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	<title>Lumbrein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Plutowiki: Kategorie:Ort im Val Lumnezia</title>
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		<updated>2025-10-21T03:57:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Ort im Val Lumnezia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Lumbrein&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Lumbrein wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Lumbrein Air4.jpeg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Lumbrein, nach Norden&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Surselva&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Lumnezia&lt;br /&gt;
| BFS = 3595&lt;br /&gt;
| PLZ = 7148&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.683326&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.133337&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1405&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 37.75&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 361&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.lumnezia.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lumbrein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|roh-sursilvan-Lumbrein.ogg|[lʊmˈbʁɛɪ̯n]}}) ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Lumnezia]], Kanton [[Kanton Graubünden|Graubünden]], [[Schweiz]]. Das Dorf liegt im [[Val Lumnezia]] (Lugnez), rund 15&amp;amp;nbsp;km von [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]] entfernt. Die Weiler auf der Südseite des [[Glenner]]s sind &amp;#039;&amp;#039;Surin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Silgin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2012 bildete Lumbrein eine eigene [[politische Gemeinde]]. Am 1. Januar 2013 fusionierte es mit den Gemeinden [[Cumbel]], [[Degen GR|Degen]], [[Morissen]], [[Suraua]], [[Vella GR|Vella]], [[Vignogn]] und [[Vrin]] zur neuen Gemeinde Lumnezia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Lumbrein erscheint erstmals im Jahre 830 als &amp;#039;&amp;#039;in ville Lamarine&amp;#039;&amp;#039; im kaiserlichen Reichs[[Urbar (Verzeichnis)|urbar]] (Kopie des 16. Jahrhunderts). Herkunft und Bedeutung des Namens sind sehr unsicher.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;550.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Siedlung auf dem Gebiet der Gemeinde ist die um 1500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. bewohnte Hügelsiedlung [[Crestaulta]] beim Weiler Surin. Die dort gemachten archäologischen Funde, heute im [[Rätisches Museum|Rätischen Museum]] in Chur zu besichtigen, weisen auf eine lange Besiedlungsgeschichte hin. 1961 wurde südwestlich von Lumbrein in Sietschen eine [[Stele]] mit [[Anthropomorphismus|anthropomorpher]] Menschendarstellung gefunden. Aufgrund von vergleichbaren Stelen aus Oberitalien wurde sie von italienischen Forschern ins [[Spätneolithikum]] datiert. Spuren eines historischen Bergbaus am Ausgang der Val Miedra zeugen vom erfolglosen Bemühen Bodenschätze abzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Lumbrein 2012.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2013]]&lt;br /&gt;
Im frühen [[Mittelalter]] war die Ortschaft [[Franken (Volk)|fränkisches]] [[Reichsgut]]. Die im [[Spätmittelalter]] zugezogenen [[Walser]] und Blenieser (Bewohner des [[Valle di Blenio|Bleniotals]]) siedelten vor allem am rechten Glennerufer und wurden [[Romanen|romanisiert]]. Zwischen ihren Höfen und den Bewohnern rechts des Glogns/[[Glenner]]s kam es häufig zu Auseinandersetzungen um Nutzungsrechte. Um 1350 gehörte Lumbrein zur Vogtei der Herren von [[Burg Belmont|Belmont]], nach 1371 zu den Herren von Lumbrein. Ab 1390 erscheinen, wie in den Nachbarorten, die [[Freiherren von Sax]] als Grundherren. Dies wohl in der Absicht, die Passverbindungen Richtung Süden über den [[Valserberg]] und die [[Greina-Hochebene|Greina]] zu beherrschen. Ab 1395 ist Lumbrein als Glied der [[Gerichtsgemeinde]] Lugnez dokumentiert. 1538 wurden die bischöflichen Rechte wie in den umliegenden Orten ausgekauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St.&amp;amp;nbsp;Martin war eine [[Filialkirche]] der [[Katholische Kirche Pleif|katholischen Kirche Pleif]] in [[Vella GR|Vella]]. Zwischen 1345 und 1452 wurde sie zur Pfarrei erhoben. 1646 baute man die heutige Pfarrkirche, die 1345 erstmals erwähnt wurde, im [[barock]]en Stile um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1720 findet in Lumbrein alljährlich eine [[Prozession]] ([[Bündnerromanisch|rätoromanisch]] &amp;#039;&amp;#039;Perdanonza&amp;#039;&amp;#039;) zu Ehren der [[Gedächtnis der Schmerzen Mariens|Sieben Schmerzen Mariens]] statt. Seit 1920 findet die Prozession am zweiten Oktobersonntag statt, vorher am ersten [[Fastensonntag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Giusep Capaul u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;La prozessiun da Lumbrein&amp;#039;&amp;#039;. Lumnezia, 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lumbrein war im letzten Jahrhundert ein traditionelles Bauerndorf, doch ging die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ab den 1950er-Jahren stark zurück. Damit verbunden waren auch ein Bevölkerungsrückgang und eine starke Abwanderung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Gut dokumentiert ist eine grosse Anzahl von ehemaligen Bewohnern, die das Bergdorf verliessen, um in der Fremde eine Existenz aufzubauen.&lt;br /&gt;
1976 bis 2005 erfolgte eine Gesamtmelioration der stark alpin geprägten [[Berglandwirtschaft]]. Es folgte eine starke Mechanisierung und Modernisierung der Bauernbetriebe. Um 1970 setzte in bescheidenem Mass der Tourismus ein, der bis heute einen Haupterwerb für viele Einwohner bildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Häufiger Familienname in Lumbrein ist das Geschlecht der [[Capaul]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lumbrein verfügt über ein eigenes Kleinkraftwerk und damit über eine eigene Energieversorgung. Die hohe Sonneneinstrahlung im Lugnez begünstigt zudem die Energieversorgung mittels Solarenergie, welche im Tal stark gefördert wurde. Umstritten und wegen Protesten des Natur- und Landschaftsschutzes aufs Eis gelegt ist ein geplanter [[Windpark]] im Alpgebiet von Staviala vedra und im Val Cavel. Von Naturschutzkreisen verhindert wurde ebenfalls ein Kraftwerkprojekt, das den noch frei fliessenden Talfluss [[Glenner]] und seine Seitenbäche zur Energieversorgung vorsah. Am Fusse des Glenners besteht eine private Fischzuchtanstalt mit dem Ziel, die heimische Berglandwirtschaft mittels eines neuen Erwerbszweiges zu stärken.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stele Lumbrein.jpg|mini|x210px|Stele von Sietschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[Lumnezia#Geschichte|Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Lumnezia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = Lumbrein wappen.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Grün ein silberner (weisser) [[Pfahl (Heraldik)|Wellenpfahl]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Das Wappen stellt die Teilung der ehemals selbstständigen Gemeinde durch den Fluss [[Glenner]] dar. Abgeleitet ist es vom Wappenschild der Herren von [[Lumerins]], deren Burgturm im Dorf noch besteht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850|| 1900|| 1930|| 1950|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| 2012&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 529|| 531|| 475|| 584|| 399|| 361&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 90 Prozent der Einwohner beherrschen das [[Bündnerromanisch|Rätoromanisch]]. Die Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur und die wirtschaftliche und soziale Situation beeinflussen die rätoromanisch sprechende Minderheit sehr stark, gepaart mit weiteren Einflüssen der Moderne wie den omnipräsenten, deutschsprachigen Medien. Eine Krise in der Landwirtschaft von 1950 bis 1970 reduzierte u.&amp;amp;nbsp;a. die Einwohnerzahl der ehemaligen Gemeinde um einen Viertel. Um 1960 begann eine starke Abwanderung von [[Rätoromanen]] in die wirtschaftlich starken Zentren des Schweizer Mittellandes. Die Zuwanderung von deutschsprachigen Zweitwohnungsbesitzern und die Einflüsse des einhergehenden Tourismus liessen danach die Einwohnerzahl zeitweise stabilisieren. Eine Reduktion der Geburtenrate und ähnliche Strukturprobleme wie im übrigen Lugnez führten in der Moderne jedoch ab 2016 zur Fusion mit anderen Kleingemeinden und zu der durch die kantonalen Behörden geförderten Einheitsgemeinde [[Lumnezia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lumbrein Casaulta1.jpg|mini|x210px|Wohnturm &amp;#039;&amp;#039;Casaulta&amp;#039;&amp;#039; aus dem 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Lumnezia}}&lt;br /&gt;
Lumbrein wurde wegen seines kompakten Dorfbildes und der gut erhaltenen historischen Bauten ins [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bronzezeitliche Siedlungsplatz [[Crestaulta]]&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche Sankt Martin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_pfarrkirche_st_martin.31451 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Pfarrkirche Sankt Martin (Foto) |wayback=20230925035851}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kapelle St. Andreas (Lumbrein)|Kapelle Sankt Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[Kapelle Sogn Roc (Lumbrein)]]&lt;br /&gt;
* Kapelle Sankt Sebastian im Weiler Silgin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/kapelle_st_sebastian.31450 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Kapelle Sankt Sebastian (Foto) |wayback=20220317101613}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wohnturm Chisti]], heute privat, um 1315 erbaut und einst vermutlich der Stammsitz der Herren von [[Lumerins]]&lt;br /&gt;
* Wohnturm Casaulta&lt;br /&gt;
* [[Holzbrücke Silgin]] über den [[Glenner]], die Lumbrein und Silgin verbindet&lt;br /&gt;
* Casa d’Angel: Dorfmuseum und Kulturhaus im alten Gemeindegebäude mit sehenswertem Kristallfund&lt;br /&gt;
* Maiensässlandschaft am Ausläufer des [[Piz Sezner]]&lt;br /&gt;
* Skitourengebiet auf den Umsu und in die Val Cavel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;130&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lumbrein 2025.jpeg|Lumbrein im Winter 2025&lt;br /&gt;
Crestaulta.jpg|Hügel von [[Crestaulta]]&lt;br /&gt;
Surin 2025-02.jpeg|Der Weiler Surin&lt;br /&gt;
Gedeckte Holzbrücke Silgin über den Glenner, Lumbrein GR 20190730-jag9889.jpg|Holzbrücke Silgin von 1880 über den [[Glenner]]&lt;br /&gt;
Lumbrein Chisti6.jpg|[[Wohnturm Chisti]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Armin Capaul]], Bergbauer und Initiant der Eidgenössischen Volksinitiative [[Eidgenössische Volksinitiative «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)»|«Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)»]]&lt;br /&gt;
* Gion Bistgaun Capaul (1841–1917), Bündner Lokalpolitiker&lt;br /&gt;
* Giachen Giusep Casaulta (1919–1995), Bündner Lokalpolitiker&lt;br /&gt;
* Clara Capaul-Hunkeler (1926–2010). Zahnärztin und Vorsteherin der Kunst-Stiftung Capauliana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Duri Blumenthal u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Kulturführer Val Lumnezia und Vals.&amp;#039;&amp;#039; Vella 2000, S. 164–80.&lt;br /&gt;
* Curdin Capol: &amp;#039;&amp;#039;Rätoromanisch und das Romanentum in Graubünden. Studie zum Zustand und zur Zukunft der Rätoromanen: Beitrag zum Schutz alpiner Kultur- und Sprachräume.&amp;#039;&amp;#039; Wil 2010.&lt;br /&gt;
* Hans Jenny: &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Wabern 1971, S. 244&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1454|Lumbrein|Autor=Jürg Rageth, Adolf Collenberg|Datum=2017-03-15}}&lt;br /&gt;
* Willy Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kultur in Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Bern 1976, S. 72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lumnezia.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Lumnezia]&lt;br /&gt;
* [https://lumnezia.webland.ch/index.html &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs im Lugnez: Kleiner Führer durch die Val Lumnezia&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/lumbrein/object.php Burgenwelt: Casti da Lumbrein (Chisti)]&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/casaulta/object.php Burgenwelt: Casaulta]&lt;br /&gt;
* [https://culturalumnezia.ch/de/category/casa-dangel-de/ Ortsmuseum Casa d’Angel]&lt;br /&gt;
* [https://www.capauliana.ch/ Stiftung Capauliana]&lt;br /&gt;
* [https://www.vallumnezia.ch Val Lumnezia]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2090|Lumbrein|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1454|Lumbrein|Autor=Jürg Rageth, Adolf Collenberg}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Surselva}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4275473-2|VIAF=246646154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Val Lumnezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lumnezia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Lumnezia)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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