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	<title>Luo Han Guo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-04-02T22:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Luo Han Guo&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Siraitia grosvenorii&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Walter Tennyson Swingle|Swingle]]) [[Charles Jeffrey|C.Jeffrey]] ex [[Lu Anmin|A.M.Lu]] &amp;amp; [[Zhang Zhiyun|Zhi Y.Zhang]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Siraitia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cucurbitoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kürbisgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cucurbitaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kürbisartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cucurbitales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Fructus Momordicae.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Luo Han Guo; getrocknete Früchte (&amp;#039;&amp;#039;Siraitia grosvenorii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luo Han Guo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Siraitia grosvenorii&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mönchsfrucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias F. Melzig: &amp;#039;&amp;#039;Mönchsfrucht – Süße ohne Reue?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Apothekerzeitung|Deutsche Apotheker Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 158. Jahrgang, Nr. 18, 2018, S. 44 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Siraitia]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kürbisgewächse]] (Cucurbitaceae). Sie wird wegen ihrer extrem süßen Frucht in China kultiviert, sie dient als natürlicher [[Süßstoff]] sowie als Heilmittel in der [[Traditionelle chinesische Medizin|traditionellen chinesischen Medizin]], dort wird sie {{zh|t=羅漢果|v=罗汉果|p=Luó Hàn Guǒ|en=[[Arhat]] fruit, Monk fruit, Sweet fruit}}&amp;lt;!-- Bitte nicht löschen bei Bedarf Kommentierung aufheben, THX! |w=lo han kuo|kj=lo4hon3gwo2|poj=lô-hàn-kó --&amp;gt;, auch &amp;#039;&amp;#039;Luohanguo&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lo Han Kuo, Guo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Luo Han Kao, Guo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lo Han Kao&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosen&amp;quot;&amp;gt;K. Rosenplenter, U. Nöhle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Süßungsmittel.&amp;#039;&amp;#039; Behr’s Verlag, 2007, ISBN 978-3-89947-262-2, S. 525–528.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ram Snehi Dwivedi: &amp;#039;&amp;#039;Alternative Sweet and Supersweet Principles.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2022, ISBN 978-981-33-6349-6, S. 370 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Luo Han Guo ist eine krautige, [[ausdauernde Pflanze]], die jährlich aus einem [[Sukkulente]]ncaudex neu austreibt. Der [[Caudex]] ist ein fleischiger, langgestreckter oder eiförmiger [[Wurzel (Pflanze)|Wurzelstock]] von 7 bis 23&amp;amp;nbsp;cm Länge und 6 bis 12&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser. Die Triebe sind mit gelblich-braunen [[Trichom]]en behaart, zwischen denen schwarze drüsige Schuppen stehen. Die leicht behaarten Sprossachsen sind fünfkantig. Die [[Ranke]]n sind gegabelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachen und gestielten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] werden 12 bis 30&amp;amp;nbsp;cm lang und an der Basis 5 bis 25&amp;amp;nbsp;cm breit, sie sind herz- bis pfeilförmig und spitz bis zugespitzt. Der Blattrand ist gewellt oder fein entfernt gezähnt. Die Spreiten sind unterseits behaart. Die schlanken Blattstiele sind meist zwischen 5 und 10&amp;amp;nbsp;cm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände und Blüten ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siraitia grosvenorii&amp;#039;&amp;#039; ist zweihäusig getrenntgeschlechtig ([[Diözie|diözisch]]). Sowohl bei den männlichen als auch bei den weiblichen Pflanzenexemplaren haben die gelben, fünfzähligen, eingeschlechtlichen [[Blüte]]n mit doppelter [[Blütenhülle]] einen Durchmesser von 2,5 bis 4,5&amp;amp;nbsp;cm. Die männlichen Blüten stehen in achselständigen, [[Traube|traubigen]] Gruppen aus sechs bis zehn Blüten. Die Blütenstandsschäfte sind 7 bis 13&amp;amp;nbsp;cm lang und die [[Blütenstiel]]e 5 bis 15&amp;amp;nbsp;mm. Die Kelchblätter sind kurz becherförmig verwachsen, mit dreieckigen und spitzen Zipfeln. Die fünfteilige [[Kronblatt|Krone]] besteht aus länglich-eiförmigen, zugespitzten Petalen, die 10 bis 15&amp;amp;nbsp;mm lang und 7 bis 8&amp;amp;nbsp;mm breit sind. Die drei [[Staubblatt|Staubblätter]] besitzen einzeln stehende [[Staubfaden|Staubfäden]]. Vier der Staubblätter stehen in zwei verwachsenen Paaren, ihre [[Staubbeutel]] bestehen aus zwei Theken. Der Staubbeutel des fünften Staubblatts besitzt nur eine Theka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiblichen Blüten stehen einzeln oder in [[Zyme|zymösen]] Gruppen aus zwei bis fünf Blüten in den Blattachseln. Die kurzen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind dreieckig geformt und zugespitzt. Die Krone ist in fünf vorne zugespitzte und eiförmige Petalen geteilt. Die Staubblätter sind zu drei deutlich ausgebildeten, 2 bis 2,5&amp;amp;nbsp;mm langen [[Staminodium|Staminodien]] verkümmert, haben jedoch gelegentlich auch [[Pollen]]. Die Blüten besitzen einen unterständigen, behaarten und dreikammerigen [[Fruchtknoten]], der länglich-eiförmig ist und 10 bis 15&amp;amp;nbsp;mm lang sowie 5 bis 8&amp;amp;nbsp;mm breit wird. An der Basis ist er abgerundet, die Spitze ist leicht verschmälert, dicht behaart und drüsig. Der [[Griffel (Botanik)|Griffel]] hat eine Länge von 2,5&amp;amp;nbsp;mm und trägt eine fleischige, dreilappige [[Narbe (Botanik)|Narbe]] mit gelappten Lappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luohanguo-open.jpg|mini|Getrocknete, geöffnete Frucht]]&lt;br /&gt;
Die vielsamigen und grünlichen [[Beere]]n (Panzerbeere, [[Scheinfrucht]]) sind bei einer Länge von 5 bis 8&amp;amp;nbsp;cm und einem Durchmesser von 4 bis 6,5&amp;amp;nbsp;cm ellipsoid bis kugel- oder birnenförmig. Die Beeren sind anfänglich filzig, zottig oder samtig behaart und verkahlend, die Oberfläche ist dann glatt oder unauffällig gestreift oder wird von sechs bis elf vom Fruchtstiel ausgehenden Furchen durchzogen. Durch das Trocknen werden sie bräunlich und besitzen eine dünne und brüchige Schale von 1&amp;amp;nbsp;mm Dicke. Die gelblichen bis beigen, abgeflachten [[Same (Pflanze)|Samen]] sind etwa 1,5 Zentimeter lang und länglich, eiförmig oder fast rundlich, der Rand ist verdickt, rau und tief gefurcht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsstoffe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mogrosid V.svg|mini|Mogrosid V – ein Bestandteil von Luo Han Guo]]&lt;br /&gt;
Die Frucht besteht zu 25 bis 38 % aus verschiedenen [[Kohlenhydrate]]n, vor allem aus [[Fructose]] und [[Glucose]]. Die Süße der Früchte wird jedoch hauptsächlich von den [[Mogroside]]n, einer Gruppen von [[Triterpen]]-[[Glykosid]]en ([[Saponin]]e), bestimmt. Man unterscheidet fünf verschiedene Mogroside, von I bis V nummeriert. Sie sind strukturell mit den [[Cucurbitacine]]n verwandt. Der Hauptbestandteil ist das [[Mogrosid V]], welches auch unter dem Namen Esgosid bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frische Früchte sind zudem sehr [[Vitamin C|Vitamin-C-haltig]]. Eine Untersuchung ergab ein Maximum von 461,12&amp;amp;nbsp;mg Vitamin C je 100&amp;amp;nbsp;g bei einer wild wachsenden Pflanze, bei kultivierten Sorten lag der Anteil zwischen 339,68 und 389,31&amp;amp;nbsp;mg je 100&amp;amp;nbsp;g. Durch Trocknung verliert die Frucht zwar etwa 90 % dieses Vitamins, enthält dann aber immer noch annähernd soviel Vitamin C wie frische Orangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen der Luo Han Guo enthalten verschiedenste [[Fettsäure]]n, davon 52,3 % [[Linolsäure]], 20,7 % [[Ölsäure]], 14,7 % [[Palmitinsäure]], 7,1 % [[Stearinsäure]], je 0,6 % [[Myristinsäure]] und [[Caprinsäure]] sowie 0,5 % [[Laurinsäure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siraitia grosvenorii&amp;#039;&amp;#039; ist wahrscheinlich in den Bergen im Nordosten des [[Volksrepublik China|chinesischen]] Autonomen Gebiets [[Guangxi]] beheimatet. Wild ist diese Pflanzenart jedoch nur selten zu finden, sie wird jedoch im Süden Chinas vor allem in den Bergen um [[Guilin]] auf etwa 1600 [[Hektar]] angebaut. Sie wächst vor allem an schattigen Hängen, die oftmals nebelverhangen sind und somit weiteren Schutz vor zu intensiver Sonneneinstrahlung geben. Die Temperaturen der Region sind jedoch trotzdem warm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anbaugeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Legende nach stammt das Wissen über die Verwendung der Luo-Han-Guo-Früchte von Mönchen des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, die in Guilin lebten. Die älteste schriftliche Beschreibung des Anbaus der Pflanzen stammt aus dem Jahr 1813. Der Anbau der Pflanzen war lange Zeit ein von der [[Zhuang|Zhuang-Zu-Minderheit]] gehütetes Geheimnis. Der Gebrauch der Früchte wurde jedoch mehr und mehr bekannt, so dass die Zhuang Zu mehr und mehr Früchte auf lokalen Märkten verkauften. Nach 1900 waren die getrockneten Früchte nahezu im gesamten [[Guangdong|kantonesischen]] Bereich Chinas bekannt und die Anbauressourcen gerieten an ihre Grenzen. In der kantonesischen Hauptstadt [[Guangzhou]] waren die Früchte sehr bekannt, ohne dass es dort Informationen über das Aussehen der Pflanze gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taxonomie und botanische Geschichte ===&lt;br /&gt;
Eine erste Erwähnung der Frucht in der botanischen Literatur stammt von [[George Weidman Groff]], einem Professor für Landwirtschaft in Guangzhou. Im Jahr 1932 besuchte er die Gegend um Guilin, von dort wurden ihm einige Wurzelstöcke von Luo-Han-Guo-Pflanzen zugesandt, die er daraufhin in Guangzhou kultivierte. Die Pflanzen bildeten zwar vegetative Sprosse, jedoch wohl durch das andere Klima begründet keine Blüten. Zusammen mit [[Walter Tennyson Swingle]] vom [[Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten]] erhielt Groff eine Forschungsunterstützung der [[National Geographic Society]], um die Pflanzen mittels einer im August 1937 gestarteten Expedition nach Guilin weiter zu untersuchen. Aufgrund dieser Untersuchungen veröffentlichte Swingle im Jahr 1941 die [[Erstbeschreibung]] der Pflanze unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Momordica grosvenorii&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] ehrt [[Gilbert Grosvenor]], den damaligen Präsidenten der National Geographic Society, da er langjähriger Unterstützer geographischer und botanischer Expeditionen in China war und auch den Antrag auf Forschungsunterstützung zur Suche nach der Luo-Han-Guo-Pflanzen bewilligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem verschiedenes Material der Pflanzen an die [[Royal Botanic Gardens (Kew)|Kew Gardens]] gesandt worden war und dort unter anderem von [[Charles Jeffrey]] untersucht wurde, sah dieser die Pflanze nicht der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Momordica&amp;#039;&amp;#039; zugehörig. Vielmehr sah er die Art aufgrund der Form der Ranken innerhalb der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Thladiantha]]&amp;#039;&amp;#039; und beschrieb sie als &amp;#039;&amp;#039;Thladiantha grosvenorii&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jeffrey&amp;quot;&amp;gt;Charles Jeffrey: &amp;#039;&amp;#039;A new combination in Thladiantha (Cucurbitaceae) for a Chinese medicinal plant.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kew Bulletin.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, Nummer 3, 1979, S. 393 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heute anerkannte Einordnung in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Siraitia]]&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Siraitia grosvenorii&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1984 von [[Lu Anmin]] und [[Zhang Zhiyun]] vom Institut für Botanik in Guangxi, das sich lange Zeit mit der Erforschung der Art beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
In der [[Traditionelle Chinesische Medizin|Traditionellen Chinesischen Medizin]] (TCM) wird die Frucht als Mittel gegen [[Hitzeschaden#Hitzschlag|Hitzschlag]], zur Befeuchtung der Lungen, gegen Phlegma und Husten und zur Förderung der Verdauung eingesetzt. Die Frucht wird auch verschiedenen [[Tee]]s oder [[Dekokt]] beigesetzt, die dann unter anderem zur Vorbeugung oder Linderung von Husten oder Kopfschmerzen und zur Entgiftung dienen sollen. In der [[Chinesische Regionalküchen#Kanton-Küche|kantonesischen Küche]] in der Gegend Guangdongs wird ein kleines Stück der Frucht zu Suppen gegeben, um beispielsweise deren Geschmack zu verbessern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hkbu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sys01.lib.hkbu.edu.hk/cmed/mpid/detail.php?herb_id=D01249&amp;amp;lang=eng |titel=Siraitia grosvenorii |hrsg=Chinese Medicinal Material Images Database, Hong Kong Baptist University – HKBU |sprache=zh en |abruf=2022-09-25 |kommentar=medizinische Nutzung der Frucht in der TCM (Unter Indications &amp;amp; Usage)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2019 experimentieren einige [[Craft Beer|Craft-Brauereien]] in den Vereinigten Staaten mit Mönchsfrucht als Zutat aufgrund seiner [[Monosaccharide]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joe Strange |url=https://beerandbrewing.com/special-ingredient-monk-fruit/ |titel=Special Ingredient: Monk Fruit |werk=Craft Beer &amp;amp; Brewing |hrsg=Craft Beer and Brewing Magazine |sprache=en |abruf=2020-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Einfachzucker der Frucht eignen sich auch als Zusatz in anderen Getränken. (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Pocari Sweat]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luo Han Guo ist in Pulverform etwa 200–400-mal süßer als Zucker, es wird daher auch als Süßstoff, vor allem für Getränke, verwendet. Es hat einen typischen [[Lakritz]]geschmack.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan Kingsman: &amp;#039;&amp;#039;Sugar Trading Manual.&amp;#039;&amp;#039; Second Edition, Woodhead, 2004, ISBN 978-1-85573-457-9, Chapter 5, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* T. K. Lim: &amp;#039;&amp;#039;Edible Medicinal and Non-Medicinal Plants.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Fruits&amp;#039;&amp;#039;, Springer, 2012, ISBN 978-94-007-1763-3, S. 392–400.&lt;br /&gt;
* Walter Tennyson Swingle: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.hort.purdue.edu/newcrop/articles/momordica%20swingle.html Momordica grosvenori Sp. Nov. the source of the Chinese Lo han kuo].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Arnold Arboretum.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 1941, S. 197–203.&lt;br /&gt;
* Shiu-ying Hu: &amp;#039;&amp;#039;Food Plants of China.&amp;#039;&amp;#039; The Chinese University Press, Hong Kong 2005. ISBN 962-201-860-2.&lt;br /&gt;
* Subhuti Dharmananda: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.itmonline.org/arts/luohanguo.htm Luo Han Guo – Sweet Fruit Used as Sugar Substitute and Medicinal Herb].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ITM Online.&amp;#039;&amp;#039; Januar 2004. (englisch).&lt;br /&gt;
* M. Shivani, Babit Kumar Thakur, C. P. Mallikarjun et al.: &amp;#039;&amp;#039;Introduction, adaptation and characterization of monk fruit (Siraitia grosvenorii): a non-caloric new natural sweetener.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scientific Reports.&amp;#039;&amp;#039; 11(1), 2021, [[doi:10.1038/s41598-021-85689-2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Siraitia grosvenorii|Luo Han Guo (&amp;#039;&amp;#039;Siraitia grosvenorii&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200022720 &amp;#039;&amp;#039;Siraitia grosvenorii&amp;#039;&amp;#039;] in der Flora of China, Vol. 19.&lt;br /&gt;
* [https://sys01.lib.hkbu.edu.hk/cmed/mpid/detail.php?herb_id=D01249&amp;amp;lang=eng &amp;#039;&amp;#039;Siraitia grosvenorii&amp;#039;&amp;#039;] und [https://sys01.lib.hkbu.edu.hk/cmed/mmid/detail.php?pid=B00231&amp;amp;page=1&amp;amp;sort=name_cht&amp;amp;lang=eng &amp;#039;&amp;#039;Siraitia grosvenorii&amp;#039;&amp;#039; (getrocknete Frucht)] in der Chinese Medicinal Material Images Database, Hong Kong Baptist University – HKBU (chinesisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kürbisgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cucurbitaceae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kletterpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotische Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süßungsmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesische Küche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traditionelle Chinesische Medizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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