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	<title>Lungwitzbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:20:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lungwitzbach&amp;diff=929116&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-07-22T06:06:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Lungwitzbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Erzgebirgsbecken]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/5416&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Zwickauer Mulde//Mulde (Fluss)/Mulde/Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 138.96&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 24.1&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL4 = &amp;lt;!--NAME:--&amp;gt; Niederlungwitz / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt;2.8 / 128 &amp;lt;!--EZG:--&amp;gt; / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt; .03 / 07.06.1988&amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt; .449 / 1.42 / 22.9/98.5/13.08.2002&lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE= 1965/2005&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= {{GeoQuelle|DE-SN|HH4|53}}&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= [[Ursprung (Lugau)|Ursprung]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 380&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= &lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= Glauchau&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 230.4&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 50/50/4.4/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 12/33/1.95/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Glauchau]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Oberlungwitz]], [[Lichtenstein (Sachsen)]], [[Hohenstein-Ernstthal]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Erlbach-Kirchberg]], [[Bernsdorf (Landkreis Zwickau)|Bernsdorf]], [[St. Egidien]]&lt;br /&gt;
| BILD= NiederlungwitzFl.JPG&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Der Lungwitzbach in Niederlungwitz.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lungwitzbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Fließgewässer im [[Erzgebirgsbecken]] und ein Nebenfluss der [[Zwickauer Mulde]]. Das Gewässer erhält seinen Namen von den daran gelegenen Orten [[Oberlungwitz]] und [[Niederlungwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
1143&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Schlesinger]], nachbearbeitet von Thomas Lang: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Stadt Glauchau.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Enno Bünz. Thelem Verlag, Dresden 2010, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine der Höhen rechts am Unterlauf des Lungwitzbaches als „mons Crostawitze“ urkundlich belegt (die genau Lage ist wohl unbekannt). Eine der ältesten Urkundenbelege in dieser Gegend. Endungen auf „witze“ deuten auf eine slawische Besiedlung hier hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Egidien Viadukt Lungwitzbachtal1.JPG|mini|St. Egidien, Viadukt Lungwitzbachtal (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Quelle im [[Lugau]]er Ortsteil [[Ursprung (Lugau)|Ursprung]] fließt der Bach nach Nordwesten, ehe er ab Oberlungwitz nach Westen fließt. Bei [[Oberhermsdorf (Bernsdorf)|Oberhermsdorf]] besitzt der Lungwitzbach einen Umflutkanal. Zwischen [[Sankt Egidien]] und Niederlungwitz wendet sich der Flussverlauf nach Nordwesten. Zwischen [[Hermsdorf (Bernsdorf)|Hermsdorf]] und [[Glauchau]] nutzt die [[Bahnstrecke Dresden–Werdau]] das Tal des Lungwitzbachs. Im Oberlauf benutzte die bis 2003 bestehende [[Bahnstrecke Neuoelsnitz–Wüstenbrand]] das Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reihenfolge der Zuflüsse mit Mündungsort:&lt;br /&gt;
* von rechts: &amp;#039;&amp;#039;Kupfermühlenbach&amp;#039;&amp;#039; in Oberlungwitz&lt;br /&gt;
* von rechts: &amp;#039;&amp;#039;Höllenbach&amp;#039;&amp;#039; in Oberlungwitz&lt;br /&gt;
* von rechts: &amp;#039;&amp;#039;Steinberger Bach&amp;#039;&amp;#039; (?) in Oberlungwitz (Quelle in [[Hohenstein-Ernstthal|Wüstenbrand]] auf dem Südrand des [[Rabensteiner Höhenzug]]es)&lt;br /&gt;
* von links: &amp;#039;&amp;#039;Hirschgrundbach&amp;#039;&amp;#039; in Oberlungwitz (Quelle bei [[Erlbach-Kirchberg]] entspringt (Wüstes Gut Vorell))&lt;br /&gt;
* von links: &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchberger Dorfbach]]&amp;#039;&amp;#039; in Oberlungwitz (297 m ü. NN)&lt;br /&gt;
* von links: &amp;#039;&amp;#039;Hegebach&amp;#039;&amp;#039; (Oelsnitzbach) in Oberlungwitz (entspringt in der Ortslage [[Oberoelsnitz]] der Stadt [[Oelsnitz/Erzgeb.]])&lt;br /&gt;
* von rechts: &amp;#039;&amp;#039;[[Goldbach (Lungwitzbach)|Goldbach]]&amp;#039;&amp;#039; in Hermsdorf, nahe Kläranlage (entspringt in [[Hohenstein-Ernstthal]])&lt;br /&gt;
* von rechts: &amp;#039;&amp;#039;[[Hüttengrundbach]]&amp;#039;&amp;#039; in Hermsdorf (aus dem [[Haynholz]] kommend)&lt;br /&gt;
* von links: &amp;#039;&amp;#039;[[Bernsdorfer Bach (Lungwitzbach)|Bernsdorfer Bach]]&amp;#039;&amp;#039; (?) in Hermsdorf&lt;br /&gt;
* von links: &amp;#039;&amp;#039;[[Rödlitzbach]]&amp;#039;&amp;#039; in Rüsdorf (entspringt im Neudörfler Wald bei [[Heinrichsort]] und entwässert Lichtenstein/Sa.)&lt;br /&gt;
* von rechts: &amp;#039;&amp;#039;[[Kuhschnappelbach]]&amp;#039;&amp;#039; oberhalb von St. Egidien (der die [[Talsperre St. Egidien]] speist)&lt;br /&gt;
* von links: &amp;#039;&amp;#039;Lichtensteiner Bach&amp;#039;&amp;#039; (?) am Auersberg in St. Egidien&lt;br /&gt;
* von links: &amp;#039;&amp;#039;Tempelbach&amp;#039;&amp;#039; unterhalb St. Egidien (entspringt im [[Rümpfwald]])&lt;br /&gt;
* von rechts: &amp;#039;&amp;#039;Lobsdorfer Bach&amp;#039;&amp;#039; oberhalb Niederlungwitz&lt;br /&gt;
* von rechts: &amp;#039;&amp;#039;Rottelsbach&amp;#039;&amp;#039; oberhalb Niederlungwitz, entspringt nordöstlich des  Reinholdshain-Ebersbacher Waldes/Forstes nahe der Autobahn A4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Meter nördlich des [[Bahnhof Glauchau (Sachs)|Bahnhofs Glauchau]] mündet der Lungwitzbach in die Zwickauer Mulde. Hier befindet sich auch die [[Scheermühle]] von [[Reinholdshain (Glauchau)|Reinholdshain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Am Anfang des 20. Jahrhunderts kamen noch [[Weißfische]] wie [[Elritze]]n, [[Gründling]]e und [[Rotfeder]]n sowie [[Bartgrundel]]n, [[Flussaale|Aale]], seltener [[Hecht]]e, [[Schleie]]n, [[Karpfen]] und das [[Bachneunauge]] vor. Heute ist der [[Döbel]] sehr häufig. Der [[Eisvogel]] ist dadurch auch wieder zu sehen, da er seine Nahrungsgrundlage in Form von kleinen Fischen wieder vorfindet. Der Graureiher wird auch wieder beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochwasser ==&lt;br /&gt;
Der Lungwitzbach wird von alters her als „der wilde Bach“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
Infolge der sich wiederholenden Hochwasserereignisse wurde an einem Nebenfluss (Kirchberger Dorfbach) bereits ein [[Hochwasserrückhaltebecken]] gebaut und ein zweites (am Rödlitzbach) wird angestrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
Mit einem [[Einzugsgebiet]] von ca. 140 Quadratkilometern zählt der Lungwitzbach zu den größten Fließgewässern des [[Erzgebirgisches Becken|Erzgebirgischen Beckens]]. Der ca. 24&amp;amp;nbsp;km lange Wasserlauf besitzt ein Längsgefälle von rund 160 m, wovon 100 Höhenmeter auf den Oberlauf – bis zur Hegebachmündung – entfallen. Ab dort ist der Lungwitzbach ein Fließgewässer erster Ordnung und befindet sich in der Obhut der [[Landestalsperrenverwaltung Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Erdtel: &amp;#039;&amp;#039;Ziegenmilch und rote Nasen, Kinderzeit am Lungwitzbach&amp;#039;&amp;#039;, zweiter Teil, Norderstedt, 2004 (Kinderzeit in Niederlungwitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lungwitztal.de/ Lungwitztal - eine Region online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1031635343|VIAF=296750508}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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