der [[Lurbach]] durch [[Versinkung]]; aus dem Eingang Peggau entspringt der [[Schmelzbach (Mur)|Schmelzbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Höhle wurde durch den [[Steiermark|steirischen]] [[Höhlenforscher]] [[Max Brunello]] am 1. April 1894 offiziell entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich bekannt wurde die Lurgrotte allerdings erst durch ein Unglück. Am 28. April 1894 stiegen trotz starker Regenfälle sieben &amp;#039;&amp;#039;Höhlenforscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mitglieder eines Höhlenforschungsvereins, die einer &amp;#039;&amp;#039;angemessenen Vorbildung&amp;#039;&amp;#039; entbehrten. — Siehe: {{ANNO|asz|00|00|1894|492|Die „Höhlenforscher“|ZUSATZ=Nr. 30, 13. Mai 1894 (XV. Jahrgang)|ALTSEITE=484 Mitte|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Lurgrotte ein. Durch das ansteigende Wasser wurden sie für neun Tage in der Höhle eingeschlossen. Erst nach einer aufwendigen, die Intervention von Kaiser [[Franz Joseph I.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bbb|09|05|1894|05|Zur Lebensrettung vom Luegloche|ALTSEITE=5, unten links}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erfordernden Rettungsaktion&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|apr|05|05|1894|14|Die Höhlenforscher im Lueloch|ZUSATZ=Abendblatt|ALTSEITE=2, unten links}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit über 1000 Helfern, [[Knappe (Bergbau)|Bergknappen]] und Tauchern konnten die Eingeschlossenen lebend geborgen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|apr|07|05|1894|01|Die Höhlenforscher im Luegloch. Lebend aufgefunden!|ALTSEITE=1, Mitte rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|01|05|1904|08|Eine Erinnerungsfeier im Lurloch|ALTSEITE=8, Mitte rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der österreichische Schriftsteller [[Peter Rosegger]] verfolgte persönlich die Rettungsmaßnahmen. Er verarbeitete den Unglücksfall im 1897 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Das ewige Licht (Peter Rosegger)|Das ewige Licht]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mattes&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1905 wurden von Mitgliedern des &amp;#039;&amp;#039;Steirischen Höhlenklubs&amp;#039;&amp;#039;, Sektion des &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichischer Touristenklub|Österreichischen Touristenklubs]]&amp;#039;&amp;#039;, {{Maß|1002|Meter}} Höhlenstrecke neu entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dna|00|00|1905|49|AUTOR=|ZUSATZ=Nr. 4, 15. April 1905 (IX. Jahrgang)|Verschiedene Mitteilungen. (…) Vom Lurloch|ALTSEITE=31, oben rechts|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren arbeitete der Höhlenforscher Hermann Mayer zusammen mit seinem Vater an der Erschließung der „Schmelzgrotte“ im Peggauer Teil der Lurgrotte. Zudem versuchten sie, eine Verbindung zwischen dem Peggauer Teil und dem von Semriach kommenden Teil zu finden. Am 26. November 1924 war der Weg nach einem Sprengschuss über dem 5. [[Siphon (Höhlenkunde)|Siphon]] frei, aber erst am 13. Februar 1935 war die erste Durchquerung möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TodundHöhle&amp;quot;&amp;gt;[http://www.lochstein.de/hrp/themen/tod/tod.htm Tod und Höhle (Zugriff am 15. Oktober 2011)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Mai 1926 kam die Höhlenforscherin [[Poldi Fuhrich]] bei der Erkundung des Geisterschachtes innerhalb der Höhle ums Leben. Nach ihr wurde der Poldi-Fuhrich-Dom noch tiefer im Berg benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonius Lux (Hrsg.): Große Frauen der Weltgeschichte. Tausend Biographien in Wort und Bild. Sebastian Lux Verlag, München 1963, S. 176&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 1927 fand in [[Frohnleiten]] eine Versteigerung der Lurgrotte in Peggau samt einer Gaststätte, zweier Villen sowie 35.359 Quadratmetern Grund statt, an welche die Hoffnung geknüpft war, &amp;#039;&amp;#039;die Lurgrotte als heimisches Unternehmen&amp;#039;&amp;#039; erhalten zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|16|02|1927|5|Die steirische Lurgrotte wird versteigert.|ALTSEITE=5, Mitte oben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – Bei der am 8. Juli 1927 am Bezirksgericht Frohnleiten abgehaltenen (weiteren) &amp;#039;&amp;#039;Versteigerung der Lurgrotte samt ihren ausgedehnten Realitäten aus der Konkursmasse der kaufmännischen Kreditanstalt, A.-G.,&amp;#039;&amp;#039; wurde &amp;#039;&amp;#039;die Realität&amp;#039;&amp;#039; dem Weingroßhändler Pezzi zugeschlagen, der die &amp;#039;&amp;#039;großzügige Ausgestaltung der Lurgrotte und die Errichtung einer Grottenbahn&amp;#039;&amp;#039; plante.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|13|07|1927|04|Allerlei. (…) Versteigerung der Lurgrotte|ALTSEITE=4, unten rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste vollständige Durchquerung der etwa fünf Kilometer langen Höhle gelang im Jahr 1935. In der Folgezeit wurde begonnen, die Lurgrotte mit Hilfe von [[Steg (Brücke)|Stegen]] und [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] als [[Schauhöhle]] auszubauen. Ab 1962 war es für Besucher möglich, die gesamte Höhle zu durchwandern, bis am 15. Juli 1975 bei einem [[Unwetter]] große Teile der Bauten weggespült wurden. Heute kann die Lurgrotte mit Führungen von beiden Seiten insgesamt rund zwei Kilometer weit begangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Semriach aus wird durch elektrisch beleuchtbare Bereiche bis zum &amp;#039;&amp;#039;Großen Dom&amp;#039;&amp;#039; geführt. Nur bei Niedrigwasser im Winter (November bis März, Stand Jänner 2019) finden Führungen nur für Erwachsene einen Kilometer tiefer durch den &amp;#039;&amp;#039;Geisterschacht&amp;#039;&amp;#039; und Bereiche, deren Wegbefestigungen wiederholt durch Hochwasser zerstört werden. Ähnliches gilt für den unteren Einstieg in Peggau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Kuhelnik |url=https://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4645125/Reportage_In-den-versperrten-Schluchten-der-Lurgrotte |titel=In den versperrten Schluchten der Lurgrotte |werk=kleinezeitung.at |datum=2015-01-23 |abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod am 16. Oktober 1971 wurde der Höhlenforscher Hermann Mayer, seinem letzten Willen entsprechend, in einer Urne in einer vorbereiteten Nische in der „Siegeshalle“ der Lurgrotte Peggau bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TodundHöhle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Höhle hindurch fließt der dort unterirdisch verlaufende Lurbach. Dieser [[Versinkung|versinkt]] bei Semriach in [[Ponor|Bachschwinden]] und tritt in Peggau in der [[Hammerbachquelle]] wieder zu Tage. Die am Peggauer Höhleneingang entspringende [[Schmelzbachquelle]] ist nur bei hohem Wasserstand mit dem Lurbach-Hammerbachsystem verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Viktor Maurin |Titel=Ein Beitrag zur Hydrogeologie des Lurhöhlensystems. Die zweite Chlorierung des Lurbaches |Sammelwerk=Mitteilungen des naturwissenschaftlichen Vereins für Steiermark |Band=81/82 |Ort=Graz |Datum=1952 |Seiten=169–180 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/MittNatVerSt_81_82_0169-0180.pdf}} |KBytes=1400}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lurgrotte-2.jpg|Tropfsteine im Großen Dom der Lurgrotte Semriach&lt;br /&gt;
Datei:Beisteiner Johanna - Concert at Lurgrotte Peggau - dripstone cave in Austria - 28-08-2011.jpg|Die österreichische Gitarristin [[Johanna Beisteiner]] bei einem Konzert in der Lurgrotte Peggau am 28. August 2011.&lt;br /&gt;
Datei:Lurgrotte4.jpg|Tropfsteine in der Lurgrotte (Eingang Peggau)&lt;br /&gt;
Datei:Regengrotte Lurgrotte (2) Eingang Peggau.jpg|Regengrotte in der Lurgrotte in Peggau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* V(incenz) Pollack: &amp;#039;&amp;#039;Technische Arbeiten am Lurloch bei Semriach in Steiermark&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Oesterreichischen Ingenieur- und Architektenvereines&amp;#039;&amp;#039;. (ZÖIAV). Band 46.1894, Heft&amp;amp;nbsp;20, {{ZDB|2534647-7}}, S.&amp;amp;nbsp;289&amp;amp;nbsp;f.&amp;amp;nbsp;– [http://opus.kobv.de/btu/volltexte/2010/1811/pdf/z0276_Bd._46_Heft_18_21.pdf Volltext online (PDF; 12,8&amp;amp;nbsp;MB)].&lt;br /&gt;
* Wilhelm Putick: &amp;#039;&amp;#039;Das Lurloch im Streiflichte der Technik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Oesterreichischen Ingenieur- und Architektenvereines&amp;#039;&amp;#039;. (ZÖIAV). Band 46.1894, Heft&amp;amp;nbsp;36, {{ZDB|2534647-7}}, S.&amp;amp;nbsp;437–441 sowie Tafel&amp;amp;nbsp;XV.&amp;amp;nbsp;– [http://opus.kobv.de/btu/volltexte/2010/1815/pdf/z0276_Bd._46_H._36_39.pdf Volltext online (PDF; 9,2&amp;amp;nbsp;MB)].&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Karl Zweyer | Titel=Im Lurloche neun Tage lebendig begraben. Erlebnisse eines Höhlenforschers. Mit einem Vorberichte über die zur Rettung der im Lurloche bei Semriach eingeschlossenen Höhlenforschers unternommenen Arbeiten | Verlag=Hans Wagner | Ort=Graz&lt;br /&gt;
 | Jahr=1894 }} – [http://permalink.obvsg.at/AC01139842 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sieben Höhlenforscher im Lurloch und ihre Errettung aus Todesgefahr&amp;#039;&amp;#039;. Fritz, Wien 1894, [http://permalink.obvsg.at/AC09961021 OBV].&lt;br /&gt;
* Wilhelm Setz: &amp;#039;&amp;#039;Die Rettungsarbeiten in der Lurlochhöhle bei Semriach – nebst einem Plane&amp;#039;&amp;#039;. Im Selbstverlag, Graz 1902, [http://permalink.obvsg.at/AC05045533 OBV].&lt;br /&gt;
* Rudolph Staindl: &amp;#039;&amp;#039;Enthüllungen der Lurloch-Affäre (etc.)&amp;#039;&amp;#039;. Bileg, Wien 1909, [http://permalink.obvsg.at/AC10337493 OBV].&lt;br /&gt;
* Rudolf Saar: &amp;#039;&amp;#039;Die Lurhöhle – bei Peggau in Steiermark (früher Schmelzgrotte)&amp;#039;&amp;#039;. Österreichische Höhlenführer, Band 3, ZDB-ID 677015-0 (alt). Österreichische Staatsdruckerei, Wien 1922, [http://permalink.obvsg.at/AC05031224 OBV].&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Ralf Benischke (Red.) | Titel=Festschrift Lurgrotte 1894–1994 – anläßlich des hundertsten Jahrestages der Einschließung von Höhlenforschern durch Hochwasser und ihrer Errettung | Verlag=Landesverein für Höhlenkunde in der Steiermark | Ort=Graz&lt;br /&gt;
 | Jahr=1994}}&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;[http://permalink.obvsg.at/AC00973962 OBV].&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Heinrich und Ingrid Kusch | Titel=Höhlen der Steiermark – phantastische Welten | Verlag=Steirische Verlagsgesellschaft | Ort=Graz&lt;br /&gt;
 | Jahr=1998 | ISBN=3-85489-007-9}}&lt;br /&gt;
* Robert Bouchal, Josef Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Höhlenführer Österreich – Über 100 Höhlen mit Skizzen, Plänen, Zugangsbeschreibungen und 150 Fotos&amp;#039;&amp;#039;. Pichler Verlag, Wien 2001, ISBN 3-85431-234-2, S. 194–198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lurgrotte.at/ Lurgrotte – Semriacher Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.lurgrotte.com/ Lurgrotte – Peggauer Seite]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.argis.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=38&amp;amp;Itemid=32|titel=Mittelpaläolithischer Lagerplatz in der Lurgrotte-Peggau|autor=Florian A. Fladerer &amp;amp; Gerald Fuchs|hrsg= ARGIS Archäologie Service GmbH|zugriff=2014-11-30}}&lt;br /&gt;
* [https://steiermark360.com/vr/link/603d6a777f252 Steiermark360, 360°-Panorama Lurgrotte Semriach (&amp;quot;Der Riese&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://steiermark360.com/vr/link/603d6ad44b4f8 Steiermark360, 360°-Panorama Lurgrotte Peggau (&amp;quot;Prinz&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mattes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = Johannes Mattes&lt;br /&gt;
 |Titel = Reisen ins Unterirdische;Eine Kulturgeschichte der Höhlenforschung in Österreich bis in die Zwischenkriegszeit&lt;br /&gt;
 |Verlag = Böhlau Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort = Wien / Köln / Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum = 2015&lt;br /&gt;
 |ISBN = 978-3-205-79687-9&lt;br /&gt;
 |Seiten = 210&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schauhöhlen in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauhöhle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grazer Bergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Mur|H]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Peggau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Semriach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karsthöhle in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Helium4</name></author>
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