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	<title>Lungkwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:01:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lungkwitz&amp;diff=1726890&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Persönlichkeiten */ fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-12-16T00:44:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Gemeinde Kreischa in Sachsen. Zum amerikanischen Landschaftsmaler siehe [[Hermann Lungkwitz]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lungkwitz&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kreischa&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/55/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/46/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 216 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 210&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 260&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 718&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreischa.de/inhalte/kreischa/_inhalt/rathaus_service/rathaus/statistik/statistik_ema_2023.pdf |titel=Statistik des Einwohnermeldeamtes/Standesamtes und des Sachgebietes Soziales der Gemeinde Kreischa |hrsg=Gemeinde Kreischa |format=PDF; 48 KB |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01731&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035206&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Lungkwitz in Kreischa.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lungkwitz EDA 4666.jpg|mini|Blick auf Lungkwitz im Hintergrund der Wilisch-Höhenzug]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Gemeinde Lungkwitz.jpg|mini|[[Siegelmarke]] der Gemeinde Lungkwitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lungkwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Kreischa]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]. Der Ort befindet sich in 14&amp;amp;nbsp;km Luftlinie südöstlich vom Stadtzentrum [[Dresden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Lungkwitz ist von seiner Siedlungsform her ein [[Waldhufendorf]] mit einer Länge von drei Kilometern. Das Ortsbild wird von einigen zweigeschossigen Bauernhöfen, seit dem 19. Jahrhundert auch von Häusleranwesen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich im [[Kreischaer Becken]] und wird vom [[Lockwitzbach]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Grimmsches Wasser&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lungkwitzbach&amp;#039;&amp;#039;) von Südosten nach Nordwesten durchflossen, welcher südlich des Orts in einem Engtal den Höhenzug des [[Wilisch (Berg)|Wilisch]] (475&amp;amp;nbsp;m) ([[Karsdorfer Verwerfung]]) durchbricht. Hier befindet sich die Teufelsmühle. Westlich des Orts befindet sich der Burgberg, östlich der Braunsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nördlichen Ortsende befindet sich [[#Schloss und Stiftsgut Lungkwitz|Schloss und Stiftsgut Lungkwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf etwa 250&amp;amp;nbsp;Metern [[Höhe über dem Meeresspiegel|Meereshöhe]] und wird von der [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 183|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;183]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Kreischa]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Saida (Kreischa)|Saida]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Wittgensdorf (Kreischa)|Wittgensdorf]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Hermsdorf am Wilisch]]&lt;br /&gt;
| OST =&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Hirschbach (Glashütte)|Hirschbach]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Hausdorf (Glashütte)|Hausdorf]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Maxen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreischa-lungkwitz, alte schule.jpg|mini|Alte Schule für Lungkwitz und Wittgensdorf (1859 errichtet)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreischa-lungkwitz, kriegerdenkmal.jpg|mini|Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege (Meißner Granit)]]&lt;br /&gt;
Lungkwitz wurde im Jahr [[1340]] als &amp;#039;&amp;#039;Lungwitz&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. 1445 unterstand &amp;#039;&amp;#039;Lunckewitz&amp;#039;&amp;#039; der Pflege [[Dohna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunde von 1445 belegt, dass &amp;#039;&amp;#039;Heinz von [[Zschieren]] zu Lungkwitz&amp;#039;&amp;#039; „11 [[Alte Maße und Gewichte (deutschsprachiger Raum)#Zählmaße|Schock]] geldis und ein gut [[Vorwerk (Gutshof)|vorwergk]] (Hermsdorf), angeschlagen mit 2 pferden“, in der Pflege Dohna besitzt. Er erhält den Lehnsbrief 1448 „… mit [[Gerichtsbarkeit|obiren gerichten]] inmaßen sein Vater seelig die gehabt…“. 1464 heißt es dazu „… über wunden und lebenden …“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundherrschaft der Lungkwitzer Flur gehörte zum Teil dem [[Rittergut]] Lungkwitz, zum Teil dem Rittergut [[Oberkreischa]], welches zwischen 1548 und 1764 dokumentiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungstechnisch war Lungkwitz ebenfalls geteilt. So unterstand der erstere Teil ab 1548 dem [[Amt Pirna]] (links der Elbe), während der Oberkreischaer Teil vom [[Amt Dresden]] verwaltet wurde. Ab 1856 war Lungkwitz Teil des Gerichtsbezirkes Dippoldiswalde, ab 1875 der [[Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde]]. 1952 kam Lungkwitz zum neuen [[Kreis Freital]] und wurde 1973 nach Kreischa eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lungkwitz ist seit jeher zu Kreischa gepfarrt. Von 1859 bis 1973 hatte der Ort ein eigenes Schulwesen, zu dem auch das benachbarte Wittgensdorf gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach 1945 heimlich geborgene und in den 1990er Jahren restaurierte Kriegerdenkmal aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde am 14. November 1997 am alten Platz in der Dorfmitte neu geweiht. Es erinnert und mahnt an die Gefallenen beider Weltkriege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss und Stiftsgut Lungkwitz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreischa-lungkwitz, schloss.jpg|mini|hochkant|Das Schloss von der Straßenseite (Aufnahme von 2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lungkwitz EDA 4523.jpg|links|mini|Schloss Lungkwitz nach der Sanierung (2017)]]&lt;br /&gt;
Die Anlage von [[Schloss und Stiftsgut Lungkwitz]] am Nordausgang von Lungkwitz ging aus einer alten [[Wasserburg]] hervor, die vor 1445 errichtet wurde. Der Komplex umfasst mehrere größere Gebäude, die sich um einen langgestreckten Hof gruppieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Lungkwitz (01).jpg|mini|links|Schloss Lungkwitz vor der Sanierung (Aufnahme von 2006)]]&lt;br /&gt;
Das älteste Gebäude ist das &amp;#039;&amp;#039;Alte Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039; (heute als &amp;#039;&amp;#039;Turmscheune&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet), das um 1550 erbaut wurde. Vermutliche Bauherren sind &amp;#039;&amp;#039;Hans [[Carlowitz (Adelsgeschlecht)|von Carlowitz]] auf [[Zuschendorf]]&amp;#039;&amp;#039; (1547) oder &amp;#039;&amp;#039;Hans [[Zschieren (Adelsgeschlecht)|von Zschieren]]&amp;#039;&amp;#039; (1551). Das Haus beinhaltete im Erdgeschoss Stallungen und im Obergeschoss herrschaftliche Wohnungen. An der Hofseite befindet sich ein [[Treppenturm]] mit [[Welsche Haube|Welscher Haube]] und spitzer Laterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schlossgebäude wurde zwischen 1619 und 1621 unter &amp;#039;&amp;#039;Peter von Zschieren&amp;#039;&amp;#039; an der Nordwestecke des Gutshofes als Renaissancebau errichtet und war ursprünglich von Wassergräben umgeben. Es besteht aus zwei orthogonal ausgerichteten Gebäudeflügeln, die durch einen Treppenturm verbunden sind. Das Gebäude verfügt über [[Satteldach|Satteldächer]] und [[Schmuckgiebel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1724 wurde das Gut an den [[Kurfürstentum Sachsen|kurfürstlich-sächsischen]] Hof- und [[Justizrat]] Dr. [[Johann Christian Bennemann]] verkauft. Nach seinem Tod ging es an seine Witwe Christiane Bennemann über, die es 1760 in eine mildtätige Stiftung umwandelte. Diese Bennemann-Stiftung beinhaltete die Gründung eines Altenstiftes für achtzehn verarmte evangelische Witwen oder Jungfrauen aus höherem Stande und von ehrbarer Herkunft im Alter von über 50 Jahren. Ihre Wohnungen wurden im Schloss eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Schloss entstand 1842 das Gebäude des &amp;#039;&amp;#039;Witwenstiftes&amp;#039;&amp;#039; mit kleinen Wohnungen, Speisegewölbe, Gemeinschaftsküche und Waschraum. Das Gebäude verfügt über zwei Sitznischenportale aus Sandstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gut gehörten weiterhin das &amp;#039;&amp;#039;Verwalterhaus&amp;#039;&amp;#039; (1832), ein langgestrecktes &amp;#039;&amp;#039;Stallgebäude&amp;#039;&amp;#039; (1882) und eine reich gestaltete Gartenanlage, die ab 1831 in einen englischen Landschaftspark umgestaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut mit über 400 ha Grundbesitz fiel 1945/46 unter die [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der SBZ]] und wurde grundbuchlich der Gemeinde Lungkwitz übereignet. Das Schlossgebäude und Teile der Nebenanlagen wurden seitdem für Wohnungen genutzt, standen aber nach 1990 teilweise leer und verfielen. Im Rahmen einer Notsicherung wurde 1993 die Turmhaube des &amp;#039;&amp;#039;Alten Herrenhauses&amp;#039;&amp;#039; abgenommen und im Hof gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 erfolgt die abschnittsweise Sanierung des Gebäudekomplexes für Wohnzwecke. Bislang wurden bereits das &amp;#039;&amp;#039;Alte Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Witwenstift&amp;#039;&amp;#039; fertiggestellt. Dabei erhielt der Treppenturm des Alten Herrenhauses seine Turmhaube zurück. Die Sanierung des eigentlichen &amp;#039;&amp;#039;Schlossgebäudes&amp;#039;&amp;#039; erfolgte bis Ende 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Wohnen im Schloss&amp;quot;, Sächsische Zeitung (Ausgabe Dippoldiswalde) vom 14. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lungkwitzer Promenaden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20150226045DR Lungkwitz (Kreischa) Eichberg Schloßpark.jpg|mini|Robert und Clara Schumann Wege im Eichberg Lungkwitz (Kreischa) ]]&lt;br /&gt;
Besonderen Wert legten die Rittergutsbesitzer stets auf die Pflege der Promenaden, heute „Lungkwitzer Anlagen“ genannt. Diese befinden sich auf dem östlich des Lungwitzbaches gelegenen Hang. Christiane Bennemann bestimmte in ihrem Testament, dass der Förster dieselben „gut unterhalten und die schönen Waldungen pfleglich beaufsichtigen“ soll. So wurde es bis zur Bodenreform gehalten. Danach verfielen sie. Von Ferne nicht sichtbar, laden verschlungene schattige Wege zum stillen Spaziergang ein. Sie waren früher mit Bänken, sogar mit einer kleinen Bühne versehen, von der aus man einen prächtigen Blick auf das Lungkwitzer Tal hatte.&lt;br /&gt;
Berühmt geworden sind die zahlreichen Borken- und Stengellauben. Im Strohtempel – schon fast auf der Saidaer Höhe – trank [[Robert Schumann]] mit seiner [[Clara Schumann|Clara]] den Eierpunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untere Weg enthält im Hang eine geologisch-historische Merkwürdigkeit: die fünf Soldatenhöhlen. Die Hohlräume dienten Lagerzwecken (u.&amp;amp;nbsp;a. Einschüttöffnungen für Wintereis zum Zwecke der Kühlung in Frühling und Sommer). Im Frühjahr 1997 wurden die untertägigen Objekte von ABM-Kräften entrümpelt. Auch der anliegende untere Weg wurde befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1548 || 28 [[besessene Mann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 7 besessene Mann, 7 [[Gärtner]], 21 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 411&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 621&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 672&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 813&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 841&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 1011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 826&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Mit Lungkwitz verbunden sind:&lt;br /&gt;
* [[Peter Schreier]] (* 1935, † 25. Dezember 2019), Opernsänger, wohnhaft in Lungkwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|2|65|76|Lungwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Lungkwitz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kreischa.de/inhalte/kreischa/_inhalt/unsere_gemeinde/ortsteile/lungkwitz/lungkwitz Lungkwitz auf &amp;#039;&amp;#039;kreischa.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Kreischa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1065420641|VIAF=313438536}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreischa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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