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	<title>Luisentor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:10:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luisentor&amp;diff=1254159&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-27T19:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Demmin Luisentor Feldseite.jpg|mini|Feldseite des Luisentores]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Demmin Luisentor Stadtseite.jpg|mini|Stadtseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luisentor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1821 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuhtor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist das einzige erhaltene Stadttor [[Demmin]]s. Es war das höchste Torgebäude der [[Demminer Stadtbefestigung]] und gleichzeitig das wichtigste, da es der Sicherung der nicht durch natürliche Hindernisse geschützten Ostseite der Stadt diente. Auf dieser Seite erfolgten auch die meisten Angriffe auf Demmin. Mit einer Höhe von 31&amp;amp;nbsp;Metern ist es nach dem [[Steintor (Anklam)|Anklamer Steintor]] das zweithöchste Stadttor [[Pommern]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Waldemar Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Frag mich nach Pommern&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Gerhard Rautenberg, Leer 1988, S. 218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die genaue Entstehungszeit des Kuhtors ist nicht bekannt. Als sicher gilt, dass es im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zusammen mit der Stadtmauer errichtet wurde. Seine im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vorhandene Gestalt erhielt das Tor im 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. [[Ackerbürger]] trieben am Morgen ihre Kühe durch das Tor hinaus auf die umliegenden Wiesen und am Abend wieder zurück in die Stadt. Von Sonnenuntergang bis -aufgang war das Tor verschlossen. Nach der Entfestung Demmins diente das Kuhtor von 1768 bis 1895 als Stadtgefängnis und Wohnung des Gefängniswärters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 5. Juli 1821 [[Luise von Anhalt-Bernburg|Wilhelmine Luise Prinzessin von Anhalt-Bernburg]], Gemahlin des Prinzen [[Friedrich Wilhelm Ludwig von Preußen]], mit ihrem Sohn [[Alexander von Preußen|Alexander]] auf der Reise nach [[Putbus]] in der Kuhstraße übernachtet hatte, benannte der Rat der Stadt die Straße und das Tor auf ihren Namen um. Die Prinzessin bedankte sich dafür in einem Schreiben vom 3. August 1821. Bis 1844 wurde am Tor Zoll erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 2002 befand sich im Luisentor eine [[Jugendherberge]]. Nach [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierungsarbeiten]] dient es seit dem 7. Mai 2008 als Gästehaus der [[Hansestadt]] Demmin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hansestadt Demmin |Titel=Bürgerbroschüre Demmin |Auflage=1. |Verlag=Linus Wittich |Ort=Sietow |Datum=2012 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Während das Erdgeschoss noch aus bearbeiteten [[Granit]]findlingen errichtet wurde, bestehen die oberen Geschosse aus [[Mauerziegel|Ziegelmauerwerk]]. Das erste Obergeschoss ist auf der Stadtseite mit dreiteiligen [[Blende (Architektur)|Blenden]] verziert, in deren Bogenschluss drei [[Rosette (Architektur)|Rosetten]] liegen. Am zweiten Obergeschoss sind die Löcher für die Befestigung eines [[Wehrgang]]s zu sehen, der aber zu Anfang des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nicht mehr vorhanden war, wie die Stadtansicht von Demmin auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]] zeigt. Das steile [[Satteldach]] wird durch blendenverzierte [[Staffelgiebel]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Goetze: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Demmin auf Grund des Demminer Ratsarchivs, der Stolleschen Chronik und anderer Quellen bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;. Demmin 1903. Nachdruck: 1997, ISBN 3-89557-077-X.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Fuhrmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Hansestadt Demmin in alten und neuen Ansichten&amp;#039;&amp;#039;. GEROS Verlag, Neubrandenburg 1998, ISBN 3-935721-00-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtwanderwege&amp;#039;&amp;#039;.  Hansestadt Demmin, 2008, S. 28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/54/24.7/N |EW=13/2/17.6/E |type=landmark |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Torturm in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Demmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Demmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luise von Anhalt-Bernburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Jugendherberge (Deutschland)|Demmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Demmin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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