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	<title>Lullin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:36:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TheOriginalDuck am 14. Dezember 2022 um 20:55 Uhr</title>
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		<updated>2022-12-14T20:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Lullin&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Lullin.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Savoie|Haute-Savoie]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Thonon-les-Bains|Thonon-les-Bains]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Thonon-les-Bains|Thonon-les-Bains]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Haut-Chablais|Haut-Chablais]]&lt;br /&gt;
|insee=74155&lt;br /&gt;
|cp=74470&lt;br /&gt;
|longitude=06/31/16/E&lt;br /&gt;
|latitude=46/17/00/N&lt;br /&gt;
|alt moy=857&lt;br /&gt;
|alt mini=780&lt;br /&gt;
|alt maxi=1530&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lullin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] im [[Département]] [[Département Haute-Savoie|Haute-Savoie]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Lullin liegt auf {{Höhe|856|FR|link=true}} über dem Meeresspiegel, elf Kilometer südsüdöstlich der Stadt [[Thonon-les-Bains]] und etwa 30 Kilometer ostnordöstlich von [[Genf]] (Luftlinie). Das Bergdorf erstreckt sich im zentralen [[Chablais]], in einem westlichen Seitental des Vallée du Brevon, in den [[Savoyer Alpen]] zwischen den Höhen von Mont Forchat im Westen und Narmont im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|74155|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der nördlichen Savoyer Alpen. Von Südwesten nach Nordosten wird das Gebiet vom Tal des Baches Follaz durchquert. Das anfangs enge Tal weitet sich bei Lullin auf und mündet nordöstlich des Ortes in das Vallée du Brevon. Begrenzt wird das Tal auf seiner rechten Seite vom bewaldeten Höhenrücken des Narmont und seinem nordöstlichen Ausläufer (bis 1364 m). Der nordwestliche Talhang ist durch die Mulden verschiedener kurzer Seitenbäche der Follaz untergliedert. Hier erstreckt sich das Gebiet bis auf den Höhenzug von Mont d’Hermone und Mont Forchat, auf dem mit 1530 m die höchste Erhebung von Lullin erreicht wird. Dazwischen leitet der Sattel des [[Col du Feu]] ({{Höhe|1117|FR}}) zum Genferseebecken über. Die südwestliche Abgrenzung der Gemeindefläche bilden der Col des Arces ({{Höhe|1171|FR}}), der eine Verbindung zum Vallée Verte herstellt, und die Waldhöhe des Bois de la Tarche ({{Höhe|1329|FR}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In geologisch-tektonischer Hinsicht gehört das Gebiet um Lullin zu den so genannten [[Préalpes]] (präalpine Decken des [[Penninikum]]) und darin zur Einheit der Préalpes Médianes Plastiques, einer weichen, plastischen Abfolge von [[Flysch]]-Gesteinen. Die ältesten Gesteine stammen aus der [[Trias (Geologie)|Trias]] und sind im Tal der Follaz sowie am Mont Forchat zu finden. Ansonsten sind auf den Höhen überwiegend kalkige Gesteine aus [[Unterjura|Lias]] und [[Dogger (Geologie)|Dogger]] anstehend. Von den Vereisungen während der letzten Eiszeit zeugen Überreste von Moränen an den Talhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lullin gehören neben dem eigentlichen Ort eine Reihe von Weilersiedlungen, darunter:&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;La Siaux&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|825|FR}}) in der Talebene der Follaz&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Pimberty&amp;#039;&amp;#039; (südlicher Teil, 840 m), am unteren Südhang des Mont d’Hermone&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Recullières&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|893|FR}}) im Tal der Follaz&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Haute Cisère&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1000|FR}}) am Aufgang zum Col de Terramont&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Les Courbes&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|900|FR}}) im Tal des Chenau&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Vauverdanne&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1025|FR}}) am Osthang des Mont Forchat&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Monterrebout&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1077|FR}}) im Tal des Chenau am Aufstieg zum Col des Arces&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Le Coteau&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1140|FR}}) östlich des Mont Forchat&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Le Col&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1080|FR}}) am Aufstieg zum Col du Feu&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Très le Mont&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1360|FR}}) auf einer Hochfläche nordöstlich des Mont Forchat&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Lullin sind [[Orcier]] und [[Vailly (Haute-Savoie)|Vailly]] im Norden, [[Bellevaux]] im Osten und Süden sowie [[Habère-Poche]] und [[Draillant]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde von Werkzeugen und anderen Gegenständen deuten darauf hin, dass das Gebiet von Lullin bereits im [[Neolithikum]] in der Zeit um 1200 bis 800 v. Chr. besiedelt war. Erstmals urkundlich erwähnt wird Lullin im Jahr 1078 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Lulins&amp;#039;&amp;#039;. Aus späterer Zeit stammen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;de Lullino&amp;#039;&amp;#039; (1250) und &amp;#039;&amp;#039;Lullins&amp;#039;&amp;#039; (1275). Der Ortsname leitet sich vom gallorömischen Wort &amp;#039;&amp;#039;Lullianum&amp;#039;&amp;#039; ab, das sich aus dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Lullius&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Suffix]] &amp;#039;&amp;#039;-anum&amp;#039;&amp;#039; zusammensetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Noms de lieux de Suisse romande, Savoie et environs |url=http://henrysuter.ch/glossaires/topoL1.html#Lu1|zugriff=28. Februar 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lullin gehörte zum Chablais im Herzogtum [[Savoyen]]. Das Chablais wurde 1536 von den Bernern erobert und reformiert, kam jedoch bereits 1567 an Savoyen zurück, wobei die Bevölkerung wieder zum Katholizismus zurückkehrte. Anschließend teilte Lullin die wechselvolle Geschichte Savoyens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eglise de Lullin de près.jpg|mini|Kirche]]&lt;br /&gt;
Zu den erwähnenswerten Bauwerken von Lullin zählen die Dorfkirche, die Ruinen einer Burg aus dem 14. Jahrhundert und eine Kapelle im Weiler Très le Mont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 514 || 510 || 515 || 469 || 549 || 604 || 733&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR-74|74155}} Einwohnern ({{EWD|FR-74|74155}}) gehört Lullin zu den kleineren Gemeinden des Département Haute-Savoie. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1896 wurden noch 1161 Personen gezählt), wurde seit Beginn der 1980er Jahre wieder ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Lullin war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] und die [[Forstwirtschaft]] geprägtes Dorf. Heute gibt es verschiedene Betriebe des lokalen Kleingewerbes, darunter ein Betrieb der Elektrobranche. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung ihrer Arbeit nachgehen. In Lullin sind auch zahlreiche Zweitwohnsitze vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsstraßen an einer Verbindungsstraße, die von [[Thonon-les-Bains]] via Vailly über den Col de Terramont nach Habère-Poche führt. Eine weitere Straßenverbindungen besteht mit [[Allinges]] (über den Col du Feu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Thonon-les-Bains}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1078]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TheOriginalDuck</name></author>
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