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	<title>Lukasareal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;32X: Linkfix; Form</title>
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		<updated>2020-09-10T17:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix; Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lukasareal Zentrum Dresden.jpg|mini|Zentrum des Lukasareals]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lukasareal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Wohnanlage in der [[Dresden|Dresdner]] [[Südvorstadt (Dresden)|Südvorstadt]]. Sie erhielt ihren Namen von der nahe gelegenen [[Lukaskirche (Dresden)|Lukaskirche]] auf dem Lukasplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lukasareal Reihenhaus.JPG|mini|Reihenhäuser im Lukasareal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lukasareal Stadthäuser.JPG|mini|Die vier Stadthäuser des Lukasareals mit Ladenpassage]]&lt;br /&gt;
Die Wohnanlage &amp;#039;&amp;#039;Lukasareal&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich über 11.000 Quadratmeter&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wohnen im Lukas-Areal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Oktober 2001 ({{Webarchiv | url=http://petersen-immobilien.de/presse.htm | wayback=20140112194558 | text=Sammlung von Presseberichten}} auf der Website des Bauherrn).&amp;lt;/ref&amp;gt; und besteht aus insgesamt 39 Reihen- sowie vier Stadthäusern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Stadthaus mit vier Etagen besitzt sieben Wohnungen, die über eine eigene Terrasse oder Dachterrasse verfügen. Die größten Wohnungen gehen dabei über drei Etagen. Jedes Reihenhaus hat eine Wohnfläche über drei Etagen mit Kellergeschoss und einen eigenen Garten. Die Wohnanlage verfügt zudem über zehn Ladenlokale. Das Zentrum des Komplexes bildet eine Grünanlage, die den Eindruck vermittelt „im Grünen zu wohnen, obwohl das Stadtzentrum nicht weit ist“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flagge&amp;quot;&amp;gt;[[Ingeborg Flagge]]: &amp;#039;&amp;#039;Dresden, Stadtführer zeitgenössischer Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Das Beispiel, Darmstadt 2004, ISBN 3-935243-48-0, S. 40 (Wohnanlage Lukasareal, Reichenbachstraße/Andreas-Schubert-Straße).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fassaden der Bauten sind durch klare Strukturen gekennzeichnet; verschiebbare Fassadenelemente aus Holz und einheitliche Farbgebungen in Beige und Rot gestalten die Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flagge&amp;quot;/&amp;gt; und lassen die „einzelnen Teile des Quartiers […] nach außen hin als eine bauliche Einheit [wirken].“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Townhouses in Dresdens Innenstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bundesbaublatt]] 6/2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das Areal wurde von den Architekten [[Ivan Reimann]] und [[Thomas Müller (Architekt)|Thomas Müller]] entworfen und von 1999 bis 2005 ausgeführt. Im Jahr 2007 wurde der Wohnkomplex mit dem Baupreis der Stadt Dresden ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung wurde hervorgehoben, dass „die Anlage ein überzeugendes Beispiel für einen modernen innerstädtischen Wohnungsbau in Dresden [sei]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Gäbel: [https://www.saechsische.de/plus/baupreis-fuer-das-lukasareal-1813939.html &amp;#039;&amp;#039;Baupreis für das Lukasareal.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juli 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 2004 war das Projekt für den Städtebaupreis nominiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gross-georgi.de/architektur.html |titel=Architektur |hrsg=Martina Gross-Georgi |abruf=2020-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Stiftung Wüstenrot“ wählte das &amp;#039;&amp;#039;Lukasareal&amp;#039;&amp;#039; bereits vor der Fertigstellung unter 600 Wohnungsbauprojekten in Deutschland unter die besten zehn: „Es gilt als Paradebeispiel für innerstädtisches Bauen, das Grün, Licht und Ruhe garantiert, ohne dass seine Bewohner auf City-Nähe verzichten müssen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crefeld&amp;quot;&amp;gt;Sven Crefeld: &amp;#039;&amp;#039;Abschied vom Musterhaus – Lukasareal. Das ehrgeizige Dresdner Bauprojekt steht kurz vor der Fertigstellung. Ein Reihenhaus wurde zur Pilgerstätte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 28. Dezember 2003 ([http://gross-georgi.de/presse.html Sammlung von Presseberichten] auf der Website der Projektpartnerin Martina Gross-Georgi).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage gilt als ein „exemplarisches Beispiel für qualitätvolles innerstädtisches Wohnen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flagge&amp;quot;/&amp;gt; und ist „zur Pilgerstätte von Stadtplanern, Architekten und Leute geworden, die von modernem, individuellem Wohnen mitten in der Stadt träumen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Dubbers: &amp;#039;&amp;#039;Die Südvorstadt. Aus der Geschichte eines Dresdner Stadtteils&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Annette Dubbers/Sandstein Verlag, Dresden 2004, ISBN 3-937199-32-2, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbild der Bauten waren einerseits Stadthäuser, wie sie zum Beispiel in [[London]] oder [[Amsterdam]] zu sehen sind,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crefeld&amp;quot; /&amp;gt; andererseits aber auch die „Tradition der englischen und deutschen [[Gartenstadtbewegung]], wie wir sie von [[Hellerau]] her kennen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert Langner von Hatzfeldt: [https://tu-dresden.de/tu-dresden/newsportal/ressourcen/dateien/universitaetsjournal/uj_pdfs/uj_2003/UJ09-03.pdf?lang=de#page=10 &amp;#039;&amp;#039;Man kann auch anders bauen. Architekt und Stadtplaner Professor Siegbert Langner von Hatzfeldt zu Aspekten des Wohnungsbaus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Universitätsjournal]]&amp;#039;&amp;#039;. 14. Jahrgang, 9/2003, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem Konzept, Bewohner aus den bebauten, aber zunehmend leerstehenden Bauten in den Randgebieten zum Rückzug in die Innenstadt zu bewegen, sei das Lukasareal „ein Vorbild für Ostdeutschland“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article264836/Gruenes-Wohnen-funktioniert-auch-in-der-Stadt.html &amp;#039;&amp;#039;Grünes Wohnen funktioniert auch in der Stadt. Lukasareal: Ein Vorbild für Ostdeutschland.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Oktober 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20080809041256 |url=http://www.lukasareal.de/ |text=Website zum Lukasareal}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mueller-reimann.de/projekte/lukas-areal Projektdarstellung des Architekturbüros]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.03417527657643|EW=13.736686706542969|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südvorstadt (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prämiertes Bauwerk in Dresden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
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