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	<title>Luisenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luisenthal&amp;diff=588497&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leher Brit: Archivlink ist richtig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luisenthal&amp;diff=588497&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-07T21:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink ist richtig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde Luisenthal in Thüringen. Für andere Bedeutungen des gleichen Namens siehe [[Luisenthal (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Luisenthal COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/47/05/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/43/18/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Luisenthal in GTH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Gotha&lt;br /&gt;
|Höhe              = 450&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99885&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036257&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16067044&lt;br /&gt;
|Adresse           = Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;99885 Ohrdruf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ohrdruf.de/unsere-stadt/erfuellende-gemeinde-ortsteile/gemeinde-luisenthal/ www.ohrdruf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Günter Jobst&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
|Erfüllende Gemeinde = [[Ohrdruf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luisenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Gotha]]. [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)|Erfüllende Gemeinde]] Luisenthals ist die Stadt [[Ohrdruf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Luisenthal liegt als [[Straßendorf]] auf einer Höhe von etwa 420 bis 465 Metern langgezogen im Talgrund der [[Ohra (Fluss)|Ohra]] im [[Thüringer Wald]], oberhalb des Ortsteils Schwarzwald befindet sich die [[Ohra-Talsperre]]. Nach Süden reicht die Gemarkung Schwarzwald bis dicht an den [[Rennsteig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Luisenthal besteht aus den drei Ortsteilen Luisenthal (im Norden), [[Stutzhaus]] (Ortsmitte) und [[Schwarzwald (Luisenthal)|Schwarzwald]] (im Süden, um die Burg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Nachbarorte im Landkreis Gotha sind [[Gräfenhain (Ohrdruf)|Gräfenhain]] im Westen, die Kernstadt Ohrdruf sowie [[Wölfis]] im Norden sowie [[Crawinkel]] im Osten. Zum [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] gehörige Nachbarorte sind die Stadt [[Oberhof]] und der Ort [[Oberschönau (Steinbach-Hallenberg)|Oberschönau]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Höchste Erhebungen sind der &amp;#039;&amp;#039;Saukopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|869.2|DE-NN}}), &amp;#039;&amp;#039;Alter Berg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|852.0|DE-NN}}). Bedeutend sind auch der &amp;#039;&amp;#039;[[Kienberg (Landkreis Gotha)|Kienberg]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|720.2|DE-NN}}), der &amp;#039;&amp;#039;Streitberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|699.1|DE-NN}}) und der &amp;#039;&amp;#039;Fürstenschlag&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|772.0|DE-NN}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25-Bl.5230&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesvermessungsamt &amp;#039;&amp;#039;TK25 - Blatt 5230 Oberhof&amp;#039;&amp;#039;. Erfurt 2008, ISBN 978-3-86140-403-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die [[Ohra (Fluss)|Ohra]], im Ort auch als &amp;#039;&amp;#039;Wilder Graben&amp;#039;&amp;#039; bekannt, gehört zum Einzugsbereich der [[Elbe]]. Die Seitentäler der Ohra, &amp;#039;&amp;#039;Kerngrund&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Silbergraben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Großer Weißbach&amp;#039;&amp;#039;, wurden beim Aufstauen der Ohra im unteren Teil geflutet. Unterhalb der Staumauer münden der &amp;#039;&amp;#039;Siegelbach&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Spitzgraben&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Lehmbach&amp;#039;&amp;#039; als Zuflüsse in die Ohra.&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Saukopfmoor&amp;#039;&amp;#039; zählt zu den seltenen Thüringer [[Hochmoor|Hochmooren]] und ist deshalb ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]]. Es befindet sich auf ({{Höhe|830.0|DE-NN}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25-Bl.5230&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luisenthaler Hütte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GTH LUISENTHL 03.jpg|miniatur|Luisenthaler Hütte]]&lt;br /&gt;
Herzog [[Friedrich III. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III. von Sachsen-Gotha-Altenburg]] (1699–1772) erwarb 1752/53 eine südlich von Ohrdruf am Fuße des Kienberges im [[Amt Schwarzwald]] befindliche Kupfer-Schmelzhütte. Das benachbarte Hammerwerk, der &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwälder Hammer&amp;#039;&amp;#039;, raffinierte das Erz zu Kupfer. Der Herzog benannte diese Ansiedlung am 1. Oktober 1753 zu Ehren seiner Frau [[Luise Dorothea von Sachsen-Meiningen|Luise Dorothée von Sachsen-Gotha-Altenburg]] (1710–1767) in &amp;#039;&amp;#039;Luisenthal&amp;#039;&amp;#039; um. Der Betrieb des später in einen [[Eisenhammer]] umgewandelten &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwälder Hammers&amp;#039;&amp;#039; währte bis 1877.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzwald ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luisenthal Thuringia.jpg|miniatur|OT Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
Der größte und älteste Ortsteil ist Schwarzwald. Die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Waldsazi&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;Waldsitz&amp;amp;nbsp;– wurde schon 919 erwähnt. In ihr lebten Waldarbeiter, Müller, Waldbauern und Bergleute. Der Ort wurde durch die Wölfiser Pfarrei betreut.&lt;br /&gt;
Auf einem nahen Berg wurde zur Kontrolle der nach Südthüringen und Franken führenden &amp;#039;&amp;#039;Meininger Straße&amp;#039;&amp;#039; eine Befestigungsanlage, die [[Burg Schwarzwald]] errichtet. Burg und Ort waren bis 1367 im Besitz der Grafen von [[Kevernburg (Adelsgeschlecht)|Kevernburg]].&lt;br /&gt;
Die [[Wettiner|Thüringer Landgrafen]] erwarben 1367 die Burg und begründeten das [[Amt Schwarzwald]], hierzu zählten nun acht Ortschaften sowie Berg- und Hammerwerke nördlich des Rennsteiges. Von 1470 bis 1535 gehörte die Burg zum Besitz der Grafen von Gleichen. 1664 entstand am Fuße des Streitberges die Dorfschule mit einem Kirchsaal, betreut durch die Pfarreien Wölfis und Gräfenhain. 1717 wird mit Christoph Hähner der erste eigene Pfarrer in der Gemeinde begrüßt. Er bewirkte den Bau einer neuen Kirche, welche 1719 in Stutzhaus aufgebaut und geweiht wurde. Zugleich wurde in Schwarzwald eine Dorfschule errichtet. Die ausgedehnten Waldungen rings um Schwarzwald waren beliebte Jagdreviere der Gothaer Herzöge. Zahlreiche Flur- und Forstortsnamen belegen den einstigen Wildreichtum. Eines der letzten thüringischen Exemplare des [[Braunbär]]en wurde 1662 vom Stutzhäuser Förster &amp;#039;&amp;#039;Georg Großgebauer&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Bärenstein&amp;#039;&amp;#039; erlegt. Bis 1705 wurden noch weitere Tiere bei [[Tabarz]] und [[Georgenthal]] gesichtet. An den am 14. März 1819 erlegten [[Luchse|Luchs]] erinnert ein Gedenkstein am Nordhang des &amp;#039;&amp;#039;Großen Böhler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bären&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Wolfgang Zimmermann&lt;br /&gt;
| Herausgeber=Museen der Stadt Gotha | Titel=Kleiner Naturführer Thüringer Wald | Sammelwerk=Abhandlungen und Berichte des Museums der Natur Gotha | Band=Heft 9  | Verlag=Druckerei August Bebel | Ort=Gotha | Jahr=1990 | Seiten=31–39 | ISBN= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Schwarzwald nach Stutzhaus eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stutzhaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GTH LUISENTHL 07.jpg|miniatur|Hauptstraße in Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
Die Waldarbeitersiedlung &amp;#039;&amp;#039;Stutzhaus&amp;#039;&amp;#039; entstand im 17. Jahrhundert am Ufer der Ohra.&lt;br /&gt;
Bereits 1569 hatte der Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha einen Forststreifen am Ufer der Ohra für die Rodung und Besiedlung freigegeben. Doch die Siedlung wuchs nur langsam, da die Köhler ihre Behausungen stets in unmittelbarer Nähe der Meiler errichteten. Das 1659 erstmals erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Stutzhaus&amp;#039;&amp;#039; war dagegen ein massives Forsthaus mit Lagerschuppen, in dem durch die Waldaufseher, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Forstknechte&amp;#039;&amp;#039;, die Abrechnung und Entlohnung der erzeugten Holzkohle mittels der &amp;#039;&amp;#039;Stutze&amp;#039;&amp;#039; vorgenommen werden musste. 1665 bestand die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Stutzhaus&amp;#039;&amp;#039; aus dem Forsthaus, 3 Schneidmühlen, einem Eisenhammer und 5 Wohnhäusern der Waldarbeiter. An das Stutzhaus wurde später eine Brauerei und Wirtschaft angefügt. 1760 findet sich der Vermerk &amp;#039;&amp;#039;Länderey ist hier keiner Hand breit&amp;#039;&amp;#039; womit die Verhältnisse in diesem Teil des Talgrundes treffend bezeichnet worden, denn auch die Handelsstraße erforderte Platz. Ihr wurde auch der Bau der &amp;#039;&amp;#039;Hammerbrücke&amp;#039;&amp;#039; gewidmet, welche zwischen den Ortsteilen Stutzhaus und Schwarzwald erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1951 wurde die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Stutzhaus&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Luisenthal&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung im 19./20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Ausbau der Straße nach Oberhof und Ohrdruf verbesserte die Verkehrsanbindung. Der Ort hatte 1876 einen Anschluss an die [[Ohratalbahn|Bahnstrecke Gotha-Gräfenroda]] erhalten und wurde ab 1881 zum Ziel für den Fremdenverkehr. Zuvor war bereits der Betrieb bei zahlreichen Eisenhämmern und Schmelzhütten eingestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Vogt-Werke waren in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unter dem Namen HEMAWERK als Spezialbetrieb für Hebetechnik und Krananlagen bedeutsam. Bis Anfang 2016 war es eine Produktionsstätte von [[Demag Cranes|Demag Cranes &amp;amp; Components]]. Seit der Schließung des Standorts wurde das Gelände aufgeteilt und wird seitdem von lokal ansässigen Unternehmen weiter genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ute Rang |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/wirtschaft/article220357175/Schluss-fuer-Kranproduktion-in-Luisenthal-Mehr-als-100-Menschen-verlieren-Arbeit.html |titel=Schluss für Kranproduktion in Luisenthal: Mehr als 100 Menschen verlieren Arbeit |datum=2014-08-29 |sprache=de-DE |abruf=2022-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die etwa 10.000 Touristen, die jährlich in Luisenthal weilten, entstanden das [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]-Erholungsheim „[[Adolf Deter]]“ und mehrere Kinderferienlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohratalsperre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ohratalsperre.jpg|miniatur|Ohra-Talsperre]]&lt;br /&gt;
Bereits um 1916 bemühten sich die Eisenbahngesellschaften um den Erwerb von Wasserrechten im Ohratal, dieses kalkarme Wasser war für den Einsatz in Dampflokomotiven besonders geeignet. Auch die rasch wachsende Industrie und die Bevölkerung in Mittelthüringen benötigte seit den 1930er Jahren gesicherte Trinkwasservorräte, daher wurde zunächst der Bau der Lütsche-Talsperre beschlossen. Die ebenfalls konzipierte [[Ohratalsperre]] verzögerte sich wegen Finanzierungsproblemen, erst 1957 wurde mit ihrem Bau, jedoch ohne Kraftwerkseinbauten, begonnen. Die Talsperre ist das Herz der Mittelthüringer Trinkwasserversorgungsbetriebe, sie deckt den Bedarf von 700.000 Einwohnern ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 1566&lt;br /&gt;
* 1995: 1558&lt;br /&gt;
* 1996: 1545&lt;br /&gt;
* 1997: 1540&lt;br /&gt;
* 1998: 1542&lt;br /&gt;
* 1999: 1555&lt;br /&gt;
* 2000: 1521&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 1503&lt;br /&gt;
* 2002: 1479&lt;br /&gt;
* 2003: 1475&lt;br /&gt;
* 2004: 1439&lt;br /&gt;
* 2005: 1425&lt;br /&gt;
* 2006: 1388&lt;br /&gt;
* 2007: 1370&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 1359&lt;br /&gt;
* 2009: 1341&lt;br /&gt;
* 2010: 1304&lt;br /&gt;
* 2011: 1272&lt;br /&gt;
* 2012: 1252&lt;br /&gt;
* 2013: 1274&lt;br /&gt;
* 2014: 1275&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 1273&lt;br /&gt;
* 2016: 1239&lt;br /&gt;
* 2017: 1242&lt;br /&gt;
* 2018: 1224&lt;br /&gt;
* 2019: 1197&lt;br /&gt;
* 2020: 1189&lt;br /&gt;
* 2021: 1173&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022: 1189&lt;br /&gt;
* 2023: 1168&lt;br /&gt;
* 2024: 1118&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Luisenthal zählt mehrheitlich zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen, Superintendentur Ohrdruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref name=w2024&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=067&amp;amp;gemnr=67044 |titel=Gemeinderatswahl Luisenthal 20244 |werk=wahlen.thueringen.de |abruf=2019-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=w2019&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=067&amp;amp;gemnr=67044 |titel=Gemeinderatswahl Luisenthal 2019 |werk=wahlen.thueringen.de |abruf=2019-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbet.:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 62,2 % (2019: 58,0 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 53.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 55.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 29.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 28.0&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 17.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 16.6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Luisenthal setzt sich aus 12 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Die [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Gemeinderatswahl am 26. Mai 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref name=w2024 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#bdf&lt;br /&gt;
| Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[SPD]] || 53,4 % || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[CDU]] || 29,4 % || 3&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=left | [[Die Linke]] || 17,2 % || 3&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#fff&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung: 62,2 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung hat sich im Vergleich mit den Wahlen 2014 und 2019 nicht geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 1999 Günter Jobst (SPD). Nach Wiederwahlen 2004, 2010 und 2016 wurde er am 12. Juni 2022, diesmal mit 88,8 Prozent der gültigen Stimmen, bei einer Wahlbeteiligung von nur 27,5 Prozent, erneut gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=067&amp;amp;gemnr=67044&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-3&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;w_datum=12.06.2022 Thüringer Landesamt für Statistik: Bürgermeisterwahl 2022 in Luisenthal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit 1992 besteht eine Städtepartnerschaft mit der hessischen Stadt [[Karben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bau- und Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GTH LUISENTHL KIRCHE.jpg|miniatur|Herzog-Alfred-Gedächtniskirche]]&lt;br /&gt;
* Die neugotische [[Herzog-Alfred-Gedächtniskirche]] im Ortsteil Stutzhaus entstand 1902–1903 nach Entwürfen des [[Pirna]]er Architekten [[Theodor Quentin]] anstelle eines 1719 eingeweihten und 1900 wegen [[Baufälligkeit]] geschlossenen Vorgängerbaus. Sie wurde am 3. November 1903 eingeweiht im Beisein der Herzogswitwe [[Marija Alexandrowna Romanowa|Marie]], die den Kirchenbau mit einer Zuwendung von 20.000 [[Mark (1871)|Mark]] unterstützt hatte, und zahlreicher Ehrengäste, u.&amp;amp;nbsp;a. ihres Neffen und Oberhaupts des Hauses [[Romanow]], [[Kyrill Wladimirowitsch Romanow]] und des britischen Gesandten Lord Goughein. Die Kirche erinnert an Herzog [[Alfred (Sachsen-Coburg und Gotha)|Alfred von Sachsen-Coburg und Gotha]], der sich sehr um Luisenthal bemüht hatte. Eine groß angelegte Haus- und Straßensammlung im Herzogtum hatte 1901 den größten Teil der Baukosten erbracht, 33.000 Mark. Am 3. Mai 1902 erfolgte der erste [[Spatenstich]], Anfang September 1903 begann die Ausmalung des Innenraums, am 12. September wurde der Altar gemauert, in den einen Monat später der [[Grundsteinlegung|Grundstein]] eingebracht wurde. Die Hauptorgel stammt aus der Werkstatt von [[Böhm (Orgelbauer)|Hugo Böhm]] in Gotha, sie wurde 1903 installiert. Aus derselben Werkstatt stammt die 1988 eingebaute Chororgel, die fünf [[Register (Orgel)|Register]], ein [[Manual (Musik)|Manual]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] hat.&amp;lt;br /&amp;gt;Am 4. Juli 1917 mussten die Kirchenglocken für Rüstungszwecke abgegeben werden. Auf den Tag genau 92 Jahre später, am 4. Juli 2009, wurde der Auftrag zum Guss von drei neuen Bronzeglocken erteilt. In der Passauer [[Glockengießerei Rudolf Perner]] erfolgte am 6. November 2009 im Beisein von Vertretern der Luisenthaler Kirchgemeinde der Guss dieser Glocken. Sie tragen die Namen der Luisenthaler Ortsteile: Mit 450 Kilogramm ist „Schwarzwald“ die größte und erhält auf der Glockenflanke den Spruch: „Lobe den Herren meine Seele!“, die mittlere mit 245 Kilogramm ist „Stutzhaus“ gewidmet und mahnt: „Friede sei mit Euch!“, die kleinste mit 145 Kilogramm trägt den Namen „Luisenthal“ und ruft: „Kommet, denn alles ist bereit!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLZ&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Akt der Schöpfung in Passau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Landeszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 9. November 2009, Lokalseite Gotha&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ende des Zweiten Weltkriegs erlitt die Kirche am Altarraum, dem Dach und den Fenstern erhebliche Schäden durch [[Artillerie]]beschuss. Am 100. Todestag von Herzog Alfred, dem 30. Juli 2000, wurde der neu gestaltete Platz vor der Kirche durch die Landtagspräsidentin [[Christine Lieberknecht]] übergeben.&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Schwarzwald trifft man auf in Steillage ausgebreitete Häuser und die Ruine der [[Burg Schwarzwald]].&lt;br /&gt;
* Am Anger steht das Schulhaus mit dem kleinen Uhrtürmchen.&lt;br /&gt;
* Unmittelbar südlich der Ortslage beginnt das Betriebsgelände der [[Ohra-Talsperre]].&lt;br /&gt;
* Luisenthal ist besonders reich an Naturschönheiten, die über ein gut ausgebautes Wanderwegenetz zu erreichen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
In der Nachbarstadt Oberhof befindet sich das Zentrum des Thüringer Wintersports. Auf dem Streitberg, in der Nähe des Waldhotels „Berghof“, befindet sich die Biathlonanlage „Streitbergarena“ des Luisenthaler Sportvereins, Abteilung Wintersport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GTH LUISENTHL 12.jpg|miniatur|Haltepunkt Luisenthal (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hp Luisenthal (Thür) (3).JPG|mini|Haltepunkt nach Stilllegung (2018)]]&lt;br /&gt;
Die Luisenthaler Wirtschaft besteht zum größten Teil aus Kleinbetrieben der Holz- und Metallindustrie, dem Handwerk und dem Handel. Bedeutendster Arbeitgeber ist die Thüringer Talsperrenverwaltung. Luisenthal besitzt eine bereits in der DDR-Zeit entwickelte touristische Infrastruktur. Hierzu zählt ein gut ausgebautes Wanderwegenetz, Übernachtungsmöglichkeiten, Hotels und Pensionen. Die Mehrzahl der Einwohner arbeitet inzwischen in den Umlandgemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2006 führte die [[Bundesstraße 247|B&amp;amp;nbsp;247]] durch den Ort und weiter in südlicher Richtung, wo sie auf 830 Meter Höhe den [[Rennsteig]] überquerte und weiter nach Oberhof und [[Schleusingen]] führte. Seitdem ist dieser Abschnitt komplett zur Landesstraße 3247 abgestuft.&lt;br /&gt;
Nächstgelegene Autobahnanschlusspunkte sind Oberhof im Verlauf der [[Bundesautobahn 71|A&amp;amp;nbsp;71]] sowie im Norden die Auffahrt Gotha zur [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK200&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesamt für Strassenbau &amp;#039;&amp;#039;Strassenkarte Thüringen. 1:200.000&amp;#039;&amp;#039;, Erfurt 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Personennahverkehr bedienen folgende Buslinien der Regionalen Verkehrsgemeinschaft Gotha den Ort:&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url=http://www.nahverkehr.de/rvg/fahrplan/tabellen.shtml?navid=7&lt;br /&gt;
| titel=Regionale Verkehrsgesellschaft Gotha. Fahrplantabellen&lt;br /&gt;
| zugriff=29. Juni 2009&lt;br /&gt;
| archiv-url=https://web.archive.org/web/20080605172557/http://www.nahverkehr.de/rvg/fahrplan/tabellen.shtml?navid=7&lt;br /&gt;
| archiv-datum=2008-06-05&lt;br /&gt;
| offline=ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* L-856 ([[Tabarz]] – [[Ohrdruf]] – Luisenthal – [[Oberhof]])&lt;br /&gt;
* L-860 ([[Gotha]] – [[Ohrdruf]] – Luisenthal – [[Oberhof]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2011 besaß der Ort einen Haltepunkt an der [[Ohratalbahn]] zwischen Gotha und [[Gräfenroda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstgelegener Flughafen ist [[Flughafen Erfurt|Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Luisenthal führen der Radwanderweg [[Bach-Rad-Erlebnis-Route]] und der Radfernweg [[Waldrandroute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Lehfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Schwarzwald&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Herzogthum Sachsen-Coburg und Gotha. Landrathsamtsbezirk Ohrdruf&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag von Gustav Fischer&lt;br /&gt;
   |Ort=Jena&lt;br /&gt;
   |Jahr=1898&lt;br /&gt;
   |Seiten=115–116}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Patze]], [[Peter Aufgebauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 313). 2., verbesserte und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1989, ISBN 3-520-31302-2, S. 397.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ellrich, Heinke, Hoerenz&lt;br /&gt;
   |Titel=Zwischen Hörsel und Wilder Gera. Die Kirchen der Superintendentur Waltershausen-Ohrdruf&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wartburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Jahr=2005&lt;br /&gt;
   |Seiten=60–61 und 122&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-86160-167-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Herausgeber=Horst H. Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Luisenthal&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Reisehandbuch Thüringer Wald und Randgebiete&lt;br /&gt;
   |Verlag=Tourist Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin und Leipzig&lt;br /&gt;
   |Jahr=1977&lt;br /&gt;
   |Seiten=456–460}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Harald Wetzold&lt;br /&gt;
   |Titel=Rund um die Käfernburg. Streiflichter aus der zwölfhundertjährigen Kirchengeschichte des Kirchenkreises Ohrdruf&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schrifttum der Pressestelle der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wartburg Verlag Max Keßler&lt;br /&gt;
   |Ort=Jena&lt;br /&gt;
   |Jahr=1983&lt;br /&gt;
   |Seiten=66–69}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ohrdruf.de/unsere-stadt/erfuellende-gemeinde-ortsteile/gemeinde-luisenthal/ Luisenthal auf den Seiten der erfüllenden Gemeinde Ohrdruf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Gotha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099926-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luisenthal| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gotha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leher Brit</name></author>
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