<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Luise_Rehling</id>
	<title>Luise Rehling - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Luise_Rehling"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luise_Rehling&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T09:42:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luise_Rehling&amp;diff=192512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73 am 3. März 2026 um 15:28 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luise_Rehling&amp;diff=192512&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-03T15:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Konrad Adenauer - Feier zum 88. Geburtstag in der Redoute-kasf0010.JPG|mini|Luise Rehling gratuliert [[Konrad Adenauer]] zum 88. Geburtstag (1964)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luise Rehling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Dieckerhoff&amp;#039;&amp;#039;, (* [[30. November]] [[1896]] in [[Bochum]]; † [[29. Mai]] [[1964]] in [[Hagen]]) war eine deutsche Politikerin der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Sie war von 1949 bis zu ihrem Tod [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Luise Dieckerhoff wuchs in einem evangelischen Pfarrhaushalt auf. Nach dem Abschluss am [[Gymnasium|Lyzeum]] arbeitete sie, bedingt durch den Ersten Weltkrieg, zwei Jahre lang als Lehrerin. Ab 1919 studierte sie [[Geschichte]], [[Geographie]] und [[Anglistik]] an den Universitäten Marburg, Bonn, München und Münster. An letzterer wurde sie 1926 bei [[Hermann Wätjen]] mit der „kritische[n] Studie zur deutschen Außenpolitik“ &amp;#039;&amp;#039;Deutschland–England und das Orientproblem in den neunziger Jahren&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;summa cum laude&amp;#039;&amp;#039; bewertet wurde, zur Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hause von [[Martin Niemöller]] lernte sie den Pfarrer Kurt Rehling kennen, den sie 1925 heiratete. Ab 1928 wirkte sie an seiner Seite im Bahnhofsviertel in Hagen, der späteren Luther-Kirchengemeinde. Im Pfarrhaus an der Hindenburgstraße kamen ihre drei Töchter zur Welt. Wegen seiner Zugehörigkeit zur [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] hatte das Ehepaar viele Konflikte mit den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]. Als ihr Mann 1939 zur [[Wehrmacht]] eingezogen wurde, hielt Luise Rehling die Gemeindearbeit aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Poster Rehling und Hoffmeister 1949.jpg|mini|Ankündigung zu einer Wahlkampfveranstaltung zur [[Bundestagswahl 1949]] in [[Hagen]] mit Luise Rehling und dem Kandidaten [[Willy Hoffmeister]]]]&lt;br /&gt;
1945 gehörte das Ehepaar Rehling zu den Begründern der CDU in Hagen. Luise Rehling wurde 1946 Stadtverordnete. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte sie von [[Bundestagswahl 1949|1949]] bis zu ihrem Tod an. Bereits bei der ersten Wahl 1949, dann wieder [[Bundestagswahl 1953|1953]] und [[Bundestagswahl 1957|1957]] gewann sie das [[Direktmandat]] im [[Bundestagswahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I|Wahlkreis Hagen]]. 1961 zog sie über die [[Landesliste]] der CDU Nordrhein-Westfalen ins Parlament ein. Von 1950 bis 1964 war Rehling Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Parlamentarischen Versammlung des Europarates]]. Vom 14. April 1964 bis zu ihrem Tod war sie stellvertretende [[Fraktion (Bundestag)|Fraktionsvorsitzende]] der [[CDU/CSU-Fraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luise Rehling starb am 29. Mai 1964 an den Folgen eines Schlaganfalls.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Terézia Mora]] |Titel=Der nächste Redner ist eine Dame: die Frauen im ersten Deutschen Bundestag |Hrsg=Deutscher Bundestag |Auflage=2. Auflage |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2024 |ISBN=978-3-96289-210-4 |Seiten=211 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist auf dem [[Rembergfriedhof]] in Hagen begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Die Stadt Hagen benannte eine Realschule nach Luise Rehling, nicht zuletzt, weil sie sich als Mitglied im kommunalen Schulausschuss sehr engagiert für den Aufbau der Schullandschaft in Hagen eingesetzt hatte.&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2005 benannte der CDU-Kreisverband Hagen seine neue Kreisgeschäftsstelle „Luise-Rehling-Haus“.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Webarchiv | url=http://www.cdu-hagen.de/ueber-uns/geschaeftsstelle | wayback=20150313112923 | text=Kreisgeschäftsstelle „Luise-Rehling-Haus“ der CDU Hagen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Neubrück (Köln)|Köln-Neubrück]] wurde 1966 eine Straße nach Luise Rehling benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Schünemann-Steffen: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Straßennamen-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 3. erw. Aufl., Jörg-Rüshü-Selbstverlag, Köln 2016/17, S. 533.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mitarbeit der Frau im öffentlichen Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: Hulda Zarnack (Hrsg.), Wir Frauen im Staat. Berlin 1953, S. 32–38.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euresco : Vertiefung der kulturellen Zusammenarbeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Frau &amp;amp; Politik: Magazin der Frauen Union der CDU Deutschlands, 9. O.O. 1963, S. 13–15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Renate Hellwig (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Die Christdemokratinnen. Unterwegs zur Partnerschaft.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, Herford 1984, S. 164–175.&lt;br /&gt;
* Brigitte Kaff: &amp;#039;&amp;#039;Luise Rehling (1896–1964). Bundestagsabgeordnete aus Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günter Buchstab]], Brigitte Kaff, [[Hans-Otto Kleinmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]. Herder, Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-20805-9, S. 411–416.&lt;br /&gt;
* [[Michael Basse (Theologe)|Michael Basse]], [[Traugott Jähnichen]], [[Harald Schroeter-Wittke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Protestantische Profile im Ruhrgebiet. 500 Lebensbilder aus 5 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Kamen 2009, ISBN 978-3-89991-092-6, S. 449f.&lt;br /&gt;
* Maria Liley: &amp;#039;&amp;#039;Eine engagierte Hagenerin – Am 30. November ist der 120. Geburtstag von Luise Rehling&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Junges altes Hagen&amp;#039;&amp;#039;, Heft Nr. 36 – 3/2016.&lt;br /&gt;
* [[Shelly Kupferberg]]: &amp;#039;&amp;#039;„Die erste Europäerin“. Shelly Kupferberg über die CDU-Abgeordnete Dr. Luise Rehling.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutscher Bundestag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der nächste Redner ist eine Dame. Die Frauen im ersten Deutschen Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-96289-210-4, S. 64–73.&lt;br /&gt;
* Natalie Weis: &amp;#039;&amp;#039;Luise Rehling (1896–1964), CDU.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutscher Bundestag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der nächste Redner ist eine Dame. Die Frauen im ersten Deutschen Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-96289-210-4, S. 200–203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/ba167091-242d-4219-999c-938dd3158e0c/ Nachlass Bundesarchiv N 1152]&lt;br /&gt;
* Ulrike Hospes: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/luise-rehling-v1 Luise Rehling (geb. Dieckerhoff)]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der CDU&amp;#039;&amp;#039;. Konrad-Adenauer-Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189425628|VIAF=220769732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehling, Luise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Hagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rehling, Luise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dieckerhoff, Luise (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
	</entry>
</feed>