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	<title>Lulo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T03:55:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lulo&amp;diff=704157&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-42375-91: Ich habe die Verlinkung zu Guatemala eingefügt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lulo&amp;diff=704157&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-22T12:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ich habe die Verlinkung zu Guatemala eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Lulo&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Solanum quitoense&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Jean-Baptiste de Lamarck|Lam.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Leptostemonum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Untergattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Nachtschatten&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Solanum&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nachtschattengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Solanaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Nachtschattenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Solanales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Lulo_pflanze1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Lulopflanze, 7 Monate alt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lulo pflanze2.jpg|mini|Lulopflanze von unten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lulo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Solanum quitoense&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;Quitorange&amp;#039;&amp;#039;, auf [[Spanische Sprache|Spanisch]] auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naranjilla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[südamerika]]nische [[Kulturpflanze]] aus der Gattung [[Nachtschatten]] (&amp;#039;&amp;#039;Solanum&amp;#039;&amp;#039;) in der Familie der [[Nachtschattengewächse]]. &amp;#039;&amp;#039;Lulo&amp;#039;&amp;#039; ist die aus dem [[Quechua (Sprache)|Quechua]] abgeleitete, vor allem in [[Kolumbien]] verbreitete Bezeichnung (teils auch: „Lulu“), während in [[Ecuador]] die aus dem Spanischen stammende Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Naranjilla&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;kleine Orange&amp;#039;&amp;#039;; von &amp;#039;&amp;#039;naranja&amp;#039;&amp;#039;, deutsch [[Orange (Frucht)|Orange/Apfelsine]]) verwendet wird. Das wissenschaftliche Art-[[Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;quitoense&amp;#039;&amp;#039; ist von [[Quito]], der Hauptstadt Ecuadors, gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Lulo-Pflanzen sind aufrecht wachsende oder unregelmäßig verzweigte, [[Krautige Pflanze|krautige]] bis verholzende, [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[Strauch|Sträucher]], die eine Höhe von 1 bis 3&amp;amp;nbsp;m erreichen können. Die [[Sprossachse]] ist dicht wollig behaart, die oftmals violetten [[Trichom]]e sind mit sechs bis neun Strahlen sternförmig und können nahezu aufsitzend oder mit mehrzelligen Stielchen versehen sein. Die längsten Trichome erreichen 1 bis 4&amp;amp;nbsp;mm Länge, die seitwärts gerichteten Strahlen sind 0,6 bis 1,5&amp;amp;nbsp;mm lang, der nach oben gerichtete Mittelstrahl ist genauso lang oder etwas kürzer. Es gibt bewehrte und unbewehrte Formen der Art, ist eine Bewehrung vorhanden, besteht sie aus 1 bis 3 (selten bis 5)&amp;amp;nbsp;mm langen [[Stachel (Botanik)|Stacheln]], die an der Basis eine Breite von 0,5 bis 1,5&amp;amp;nbsp;mm aufweisen und meist etwas gebogen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachen, wechselständigen und weichen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind etwa so lang wie breit. Die Länge kann zwischen 13 und 50&amp;amp;nbsp;cm und die Breite zwischen 11 und 40&amp;amp;nbsp;cm variieren. Die Blattspreite ist elliptisch bis eiförmig, relativ dünn und filzig behaart. Von den teils rötlichen Hauptadern gehen je Seite etwa fünf oder sechs Nebenadern ab. Die Blattbasis ist stumpf oder schwach herzförmig, der Rand ist ganz und mit drei bis sieben dreieckigen Lappen oder groben Zähnen besetzt, die Spitzen der Lappen und Zähne sind rundspitzig bis spitz und bilden die Enden der Nebenadern. Die Bögen, Buchten zwischen den Lappen sind ganzrandig oder mit ein oder zwei Zähnen versehen. Die Blattspitze ist rundspitzig bis spitz. Die ähnlich der Sprossachse behaarten und bewehrten, teils rötlichen Blattstiele sind 5 bis 15&amp;amp;nbsp;cm lang, typischerweise zwischen 1/4 bis 1/2 der Länge der Blattspreiten. Die Behaarung der Blattoberseite besteht aus aufsitzenden, sternförmigen Trichomen, die Mehrzahl besteht aus einem 1 bis 2&amp;amp;nbsp;mm langen Mittelstrahl und vier bis sechs nur 0,1 bis 0,4&amp;amp;nbsp;mm kurzen Seitenstrahlen. Zudem treten auch kleinere aufsitzende Trichome auf, deren Seiten- und Mittelstrahlen 0,1 bis 0,3&amp;amp;nbsp;mm lang werden können. Die Blattunterseite ist dicht mit miteinander verwobenen, aufsitzenden und gestielten Trichomen besetzt. Besonders entlang der Hauptadern ist die Behaarung violett gefärbt. Die Blätter können unbewehrt oder mit Stacheln entlang der Haupt- und Nebenadern besetzt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände und Blüten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lulobluete.jpg|Zwittrige Luloblüte mit einem langen Griffel&lt;br /&gt;
Solanum quitoense2.jpg|Männliche Blüte mit einem kurzen Griffel&lt;br /&gt;
Lulo r.jpg|Reifende Lulofrüchte&lt;br /&gt;
Solanum quitoense leaf margin trichomes.tif|Spreitenrand mit Trichomen bei einem Blatt von &amp;#039;&amp;#039;Solanum quitoense&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
lulo.jpg|Lulo-Früchte&lt;br /&gt;
Lulo_Fruit_Colombia_MB.JPG|Lulo-Früchte im Supermarkt ([[Florencia]], Kolumbien)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Solanum quitoense&amp;#039;&amp;#039; ist [[Subdiözie|andromonözisch]], es sind also männliche und zwittrige Blüten auf einem Individuum zu finden. Auch liegt eine [[Heterostylie|Distylie]] vor, weil die zwittrigen Blüten lange Griffel und die funktionell männlichen, die keine Früchte produzieren, kurze haben. Bei den männlichen Blüten ist auch der [[Fruchtknoten]] etwas kleiner.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Messinger: &amp;#039;&amp;#039;Potential of the lulo (Solanum quitoense) as new tropical fruit in Germany: Consumer acceptance and greenhouse cropping.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Univ. Bayreuth, 2019, {{URN|nbn:de:bvb:703-epub-4229-8}}, [[doi:10.15495/EPub_UBT_00004229]], (PDF; 6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unverzweigten, achselständigen und gemischten, meist bündeligen [[Blütenstand|Blütenstände]] stehen oft gegenüber den Blättern und bestehen aus bis zu 10–24 [[Blüte]]n. Die Blütenstände können auch kurz gestielt sein und [[Dolde|doldig]] ausgebildet sein. Die Blütenstandsachse und die Blütenstiele sind dicht mit sternförmigen Trichomen besetzt, sie können unbewehrt oder stachelig bewehrt sein. Die Blütenstiele sind 5 bis 15&amp;amp;nbsp;mm lang und verlängern sich bei Fruchtreife nicht. Sie stehen eng zusammen, meist 2 bis 3&amp;amp;nbsp;mm auseinander. Die Basis der Blütenstiele ist verbreitert. In den äußeren Blüten eines Blütenstandes sind oftmals nur die männlichen Blütenteile fertil. Die Blütenknospen sind dicht, wollig und purpurfarben behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die duftenden Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der [[Kelchblatt|Blütenkelch]] ist breit glockenförmig und 14 bis 20&amp;amp;nbsp;mm lang, wovon die Kelchröhre 5 bis 8&amp;amp;nbsp;mm Länge besitzt. Die Breite des Kelches beträgt 8 bis 13&amp;amp;nbsp;mm, die eiförmigen bis breit eiförmigen Kelchzipfel sind 7 bis 13&amp;amp;nbsp;mm lang und 5 bis 8&amp;amp;nbsp;mm lang. Oftmals sind sie weiß und kronblattähnlich. Die Außenseite ist dich wollig, weißlichen bis purpurnen behaart. An der Frucht ist der Kelch etwas vergrößert, umschließt die Frucht jedoch nicht. Die weiße, sternförmige, [[radiärsymmetrisch]]e [[Kronblatt|Krone]] hat einen Durchmesser von 3 bis 5 (selten bis zu 7)&amp;amp;nbsp;cm und ist 20 bis 25&amp;amp;nbsp;mm lang. Die Kronröhre ist 4 bis 6&amp;amp;nbsp;mm lang. Die Kronlappen haben eine Größe von 10 bis 15 ×&amp;amp;nbsp;5 bis 7&amp;amp;nbsp;mm, sie sind eilanzettlich, ausladend, oft spitz und auf der Außenseite dicht mit weißlichen bis purpurnen und sternförmigen Trichomen besetzt, auf der Innenseite sind sie kahl oder nur schwach behaart. Die [[Staubblatt|Staubblätter]] besitzen nur kurze, maximal 1&amp;amp;nbsp;mm lange [[Staubfaden|Staubfäden]], die großen, gelben [[Staubbeutel]] sind jedoch 7 bis 15&amp;amp;nbsp;mm lang und an der Basis 2 bis 3,5&amp;amp;nbsp;mm breit. Sie sind eilanzettlich und die Spitzen sind mehr oder weniger zusammengeneigt oder abstehend. Sie öffnen sich durch schmale Poren an den Spitzen nach außen. Der oberständige, vierkammerige Fruchtknoten ist dicht behaart, der runde, gerade und kahle [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist entweder länger (1&amp;amp;nbsp;cm) als die Staubblätter oder kürzer (0,5&amp;amp;nbsp;cm), die [[Narbe (Botanik)|Narbe]] ist kopfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die violette, purpurne Färbung des Haarkleids wird durch Temperaturschwankungen beeinflusst.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas W. Baumann, B. Häsler: &amp;#039;&amp;#039;Tropenfrucht.&amp;#039;&amp;#039; villacoffea, 2007, ISBN 978-3-9523293-2-0, S. 175 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Blüten produzieren keinen Nektar, dafür ist der Pollen proteinhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
Je Blütenstand entstehen zwischen ein und vier kugelige, 3,5 bis 7&amp;amp;nbsp;cm große, vielsamige [[Beere]]n mit beständigem Kelch, die bei Reife orange sind. Zunächst sind die Früchte dicht mit gelb-bräunlichen und borstigen, stechenden und sternförmigen, aufsitzenden Trichomen besetzt, deren Mittelstrahl 3,5 bis 4,5&amp;amp;nbsp;mm lang werden kann und deren fünf bis 15 Seitenstrahlen etwa 0,2&amp;amp;nbsp;mm lang sind. Der größte Teil der Behaarung verliert sich jedoch bis zur Fruchtreife, der Rest wird nachher entfernt. Die leicht rauen, feinwärzlichen und kahlen Früchte, mit leicht gummiger, ledriger Schale, enthalten 4 durch häutige Trennwände getrennte Fächer, die mit durchscheinendem, etwas schleimigem und gelblich-grünem, sehr saftigem, saurem, aromatischem [[Gelee]] (Plazentagewebe) gefüllt sind. Das [[Perikarp]] (Fruchtfleisch) ist etwa 5–10&amp;amp;nbsp;mm dick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Früchten befindet sich eine Vielzahl (bis über 1000) gelblicher oder leicht bräunlicher, feingrubiger und flacher [[Samen (Pflanze)|Samen]]. Diese sind eiförmig und haben eine Größe von 2,5 bis 4&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Lulo wird in [[Ecuador]], [[Peru]] und [[Kolumbien]] zwischen etwa 1.000 und 2.400&amp;amp;nbsp;m Höhe in den [[Anden]] angebaut. In [[Panama]], [[Costa Rica]] und [[Guatemala]] wurde die Pflanze später eingeführt. Eine Wildform ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
In Kolumbien und Ecuador wird das Fruchtfleisch der Lulo mit Milch oder Wasser verdünnt und mit Zucker zu [[Fruchtsaft|Saft]] verarbeitet oder in anderen Getränken verwendet. Die Selbstverarbeitung der frischen Früchte zu Saft, meist mit einem Küchenmixer, ist gängige Praxis in Kolumbien. Der Verkauf von fertigem Saft wie etwa in Europa ist unüblich. [[Indigene Völker]] wie etwa die [[Waorani]] aus Ecuador nutzen die Früchte als Shampoo.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiko Feser: &amp;#039;&amp;#039;Die Huaorani auf den Wegen ins neue Jahrtausend.&amp;#039;&amp;#039; Ethnologische Studien Bd. 35, Institut für Völkerkunde der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, veröffentlicht bei LIT Verlag, Münster, 2000, ISBN 978-3-8258-5215-3, S.&amp;amp;nbsp;66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa gibt es kaum Nachfrage, da die Frucht und deren Verwendung den meisten Menschen unbekannt ist und auch kaum vermarktet wird. Gelegentlich kommt Lulomark in [[Fruchtsaft|Multivitaminsäften]] vor. In Mitteleuropa wird die Lulo jedoch unter verschiedenen Namen gelegentlich als Zierpflanze gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt wird Lulo auch zu [[Speiseeis]] verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Office of International Affairs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://books.nap.edu/openbook.php?record_id=1398&amp;amp;page=267 Lost Crops of the Incas: Little-Known Plants of the Andes with Promise for Worldwide Cultivation]&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S.&amp;amp;nbsp;267.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nhm.ac.uk/research-curation/projects/solanaceaesource/taxonomy/description-detail.jsp?spnumber=4905 Solanum quitoense]&amp;#039;&amp;#039; Beschreibung beim PBI-Solanum-Projekt.&lt;br /&gt;
* T. K. Lim: &amp;#039;&amp;#039;Edible Medicinal and Non-Medicinal Plants.&amp;#039;&amp;#039; Volume 6: &amp;#039;&amp;#039;Fruits&amp;#039;&amp;#039;, Springer, 2013, ISBN 978-94-007-5627-4, S. 419–423.&lt;br /&gt;
* F. Ramírez, J. Kallarackal, T. L. Davenport: &amp;#039;&amp;#039;Lulo (Solanum quitoense Lam.) reproductive physiology: A review.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scientia Horticulturae.&amp;#039;&amp;#039; 238, 2018, S. 163–176. [[doi:10.1016/j.scienta.2018.04.046]], [https://www.researchgate.net/publication/324860409 online] auf researchgate.net.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Solanum quitoense|Lulo (&amp;#039;&amp;#039;Solanum quitoense&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Solanum+quitoense &amp;#039;&amp;#039;Solanum quitoense&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants.&lt;br /&gt;
* [https://hort.purdue.edu/newcrop/morton/naranjilla_ars.html &amp;#039;&amp;#039;Naranjilla&amp;#039;&amp;#039;] bei Purdue.&lt;br /&gt;
* [https://www.cabi.org/isc/datasheet/50543 &amp;#039;&amp;#039;Solanum quitoense&amp;#039;&amp;#039;] bei CABI, Invasive Species Compendium, abgerufen am 14. September 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=29600308|WissName=Solanum quitoense|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotische Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachtschatten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-42375-91</name></author>
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