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	<title>Lunz am See - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lunz_am_See&amp;diff=243161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: lit einheitlich</title>
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		<updated>2026-04-11T16:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lit einheitlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Lunz am See&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Lunz am See COA.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/51/38/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 15/01/37/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 601&lt;br /&gt;
|Fläche             = 101.41&lt;br /&gt;
|PLZ                = 3293&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07486&lt;br /&gt;
|Kfz                = SB&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 32005&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT121&lt;br /&gt;
|Straße             = Amonstraße 16&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.lunz.at/ www.lunz.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Josef Schachner&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 19&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 11&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 6&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Lunz am See.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Blick Richtung Südwesten mit dem Ortskern von Lunz am See&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lunz am See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|32005}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|32005}}) im [[Bezirk Scheibbs]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Lunz am See liegt im [[Mostviertel]] im [[Ybbstal]] in der niederösterreichischen [[Eisenwurzen]]. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 101,41 Quadratkilometer. 82,44 Prozent der Fläche sind bewaldet. Im Gemeindegebiet liegt der [[Lunzer See]]. Lunz liegt an der [[Ybbs]], die vor Lunz &amp;#039;&amp;#039;Ois&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Katastralgemeinde]]n sind [[Ahorn (Gemeinde Lunz am See)|Ahorn]], Bodingbach, Hohenberg, Lunzamt, Lunzdorf, Seekopf und [[Weißenbach (Gemeinde Lunz am See)|Weißenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Ybbsitz]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Bezirk Amstetten]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORD     = [[Gresten-Land]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST  = &lt;br /&gt;
 | OST      = [[Gaming]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST  = &lt;br /&gt;
 | SUED     = &lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Göstling an der Ybbs]]&lt;br /&gt;
 | WEST     = [[St. Georgen am Reith]]  &amp;lt;small&amp;gt;([[Bezirk Amstetten]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde aus der [[Jungsteinzeit|jüngeren Steinzeit]], wie zum Beispiel ein etwa 4000 Jahre altes [[Serpentingruppe|Serpentin]]-Steinbeil, belegen eine frühe Besiedelung. Später wechselten dann [[Kelten]] ins obere Ybbstal, gefolgt von den Römern. Das Gebiet von Lunz am See war Teil der Provinz [[Noricum]]. Die Kelten und später die Römer bauten das „[[ferrum noricum|norische Eisen]]“ am steirischen [[Erzberg]] ab und transportierten es über den [[Mendlingpass]] nach Lunz und weiter über den [[Bodingsattel]] zu den Schmiedewerkstätten von Cetium ([[St. Pölten]]) und Arelape ([[Pöchlarn]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lunz.at/de/gemeinde.html?no_cache=1&amp;amp;sword_list%5B0%5D=geschichte |titel=Die Geschichte von Lunz am See |hrsg=Gemeinde Lunz am See |abruf=2022-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Völkerwanderung]] durchsetzte sich die Bevölkerung vereinzelt mit [[Awaren]] und vermehrt mit [[Slawen]]. Viele Menschen flüchteten in dieser Zeit aus dem von kriegerischen Stämmen durchzogenen Donautal ins Gebirge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das spärlich besiedelte Land wurde zur Zeit der karolingischen Ostmark von Westen, vor allem von den Bayern, wiederbesiedelt. Als „Liunze in Montanis“ – Lichtung in den Bergen – wurde der Ort erstmals 1203 urkundlich erwähnt. 1340 erwarb Herzog Albrecht XI. das Gebiet um Lunz und schenkte es dem Kloster [[Gaming]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1392 folgte die erste Erwähnung der „Frauenkirche ze Lunz“, in der „Maria im goldenen Sessel“ verehrt wird. Der Bau dieser Kirche wurde durch die zunehmende wirtschaftliche Stärke ermöglicht, es entstanden in dieser Zeit die ersten Hammerwerke, da die einfachen Schmieden den steigenden Bedarf an Wirtschaftsgütern nicht decken konnten. Lunz am See erreichte mit der gesamten Eisenstraße eine lokale wirtschaftliche Bedeutung, insgesamt eine erste Blütezeit. Vom Wohlstand an der Eisenstraße zeugt noch heute das Amonhaus, das Meister Ofner 1551 im [[Renaissance]]stil erbauen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Türkenkriege|Türkeneinfälle]], die [[Pest]] sowie [[Reformation]] und [[Gegenreformation]], die Kriege gegen die Franzosen und [[Kurbayern|Churbaiern]] und die [[Koalitionskriege|napoleonischen Invasionen]] erschütterten immer wieder die Gemeinde. Sowohl Dialekt als auch Ortsnamen (Franzosenreith) sind bis heute davon beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurde wiederum ein Aufschwung möglich, die zweite Blüte. Der [[Scheibbs]]er Unternehmer [[Andreas Töpper]] arbeitete intensiv an der Vermarktung der Metallerzeugnisse. 1832 wurde ein Eisenwalzwerk errichtet, der Energiebedarf wurde beinahe vollständig aus der Wasserkraft der Ybbs gedeckt. Eine Steinbrücke, die Töpperbrücke, die mit in [[Gußwerk]] bei [[Mariazell]] gegossenen Heiligenfiguren geschmückt wurde, zeugt vom Reichtum der Zeit der zweiten Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1869 gab es Planungen für eine [[Normalspurbahn]] von Pöchlarn über Gaming, Lunz, Göstling, Lassing und Palfau nach Großreifling ins [[Enns (Fluss)|Ennstal]]. Gebaut wurde schließlich aber nur der Abschnitt Pöchlarn – Kienberg ([[Erlauftalbahn]]). Ab 1880 folgten zahlreiche Initiativen aus dem oberen Ybbstal, eine Bahn von Waidhofen über Großhollenstein und Göstling nach Lunz sowie weiter nach Kienberg zu realisieren. Das Anfang 1882 gegründete „Ybbsthalbahn-Comité“ forderte wegen des einfacheren Gütertransports (keine Umladung erforderlich) einstimmig eine Normalspurbahn. Aus Lunz war der Unternehmer Andreas Töpper besonders aktiv bei diesen Bestrebungen zum Bahnbau. Das kk Handelsministerium stellte klar, dass entweder eine Schmalspurbahn oder gar keine Bahn gebaut würde. Realisiert wurde daher eine [[Schmalspurbahn]], die [[Ybbstalbahn]], die zwischen [[Gaming]] und Lunz über den [[Pfaffenschlager Sattel]] mit großen Steigungen den Anschluss zur normalspurigen Erlauftalbahn herstellt. Anschluss an das Ennstal und Richtung Westen besteht über [[Waidhofen an der Ybbs]] und die Strecke Amstetten–Kleinreifling der ehemaligen [[Kronprinz Rudolf-Bahn]] (später kkStB, heute ÖBB). In den folgenden Jahrzehnten stellte die Ybbstalbahn die wichtigste Verkehrsverbindung in und aus dem Ybbstal dar. Am 28. Mai 1988 wurde der Abschnitt Kienberg-Gaming–Lunz stillgelegt und in der Folge ein Museumsbetrieb der Österreichischen Gesellschaft für Lokalbahnen eingerichtet. Der verbleibende Abschnitt Waidhofen–Lunz wurde ab 1991 modernisiert. Mit Bescheid des Landeshauptmanns von Niederösterreich vom 22. November 2010, erfolgte aber die dauernde Einstellung des Abschnitts von Gstadt bis Lunz am See.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Kettler, Wolfgang Siegl:  &amp;#039;&amp;#039;Die Ybbstalbahn – eine Fotozeitreise&amp;#039;&amp;#039;. bahnmedien.at, Wien, 2020, ISBN 978-3-903177-24-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde hier in der Doline [[Grünloch]] mit −52,6&amp;amp;nbsp;°C die tiefste Temperatur Mitteleuropas gemessen. Lunz am See ist auch in heutiger Zeit als einer der [[Kältepol]]e Österreichs bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Roland Dreger|hrsg=[[Universität Wien]]|titel=MeteorologInnen auf der Spur des Grünloch-Phänomens|url=http://www.dieuniversitaet-online.at/beitraege/news/meteorologinnen-auf-der-spur-des-grunloch-phanomens/10/neste/300.html |werk=dieuniversitaet-online|datum=2005-02-03|zugriff=2010-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gelände des jetzigen [[Biologische Station Lunz|Wasserclusters]] befand sich während der [[Nationalsozialismus im Bezirk Scheibbs|Zeit des Nationalsozialismus]] ein [[Wehrertüchtigungslager|HJ-Wehrertüchtigungslager]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/scheibbs/lokales/eine-gedenkstaette-am-lunzer-see-d1962260.html &amp;#039;&amp;#039;Eine Gedenkstätte am Lunzer See.&amp;#039;&amp;#039;] In: meinbezirk.at (Homepage der Bezirksblätter Ausgabe Bezirk Scheibbs). Abgerufen am 19. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Kasten gab es ein Zwangsarbeitslager für ungarische Juden, die Zwangsarbeiter wurden in der Firma Zuegg &amp;amp; Co eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bda.gv.at/dam/jcr:f9cf741d-120d-493b-9693-e3e5043f1b99/ |titel=Katalog der NS-Opferlager in Österreich |hrsg=[[Bundesdenkmalamt]] |seiten=36 |datum=2022-01-31 |abruf=2026-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Lunz am See|maxEinwohner=2400&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1701)(1880,1751)(1890,1804)(1900,1919)(1910,1993)(1923,2088)(1934,2099)(1939,2064)(1951,2331)(1961,2340)(1971,2301)(1981,2218)(1991,2154)(2001,2045)(2011,1842)(2021,1801)(2024,1772)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1. Jänner 2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lunz am See - Kirche.JPG|mini|[[Pfarrkirche Lunz am See]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Lunz am See]] Hl. Drei Könige: Die spätgotische, zweischiffige Hallenkirche mit einem Doppelchor hat einen vorgestellten Westturm und einen Sakristeianbau im Süden.&lt;br /&gt;
* Der [[Ludwigfall]] ist ein Wasserfall oberhalb der Gemeinde und verbindet den Obersee mit dem Mittersee.&lt;br /&gt;
* Mai 2021 ist die Fertigstellung geplangt, Stand Mitte März 2021: [[Haus der Wildnis]], 700&amp;amp;nbsp;m² mit Geländemodell des kaum betretbaren [[Wildnisgebiet Dürrenstein]], das 2002 im [[Rothwald]] gegründet, von 25 auf 35 [[Quadratkilometer|km²]] in NÖ erweitert, 2017 Teil des [[Weltnaturerbe]]s wurde und einen Urwald enthält.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/stories/3094703/ Umwelt : Dürrenstein: Fläche soll sich verdoppeln] orf.at, 14. März 2021, abgerufen am 14. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2008 ist Lunz am See in Niederösterreich Teil der internationalen Alpenvereinsinitiative [[Bergsteigerdörfer]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ideen – Taten – Fakten, Nr. 1: Startkonferenz Bergsteigerdörfer im Bergsteigerdorf Ginzling, vom 10-11. Juli 2008&amp;#039;&amp;#039;, [[Österreichischer Alpenverein]] im Rahmen des Projekts „Alpenkonvention konkret: Via Alpina und Bergsteigerdörfer“, Fachabteilung Raumplanung-Naturschutz, [[Innsbruck]] 2008, S. 4. {{Webarchiv|url=http://www.mountainvillages.at/download.php?startkonferenz_ginzling%2B%2Bpdf |wayback=20181108065737 |text=PDF-Download}}, abgerufen am 7. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yv2 Lunz am see 1999-08-22.jpg|mini|Bahnhof Lunz am See mit Museumsbahnzug]]&lt;br /&gt;
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 105, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 117. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der [[Volkszählung]] 2001 881. Die [[Erwerbsquote]] lag 2001 bei 43,86 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Biologische Station Lunz]] wurde 1905 von [[Karl Kupelwieser]] gegründet und gilt als Wiege der [[Limnologie]], umfangreiche Studien werden seitdem durchgeführt. Derzeit werden diese von der &amp;#039;&amp;#039;Wasserkluster Lunz – Biologische Station GmbH&amp;#039;&amp;#039; getragen, einer Kooperation der [[Universität Wien]], der [[Universität für Bodenkultur Wien]] und der [[Donau-Universität Krems]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.univie.ac.at/dieuniversitaet-online/beitraege/news/wassercluster-lunz-am-see-eroffnet/10/neste/181.html WasserCluster Lunz eröffnet], [http://www.wasserkluster-lunz.ac.at/ Forschungsstelle WasserCluster Lunz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1948 wurde das Institut für Bienenkunde, anfangs noch in den Räumlichkeiten der Biologischen Station eingemietet, gegründet. Ab 1970 in einem eigenen Gebäude untergebracht, ist es heute ein Teil der [[Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit]] (AGES).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eisenbahn: Die Bahnlinie von Kienberg-Gaming nach Lunz am See, ein Reststück der [[Ybbstalbahn]], wird seit 1989 als Museumsbahn „Ötscherland-Express“ geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mostviertel.at/der-oetscherlandexpress |titel=Mit dem Ötscherlandexpress unterwegs – Bahnerlebnis Mostviertel |hrsg=Mostviertel Tourismus GmbH |sprache=de |abruf=2022-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die wichtigste Straßenverbindung ist die [[Erlauftal Straße]] B25 von [[Ybbs an der Donau]] im Norden ins [[Enns (Fluss)|Ennstal]] nach Südwesten. Von dieser zweigt nördlich von Lunz die [[Zellerrain Straße]] B71 ab, die das Gemeindegebiet entlang nach Osten bis [[Mariazell]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es einen [[Kindergarten]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[Volksschule in Österreich|Volksschule]] und eine [[Mittelschule (Österreich)|Mittelschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schulen-online.at/ |titel=Schulensuche |werk=Schulen online |abruf=2020-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lunz am See - Amonhaus (3).jpg|mini|hochkant|Das Amonhaus beherbergt das Gemeindeamt, ein Hammerherren- und ein Handarbeitsmuseum]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 SPÖ und 10 ÖVP. (21 Mitglieder)&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 SPÖ, 7 ÖVP und 3 Lunzer Bürgerliste.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=1995|zugriff=2019-10-12}}&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 9 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2000|zugriff=2019-10-12}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP und 10 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2005|zugriff=2019-10-12}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP und 7 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2010|zugriff=2019-10-12}} (21 Mitglieder)&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP und 9 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2015|zugriff=2019-10-12}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP, 7 SPÖ und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2020|zugriff=2020-02-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000–2019 Martin Ploderer (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noen.at/erlauftal/ruecktritt-in-lunz-martin-ploderer-legt-amt-zurueck-lunz-am-see-martin-ploderer-buergermeister-ruecktritt-josef-schachner-151336328 |titel=Rücktritt In Lunz: Martin Ploderer legt Amt zurück |datum=2019-06-18|abruf=2019-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noen.at/erlauftal/im-gespraech-ploderer-ich-habe-es-bis-zum-schluss-gern-gemacht-lunz-am-see-martin-ploderer-buergermeister-ruecktritt-153150551 |titel=Ploderer: „Ich habe es bis zum Schluss gern gemacht“ |datum=2019-07-04|abruf=2019-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2019 Josef Schachner (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lunz2010.at/?p=28471 |titel=Bürgermeisterwahl: Unser Bürgermeister. Für Lunz am See |datum=2019-07-06|abruf=2019-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger der Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Josef Haberfelner]] (1830–1913), Bergwerksverwalter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Helmel]] (1911–1993), Bischof von Guarapuava&lt;br /&gt;
* [[Hans Kupelwieser]] (* 1948), bildender Künstler&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Alphabetisch gereiht nach Nachname --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Biegelmeier]] (1924–2007), Physiker&lt;br /&gt;
* [[Philipp Hager]] (* 1982), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Karl Kupelwieser]] (1841–1925), Gründer der [[Biologische Station Lunz|Biologischen Station Lunz]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Malicky]] (1935–1925), Entomologe&lt;br /&gt;
* [[Franz Ruttner]] (1882–1961), Limnologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Regina Stampfl/Roland Kals/Birgit Hager: &amp;#039;&amp;#039;Lunz am See – Wo die Ois zu Ybbs mutiert&amp;#039;&amp;#039;, Österreichischer Alpenverein, Innsbruck 2013, ([https://austria-forum.org/web-books/lunzamsee00de2013iicm online])&lt;br /&gt;
* Günter Kettler, Wolfgang Siegl:  &amp;#039;&amp;#039;Die Ybbstalbahn – eine Fotozeitreise&amp;#039;&amp;#039;. bahnmedien.at, Wien, 2020, ISBN 978-3-903177-24-6.&lt;br /&gt;
* [[Günter Kettler]] &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Ybbstalbahn,&amp;#039;&amp;#039; NÖ Institut für Landeskunde, 2025, ISBN 978-3-903127-52-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Lunz am See}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lunz.at/ Website der Gemeinde Lunz]&lt;br /&gt;
* [https://www.bergsteigerdoerfer.org/52-0-Bergsteigerdorf-Lunz-am-See.html Bergsteigerdorf Lunz am See]&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|1813}}&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria|32005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Lunz am See&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Scheibbs&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4036679-0|LCCN=n/81/24719|VIAF=154776307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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