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	<title>Lujzijana - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:56:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lujzijana&amp;diff=742004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-11-20T23:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Milja Nadvučnik.jpg|mini|Meilenstein an der Luisenstraße nahe Nadvučnik (einem Gemeindeteil von [[Vrbovsko]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Miljokaz 15 Ri 119 5 Ka 0110.jpg|mini|[[Obelisk]] &amp;#039;&amp;#039;15 km von Rijeka&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lujzijana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Lujzinska cesta&amp;#039;&amp;#039;, dt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luisenstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine historische Fernverbindungsstraße des frühen 19. Jahrhunderts in [[Kroatien]], die in der Zeit der [[Österreich-Ungarn|Österreichisch-Ungarischen Monarchie]] durch einen Privatverein erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Lujzijana sollte die alte, sehr kurvenreiche und steile Verbindung der [[Karolina (Straße)|Karolina]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Karolinenstraße&amp;#039;&amp;#039;, von latein. &amp;#039;&amp;#039;(Via) Carolina&amp;#039;&amp;#039;; erbaut unter Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl VI.]]) ersetzen. Sie gilt als dritte große Straße gen [[Adriatisches Meer|Adria]] und verbindet das Landesinnere Kroatiens mit der Küste. Die Luisenstraße wurde zwischen der Stadt [[Karlovac]] (Karlstadt) und dem wichtigen Adria-Hafen [[Rijeka]] (Fiume) errichtet. Bauherr war [[Joseph Philipp Vukasović]] im Auftrag eines privaten Vereins.&amp;lt;ref&amp;gt;Darstellung, Seite 1–2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baubeginn war im Jahr 1803, auch konnte man ein Privileg des Kaisers erlangen, doch die Kriege von [[Dritter Koalitionskrieg|1805]] und [[Fünfter Koalitionskrieg|1809]] unterbrachen die Aktivitäten mehrfach, da Vukasović an ihnen teilnahm und in der [[Schlacht bei Wagram]] starb. Dennoch hielt man am Ziel der Fertigstellung fest und vollendete die letzte [[Meile]] der damit fast 18 Meilen (=fast 140 Kilometer) langen Straße bis zum Jahr 1812. Gebaut wurde von Rijeka aus, 1806 erreichte man Skrad und 1808 Mala Jelsa bei Karlovac.&amp;lt;ref name=geotech /&amp;gt; Die Straße war damals etwas mehr als acht Meter (26 Wiener [[Fuß (Einheit)#Deutschsprachiger Raum|Fuß]]) breit und vermied steile Anstiege. In scharfen Kurven war sie bis zu 14 Meter breit.&amp;lt;ref name=geotech /&amp;gt; Um dieses Ziel zu erreichen, wurde Felsen gesprengt, so dass Durchlässe entstanden, zu denen die &amp;#039;&amp;#039;Porta Hungarica&amp;#039;&amp;#039; zählte (nach 1848 in &amp;#039;&amp;#039;Banska vrata&amp;#039;&amp;#039; umbenannt&amp;lt;ref name=geotech /&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk legte man auf die Untermauerung und Schutzmaßnahmen wie [[Brustwehr]]en bei Rijeka oder Windschutzmauern an verschiedenen Stellen – etwa am &amp;#039;&amp;#039;Veliki Kamenjak&amp;#039;&amp;#039; – um gegen die [[Bora (Wind)|Bora-Fallwinde]] geschützt zu sein. Zudem schuf man [[Zisterne]]n und Wasserleitungen, um die Wasserversorgung zu gewährleisten, und Verbindungen zur Karolina und nach [[Bakar (Stadt)|Bakar]]. Auch auf Straßengräben konnte man verzichten, da man stattdessen Kanäle schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;Darstellung, Seite 2–3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;v. Artner, Seite 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Luisenstraße, Seite 202–203.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Straßenausstattung gehörten auch 17 Ganz-[[Meilenstein]]e, von denen sich acht erhalten haben. Sie geben jeweils die Entfernung nach &amp;#039;&amp;#039;Fiume&amp;#039;&amp;#039; (=Rijeka) und &amp;#039;&amp;#039;Carlstadt&amp;#039;&amp;#039; (=Karlovac) wieder und tragen zudem die Höhenangabe über dem Meeresspiegel in der Längeneinheit [[Fuß (Einheit)|Schuh]]. Ob die beiden Obelisken mit Kilometerangaben bei Rijeka ebenfalls zu dieser Erstausstattung gehörten, ist noch nicht endgültig geklärt. Sie entstanden spätestens mit der Einführung des Kilometers in den 1870er Jahren. Des Weiteren gab es in regelmäßigen Abständen Mautstationen.&amp;lt;ref name=luise203&amp;gt;Luisenstraße, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltungsmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Am Erhalt der Straße waren zahlreiche Arbeiter beteiligt. Sogenannte Inspizienten waren für ihnen zugeteilte Straßenabschnitte verantwortlich und konnten über neben der Straße angelegte Stein-/Schotterlager verfügen, die teils in größeren, abgemauerten Vierecken, teils in Fels-Vertiefungen aufbewahrt wurden. Die Arbeiter kümmerten sich unermüdlich um die Ausbesserung von Schäden. Über den Inspizienten und Arbeitern stand eine Generaldirektion in Wien mit ihrem Lokaldirektor in Karlovac, die die Straße zusätzlich jährlich bereisten.&amp;lt;ref name=luise203 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenführung ==&lt;br /&gt;
Die Verbindung führte von Karlovac über [[Netretić]], Severin na Kupi, Stubica, Skrad, [[Delnice]], [[Lokve]], Gornje Jelenje, Kamenjak und Grobničko polje nach Rijeka. Der höchste Punkt der Strecke war bei Ravno Podolje erreicht, wo bis heute ein Stein diesen Höhenpunkt (928 Meter über dem Meeresspiegel) markiert.&amp;lt;ref name=geotech&amp;gt;[https://www.geotech.hr/en/the-louisiana-from-the-most-important-road-in-history-to-a-tourist-attraction/ &amp;#039;&amp;#039;The Louisiana – from the most important road in history to a tourist attraction&amp;#039;&amp;#039;] (englisch), geotech.hr, abgerufen am 16. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Abschnitte (etwa bei Karlovac) waren von Platanen gesäumt, für den Wasserabfluss baute man eigene Kanäle.&amp;lt;ref name=artner101 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Zu Baubeginn entschloss man sich dazu, die Straße &amp;#039;&amp;#039;Via Ludovicea&amp;#039;&amp;#039; zu nennen, nach [[Maria Ludovica von Spanien|Maria Ludovica]], der dritten Ehefrau des österreichischen Kaisers [[Franz II. (HRR)|Franz II.]] Davon zeugen Dokumente aus dem Jahre 1808.&amp;lt;ref&amp;gt;Miroslava Despot: &amp;#039;&amp;#039;Nekoliko neobjelodanjenih pisama Filipa Vukasovia pisanih Maksimilijanu Vrhovcu&amp;#039;&amp;#039;, In: ‚‘Arhivski vjesnik‘‘ IV (1961), Seite 205–212, hier Seite 212. [https://books.google.de/books?id=zCvTAAAAMAAJ&amp;amp;q=%22Via+Ludovicea%22+1808&amp;amp;dq=%22Via+Ludovicea%22+1808 Google-Books Snippet]&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde die Straße unter französischer Verwaltung fertiggestellt. Daher stammt der Name von [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise]], der Tochter des österreichischen Kaisers Franz II., der späteren Frau von [[Napoleon Bonaparte|Napoleon I.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Darstellung, Seite 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfangs hieß sie auch &amp;#039;&amp;#039;Marie-Luisenstraße&amp;#039;&amp;#039; und schrieb sich auch in einigen Werken &amp;#039;&amp;#039;Louisenstraße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=luise202&amp;gt;Luisenstraße, Seite 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=artner97&amp;gt;v. Artner, Seite 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verein ==&lt;br /&gt;
Der Verein, der die Straße erbauen ließ, war eine Gesellschaft höherer Adliger, darunter die Fürsten v. [[Dietrichstein (Adelsgeschlecht)|Dietrichstein]], [[Lichtenstein (Adelsgeschlecht)|Liechtenstein]] und [[Esterházy]], sowie der Graf Johann v. [[Harrach]], die Gräfin [[Marie von Erdődy]] und die Grafen Carl und Franz von [[Batthyány]] bzw. deren Erben. Er wollte den Staat auf diese Weise entlasten, da [[Österreich-Ungarn]] wegen der zahlreichen Kriegshandlungen dazu nicht in der Lage war, zudem sollte die Anbindung Ungarns ans Meer verbessert und der Handel so befördert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Darstellung, Seite 1–3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Februar 1820 erhielt die Louisenstraßen-Gesellschaft ein [[Privileg]] für weitere 50 Jahre. Im Zeitalter der [[Eisenbahn]] wurde die Straße als solche mehrfach in Frage gestellt und für schwankende Preise kritisiert. Allerdings kam die angedachte Verbindung Karlovac–Rijeka (später Teil der [[Bahnstrecke Zagreb–Rijeka]]) aufgrund der topographischen Gegebenheiten lange Zeit nicht zustande. Daraufhin wurde im Jahr 1844 der Vorschlag unterbreitet, dass sich Händler aus Karlovac und Rijeka zusammen tun und mittels einer Privat-Aktiengesellschaft regulierend in den Handel eingreifen, um so die Gebühren steuern zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wohl gemeinter Vorschlag zur Regulirung der Waarenverfrachtung zwischen Karlstadt und Fuime, und Fixirung der bisher so äußerst schwankenden Frachtpreise&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Pilger. Commerzielle belletristische Zeitschrift 4 (1844) 76, Seite 631–633 ([https://books.google.de/books?id=Y0FbAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA631 Google Books-Ausgabe]). Mit ausführlicher Berechnung der Vorteile.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=sporer /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1877 wurde die Luisenstraße samt ihren abzweigenden Seitenstraßen und Einrichtungen, für die ein Inventar erstellt wurde, endgültig von der Gesellschaft an das königlich-ungarische [[Ärar]] übergeben. Dafür erhielt sie 325.000 Gulden – verteilt über fünf Jahre – ausgezahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesgesetze des Jahres 1879, Seite 141–144 ([https://books.google.de/books?id=kWO0AttXczsC&amp;amp;pg=PA141 Google Books-Ausgabe]). Rechtskräftig wurde es 1879.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Die Straße galt zum Zeitpunkt der Fertigstellung als eine der modernsten Straßen der Welt. Allerdings wurde sie zunächst auch als Fehlschlag angesehen, da in Folge der Kriegshandlungen der Handel zusammengebrochen war und die kostenpflichtige Straße daher weder den Handelsverkehr beförderte noch die Kosten gedeckt werden konnten, so dass der Verein weiter Gelder beisteuern musste. Als einzige Lösung sah man daher die Übergabe an die Stände Ungarns an, weil dadurch die [[Maut]] weitgehend entfallen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Darstellung, Seite 3–5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies konnte allerdings nicht sofort umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reisedauer von Karlovac wurde durch die Luisenstraße von mehreren Tagen auf 14 bis 16 Stunden reduziert.&amp;lt;ref name=luise203 /&amp;gt; Im Jahr 1841 heißt es zudem: „Uebrigens wird die besterhaltene Luisenstraße nach Fiume weit häufiger als die Josephsstraße nach Zengg befahren, und jene Frächter sind weit verläßlicher als diese.“ Dennoch kommt kein Urteil der Zeit ohne Kritik aus und so heißt es auch hier weiter: „Man muß nur bedauern, daß die übermäßige Wegemauth an der Louisenstraße nach Fiume die Waare vertheuert, daß ferner noch immer Rückfrachten mangeln, und daß die Fahrten in den Wintermonaten zeitweise durch Schneeverwehungen Unterbrechungen erleiden.“ Daneben wird Kritik an dem Routenverlauf über die Gebirge geäußert, der angeblich dem Handel schade.&amp;lt;ref name=sporer&amp;gt;Ferdinand Sporer: &amp;#039;&amp;#039;Noch Einiges über die wünschenswerthe Erleichterung der Ausfuhr ungarischer Produkte&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Journal des Österreichischen Lloyd]] VI (1841), Nr. 30 ([https://books.google.de/books?id=0EpHAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA7-PA21-IA5&amp;amp;dq=Louisenstra%C3%9Fe Google Books-Ausgabe]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Therese von Artner]] äußert in ihren Briefen (veröffentlicht im Jahr 1831) ebenfalls einerseits großes Lob (solide und zugleich zierlich, kühner und genialer Weitblick des Erbauers, „diese ist eines der bedeutendsten und grandiosesten Werke in den österreichischen Staaten“&amp;lt;ref name=artner97 /&amp;gt;), andererseits Bedauern: „Schade, daß dies bewundernswürdige Werk nicht den Nutzen leistet, der den Bemühungen seiner Stifter und den Hoffnungen des Publikums davon entspräche“.&amp;lt;ref name=artner101&amp;gt;v. Artner, Seite 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sieht sie diese Straße noch von einer anderen Straße des Habsburgerreiches übertroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;v. Artner, Seite 97–98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Grund für die unverhältnismäßig hohe Maut identifiziert sie die für einen Privatverein viel zu hohen Baukosten von über zwei Millionen Gulden.&amp;lt;ref name=artner101 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luisenstraße wird mittlerweile aber allgemein als bedeutsam für die Entwicklung der Region eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Banovac, Robert Blažević und Željko Boneta: &amp;#039;&amp;#039;Modernizacija (i/ili europeizacija) hrvatske periferije – primjeri Istre, Like i Gorskog Kotara&amp;#039;&amp;#039; (kroatisch). In: &amp;#039;&amp;#039;Revija za sociologiju&amp;#039;&amp;#039;, Vol. XXXV. (2004), Nr. 3–4, Seite 113–141, hier Seite 132 ([https://hrcak.srce.hr/file/21009 PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde durch wasserarme, dünn besiedelte Gegenden geführte, in denen Mitte des 19. Jahrhunderts neue Ansiedlungen entstanden, deren Bewohner vom Verkehr auf der Straße profitierten. Es entstanden z.&amp;amp;nbsp;B. Poststationen und Gasthäuser, die teils durch die Straßenbaugesellschaft selbst errichtet wurden.&amp;lt;ref name=luise202 /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Luisenstraße, S. 203 nennt &amp;#039;&amp;#039;Vukova Gorica&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Skrad&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Delnice&amp;#039;&amp;#039; als durch die Straße entstandene Orte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schon Gross-Hoffinger, Seite 400, erwähnt im Jahr 1831 ein in Entstehung befindliches Dorf namens &amp;quot;Mersla Rodiza&amp;quot;, vermutlich das heutige &amp;quot;Mrzla Vodica&amp;quot;. Da seine Angaben scheinbar zum Großteil (teils wortwörtlich) aus v. Artner übernommen wurden, ist dieser Angabe aber nur bedingt zu trauen, da sie sich nicht bei v. Artner findet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden älteren Verbindungen an die Adria erlitten durch den Neubau der Luisenstraße erhebliche Einbußen. Im Jahr 1848 heißt es zur Karolina: „Es sind dieß die steilen Züge der alten Karolinenstraße, nun verfallen und nicht mehr befahren.“&amp;lt;ref name=luise203 /&amp;gt; Auch die Straße von Karlovac nach [[Senj]] ([[Josephina (Straße)|Josephina]]) geriet in Abschwung und wurde daher in den 1830er Jahren ausgebaut, indem man Brücken ausbesserte und steile Abschnitte entschärfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Marko Špikić: &amp;#039;&amp;#039;Carski trofeji s tounjskog mosta&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Vijenac]] 456 (8. September 2011), ([https://www.matica.hr/vijenac/456/Carski%20trofeji%20s%20tounjskog%20mosta/ Online-Ausgabe])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nachdem Italien im Jahr 1924 Rijeka erlangte, nahm der Verkehr auf der Straße stark ab.&amp;lt;ref name=geotech /&amp;gt; Heute gibt es auch eine Autobahnverbindung zwischen Karlovac und Rijeka ([[Autocesta A1|A 1]] bis zum [[Autobahngabelung|Abzweig]] &amp;#039;&amp;#039;„[[Bosiljevo]] 2“&amp;#039;&amp;#039;, weiter auf der [[Autocesta A6|A 6]]), wodurch der meiste Verkehr heutzutage darüber führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Darstellung der von Karlstadt nach Fiume führenden Luisenstraße, und ihrer Verhältnisse zu dem ungarischen Exportationshandel&amp;#039;&amp;#039;, 1850 ([https://books.google.de/books?id=1D5JAAAAcAAJ Google Books-Ausgabe]). Baugeschichte der Straße.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Luisenstraße zwischen Karlstadt und Fiume&amp;#039;&amp;#039;. In: Jurende’s Vaterländischer Pilger für das Jahr 1848, Wien (wohl 1847), Seite 202–205 ([https://books.google.de/books?id=Cp9bAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA202 Google Books-Ausgabe]). Mit Reisebeschreibung der Strecke.&lt;br /&gt;
* Therese von Artner: &amp;#039;&amp;#039;Briefe über einen Theil von Croatien und Italien an Caroline Pichler 1830&amp;#039;&amp;#039;, Halberstadt 1830 ([https://books.google.de/books?id=3WxCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA97 Google Books-Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* [[Anton Johann Gross-Hoffinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Reisende durch das Erz-Herzogthum Österreich, Steiermark, Salzburg, Krain, Kärnten, Tirol, Illirien, Dalmatien und das lombardisch-venetianische Königreich&amp;#039;&amp;#039;, München 1831 ([https://books.google.de/books?id=jUNCAAAAcAAJ Google Books-Ausgabe]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Josephina (Straße)|Jozefina]]&lt;br /&gt;
* [[Karolina (Straße)|Karolina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lujzijana}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Lagewunsch ist erst sinnvoll wenn geklärt/belegt ist ob/das es sich um den südwestlichen Teil der Staatsstraße 3 [[Državna cesta D3]] handelt (siehe auch [[Liste der Staatsstraßen in Kroatien]])&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=|EW=|type=|region=HR}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1114685291|VIAF=2425147553261653800000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernstraße in Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gorski kotar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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