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	<title>Lulemino - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:42:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Polarlys: https</title>
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		<updated>2024-05-24T20:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lulemino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Lüllemin&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im [[Powiat Słupski]] der polnischen [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Lulemino liegt in [[Hinterpommern]], etwa elf Kilometer südlich von  [[Kobylnica]]  (&amp;#039;&amp;#039;Kublitz&amp;#039;&amp;#039;), drei Kilometer südlich  von [[Słupsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;) und 106 Kilometer westlich der regionalen Metropole [[Danzig]] (&amp;#039;&amp;#039;Gdańsk&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heutige Lulemino war ein adliges Gut. Der historische Dorfform nach ist es ein  [[Zeilendorf]]. Es soll sich einmal im Besitz eines [[Kaschuben|kaschubischen]] Gutsherrn (Pan) befunden haben. Später wurde das Dorf eine Eigentumsortschaft  der Stadt Stolp. Dieses Besitzverhältnis wurde 1494 von Herzog [[Bogislaw X.]]  in einem zu [[Wolgast]] ausgefertigten Rechtsspruch bestätigt. Da die kaschubische Bezeichnung für Herr &amp;#039;&amp;#039;Pan&amp;#039;&amp;#039; lautet, wurde ein Teil des früheren Guts noch später &amp;#039;&amp;#039;Pankenhof&amp;#039;&amp;#039; genannt. Um 1784 gab es in Lüllemin ein Vorwerk, eine Wassermühle, sieben Bauern, zwei [[Kossäte|Kossäten]], einen [[Büdner]], einen Schulmeister  und am kleinen Torfmoor abseits des Dorfkerns einen [[Kotten (Haus)|Katen]] bei insgesamt 21 Haushaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA929 S. 929, Nr. 7] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Mühlenteich&amp;#039;&amp;#039; wurde Fischzucht betrieben. 1925 standen in Lüllemin 51 Wohngebäude. 1939 lebten in Lüllemin 313 Personen in 69 Haushaltungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]  gehörte Lüllemin zum  [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Provinz Pommern]]. Die Gemeindefläche war 925 Hektar groß und beherbergte insgesamt zwei Wohnorte&lt;br /&gt;
* Lüllemin&lt;br /&gt;
* Parzellen&lt;br /&gt;
Lüllemin war Sitz des &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirks Lüllemim&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1939 gab es in der Gemeinde  Lüllemin 26 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region am 7. Mai 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Bald darauf wurde das Dorf zusammen mit ganz Hinterpommern unter  [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt.  Im Sommer 1945 begann die Zuwanderung von Polen, die Häuser und Höfe übernahmen. Damit einher gingen die ersten [[Vertreibung]]en der  einheimischen Dorfbewohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pagel&amp;quot;&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 714–715 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Luellemin_Pagel.pdf Download &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Lüllemin&amp;#039;&amp;#039;)] (PDF; 972&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Lüllemin wurde von den Polen in &amp;#039;&amp;#039;Lulemino&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 160 und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 56 aus Lüllemin vertriebene Dorfbewohner ermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pagel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 hatte Lulemino 106 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 711–715 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Luellemin_Pagel.pdf Download &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Lüllemin&amp;#039;&amp;#039;)] (PDF; 972&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA929 S. 929, Nr. 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Gerlinde Sirker-Wicklaus und Stolper Heimatkreise e. V.: [https://www.stolp.de/luellemin_ortsgeschichte.html Zur Geschichte von Lüllemin bis 1945]&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://luellemin.kreis-stolp.de/ | wayback=20190726230601 | text=Der Wohnort Lüllemin in der ehemaligen Gemeinde Lüllemin im Kreis Stolp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Kobylnica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/21/0/N|EW=17/0/0/E|type=city|region=PL-22}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kobylnica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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