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	<title>Lundtoft Kommune - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:51:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mef.ellingen: /* Wirtschaft und Verkehr */</title>
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		<updated>2022-04-11T21:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft und Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center bgcolor=&amp;quot;#9999ff&amp;quot; | Strukturdaten&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Fläche || 137,15 km² &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(2005)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Einwohner || 6.184 &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(2005)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Homepage || http://www.lundtoft.dk/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lundtoft Kommune&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Kommune (Dänemark)|Kommune]] im [[Sønderjyllands Amt]] ([[Nordschleswig]]), [[Dänemark]]. Sie entstand bei der Kommunalreform [[1970]] durch Zusammenlegung der Landgemeinden ([[Dänische Sprache|dän.]]: [[Sogn (Dänemark)|Sogn]]) [[Kliplev Sogn|Kliplev]], [[Felsted Sogn|Felsted]] und [[Varnæs Sogn|Varnæs]]. Am 1. Januar 2007 wurde sie aufgelöst und Teil der [[Aabenraa Kommune]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter waren Kliplev und Felsted (nicht aber Varnæs, siehe dessen eigene Geschichte im Hauptartikel [[Varnæs]]) Teil einer [[Harde]] im [[Herzogtum Schleswig]], die 1231 im Erdbuch des Königs [[Waldemar II. (Dänemark)|Waldemar II.]] Kliplevharde hieß, bald aber nach dem kleinen Ort Lundtoft im Kirchspiel Kliplev benannt wurde. Kliplevs Kirche war ein wichtiger Wallfahrtsort. Zentrum der Harde war die Burg [[Søgård]] (Seegard). Diese geriet jedoch im 14. Jahrhundert in adeligen Besitz. Fast die gesamte Harde gehörte fortan zu einem Gutskomplex, der bis 1722 der größte in ganz Schleswig sein sollte. Die landesherrlich verbliebenen Reste der Lundtoftharde wurden trotz geografischer Entfernung dem Amt Tønder unterstellt, obwohl die landesherrlichen Burgen bei [[Flensburg]], [[Aabenraa]] und [[Sønderborg]] wesentlich näher lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1850 entstand die Lundtoftharde wieder als geschlossener Distrikt, dem drei Jahre später auch die letzten Güter eingegliedert wurden. Gleichzeitig kam sie zum Amt Aabenraa, das nach der Eroberung Schleswigs durch [[Preußen]] als [[Landkreis]] in unveränderten Grenzen fortbestehen durfte. 1871 wurde ganz Schleswig-Holstein in kleine Landgemeinden aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Eingliederung Nordschleswigs in Dänemark 1920 führte zur Errichtung der Kirchspielsgemeinden. 1970 entstand die Kommune Lundtoft eher aus Verlegenheit aufgrund mangelnder Einigkeit der Nachbargemeinden. Aufgrund der seltsamen Form wird sie in Dänemark auch als &amp;#039;&amp;#039;Bananenkommune&amp;#039;&amp;#039; verspottet. Zwischen den Gemeinden Kliplev und Felsted besteht nämlich eine nur sehr schmale geografische Verbindung bei der heute unbedeutenden Ortschaft Lundtoft, während Varnæs als östliches Anhängsel an Felsted erscheint. Aufgrund der Lage und der Tradition als altes Hardeszentrum wurde die uneinheitlich geformte Kommune nach Lundtoft benannt, das Rathaus kam jedoch nach Felsted.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bei Kliplev führt die Autobahn [[Europastraße 45|E 45]] vorbei, die hier an der wichtigen Ost-West-Landstraße [[Tinglev]]-[[Sønderborg]] eine Anschlussstelle hat. Durch Lundtoft und Søgård führt die Landstraße [[Flensburg]]-[[Aabenraa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Sønderborg–Tinglev]] von [[Tinglev]] nach [[Sønderborg]] ist eingleisig und elektrifiziert. Es verkehren direkte [[Intercity]]-Verbindungen im Zweistundentakt nach [[Odense]] und [[Kopenhagen]]. Während der Bahnhof in [[Kliplev]] gut angebunden ist, sind die Stationen in Bjerndrup und [[Lundtoft]] seit 1974 stillgelegt. Die [[Aabenraa Amts Jernbaner|Apenrader Kreisbahn]], welche die beiden östlichen Gemeinden angebunden hatte, besteht seit 1926 nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.clicketyclick.dk/amt-herred-sogn/data/sogne_id.csv Fil med information om sogne og kommuner]&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv | url=http://www.dst.dk/Statistik/ags/kit.aspx | wayback=20060225153824 | text=Statistische Angaben}} bei [[Danmarks Statistik]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommunen in Sønderjyllands Amt (1970–2006)}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aabenraa Kommune]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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