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	<title>Lunz-Formation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lunz-Formation&amp;diff=1724172&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Definition und Verbreitungsgebiet */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-29T15:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Definition und Verbreitungsgebiet: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lunz-Formation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lunzer Schichten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lunzer Sandstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Lithostratigraphie|lithostratigraphische]] [[Formation (Geologie)|Formation]] der [[Trias (Geologie)|Trias]] in den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Die [[Typlokalität]] liegt bei [[Lunz am See]] im niederösterreichischen [[Ybbstal]]. Die Formation ist vor allem durch die ehemaligen Kohlebergbaue und ihre reichhaltige [[Flora]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Lunzer Schichten&amp;#039;&amp;#039; wurde zum ersten Mal 1863 von [[Marko Vincenc Lipold]] gebraucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tollmann 1976 145&amp;quot;&amp;gt;Alexander Tollmann: &amp;#039;&amp;#039;Analyse des klassischen nordalpinen Mesozoikums. Stratigraphie, Fauna und Fazies der Nördlichen Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monographie der Nördlichen Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039; Teil II). Verlag Deuticke, Wien 1976, ISBN 3-7005-4412-X, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abgrenzung der Formation war in der Literatur lange Zeit nicht eindeutig, teilweise wurden auch die [[Reingraben-Formation]] und die [[Opponitz-Formation]] zu den Lunzer Schichten gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und Verbreitungsgebiet ==&lt;br /&gt;
Die Untergrenze der Lunz-Formation ist mit dem Einsetzen von Sandstein über der [[Reingraben-Formation]] definiert. Die Obergrenze mit dem Wiedereinsetzen der Karbonatsedimentation der [[Opponitz-Formation]]. Der [[Paläogeografie|paläogegrafische]] Ablagerungsraum der Lunz-Formation befand sich im Südosten des [[Vindelizische Schwelle|Böhmisch-Vindelizischen Landes]]. Ihr heutiges Verbreitungsgebiet ist der nördliche Teil der östlichen [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hornung 2007 146&amp;quot;&amp;gt;Thomas Hornung: &amp;#039;&amp;#039;The &amp;#039;Carnian Crisis&amp;#039; in the Tethys realm: multistratigraphic studies and paleoclimate constraints.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Innsbruck 2007, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie einen Teil der weitgehend unter marinen Bedingungen entstandenen [[Raibler Schichten]] vertreten (diese erscheinen südwärts schon in den [[Göstlinger Alpen]] und am [[Totes Gebirge|Toten Gebirge]]). Die Formation erreicht eine Mächtigkeit bis zu 500&amp;amp;nbsp;Meter (Saggraben an der Salza).&amp;lt;ref name=&amp;#039;Behrens 1972 54ff&amp;#039;&amp;gt;[[#Literatur|Lit.]] Behrens 1972, S. 54 ff (pdf S. 4 ff).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverbreitungsgebiet ist in den Niederösterreichischen Voralpen um [[Lunz am See|Lunz]], und beispielsweise um [[Opponitz]], [[Lilienfeld]], [[Gaming]]. Hier gehören sie zum [[Bajuvarikum]].&amp;lt;ref name=&amp;#039;Behrens 1972 54ff&amp;#039;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Oberösterreichische Voralpen|Oberösterreichischen Voralpen]] erscheinen sie in den [[Weyrer Bögen]] und bilden westwärts wichtige Leithorzonte der ebenfalls bajuwarischen tektonischen Decken um [[Wettersteinkalk]],&amp;lt;!--wieso fehlt das zwischenliegende Opponitz hier?--&amp;gt;  so am [[Ennsberg]], am [[Sengsengebirge]], und südlich der [[Steyrling (Fluss)|Steyrling]], und südlich im Grenzgebiet von [[Reichraminger Hintergebirge]] und [[Haller Mauern]] der [[Ennstaler Alpen]].&amp;lt;!--Hieflerstutzen-Maiereck-Zug--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der stratigraphischen Tabelle von Österreich aus dem Jahr 2004 gibt es auch ein Vorkommen im zentralalpinen Semmeringgebiet. Unterlagert wird die Formation hier von [[Kapellener Schiefer]] und überlagert von einer Einheit, die dort als möglicherweise&amp;lt;!--mit Fragezeichen--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Bunter Keuper&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Geologische Bundesanstalt: &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphische Tabelle von Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 2004 ({{Webarchiv|url=http://www.geologie-ist-alles.at/PDFs/03_C_Stratigraphische_Tabelle_von_Oesterreich_2004.pdf |wayback=20180424072415 |text=pdf |archiv-bot=2019-09-20 07:18:11 InternetArchiveBot }}, geologie-ist-alles.at).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wird auch in der Stratigraphie der [[Karpaten]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;#039;Aubrecht etal 2017&amp;#039;&amp;gt;Roman Aubrecht et al.: &amp;#039;&amp;#039;Provenance of the Lunz Formation (Carnian) in the Western Carpathians, Slovakia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 471, 2017, S. 233–253, [[doi:10.1016/j.palaeo.2017.02.004]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Profil der Typlokalität ==&lt;br /&gt;
An der Typlokalität Lunz am See ist die Formation nicht ganz 120 Meter mächtig. Der [[Liegendes|Liegendanteil]] wird durch den über 50 Meter mächtigen &amp;#039;&amp;#039;Hauptsandstein&amp;#039;&amp;#039; gebildet. Der graue Sandstein, der an anderen Orten bis zu 150 Meter Mächtigkeit erreicht, besteht aus kleinen bis mittelgroßen [[Quarz]]körnern und gut erhaltenen [[Feldspat]]körnern, die durch silikatische Bindemittel verfestigt sind. Der Hangendteil wird durch den &amp;#039;&amp;#039;Schieferkomplex&amp;#039;&amp;#039; gebildet. Er besteht aus dunkelgrauen Schiefern, die mehrfach von [[Silt|siltigen]] Lagen, feinkörnigem Sandstein und maximal bis zu einigen Metern dicken Kohleflözen unterbrochen werden. Der Sandstein im Schieferkomplex ist im Gegensatz zum Hauptsandstein fossilreich und das Bindemittel ist hier [[calcit]]isch. Im Profil Lunz werden mehrere Kohleflöze unterschieden: der erste und der zweite Liegendflöz, dann folgt nach einer Schiefer- und insgesamt zwei Silt- und drei Sandsteinlagen das &amp;#039;&amp;#039;Mittelflöz&amp;#039;&amp;#039;. Über diesem folgt Schiefer und ein von Silt oben und unten umgebener Sandstein. Darüber befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Hangendflöz&amp;#039;&amp;#039;. Die Schiefer über diesem Hangendflöz werden aufgrund ihres Reichtums an Pflanzenfossilien als &amp;#039;&amp;#039;Schatzkammer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Über der Schatzkammer folgen im Lunzer Profil noch drei Sandsteinbänke, dazwischen siltige Schiefer, die teilweise auch dünne Kohlelagen führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hornung 2007 146ff&amp;quot;&amp;gt;Thomas Hornung: &amp;#039;&amp;#039;The &amp;#039;Carnian Crisis&amp;#039; in the Tethys realm: multistratigraphic studies and paleoclimate constraints.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Innsbruck 2007, S. 146ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Entstehung her wird der kreuzgeschichtete Hauptsandstein als Bildung eines Deltas interpretiert, der im Laufe der Zeit das mindestens 150&amp;amp;nbsp;Meter tiefe Reiflinger Becken angefüllt hat. Der Schieferkomplex ist in Küstentiefländern und Sümpfen entstanden, die Sandsteinbänke in diesem Komplex werden teilweise als terrigene Ablagerungen, teilweise als Ablagerungen in einem sehr seichten marinen oder [[Brackwasser|brackischen]] Milieu interpretiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hornung 2007 146ff&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund starker Ähnlichkeiten zum germanischen [[Schilfsandstein]], die durch Schwermineraluntersuchungen sowie durch die Identität von zahlreichen [[Heterosporie|Megasporen]] bestätigt wird, wird auch die Lunz-Formation in den späten Abschnitt des frühen [[Karnium]]s datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hornung 2007 149&amp;quot;&amp;gt;Thomas Hornung: &amp;#039;&amp;#039;The &amp;#039;Carnian Crisis&amp;#039; in the Tethys realm: multistratigraphic studies and paleoclimate constraints.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Innsbruck 2007, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; Man stellt sie in den Kontext des [[Raibl-Ereignis]]&amp;amp;nbsp;(Carnian Pluvial Event), einem Klimaereignis des Mittelkarn ([[Julium]], um vor 230&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossilführung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leaf of the Lunz Flora.jpg|mini|Pflanzenfossil aus dem Hangenden der Lunz-Formation]]&lt;br /&gt;
Während im Hauptsandstein nur wenige Pflanzenfossilien vorkommen, bietet der Schieferkomplex im Hangenden eine reiche Flora, vor allem im Bereich der &amp;#039;&amp;#039;Schatzkammer&amp;#039;&amp;#039;. Diese fachlich &amp;#039;&amp;#039;Lunz-Flora&amp;#039;&amp;#039; genannte Fossiliengruppe enthält unter anderem [[Farne]], [[Samenfarne]], [[Schachtelhalme|Riesenschachtelhalme]], [[Ginkgogewächse]], [[Bennettitales]] und [[Palmfarne]] (Cycadeen). Selten kommen auch [[Coniferen]] vor. Elemente der Fauna sind [[Muscheln]], brackisch lebende [[Schnecken]], [[Blattfußkrebse]] und selten auch [[Vertebraten]] wie der &amp;#039;&amp;#039;Mastodonsaurus&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;Nothosaurus&amp;#039;&amp;#039;. Die im Hauptgestein gefundenen fossilen Harze ([[Schlierseerit]]) gleichen Alters enthalten organische Einschlüsse verschiedener Mikrofossilien ([[Wimpertierchen]], [[amöben|Schalamöben]], [[Cyanobakterien]] und [[Grünalgen]]). Einige dieser Inklusen liegen in Weichteilerhaltung vor und gehören zu den ältesten Vertretern ihrer Formengruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Vávra: &amp;#039;&amp;#039;Fossile Harze aus dem alpinen Mesozoikum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bernstein - Tränen der Götter.&amp;#039;&amp;#039; Bochum 1996, S. 351–356.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Schließung sämtlicher Bergwerke sind die Fundmöglichkeiten für Fossilien heute eingeschränkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tollmann 1976 148&amp;quot;&amp;gt;Alexander Tollmann: &amp;#039;&amp;#039;Analyse des klassischen nordalpinen Mesozoikums. Stratigraphie, Fauna und Fazies der Nördlichen Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monographie der Nördlichen Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039; Teil II). Verlag Deuticke, Wien 1976, ISBN 3-7005-4412-X, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hornung 2007 148&amp;quot;&amp;gt;Thomas Hornung: &amp;#039;&amp;#039;The &amp;#039;Carnian Crisis&amp;#039; in the Tethys realm: multistratigraphic studies and paleoclimate constraints.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Innsbruck 2007, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thenius 1974 118f&amp;quot;&amp;gt;Erich Thenius: &amp;#039;&amp;#039;Niederösterreich. Geologie der österreichischen Bundesländer in kurzgefassten Einzeldarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Wien 1974, S. 118 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kohlebergbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergarbeiter in Hollenstein.jpg|mini|Bergarbeiter im 19. Jahrhundert in [[Hollenstein an der Ybbs]]]]&lt;br /&gt;
Die Lunzer Steinkohle wurde vor allem im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, teilweise aber auch noch im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an vielen Orten in Niederösterreich als Schmiedekohle abgebaut. Die oft feingrusig zerfallende Kohle wurde vor allem als Schmiedekohle genutzt. Am längsten kontinuierlich in Betrieb war das Bergbaurevier [[Schrambach (Gemeinde Lilienfeld)|Schrambach]]-Lilienfeld. Größere Abbaue gab es auch bei [[Gaming]] und am Sulzbach bei Lunz am See.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tollmann 1976 149&amp;quot;&amp;gt;Alexander Tollmann: &amp;#039;&amp;#039;Analyse des klassischen nordalpinen Mesozoikums. Stratigraphie, Fauna und Fazies der Nördlichen Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monographie der Nördlichen Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039; Teil II). Verlag Deuticke, Wien 1976, ISBN 3-7005-4412-X, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thenius 1974 118f&amp;quot;/&amp;gt; 1962 wurde der letzte Bergbau in der Lunzer Kohle in Gaming stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberhauser,Bauer 549&amp;quot;&amp;gt;[[Rudolf Oberhauser (Geologe)|Rudolf Oberhauser]], Franz Karl Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Geologische Aufbau Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Wien 1980, ISBN 3-211-81556-2, S. 549.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--(nach Datum):--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alexander Bittner: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die stratigraphische Stellung des Lunzer Sandsteins in der Triasformation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der k.k. Geologischen Reichsanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 47, 1897, S. 429–454 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/JbGeolReichsanst_047_0429-0454.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Manfred Behrens: &amp;#039;&amp;#039;Schwermineralverteilungen und Sedimentstrukturen in den Lunzer Schichten (Kam, Trias, Österreich).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 116, 1972, S. 51–83 ([https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB1161_051_A.pdf pdf], geologie.ac.at).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithostratigraphie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lunz am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesteinseinheit der Trias]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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