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	<title>Lunden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Weltalf: Verknüpfung erstellt</title>
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		<updated>2026-02-22T06:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verknüpfung erstellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Lunden in Dithmarschen; zu anderen Bedeutungen siehe [[Lunden (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lunden COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/19/58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/01/22/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lunden in HEI.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Dithmarschen&lt;br /&gt;
|Amt               = Kirchspielslandgemeinden Eider&lt;br /&gt;
|Höhe              = 9&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25774&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04882&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01051071&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 68J&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kirchspielsschreiber-&amp;lt;br /&amp;gt;Schmidt-Straße&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;br /&amp;gt;25779 Hennstedt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinden-lunden-lehe-krempel.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=134758 www.gemeinden-lunden-lehe-krempel.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Peter Tödter&lt;br /&gt;
|Partei            = WGL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Natourcentrum-Museum-Lunden.jpg|mini|NaTour-Centrum in Lunden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahmen Nordseekueste 2012-05-by-RaBoe-333.jpg|mini|Luftbild (Mai 2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleswig-Holstein, Lunden, Denkmalsplatz am Gänsemarkt NIK 9456.jpg|mini|Denkmalsplatz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lunden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[plattdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Lunnen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im Norden des [[Kreis Dithmarschen|Kreises Dithmarschen]] in [[Schleswig-Holstein]]. Seit 1975 ist sie ein staatlich anerkannter Erholungsort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/T/tourismus/Downloads/kurorte_uebersicht.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3 |titel=Übersicht über die anerkannten Kur-, Erholungs- und Tourismusorte in Schleswig-Holstein |seiten=3 |format=PDF |abruf=2021-04-18}} (ohne Jahreszahl).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Lunden erstreckt sich im Norden des Naturraums [[Heide-Itzehoer Geest]] am Übergang in die &amp;#039;&amp;#039;Dithmarscher Marsch&amp;#039;&amp;#039; unweit der [[Eider]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Duerrehilfe Liste Gemeinde.pdf |seiten=17 |format=PDF |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DA-Nord&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de |titel=Digitaler Atlas Nord |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Siedlungsstatistisch gliedert sich die Gemeinde in die Wohnplätze &amp;#039;&amp;#039;Lunden-Außenbereich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lunden-West&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lunden-Zentrum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Seiten=22 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf#page=22 |Format=PDF |KBytes=10500 |Abruf=2025-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Norden beginnend die Gemeinden [[Lehe (Dithmarschen)|Lehe]], [[Sankt Annen (Dithmarschen)|Sankt Annen]], [[Krempel (Dithmarschen)|Krempel]] und [[Groven (Dithmarschen)|Groven]] (alle im Kreis Dithmarschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet ist vom Nebeneinander von [[Marsch (Schwemmland)|Marsch]] und [[Moor]] geprägt. Der Westteil des Gemeindegebiets beim Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Wollersum&amp;#039;&amp;#039; an der Eider zählt zur hier vergleichsweise früh eingedeichten &amp;#039;&amp;#039;Dithmarscher&amp;amp;nbsp;Marsch&amp;#039;&amp;#039; vom 1615 eingedeichten &amp;#039;&amp;#039;Lundener Neuenkoog&amp;#039;&amp;#039;. Entsprechend dem Zeitpunkt der Eindeichung dieses Bereichs einer [[Flussmarsch]] wird der Boden heute üblicherweise als [[Kleimarsch]] klassifiziert. Östlich davon schließt sich der Bereich eines [[Donn (Geologie)|geologischen Donns]] an, welcher bis heute den Siedlungskern ([[Dorf]]) aufnimmt. Östlich davon folgt schließlich beim &amp;#039;&amp;#039;Lundener Moor&amp;#039;&amp;#039; ein Bereich, welcher bereits spätestens im mittleren [[Pleistozän]], dem [[Saale-Komplex]], geformt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url={{Umweltanwendungen-SH}}/nuis/upool/gesamt/geologie/guek250_gesamt.pdf |titel=Geologische Übersichtskarte von Schleswig-Holstein 1:250.000 |hrsg=Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume |datum=2012 |format=PDF |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lunden 01.jpg|mini|Lunden um 1895]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Lundens datiert bereits aus dem Jahre 1140 durch den [[Erzbischof von Bremen]]. Der Ortsname stammt wahrscheinlich aus dem [[Dänische Sprache|dänischen]] „Lunn“ (inselartige Erhebung) oder „Lund“ (Wäldchen). Die [[St. Laurentius (Lunden)|St.-Laurentius-Kirche]] wurde wohl schon um das Jahr 1100 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1450 bis 1453 sowie 1484 wütete in Lunden die [[Pest]]. Von 1323 bis 1599 kamen einige der [[Achtundvierziger (Dithmarschen)|Regenten]] und vorherrschenden Großbauern aus Lunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1516 bis 1532 bestand das [[Franziskanerkloster Lunden]] des [[Franziskaner (OFM)|Franziskanerordens]]. Es gehörte zunächst zur dänischen Ordensprovinz &amp;#039;&amp;#039;Dacia&amp;#039;&amp;#039; und kam 1520 zur [[Sächsische Franziskanerprovinz|Sächsischen Franziskanerprovinz]] &amp;#039;&amp;#039;Saxonia&amp;#039;&amp;#039;, bis es schließlich im Zuge der [[Reformation]] aufgehoben wurde. Die Klostergebäude wurden 1539 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.&amp;amp;nbsp;Februar 1529 wurde Lunden durch die Dithmarscher Landesversammlung das [[Stadtrecht]] verliehen. Im Jahre 1559, nachdem die [[Bauernrepublik Dithmarschen]] in der [[Letzte Fehde|Letzten Fehde]] ihr Ende fand, ging dieses Recht wieder verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1806 bis 1816 diente der bekannte lutherische Theologe [[Claus Harms]] als Pfarrer am Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 hatte Lunden 1.586 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1934 wurde die [[Kirchspielslandgemeinde Lunden (bis 1934)|Kirchspielslandgemeinde Lunden]] aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch ihr Hauptort Lunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970 |Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Ort=Kiel |Datum=1972 |Seiten=251}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010515169071.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 38,0 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = WGL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 42.9&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 11ffff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Wählergemeinschaft Lunden&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 29.3&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 27.8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl am 14. Mai 2023]] wurden insgesamt 13 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Wählergemeinschaft Lunden fünf Sitze, die SPD und die CDU jeweils vier Sitze.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.gemeinden-lunden-lehe-krempel.de/politik/mitglieder.php?gremium=7161&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten. Vorn in Gold ein rotbewehrter, schwarzer halber Adler am Spalt, hinten in Silber ein mit dem Griff nach oben gestellter roter Rost.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|553|Gemeinde Lunden, Kreis Dithmarschen|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;: [[Liste der Kulturdenkmale in Lunden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lunden-kirche2.JPG|mini|hochkant|St. Laurentiuskirche in Lunden. Im Vordergrund: Gräber des Geschlechterfriedhofs]]Von besonderer Bekanntheit für Lunden ist der hier befindliche sogenannte [[Geschlechterfriedhof]] bei der alten städtischen &amp;#039;&amp;#039;St.-Laurentius-Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Letztgenannte wurde im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut und im Jahr 1471 erweitert. Einige Gräber des Geschlechterfriedhofs wie der Sulemannen-Keller und der Nannen-Keller können besichtigt werden. Hier wurde auch einer der bedeutendsten Politiker der [[Bauernrepublik Dithmarschen]] beigesetzt, der [[Achtundvierziger (Dithmarschen)|Achtundvierziger]] [[Peter Swyn]] (1480/1481–1537). Neben dem Grabstein ist eine [[Stele]] erhalten, auf welcher dessen Ermordung abgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur in einer der von [[Karl Müllenhoff]] gesammelten Sagen (1845) ist ein &amp;#039;&amp;#039;Klaus Nanne&amp;#039;&amp;#039; aus Lunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Müllenhoff |Titel=Klaus Nanne |Sammelwerk=Sagen, Märchen und Lieder der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg |Band=Zweites Buch |Nummer=CCXVIII (Nr. 218, bei Neuausgaben Nr. 249) |Verlag=Schwers’sche Buchhandlung |Ort=Kiel |Datum=1845 |Seiten=159 |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude der ehemaligen [[Volksschule]] und späteren Kindergartens beheimatet heute das Heimatmuseum, welches inzwischen zum sogenannten &amp;#039;&amp;#039;NaTour-Centrum&amp;#039;&amp;#039; erweitert wurde. Dort werden seit 2001 Ausstellungen über die örtliche Landschaft und über die engen Verknüpfungen zwischen Natur und den in diesem Raum lebenden Menschen gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.echt-dithmarschen.de/typisch-dithmarschen/sehenswuerdigkeiten/details/natour-centrum-lunden/ |titel=NaTour-Centrum Lunden |sprache=de |abruf=2019-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ortskern sind es zwei Kilometer bis zur [[Eider]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Badestelle Wollersum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;!--== Wirtschaft und Infrastruktur ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinische Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;156. Daneben verfügt Lunden über einen [[Haltepunkt]] an der [[Marschbahn]], der im [[Stundentakt]] von der [[Regionalexpress]]-Linie&amp;amp;nbsp;6 im [[Schienenpersonennahverkehr]] vom [[Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein]] angefahren wird. Der Busverkehr beschränkt sich weitestgehend auf den Schulbusverkehr zur im Ort ansässigen Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Russe]] (1506–1555), deutscher Chronist&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Vogt]] (1490–1564 oder 1565), deutscher Jurist und Kanzler der Grafschaft Oldenburg&lt;br /&gt;
* [[Joachim Rachel (Satiriker)|Joachim Rachel]] (1618–1669), deutscher Satiriker, Rektor der Domschule Schleswig&lt;br /&gt;
* [[Samuel Rachel]] (1628–1691), deutscher Rechtswissenschaftler, Bibliothekar und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Anton Nikolaus Martens]] (1800–1848), Propst in Dithmarschen&lt;br /&gt;
* [[Gustavus Detlef Hinrichs]] (1836–1923), deutsch-amerikanischer Chemiker und Meteorologe&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kinder (Heimatforscher)|Johannes Kinder]] (1843–1914), deutscher Jurist, Heimatforscher und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Theodor Hansen (Mediziner)|Theodor Hansen]] (1867–1938), Chirurg und Museumskurator&lt;br /&gt;
* [[August Nissen]] (1874–1955), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinrich Detlev Körner]] (1878–1938), Kunstmaler, Illustrator und Erfinder des amerikanischen Superhelden-Comics&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Schröder (Geograph)|Karl Heinz Schröder]] (1914–2006), deutscher Geograph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Dieter Claußen]] (1936–2012), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Groth]] (1940–2025), Autor und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Hans Hartz (Sänger)|Hans Hartz]] (1943–2002), deutscher Sänger und Liedermacher&lt;br /&gt;
* Harring Woldrick (vor 1546–1559) aus dem Geschlecht der Wollersen, Bürgermeister Lundens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Lunden verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Caspar Ulenberg]] (1548–1617), katholischer Theologe, Bibelübersetzer, Dichter und Komponist, war 1570/1571 Lehrer in Lunden&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Jansen (Weinhändler)|Friedrich Jansen]] (1883–1945), Weinhändler und Mordopfer&lt;br /&gt;
* [[Uwe Dag Berlin]] (* 1958), Schauspieler, lebt in Lunden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boyens-medien.de/artikel/dithmarschen/eine-bodenlose-frechheit.html Schauspieler kritisiert Zustände in Zügen der Deutschen Bahn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lars Peter Ehrich et al.&lt;br /&gt;
   |Titel=Lunden. Die Struktur stimmt&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie&lt;br /&gt;
   |Band=Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzenkoog - Mühlenrade&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge&lt;br /&gt;
   |Ort=Flensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-926055-85-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=222–224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinden-lunden-lehe-krempel.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=134758 Gemeinde Lunden] (gemeinsamer Internetauftritt der Gemeinden Lunden, Lehe und Krempel)&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-eider.de/index.php/gemeinden-im-amt-eider/262-gemeinde-lunden Gemeinde Lunden beim Amt Kirchspielslandgemeinden Eider]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4036648-0|VIAF=246515691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1529]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1559]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weltalf</name></author>
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